In den vergangenen beiden Wochen ist viel los gewesen: Ich war bei meinen Eltern und habe dort den vermutlich ersten Grie Döner verkostet, Labskaus teilzubereitet und war mit einem meiner ältesten Schulfreunde essen und im Kino. Und an diesem Wochenende war ich mal wieder dienstlich auf Helgoland, was erneut ausgesprochen super war. Daneben beantworte ich…
Ich gucke ausführlich auf unseren Campingurlaub in den Osterferien zurück und werde dabei weidlich von meiner Frau unterbrochen, die mit im Zimmer sitzt. Außerdem hole ich meinen Bericht von dem Telefonat mit dem Büro meines EU-Abgeordneten nach und erzähle von meinen ausgesprochen angenehmen Osterwochenende.
Ein Rückblick auf die zweite Woche unseres Urlaubs in der wir drei Campingplätze angesteuert und uns ein Vorzelt gekauft haben. Außerdem erzähle ich von Campingerlebnissen, die nach dem eigentlichen Urlaub stattgefunden haben, und schönen Abenden am Grill.
Gestern Abend bin ich mit dem Zug zu meinen Eltern gefahren und weil der nun wirklich an je-der Hundehütte angehalten hat, habe ich ein nettes, kleines mittelhessisches Örtchen kennenlernen dürfen.
Der dritte Artikel in meiner „Erinnerungen“-Serie müsste eigentlich einen viel längeren Titel haben, der zwar aussagekräftiger gewesen wäre, aber nicht in irgendein Layout gepasst hätte: „Wie ich mich einmal während einer Kunstausstellung um zwei Noten im Fach Informatik verschlechtert habe“
Durch einige, wollnmalsagen, äußere Umstände habe ich mich spontan entschlossen, heute Nachmittag den einen oder anderen Ball auf der Driving Range des GC Dillenburg zu hauen. Blöd: Die Schläger liegen noch in Kiel.