In dieser neuesten Klein-Serie werden ab sofort in vermutlich wahnsinnig unregelmäßigen Abständen komplizierte Wörter sehr anschaulich erklärt. Und wir fangen auch direkt an:
Seit gut 100 Tagen benutze ich jetzt das Nokia N95 der ersten Version. Das Gerät hat eine 5 Megapixel-Kamera und eine zweite mit1,3 Megapixeln, die z. B. für Videotelefonie genutzt werden kann. Außerdem kann man sich damit in WLAN-Netze einloggen und es hat einen GPS-Empfänger, sowie einen TV-Ausgang. Der GPS-Empfänger dürfte das Einzige sein, was…
Hach, YouTube, was wäre ich nur ohne Dich? Wieder mal eine große Sensation, die mir bei Recherche-Arbeiten in diesem Internetz untergekommen ist. Es geht um jemanden, der sich Miter Tim nennt. Der hat bei YouTube ein Video namens „Enter Kazoo Man“ eingestellt. Die Ähnlichkeit zu „Enter Sandman“ von Metallica ist nicht umsonst beabsichtigt. Wenn Sie…
Wie die Lokalpresse heute schreibt, wird die NDR-Bühne bei der diesjährigen Kieler Woche nicht mehr wie bisher am Ostseekai stehen. Weil so viele Kreuzfahrtschiffe in Kiel ankommen, sind wohl die Interessen von Hafen und NDR nicht mehr recht zusammen zu bringen, liest man heute in den KN.
Gestern beim besten Dönermann der Stadt einen Dönerteller zum mitnehmen geordert. Offensichtlich waren die Pommes nicht lang genug in der Fritteuse, denn sie zollten der Erdanziehung doch ordentlich Respekt, wie das Bild hinter dem Klick beweist.
Winter in Kiel ist ja prinzipiell eher sowas wie „Herbst bis Mitte April“. Oder konkreter: Winter in Kiel ist der Tag, an dem der komplette Innenstadtverkehr zusammenbricht, weil vier Schneeflocken auf dem Asmus-Bremer-Platz runtergekommen sind. (Sinngemäß zitiert aus Herrn Jauds vortrefflichem „Millionär“)
Längere Bahnfahrten haben ja meist den Nachteil, dass man sich nicht recht sinnvoll beschäftigen kann. Deswegen passiert es eigentlich ziemlich regelmäßig, dass ich im Buchladen irgendeines Bahnhofs mehr oder minder wahllos nach günstigen Büchern greife und mir damit die Zeit vertreibe.
Der feine Herr e!genart schrub gestern Abend einen schönen Artikel namens „Mit Spaß durch die Rezession“. Darin geht es um die Idee Gags als Chance zu verstehen und sich in Zeiten klammer Pointenlage mit Flachwitzen durch zu lavieren. Wie passend, dass mir mein feiner Herr Bruder gestern einen wunderbaren Flachwitz geschickt hat:
Wenn das Gerät, das morgens für pünktliches Aufstehen sorgt, so platziert ist, dass man die Uhrzeit nicht erkennen kann, dann spricht der Fachmann von
Im Rahmen unserer Agentur-Weihnachtsfeierlichkeiten haben wir unter anderem auch in einer Restauration am Alten Markt einen kurzen Zwischenstopp eingelegt, deren Betreiber offensichtlich in einer Porzellankiste geschlafen hat: