Die Lehren des Wochenendes (18)

Und wieder was gelernt:

  • Für ein unbeschwertes Einkaufserlebnis ist es offenbar wichtig, anderen Einkäufern so nah wie möglich aus die Pelle zu rücken.
  • Nur weil sich jemand Sachen in einem engen Regal ansieht, heißt das ja nicht, dass man nicht auch gleichzeitig in dem Regal Sachen angucken kann.
  • In diesem Fall ist es ein ab-so-lu-tes No-Go, irgendwas zu sagen. Richtig: Den anderen Einkäufer einfach zur Seite drängeln.
  • Zu den weiteren Freuden des Samstagseinkaufs zählen: Schrittempo fahren im Parkhaus, zu fünft nebeneinander durch den Hauptgang des Warenhauses schlendern und unvermittelt stehenbleiben.
  • Frau U. ist an manchen Abenden unerbittlich.
  • Beim Bummeln über die Kiellinie gilt ganz besonders bei Veranstaltungen, die tausende Menschen anziehen: „Stau ist nur hinten blöd, vorne geht’s.“

2 Kommentare zu „Die Lehren des Wochenendes (18)“

  1. […] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Jörn Schaar erwähnt. Jörn Schaar sagte: Neu im Blog: Die Lehren des Wochenendes (18) https://www.meine-url-ist-laenger-als-deine.de/?p=3096 […]

  2. „Stau ist nur hinten blöd, vorne geht´s“ wäre ein perfekter Spruch für eine Autoheckscheibe! 😉

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