Was ganz neues, hatten wir an dieser Stelle durchaus schon ein paar Mal in der Form, aber hey, wieso nicht etwas institutionalisieren für das ich im erweiterten Freundeskreis ohnehin schon länger bekannt bin? Also!
Die Ständige Vertretung is ne joode Lade. Abende die früh beginnen sind meistens auch früh wieder zu Ende. Das Problem an Kölsch ist, dass man dazu neigt schneller zu trinken als die Meldung „Kritischer Pegel erreicht, Alkoholzufuhr stoppen!“ das Gehirn erreicht. So hat man beim Genuss von Kölsch immer mindestens 6 bis 9 Bier zu…
Sehr schön. Ich bin offenbar gestern dem Fachkräftemagel in Deutschland aufgesessen: Ich war bei Sky um Bier zu kaufen und wollte mit der EC-Karte bezahlen.
Eines meiner erklärten Hobbies ist es ja, im Discounter meines Vertrauens zu beobachten was die Leute vor mir auf’s Band legen und mir dann auszumalen, was die wohl vor haben.
Eben auf einem Hinweisschild gesehen, dass es am Kieler Seefischmarkt ein Schweißfachgeschäft gibt. Das hätte ich früher wissen müssen, denn nach den unmenschlichen Anstrengungen der letzten Tage, hätte ich durchaus den einen oder anderen Liter feinsten Gebrauchstschweiß abgeben können.
Zumindest dann nicht, wenn man mehr als 40 Kilo wiegt. So geschehen am vergangenen Samstag: Jörn steht vor dem Kleiderschrank und beschließt „Es müssen neue Klamotten her!“
Wie bereits angekündigt habe ich am Sonntag den Blauen Weg ausprobiert. Laut Pressetext ein Weg, der die maritime Geschichte Kiels beleuchtet und der wahlweise zu Fuß oder mit dem Rad oder sonstwie bewandert werden darf und soll.
Eben bei Kiki den Link zu einem Artikel im humanistischen Pressedienst gefunden, der mich ebenso erheitert wie gefreut hat: Das Holiday Inn Dresden hat die NPD rausgeworfen.
Die Nacht war wieder ziemlich kurz. Wie vor einiger Zeit schon mal erwähnt, hallt so ziemlich alles was in der Straße vor dem Haus passiert immer sehr stark. Heute Nacht gegen halb drei hat sich dann auf der Straße ein, na sagen wir mal eher einseitig geführtes Beziehungsdrama abgespielt.
Google ist ja im Augenblick ein ziemlich enger Freund. Gelegentlich finden jedoch Menschen mit ziemlich abgefahrenen Suchbegriffen den Weg zu Jörn Schaars feiner Seite. So auch gestern, als sich Google die Frage stellen lassen musste: