Höhentraining im Windkanal

Dass den beiden Renn-Enten Struppi und Klaus beim 4. Kieler Entenrennen am 10. Mai ein harter Wind ins Gummi-Gesicht pusten wird, ist im beinharten Enten-Rennzirkus ein offenes Geheimnis. Gut, dass in Jörn Schaars feinem Trainingslager eine international anerkannte Koriphäe des Enten-Rennsports das Zepter in der Hand hat.

„Es war eine gute Entscheidung, einen Trainer einzukaufen, der den Sport aus erster Hand kennt und genau weiß, worauf es ankommt“, so Head-Coach Jörn Schaar. „Ich muss mich nur noch um die grobe Zielrichtung (hier: gewinnen) und um einen mit dem Trainerstab abgestimmten Ernährungsplan kümmern, den Rest erledigt Jaques.“

Und der nimmt seine Aufgabe mit einer nie gekannten Effizienz wahr: „Wir ‚aben in die Rönnön eine ganze Latte von probleme“, radebrechte die grimmig schauende Trainer-Ente gestern. „Deswegen ‚aber isch misch entschlossen, die ‚eutige Training genau darauf abzustimmen.“

Und so wurden zwei exzellente Trainingsmethoden miteinander kombiniert: Das Höhentraining (hier: 4. Stock) und der Windkanal. Wenn Sie mal schauen möchten?

Höhentraining im Windkanal

Ein Kommentar zu „Höhentraining im Windkanal“

  1. Als stolzer Besitzer eines Renn-Seebären 2.0 (1.0 siehe hier https://tinyurl.com/cl44fa) wäre ich an einem Kompetenzaustausch sehr interessiert…
    Da geht doch was?

    Seebaerkiels neuester Blog-Eintrag: Brutale Gewalt

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