Etwas richtig zu machen, ist manchmal schwer. Ich zum Beispiel frage mich seit vorgestern, ob ich an dem Abend wirlich richtig reagiert habe oder ob es nicht besser gewesen wäre, die Ordnungshüter einzuschalten.
Eben via Anke Gröner einen Artikel im Weblog von Percanta gefunden. Darin geht es um die Organspende von jemandem namens Jan:
Das ist der Grund warum ich meinen Beruf so liebe: Ich kann Menschen glücklich machen. Entweder weil sie morgens um sechs das erste mal an diesem Tag grinsen müssen oder weil ich ihnen, wie in diesem Fall, einen Jeep Cherokee schenken darf: