Huhnsicherheits-IM Gockel erfüllt das Plansoll nicht.
00:00 29. März 2026 um 14:04 435 Downloads
Wir waren ancampen dieses Wochenende und vor lauter Campingfreude gab es eine Plansolluntererfüllung im Hühnerüberwachungsstaat: Ich zählte abends bei der Kontrolle nur drei Hühner, die in den Stall gegangen waren. Also haben wir SOKO Huhn alarmiert und nachsehen lassen. Zum Glück mit einem positiven Ergebnis, allen Hühnern geht es gut. Daneben spreche ich noch kurz über Arbeitsthemen und unsere derzeitige Wirtschaftsministerin.
Diese Episode hat 8 Kapitelmarken und jede von ihnen ist durchschnittlich ca. 0 Minuten lang.
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Shownotes:
Die erwähnte Seite in meinem Home Assistant Dashboard in der Mobilansicht:
Transkription der Episode anzeigen
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Moin und herzlich willkommen zu Jörn Schaars feinem Podcast Episode 539.
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Ich bin Jörn Schaar und ihr seid es nicht. Ich habe diese Woche ein bisschen
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an meinem Home Assistant Dashboard herumgeschraubt, also der Seite,
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die ich als erstes sehe, wenn ich das Webinterface oder die App öffne.
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Da gibt es schon länger eine Abfahrtsanzeige für die Züge hier am Dorfbahnhof.
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Da habe ich endlich mal was gefunden, das mir das ermöglicht und das sieht jetzt auch schick aus.
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Da habe ich dann sicherheitshalber auch mal den Kieler Hauptbahnhof mit reingetan.
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Da müsste ich noch ein bisschen filtern können. Im Augenblick kriege ich alle
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Regionalzüge angezeigt, aber das ist eigentlich gar nicht so verkehrt.
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Der Gedanke war ursprünglich, dass ich für Tage, an denen ich in Kiel arbeite
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und mit dem Zug unterwegs bin, auf einen Blick sehen kann, ob der nächste Zug
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nach Hause ausfällt oder verspätet ist oder irgendwas.
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Andererseits fahre ich meistens mit dem Zug über Kiel, wenn ich irgendwo anders hin will.
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Und dann ist es eigentlich auch ganz gut zu sehen, ob der Anschlusszug nach
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Lübeck überhaupt fährt oder wie auch immer.
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So, das ist das eine. Und jetzt haben wir aber gerade die Situation,
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dass für vier, fünf Tage gar keine Züge fahren, weil an den Schienen gebaut wird.
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Und da steht dann mit der Karte, die da mitkommt: „keine Abfahrten verfügbar.“
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Und das ist mir eigentlich zu wenig.
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Und deswegen habe ich da jetzt einfach noch hinzugefügt, wenn keine Abfahrten
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da sind, dass dann dieser Text erscheint: „Gerade fahren keine Züge“ und gleich
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dahinter der Link zur Zugausfallseite des Betreiberunternehmens,
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in diesem Fall der Nordbahn.
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Das ist einfach so eine kleine Spielerei, die mir aber im Tagesgeschäft so ein bisschen hilft.
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Wenn es jetzt noch eine Möglichkeit gäbe, die Informationen da rauszuholen und
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dann auch gleich im Dashboard anzuzeigen, das wäre natürlich der Knaller.
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Wahrscheinlich ginge das mit einem iFrame.
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Mal gucken, ob ich das noch hinkriege. Genau, ansonsten haben wir angecampt.
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Wir haben die Campingsaison eröffnet. Donnerstag haben wir den Wohnwagen abgeholt
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und wollten eigentlich schon Freitag los. Dann hat sich das hier aber…
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etwas unbotmäßig verzögert, es war noch ein bisschen Arbeit zu tun,
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es waren noch ein paar andere Sachen, die dran waren und deswegen sind wir erst
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gestern losgefahren, also sprich eine Nacht unterwegs gewesen und zwar auf dem
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Campingplatz Godau, das ist in der Nähe von Plön,
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einer der wenigen in Schleswig-Holstein, die schon vor dem 1.
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April öffnen. Das war eigentlich so der Hauptgrund.
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Einen detaillierten Bericht mit Checkliste und so weiter gibt es dann irgendwann
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im Camping Caravan Podcast, wahrscheinlich nach den Osterferien,
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wenn sich ein bisschen was angesammelt hat. Das war nett.
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Also jetzt ein relativ einfacher Platz, alles schon so ein bisschen in die Jahre
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gekommen, aber top in Schuss, sehr gut gepflegt.
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Liegt halt auch immer daran, wer so einen Platz betreibt. In diesem Fall ist
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es halt ein Rentner. Falk heißt er, 1973 war selber lange Dauercamper und hat
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dann irgendwann den Platz übernommen.
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Und der hat halt ein relativ klares Set an Regeln, die für seinen Platz gelten
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und da sorgt er auch für, dass das jeder weiß.
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Das ist, finde ich, auch vollkommen in Ordnung. Zum Beispiel gehört dazu,
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und das ist jetzt halt der Grund, weswegen wir da nicht für länger hinfahren würden.
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Der Platz ist zwar am großen Plöner See, aber der Seezugang ist aufgrund
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von verschiedenen Sachen für Leute mit Hund nicht erlaubt, unter anderem,
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weil da eben viele Wildvögel rasten,
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die von Hunden aufgescheucht werden könnten,
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weil Menschen die halt nicht an die Leine nehmen zum Beispiel.
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Und ich nehme mal an, dass auch unter den Dauercampern wahrscheinlich ein paar
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dabei sind, die sagen: „hier laufen ständig Hunde rum,“
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„die machen überall hin und die Hundebesitzer kümmern sich nicht drum“ und deswegen
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sind Hunde auf diesem Teil des Platzes eben verboten.
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Was für uns vollkommen okay ist, sowas zu respektieren.
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Aber wie gesagt, du stehst dann halt auf einer Wiese relativ an der Schranke.
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Das ist an und für sich okay.
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Wir haben da gut gestanden, waren da zufrieden. Aber halt der Blick auf den
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See, der ist uns sozusagen verwehrt geblieben.
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Einfach aufgrund der Tatsache, dass wir einen Hund dabei haben.
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Sinn des Ganzen ist eigentlich ja immer so die erste Ausfahrt,
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um mal zu gucken, ob noch alles da ist, ob alles noch funktioniert.
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Das ist im Wesentlichen tiptop.
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Wir haben halt die gleichen Probleme, mit denen wir aus der Saison rausgegangen
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sind: Das Bett ist immer noch kaputt und der Tritt auch, also der funktioniert.
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Da ist halt nur in der Mitte, das ist halt einfach, der ist alt und da ist das
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Plastik marode geworden. und
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wenn man da drauf tritt, das fühlt sich nicht so stabil an, ist es aber.
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Also den werden wir einfach erneuern demnächst und dann ist es doch alles fein.
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Viel gemacht haben wir eigentlich nicht mehr, außer halt so ein bisschen im
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Wohnwagen rumgetüdelt und es uns gemütlich gemacht, ein bisschen was gekocht,
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ein bisschen zusammengesessen und Schach gespielt.
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Das mag die Herzdame immer ganz gerne und abends geht ja dann immer bei mir,
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wenn wir unterwegs sind, Überwachungsmodus an für die Hühner und als,
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I.M. Gockel, der inoffizierte Mitarbeiter der Huhnsicherheit,
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die ich nun mal bin, muss ich sagen, ich habe das Plan soll nicht erfüllt.
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Wir mussten Soko-Huhn anrufen, also sprich Freunde aktivieren,
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die mal nachgucken, ob wirklich alle Hühner im Stall sind.
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Und ja, das war halt einfach, ich habe nicht mitbekommen, dass das erste Huhn
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schon eine Viertelstunde vor Sonnenuntergang in den Stall gegangen ist,
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und habe dann nur zu Sonnenuntergang geguckt:
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Wann gehen die Hühner rein? Und habe dann nur drei gezählt und habe gesagt:
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„Irgendwas ist hier falsch!“ Wir haben dann nochmal die Videos durchgeguckt,
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aber halt auch nur von dem Moment an, wo ich das erste Huhn auf dem Vorschaubild gesehen habe.
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Und das ist halt unsere Kameras, die machen in der App so eine kleine Mini-Vorschau,
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wo sie halt random so die ersten fünf Sekunden als Art Zeitraffer machen oder so.
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Und wenn da eben dann kein Huhn zu sehen ist, dann ist es halt irgendeine Bewegung, die man da sieht.
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Und dann war halt das nächstmögliche Bild, da sah man eben sehr deutlich einen
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Huhn auf der Leiter stehen.
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Und ab da haben wir halt nochmal durchgeguckt und die Hühner mitgezählt,
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aber das Video von 15 Minuten vorher halt nicht.
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In der Hitze des Gefechts ist das schiefgelaufen. Das kann man auch nicht weiter korrigieren.
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Also da wäre jetzt dann wieder eine Kamera gut gewesen, die das ganze Gehege
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irgendwie im Blick hat, damit man dann sagen kann: „ja okay, aber hier außerhalb“
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„der beiden Ställe ist auch kein Huhn zu sehen.“
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„Insofern muss es eigentlich im Stall sein.“
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Und wir haben es ja dann auch auf der Kamera gesehen. Da hatten wir aber unsere
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Bekannten schon alarmiert und die waren schon unterwegs.
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Die haben dann relativ kurz danach auch gesagt, nee, alles in Ordnung,
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vier Hühner sind drin. Die haben da so einen kleinen Abenteuerausflug mit den
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Kindern draus gemacht und alle hatten Taschenlampen dabei und das war alles ganz wichtig.
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Insofern haben wir da nochmal für Unterhaltung gesorgt. Aber ja,
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das ist, wie gesagt, einfach ein Fehler im Überwachungssystem,
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im Hühnerüberwachungsstaat, der
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dazu geführt hat, dass diese Plansoll-Untererfüllung gegeben hat. Schade.
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Ja und viel mehr war eigentlich gar nicht diese Woche. Ich war in Missunde,
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das ist beziehungsweise in Grodersby-Goltoft.
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Es gibt ja eine Fähre über die Schlei, die von Missunde nach Grodersby-Goltoft führt.
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Schmalste Stelle der Schlei, ich hatte darüber schon mal erzählt,
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da sollte die Fähre neu gebaut werden und die fuhr dann nicht,
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das ist jetzt ungefähr zwei Jahre her.
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Jetzt soll sie dann demnächst fahren und es gibt Testfahrten mit der jetzt dann
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ungerüsteten Fähre, die dafür besser ausgestattet sein soll,
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dass sie ihnen da besser anliegen kann, dass sie sinnvoller darüber kommt über
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diese doch relativ kurze Strecke. Das sind nur 140 Meter.
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Und das war halt mit der Fähre, so wie sie aus der Werft kam,
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schwer bis gar nicht möglich.
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Woran das nun ganz konkret gelegen hat, kriegen diese Ingenieure nicht so richtig gut auf den Punkt.
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Kritiker sagen, die Fähre ist einfach in sich ungeeignet in der Größe und die
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Leute, die das vertreten müssen, was das Wirtschaftsministerium da bestellt
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hat, die sagen, naja, die ist halt nicht so gebaut worden, wie man sie an der Stelle braucht.
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Darüber wird es wohl noch einen Rechtsstreit geben, führt jetzt aber auch zu weit.
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Das werde ich demnächst in einem Beitrag erklären, der wohl am Dienstag laufen
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soll im Deutschlandfunk bzw.
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Im Länderreport auf Deutschlandfunk Kultur.
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Ja, mehr oder weniger verpasst habe ich leider die Wochennotiz 500,
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also bei einem meiner Lieblings-Podcasts Wochennotiz ändert sich was,
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denn nach der Episode 500, die jetzt gestern live zur Produktion kam, zur Ausstrahlung kam,
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wird es jetzt so sein, dass die eben nicht mehr wöchentlich erscheint,
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sondern anders und das haben sie gefeiert mit einer großen Gala,
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die ich zum Teil gehört habe, zum Teil aber auch nicht, einerseits wegen der Hühner.
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Andererseits, weil da, wo wir campen waren, der Mobilfunkempfang dann doch nicht
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so komplett ausgereicht hat, um die ganze Zeit den Stream zu hören.
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Der riss dann immer ab. Und dann sitzt man halt zu zweit im Wohnwagen und da
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will ich jetzt auch nicht um die Kopfhörer aufhaben und die ganze Zeit Podcast hören.
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Insofern hoffe ich einfach, dass es dann zügig eine zeitsouveräne Version davon gibt.
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Aber so ein bisschen eine Kleinigkeit zumindest habe ich da auch beigesteuert.
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Vielleicht erkennt das der eine oder die andere. ich habe es selber,
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wie gesagt, noch nicht gehört.
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Dann habe ich ja in der vorigen Episode damit angefangen, den Rücktritt von
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Katharina Reiche zu fordern. Das mache ich hier schon seit einer ganzen Weile,
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dass ich Rücktritte fordere.
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Zuletzt habe ich eigentlich immer gesagt, dass alle, die sich nicht gegen das
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Erstarken des Rechtsextremismus einsetzen, von ihren Ämtern zurücktreten sollten.
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Jetzt sind wir an einem Punkt, wo ich einfach gefühlt sagen muss,
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Katharina Reiche als Wirtschaftsministerin legt gerade so eine Chicago-Wende
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hin, was Energie- und Wirtschaftspolitik angeht,
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dass ich sage, die sollte dringend zurücktreten, weil sie halt mit der Art,
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wie sie Politik macht und mit dem, was sie fördert oder nicht mehr fördert,
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alles torpediert, was uns die Chance gibt.
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Einen Beitrag zu leisten, um den Klimawandel zu stoppen, wenn wir wieder darüber
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nachdenken, Atomkraftwerke zu reaktivieren, wenn wir darüber nachdenken,
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zurück zur Kohle zu gehen.
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Die Rücknahme dessen, was so an Wasserstoffkernnetzplanung da war,
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man kann von Wasserstoff halten, was man will, aber für bestimmte Bereiche wird
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der wohl alternativlos sein und wenn wir dann endlich mal genug Kapazität in
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der Erzeugung haben und im Leitungsnetz haben,
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dann kann man mit aus erneuerbarer Energie erzeugtem Wasserstoff in der Industrie was werden.
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Wir brauchen den nicht, um Wohnungen zu heizen.
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Wir brauchen den nicht, um Autos damit anzutreiben.
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Das ist unwirtschaftlich, das ist Quatsch. Aber es gibt ganz klare Anwendungsbereiche,
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wo grün erzeugter Wasserstoff Erdgas ersetzen kann.
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Und Frau Reiche, sie war jetzt gerade in den USA.
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Auf einer Veranstaltung der Fossillobby und hat da gesagt, dass die Europäische
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Union ihr Klimaziel nicht erreichen wird.
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Ja, dann tu doch was dafür, dass sie es erreicht, um Himmels Willen.
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Oder dass Deutschland wenigstens das eigene Klimaziel erreicht,
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das wäre ja schon eine hilfreiche Entscheidung.
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Und das ist eben, finde ich, so problematisch, dass ich mein Schlusswort hier
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jetzt dann geändert habe, weil es da eben wirklich an unsere Lebensgrundlage geht.
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Und deswegen bin ich der Meinung, dass Katharina Reiche von ihrem Amt als Wirtschaftsministerin
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zurücktreten sollte, bis sie das tut oder bis eine weitere Folge erscheint von
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Jörn Schaars feinem Podcast: Alles Gute.
Das Kleingedruckte:
Diese Jörn Schaars feiner Podcast-Episode wurde am 29.03.2026 aufgenommen und veröffentlicht. Sie steht unter Creative Commons Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)-Lizenz . Zu hören ist: Jörn Podcastcover: Siegfried Fock, Tobias Migge Musik: Jason Shaw („Jenny’s Theme „, CC-BY-SA)
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