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NOTE
Podcast: Jörn Schaars feiner Podcast
Episode: Muss man ja ooch ma jesehen haben
Publishing Date: 2023-05-29T17:08:33+02:00
Podcast URL: https://meine-url-ist-laenger-als-deine.de
Episode URL: https://meine-url-ist-laenger-als-deine.de/jsfp403-muss-man-ja-ooch-ma-jesehen-haben/

00:00:11.727 --> 00:00:18.775
Moin und herzlich willkommen zu Jörn Schaars feinem Podcast Episode 403! Ich bin Jörn Schaar und ihr seid es nicht.

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Ich wollte von meinem Berlin-Ausflug erzählen ich habe ein wenig in Berlin herum geabenteuert, denn ich hatte einen Abendtermin in der großen Stadt.

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Und habe mir dann noch zwei andere dienstliche Termine drum herum gelegt damit das einigermaßen sich lohnt.

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Und ja es ging schon los mit Chaos auf der Anreise. Also sagen wir so: ich bin bis Altona unverschämt pünktlich unterwegs gewesen,

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hab dann immer so in den DB-Navigator geguckt und zog dann also letztmalig,

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ja als schon der Bahnsteig im Fenster draußen auftauchte, zog ich also noch mal runter zum aktualisieren und da hieß es dann "der zug fällt aus",

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den ich nehmen sollte um 7.49. Das Gute war, es gab dann noch einen anderen Zug,

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der so doll verspätet war, dass er um 7.49 abfuhr und nachdem ja meine

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Zugbindung aufgehoben war, Hallöchen, da fahre ich natürlich direkt los mit

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genau diesem Gerät. Das hat auch insofern funktioniert, als ich dann nur

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etwa 20 Minuten später an meinem Bestimmungsort war. Also ich habe meinen ersten Termin des Tages ganz knapp verpasst, aber es hat dann am Ende doch

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nicht gereicht für die Fahrgastrechte.

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Es war ganz witzig, bei der Fahrkartenkontrolle kam dann der Schaffner und sagte, schon gleich

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während er mein Ticket scannte, ob ich "das mit den Fahrgastrechten" online oder auf Papier machen wolle.

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Er sagte dann so, ich müsste da und da und da klicken und das tauchte halt in meiner

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App nicht auf, weil mein Zug, also der in dem ich saß, der war zwar verspätet und

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zwar um mehr als 60 Minuten in dem zu dem Zeitpunkt, aber meine Fahrt als solche nach Berlin halt nicht.

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Also ich war 58 Minuten später als geplant in Berlin, also an meinem Ziel Bahnhof.

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Dann hat es halt nicht mehr gereicht für eine Entschädigung, die erst nach 60 Minuten gerechtfertigt wäre.

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Dann, ja genau, also das war ein Termin im Berliner Funkhaus, da habe ich dann, ja war ich halt einfach ein bisschen zu spät.

00:02:20.058 --> 00:02:24.938
Das war jetzt nicht dramatisch und danach gab es noch Mittagessen mit Kollegen.

00:02:25.050 --> 00:02:28.378
Und dann ging das Abenteuer erst richtig los.

00:02:29.497 --> 00:02:41.416
Das ist auch so bescheuert. (kichern) Ich habe für diesen Termin, es war klar, dass ich selbstverständlich, es war ein Abendtermin, nachts nicht mehr zurückfahren würde.

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Also habe ich mir ein Hotel gebucht, habe gedacht, okay, was sind die beiden wichtigen Kriterien? Irgendwas in einigermaßen Nähe zum Ort und einigermaßen günstig.

00:02:54.614 --> 00:03:18.028
Und hab dann halt in so einem Buchungsportal, ich weiß gar nicht mehr in welchem, rumgeklickt und gesagt, ja prima, das klingt auch gut und habe also etwas gebucht, was dann im Endeffekt, also ja, günstig war das jetzt auch nicht, 100 Euro die Nacht nicht ganz, glaub 92 mit allem, gekostet hat, das war dann halt so das, wo ich mich drauf einigen konnte.

00:03:18.277 --> 00:03:30.277
Und da kam ich dann an, nach meinem Mittagessen, also in der Bestätigung stand, ab 13 Uhr kann ich einchecken und latschte also rüber, waren nur zwei Kilometer vom Funkhaus, also ganz entspannt.

00:03:30.277 --> 00:03:40.277
Und komme da rein und wie die Schiebetür so auffährt, sehe ich im Augenwinkel irgendeinen Schriftzug, konnte ich nicht wirklich zuordnen.

00:03:40.363 --> 00:03:53.191
Und bin dann in die Rezeption gelatscht und dachte noch so, okay, ein riesen Flatscreen hinter der Rezeption, da war auch gerade der Mensch, der dahinter stand, war gerade mit jemand anderem beschäftigt, also habe ich dann kurz gewartet.

00:03:53.317 --> 00:04:03.517
Und da fiel mir erst mal auf, wie viele muskelbepackte, badebehoste Männer in diesem Video, auf

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dieser Slideshow im Hintergrund der Rezeption zu sehen waren.

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Ich dachte, ja okay, interessante Bildauswahl, aber meine Güte, warum nicht?

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Und dann fiel mein Blick so auf so eine Vitrine, wo unter anderem Produkte von Anuux vertrieben

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wurden, stellt sich raus, vegane Kapseln für sauberen Analverkehr. Und in dem Moment, wo

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ich das so sah und dachte so, waaaaaaaas?

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War diese slideshow hinter der rezeption zu ende und da stand also "axel hotel we are hetero friendly!"

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Also ja sehr sehr klar an wen sich diese dieses etablissement richtet, ich gehöre nicht 100 prozentig zur zielgruppe meine güte also,

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Mich hat keiner doof angeguckt oder sonst irgendwas. Ich fühle mich selbstverständlich nicht unwohl unter schwulen Menschen.

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Meine Güte, das ist alles jetzt an sich alles kein Drama.

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Aber eine schöne Selbstbewusstseinsübung, weil ich auf einmal gemerkt habe,

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ein bisschen komisch fühle ich mich doch und zwar deplatziert.

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Das war eigentlich das, worauf ich, was da so mein Störgefühl war.

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Ich hatte ganz, ganz stark das Gefühl, auch ohne dass sich irgendjemand für mich interessiert hätte,

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positiv oder negativ oder auch nur einen schiefen Blick riskiert hätte, überhaupt nicht.

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Also irgendwie, gerade irgendwie so eine Gruppe von exaltierten Jungs, die da aus dem Fahrstuhl tobten und komplett in Partystimmung waren und aufgestylt, selbst nachmittags, und dann ich dachte, wo wollen die denn hin, um Himmels Willen, ist egal.

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War mir komplett wurscht, ich war denen komplett wurscht aber trotzdem war es ein sehr starkes gefühl hier nicht hinzugehören.

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Und das war so ein moment wo ich dann erstmals wirklich verstanden zu haben glaube wie es sich andersherum anfühlen muss.

00:06:00.951 --> 00:06:05.707
Ja, also wieder mal was gelernt, wieder mal den Horizont ein bisschen erweitert und wie gesagt,

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also in Zukunft gucke ich dann doch noch mal auf die Hotel-Website, denn da war das schon sehr,

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sehr klar ersichtlich, was die Kernzielgruppe dieser Kette ist. Auf der Buchungswebsite halt nicht.

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Der Abendtermin war der Sommerempfang der Landesregierung in der schleswig-holsteinischen Landesvertretung.

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Das ist im Prinzip, also wenn man vor dem Brandenburger Tor steht, nach rechts geht, kommt erst das Mahnmal für die Überlebenden des Holocaust und danach direkt die Landesvertretung.

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Ein Gebäude, ziemlich imposant, teilt sich Schleswig-Holstein mit Niedersachsen.

00:06:45.792 --> 00:06:54.218
Und da passiert eben die Arbeit für den Bundesrat, das ist so ein bisschen das Verbindungsglied von Schleswig-Holstein nach Berlin.

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Und da war eben dann der Sommerempfang der Landesregierung, zu dem ganz viele Leute geladen wurden, also das komplette Kabinett war da,

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mitsamt allen PressesprecherInnen und, oder fast allen.

00:07:07.856 --> 00:07:13.303
Und diverse Schleswig-Holstein-Prominenz und noch ganz viele andere Menschen, die ich halt nicht kannte.

00:07:13.834 --> 00:07:23.378
Ja, das war ein netter Abend. Es gab ein Konzert von Daniel Hope, dem Stargeiger, der dieses Jahr auch Portraitkünstler beim SHMF, beim Schleswig-Holstein Musikfestival, ist.

00:07:23.700 --> 00:07:37.378
Das war ein richtig schöner Abend. Das ging, glaube ich, deutlich länger, als ich dann am Ende da war, denn mein Tag hat ja um 5.30 Uhr begonnen mit der Abfahrt aus Husum, damit ich eben pünktlich dann in Berlin bin,

00:07:37.378 --> 00:07:44.378
und entsprechend war ich dann um 22 uhr auch soweit durch, dass ich dann gerne nach hause wollte

00:07:44.378 --> 00:07:51.618
in mein hotel und das war dann auch wieder alles in ordnung auch wieder komplett unspektakulär

00:07:51.618 --> 00:07:57.578
hervorragendes bett ich habe sehr sehr gut geschlafen das bad ja mein gott also das war

00:07:57.578 --> 00:08:02.938
halt an der einen seite voll verglast mit einer rot getönten scheibe die freien blick bot auf

00:08:02.938 --> 00:08:08.378
einen bodenlangen spiegel im flur das ist halt eine interessante designentscheidung.

00:08:08.766 --> 00:08:15.658
Ja nächsten tag dann noch mal ins funkhaus teil 2 meines dortigen termins war auch in ordnung

00:08:15.658 --> 00:08:22.218
also wir haben im prinzip das das nachgeholt was ich am vortag nicht geschafft habe und das war

00:08:22.218 --> 00:08:28.578
alles ganz hervorragend und hat sogar spaß gemacht bis ich dann ja wenn ich los 20 vor

00:08:28.578 --> 00:08:37.178
10 Richtung da zur S-Bahn, Innsbrucker Platz, dann zwei Stationen Südkreuz und dann ja pünktliche

00:08:37.178 --> 00:08:43.778
Rückfahrt nach erstmal nach Altona. Trotzdem haben sie es geschafft, da zehn Minuten Verspätung

00:08:43.778 --> 00:08:49.658
reinzufahren, weil irgendwo Bauarbeiten waren. Die Fahrt war grundsätzlich unspektakulär. Es

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war Ruhe im Ruheabteil. Das ist ja schon mal viel wert. Gibt es überhaupt nichts zu meckern. Und

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Und das große Glück an der Verspätung war, also ich hätte halt irgendwie, weil sie nicht.

00:09:02.950 --> 00:09:32.262
Planmäßig eine minute umsteigen umsteigezeit gehabt natürlich wäre ich nicht dem zug hinterher gelaufen weil der halt stündlich fährt so aber wenn das jetzt keine ahnung vielleicht hätte der schaffner ja gesagt mensch der regionalexpress erwartet extra auf uns fährt dann später ab und vielleicht hätte ich mich da doch beeilt so habe ich mich einfach in mein schicksal gefügt und habe gesagt weißt du was wenn ich sowieso jetzt nur 50 minuten wartezeit habe dann kann ich mir natürlich auch direkt im bahnhof in altona einen döner holen.

00:09:33.162 --> 00:09:37.200
Ich bin immer froh, wenn ich dafür Zeit habe, weil der einfach super ist.

00:09:37.339 --> 00:09:45.000
Und dann war auch wieder sehr pünktlich die Weiterfahrt nach Husum und dieses kleine Berlin-Abenteuer,

00:09:45.240 --> 00:09:47.340
das war soweit erledigt.

00:09:48.169 --> 00:09:55.360
Allerdings habe ich es geschafft, bei der ganzen Geschichte, irgendwas mit meiner Kalendersynchronisation

00:09:55.360 --> 00:09:58.880
mit der Schaarsencloud durcheinander zu schmeißen.

00:09:58.880 --> 00:10:06.227
Ich weiß nicht hundertprozentig genau, was ich gemacht habe, aber auf jeden Fall waren danach alle Kalender auf dem Handy leer.

00:10:06.911 --> 00:10:17.498
Also sowohl ACalendar+ hatte keinerlei Daten mehr drin, als auch der Samsung-Kalender, der mit dem Google-Kalender irgendwie verknuppert ist.

00:10:19.488 --> 00:10:27.380
Das war ein bisschen beunruhigend, weil ich halt über den Kalender mein komplettes Leben organisiere.

00:10:27.380 --> 00:10:30.317
Das ist ja einer der Gründe, warum ich das von Google langsam wegholen möchte.

00:10:30.380 --> 00:10:36.380
Und das war nicht so schön für den Moment.

00:10:36.979 --> 00:10:49.285
Das wollte ich nicht so gerne. Die dienstlichen Termine, das kann ich so im Wesentlichen alles irgendwie wieder nachvollziehen und irgendwie wiederbeleben.

00:10:49.402 --> 00:10:54.182
Das Problem sind dann halt so andere Sachen wie zum Beispiel Arzttermine oder sowas.

00:10:54.398 --> 00:11:02.380
Da sage ich halt in der Praxis schon immer, ich brauche keinen Erinnerungstitel, ich schreibe mir das direkt ins Handy und dann ist das safe. Ja, war es nicht.

00:11:02.380 --> 00:11:12.380
Ja, im Endeffekt war es gar nicht so wahnsinnig schlimm, weil der Kalender in der Schaarsencloud, der hatte natürlich einfach immer noch alles.

00:11:12.380 --> 00:11:16.380
Es war irgendein Synchronisationsproblem, das ich nicht hundertprozentig zuordnen kann.

00:11:16.454 --> 00:11:23.170
Was da passiert ist, ist auch im Endeffekt ja wurscht, weil ich es dann relativ zügig lösen konnte.

00:11:24.106 --> 00:11:31.860
Ansonsten war die Arbeitswoche stressig insofern, als ich zu tun hatte ohne Ende und wieder

00:11:31.860 --> 00:11:35.881
nicht zum Golfspielen gekommen und auch sonst war viel Rennen.

00:11:36.160 --> 00:11:40.420
Das wird auch noch eine Weile so bleiben.

00:11:39.581 --> 00:11:53.426
Weil ständig irgendwas ist. Aber umso schöner fand ich es, dass wir Zeit gefunden haben am Pfingstwochenende, das jetzt ja mit Veröffentlichung dieser Episode gerade ausläuft, mal wieder auf dem Campingplatz zu verbringen. Wir sind nach Damp gefahren.

00:11:53.903 --> 00:12:03.239
Und zwar dort zum Campingplatz Dorotheenthal. Details zum Platz dann wieder demnächst im Camping Caravan Podcast. Mal gucken, wann wir da wieder zusammenfinden.

00:12:03.431 --> 00:12:09.211
War eigentlich mehr so als so eine Art Workation für uns alle geplant, also Gasteenie hatte

00:12:09.211 --> 00:12:16.256
Schulkram mit, die Herzdame musste am Gemeindebrief und an dem Gottesdienst arbeiten und ich hatte,

00:12:16.985 --> 00:12:21.311
am Freitag irgendwie nicht mehr den Kopf dafür einen Beitrag zu texten, der am Mittwoch

00:12:21.311 --> 00:12:24.925
laufen soll und das wollte ich eigentlich in Ruhe machen, habe ich aber nicht. Wir

00:12:25.231 --> 00:12:30.231
hatten alle irgendwie, also die einzige, die wirklich was getan hat, war Gasteenie. Ja doch,

00:12:30.231 --> 00:12:33.951
Die Herzdame hat zumindest einen Gottesdienst vorbereitet, aber der Gemeindebrief, der ist

00:12:33.951 --> 00:12:34.951
noch liegen geblieben.

00:12:35.098 --> 00:12:40.071
Naja, und wir waren in Eckernförde, haben Freunde besucht, ich hatte endlich mal wieder

00:12:40.071 --> 00:12:42.624
Zeit, mich unter den Wohnwagen zu legen und Stützen zu fetten.

00:12:42.705 --> 00:12:48.700
Das war dann auch noch so ein Event, na, was heißt Event, das halt notwendig.

00:12:49.471 --> 00:12:53.431
Damit die Dinger sich wieder ein bisschen leichter drehen, damit man den, ich den Akkuschrauber

00:12:53.431 --> 00:12:55.911
mal wieder benutzen kann zum rauf und runter kurbeln.

00:12:56.091 --> 00:12:59.593
Das muss man halt regelmäßig machen und ich mache es nicht regelmäßig genug.

00:13:00.484 --> 00:13:02.618
So, und jetzt hatte ich halt mal Zeit. Das war schön.

00:13:02.996 --> 00:13:07.351
Abgesehen davon bin ich der Meinung, dass Christian Lindner als Bundesfinanzminister

00:13:07.351 --> 00:13:12.421
zurücktreten sollte. Bis er das tut oder bis hier eine weitere Folge erscheint von Jörn Schaars feinem Podcast.

00:13:12.736 --> 00:13:13.276
Alles Gute!
