Ein viel zu emotionaler Beitrag über den neuesten Star Trek-Film, bei dem schon wieder viel zu viele Lens Flare-Effekte benutzt werden. Regiesseur J. J. Abrams wird für mich immer mehr zur Lichtgestalt.
Wieder ein Mensch, den ich gerne fotografiert hätte, aber die Kamera nicht schnell genug parat war.
Ein paar zusammenhanglose meinungsbrocken zur diesjährigen re:publica. tl;dr: Dieses Jahr war es nicht mein Fall, nächstes Jahr wird’s besser.
Lose aneinander gereihte Gedanken vor der re:publica 2013. Von Anreisechaos über kaputte Gadgets bis hin zur allgemeinen Vorfreude.
Die Mitarbeiterin einer international tätigen Anwaltskanzlei nimmt per SMS Kontakt mit mir auf und ersucht um Hilfe bei einer Investition. Klar, dass ich Kontakt aufnehme und mein Wissen teilen möchte.
Die re:publica 13 wirft ihre Schatten voraus. Höchste Zeit also für die Teilnehmer und Nichtteilnehmer, sich auf die Berichterstattung in den jeweiligen Social Media-Kanälen vorzubereiten.
Es hätte eine so schöne Exkursion für die College-Kids werden können. Doch am Ende überleben nur zwei aus der gesamten Klasse. Ein Hai wurde ihnen zum Verhängnis. Ein Hai mit einem Körper, zwei Köpfen und 6.000 Zähnen.
Wenn man bedenkt, dass im Wort “professionelle” 2 von 6 Konsonanten doppelt vorkommen, dann kann schon mal etwas schief gehen. Die Chance durch raten den richtigen Konsonanten zu verdoppeln, ist ziemlich groß.
Waren die Dinge, die zur vollständigen Zerstörung des Todessterns führten nur eine Verkettung glücklicher Zufälle? Oder hatte Luke Skywalker Unterstützung aus der Kommandoebene der imperialen Truppen?
Ich habe Joss Whedons Gruselfilm „The Cabin in the Woods“ gesehen und bin hin- und hergerissen zwischen Begeisterung und Unglaube, dafür 3,99 € Leihgebühr bezahlt zu haben.