Dieses Bild hat mir Hotze dieser Tage geschickt. Es ähnelt ein wenig dem Blasphemie-Bild von neulich und hat seinen ganz eigenen umwerfenden Charme, der einer gewissen Logik nicht entbehrt:
In diesem kleinen Projekt zur Erweiterung Deines und nicht zuletzt auch meines Wortschatzes beschäftigen wir uns heute mit der Frage, wie die Urlaubsplanung zu gestalten ist.
Ein kleines Mädchen klettert in einen dieser Automaten aus denen man sich mittels Greifarm ein Kuscheltier angeln kann. Sensation!
Wenn sich Italiener albern daneben benehmen, dann spricht der Fachmann von „Spack-etti“.
Wie SpOn heute berichtete, haben Archäologen dieser Tage ein 300 Millionen Jahre altes Gehirn gefunden. Wenn ich mal aus dem Artikel zitieren darf?
Gefunden im Gezwitscher des Herrn. Sein Bodenpersonal bekleckert sich ja gerade nicht sonderlich mit Ruhm, aber wie gesagt, es lohnt sich ihm zu folgen. Auch wenn man nicht twittert.
Mit Hilfe von Jo entstanden, führt uns das heutige schwierige Wort in eine rechtliche Grauzone. Genau genommen würden die rechtlichen Konsequenzen ggf. ziemlich deutlich ausfallen:
Wenn Jörn aus Respekt den Hut zieht, dann sagt er meistens „Schaarpeau“.
Spricht ein Chemiker über ein Plagiat, so bezeichnet er es gern als „abge-Cu-t“.