Nach einer sehr guten Werkstattexperience am Montagmittag hat mit schon am Nachmittag des selben Tages ein karmischer Ausgleich ereilt: Ich war ohne Noise Cancelling-Kopfhörer im ÖPNV unterwegs und hatte sofort einen Misanthropie-Schub allererster Kajüte. „Kacken an der Havel“ haben wir fast in einem Rutsch durchgeguckt und es gab einen sehr guten Döner.
Ich war viel unterwegs in dieser Woche, allein zwei mal in Lübeck und dann noch einmal privat in Hamburg. Ich habe in großen Zügen gesessen und mir Kleine angesehen. Es gab Kunst, was für’s Herz und lecker was zu essen. Und „Cities: Skylines 2“ habe ich auch wieder gespielt.
Mein 5. Mai bestand aus Haushalt und einem Besuch im Kino.
Ich kann endlich von meinen ersten Eindrücken von „Cities: Skylines 2“ sprechen, bin einmal mehr an der Mobilität im ländlichen Raum gescheitert und gebe ein Update zu unserem Kfz-Malheur.
Ich hatte in den vergangenen Tagen unter anderem mit mehrereren Technik-, Orga- und Wetterfuckups zu tun. Und dann kam auch noch Corona und allerlei anderer Kram, der mich vom Podcasten abhielt. Aber zum Glück gab es auch positive Dinge, von denen ich heute auch erzählen möchte.
Ich war sehr viel im ÖPNV unterwegs und mit dem ÖPNV beschäftigt in dieser Woche. Außerdem sind mehrere Podcastepisoden mit meiner Beteiligung erschienen. Also alles eher unspektakulär. 🙂
Ein buntes Themen Potpourri: Neben der Fortsetzung meiner Vorfreude auf den neuen Husumbus geht es diesmal um neues Equipment in Jörn Schaars feinem Podcaststudio, einen dienstlichen Ausflug mit acht Seehunden ins Wattenmeer und um eine anstehende Abenteuerreise nach Wacken.
Eigentlich wollte ich in dieser Episode in Ruhe Bilanz meiner Podcastklausur ziehen, mich über den neuen Husumer Stadtbus mit kürzeren Taktzeiten und besserem Angebot zum gleichen Preis freuen und schon einmal auf den kommenden Wacken-Wahnsinn vorausschauen. Aber dann kam alles anders. Aber das war auch irgendwie ganz gut.