Schlagwort: Knaller

  • Flachwitz des Tages

    Der feine Herr e!genart schrub gestern Abend einen schönen Artikel namens „Mit Spaß durch die Rezession“. Darin geht es um die Idee Gags als Chance zu verstehen und sich in Zeiten klammer Pointenlage mit Flachwitzen durch zu lavieren. Wie passend, dass mir mein feiner Herr Bruder gestern einen wunderbaren Flachwitz geschickt hat:

  • Sehr naheliegende Witze (11)

    Wenn das Gerät, das morgens für pünktliches Aufstehen sorgt, so platziert ist, dass man die Uhrzeit nicht erkennen kann, dann spricht der Fachmann von

  • Jobangebot

    Gerade in der aktuellen Kielside gelesen: Die Agentur für Arbeit sucht Weihnachtsmänner. Gibt’s leider nur als Printausgabe, sonst würde ich es verlinken. Nebenberufliche Weihnachtsmänner können so um und bei 35 € pro Familie verdienen.

  • Der Winter ist da

    Deutschlandweit sind heute die Temperaturen im Keller, das liegt offenbar an diversen Tiefdruckgebieten über Nordeuropa, die eimerweise Polarluft zu uns schaufeln. Und prompt hat Kollegin Sarah den ersten Schnee-Engel gesehen:

  • Sehr naheliegende Witze (10)

    Ganz kurz als eine Art Zwischenbericht, ein astreines Touri-Foto von meinem Berlin-Trip gestern: Sieht man auch gleich, warum mich schon seit frühester Kindheit alle „Handbremse“ nennen.

  • Lacher am späten Vormittag

    Ich habe eben beim Streetgirl was gelesen und bin vor lachen fast vom Stuhl gefallen. Es geht um eine sehr merkwürdige Vorliebe…

  • Sehr naheliegende Witze (9)

    Falls in einem Apple-Store des Nächtens mehrere iBooks, iPhones und iPods entwendet werden und dies durch den Einsatz von Brecheisen & Co. möglich gemacht wurde, dann spricht der Fachmann von einem iNbruch.

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  • Sehr naheliegende Witze (8)

    Eben beim Lesen der Kommentare zu diesem Artikel im Frosta-Blog drauf gestoßen: In den Kommentaren wird u. a. die Hoffnung geäußert, dass die Bankenkrise den Tiefkühl-Spezis nicht zu sehr zusetzt.

  • Endlich mal was fundiertes zum Baader-Meinhoff-Komplex

    Nachdem ich ja schon vor Mooooonaten beschlossen habe, dass Kino in der hinlänglich bekannten Form (leise Dialoge, viel zu laute Effekte und Musik und scheißteuer) nichts mehr für mich ist, haderte ich ein wenig mit dem Baader-Meinhoff-Komplex. „Der könnte ja mal wieder ein Grund sein“, dachte ich.

  • Plakat und Graffiti – manchmal eine tolle Mischung

    Hihihi, als ich heute Morgen zu meinem erklärten Lieblings-Bäcker ging, blieb mein Blick wieder an einem Großflächen-Plakat hängen. Die McDonald’s-Werbung als solche finde ich ganz okay, obwohl sie es schafft, nur einen Teil der AIDA-Formel* zu beherzigen.