Eine Nacht in einer fremden Wohnung ist kein Problem. Bis man morgens kaum noch Strom im Smartphone-Akku hat und nicht weiß, was man mit sich anfangen soll.
„Herr Ober, da fehlt ein ‚H‘ in der Speisekarte!“ – „Verzeihen Sie, Madame, das haben wir in der Suppe gebraucht.“ (Vielen Dank an Supermarktkunstliebhaber Daniel für das Bild!)
Gab es eine Rechtschreibreform, die ich verpasst habe? (Danke an Supermarktkunstliebhaber Martin!)
„Wir bedienen Sie gern in unserem Selbstbedienungsrestaurant“? Ernsthaft?
„Ach, Korrekturlesen, das kostet nur extra! Was soll denn das immer, häng das jetzt auf, Jaqueline-Chantalle!“
Ich war mir nicht ganz sicher, was da in dem Topf so grün vor sich hin wuchert – WER HÄTTE JE GEDACHT, DASS DAS PFLANZEN SEIN KÖNNTEN?
Ein Musiker hat sich offensichtlich eine Menge Arbeit gemacht und hat „99 Luftballons“ gecovert und dafür diverse rote Luftballons benutzt.
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Ob Gosch nun wirklich Wacken ist, darüber lässt sich streiten. Ebenso wie über Geschmack – gerade beim Essen. Aber witzig können sie offenbar.
Offenbar will Twitter in Zukunft den Facebook-Newsfeed nachahmen. Statt wie bisher die Tweets meiner Timeline chronologisch anzuzeigen, werden wohl bald empfohlene Tweets das Gros ausmachen, schreibt t3n.