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Ein Brief von Susanne May
Kabel Deutschland hat auf meinen Brief geantwortet. Jetzt muss ich allerdings noch einmal schreiben, denn einen wichtigen Punkt hatte ich beim letzten Mal vergessen.
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Und dann muss man die Filmindustrie wieder lieb haben
Nach dem Protest gegen das von der Filmindustrie so umjubelte ACTA, kommt heute etwas, wofür man die Filmindustrie wieder lieb haben muss. Stichwort kreativer Umgang mit Bittorrent-Downloads.
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Hello!
Ein Zusammenschnitt aus ganz vielen Filmszenen, die letztlich den Text zu Lionel Richies „Hello!“ ergeben. Ganz herzallerliebst:
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Morgen: Blackout-Tag
Jörn Schaars feine Seite macht mit beim ACTA-Blackout-Day. Am 18. Januar um vier Uhr geht mein Blog für mindestens 12 Stunden vom Netz.
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Trend. Meiner.
Seine Social Medie-Trends aufzurschreiben ist im Augenblick ganz kurz mal ein Trend. Vermutlich habe ich ihn bereits verpasst, aber ich spiele trotzdem mit.
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Im Ernst, Amazon?
Belangloses bloggen leicht gemacht. Ich habe einen Film bei Amazon vorbestellt und bin über die rigiden Versandbedingungen gestolpert. Der Rest steht im Blogeintrag.
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Ich habe einen neuen Stamm-Lieferservice
Ich habe meinen neuen Stamm-Lieferservice gebeten, einen Dinosaurier auf den Karton zu malen. Haben sie gemacht, schau Dir die Beweisfotos an.
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Brooklyn Bridge Park
Im Film „Der Gott des Gemetzels“ gibt es genau zwei Filmschauplätze. Der eine ist die Wohnung eines Elternpaares und der andere Pier 1 im Brooklyn Bridge Park.
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Captain Obvious strikes again!
Das Ergebnis dieser Studie legt nahe, dass gerade niemand ernsthaft an Heilmitteln für Krebs oder AIDS arbeitet.
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Mein Brief an Susanne May, Kundenkommunikation Kabel Deutschland
Ich habe Kabel Deutschland telefonisch gebeten, mir keine Werbebriefe mehr zu schicken. Die machen das trotzdem weiterhin. Ich versuche es noch mal schriftlich.