JSFP549: Gastteenie-los

Von Roadtrips auf der Memory Lane und dem Rückweg ohne Gastteenie.

Die Dauer der Episode 0:08:36Diese Episode erschien am 15. Juni 2026 um 20:31Downloads 401 Downloads

 
Ich erzähle vom Abschied unseres aktuellen Gastteenies und von aktiven und passiven Besuchen: Sowohl haben wir Besuch abgestattet, als auch empfangen. Was das angeht: 1a-Woche, Haken dran!

Diese Episode hat 8 Kapitelmarken und jede von ihnen ist durchschnittlich ca. 1 Minuten und 4 Sekunden lang.

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Shownotes:

 

Transkription der Episode anzeigen

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Moin und herzlich willkommen zu Jörn Schaars feinem Podcast, Episode 549.
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Ich bin Jörn Schaar und ihr seid es nicht.
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Ich fange diesmal hinten an, weil ich auch erklären möchte, warum diese Folge
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erst am Montag erscheint und nicht wie sonst am Sonntag.
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Dieser Haushalt ist seit heute ganz offiziell Gastteenie-los.
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Wir haben das Gastteenie zum Flughafen gebracht nach Frankfurt,
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beziehungsweise erstmal haben wir sie in einem Hotel abgesetzt,
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weil sie morgen Vormittag am Dienstag zurück nach Hause fliegt.
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Das ist wie immer nicht so richtig leicht gewesen. Es ist immer ein bisschen traurig,
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wenn die Mädels dann verschwinden müssen, weil irgendwie man dann doch das Gefühl
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hat, dass man sich gerade eben erst aneinander gewöhnt hat und die Zeit geht
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halt immer viel zu schnell vorbei. Das ist halt leider so.
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Also das war nicht so schön. Wir sind aber froh, dass wir da noch die Chance
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hatten, sie da hinzubringen.
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Das war für uns alle irgendwie schöner, dass wir noch ein bisschen Zeit miteinander
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verbracht haben, anstatt dass wir sie einfach heute Morgen in den Zug setzen,
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und unseren Bahnhof verabschieden müssen. Das ist immer so ein bisschen unzeremoniell
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und es hat halt gerade so gepasst.
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Wir sind natürlich nicht in einem durchgefahren nach Frankfurt,
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haben sie abgesetzt und sind wieder nach Hause. Nein, wir haben das Wochenende
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bei meinen Eltern verbracht, weil die nur etwa anderthalb Stunden vom Flughafen
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entfernt wohnen in Frankfurt.
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Also der Flughafen ist in Frankfurt, nicht meine Eltern.
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Wir sind also hier am Samstagnachmittag losgefahren, als dann endlich alles gepackt war.
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Waren dann so gegen elf
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Abends bei meinen Eltern und haben da den ganzen Sonntag verbracht,
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waren noch auf dem örtlichen Flugplatz, denn der Segelfliegerverein hatte Tag
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der offenen Flugzeugtür oder so ähnlich.
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Also die haben einen Flugtag anstaltet, wo sie verschiedene Präsentationen gemacht
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haben von der Modellflugabteilung. Man konnte sich Flugzeuge,
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Segelflugzeuge angucken und man konnte auch mitfliegen.
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Das Wetter war wirklich nicht ideal, es war kein besonders gutes Flugwetter,
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aber nichtsdestotrotz konnte man da zumindest so eine kleine Runde drehen,
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10 Minuten, Viertelstunde, das war so das, was drin war.
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Und sowohl das Gastteenie als auch die Herzdame haben von diesem Angebot Gebrauch
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gemacht. Ich tatsächlich nicht.
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Einerseits überschreite ich ein bisschen das Gewichtslimit für diese Flugzeuge,
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und andererseits habe ich das halt in meiner Jugend mehrere Jahre gemacht.
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Also ich habe mal versucht, einen Segelflugschein zu machen,
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Und musste mich dann entscheiden zwischen Abitur und diesem Flugschein.
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Beides hätte ich nicht geschafft, zumindest auch nicht gleichzeitig.
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Ja, also ich bin da jetzt nicht wahnsinnig traurig drüber.
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Andererseits haben sich dann aber ja auch relativ zügig meine Prioritäten so
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ein bisschen verschoben und verändert.
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Ja, insofern war das dann damals okay. Aber, was ich eigentlich sagen wollte,
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ich hatte genug Zeit in einem Segelflugzeug oder in mehreren Segelflugzeugen,
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dass ich von mir sagen kann, dass ich da jetzt an dieser kleinen Platzrunde
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nicht unbedingt nochmal teilnehmen musste.
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War auch schön, so ein paar Leute kannte ich noch von früher,
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ein paar Leute war ich mir nicht sicher
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und die sich vielleicht auch nicht hundertprozentig, wer das denn nun ist.
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Schön fand ich halt einfach die lockere Stimmung, dass die Leute also so freundlich,
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auf alle zugegangen sind und gesagt haben, hey, ich zeige euch das und guck
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mal hier, so sieht ein Flugzeug aus, kannst du hier mal reinsetzen und so.
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Und dann am Start eben auch dieses Frotzeln untereinander und dann,
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wenn es aber um die Sache geht, also
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sprich um den Start und die Sicherheitsvorkehrungen, dass es dann sofort so
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übergangslos professionell wird und alle genau aufpassen, was sie tun,
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denn ganz ungefährlich ist das ja alles nicht.
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Ja, und da haben wir des Wetters wegen nicht wahnsinnig viel Zeit verbracht.
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Also nach dem Rundflug sind wir dann auch gleich wieder abgereist und haben
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uns bei meinen Eltern hingesetzt und da war es dann auch schon nachmittags.
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Ja, wir waren so gegen 15.30 Uhr wieder zurück, haben uns dann noch mit meinem
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Bruder und seiner Familie getroffen. Die kamen noch vorbei, gemeinsames Abendessen,
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und auch einfach nett zusammengesessen. Und das war sehr schön,
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dass wir da nochmal wieder die Gelegenheit hatten.
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Und dann heute Morgen, 8 Uhr, saßen wir im Auto.
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Wir sind mit ganz wenig Verzögerung durchgekommen. Also es war dann,
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also nicht halb zehn, Viertel vor zehn, dass wir am Hotel waren.
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Wir konnten da das Gepäck abstellen und uns verabschieden. Und sie ist dann
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in die Stadt gefahren, hat Dinge getan, traf sich dann heute Nachmittag mit
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den anderen Jugendlichen aus dem Programm, die dann auch morgen zurückfliegen.
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Also das ist dann eine ziemlich große Gruppe.
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Genau, und wir sind halt wieder nach Hause geballert.
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Ansonsten hatten wir diese Woche dann auch noch einen Kurzbesuch von den Cardis,
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die auf dem Weg woanders hin ja immer gerne bei uns zwischenstoppen und freuen
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wir uns ja auch immer, dass das so zuverlässig klappt.
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Es ist halt immer so wunderbar unkompliziert mit denen.
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Die sagen Bescheid, können wir kommen, wir sagen, ja klar könnt ihr kommen,
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wir können immer kommen und dann
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sind die einfach da und wir haben eine hervorragende Zeit miteinander.
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Und auch wenn es dann wirklich nur für Ankommen, Übernachten,
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wieder wegfahren ist, ist ja auch in Ordnung.
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Das war alles tippitopp, das hat wieder alles super funktioniert und wir freuen
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uns immer, wenn wir die alle sehen. Ich habe mich genauso gefreut,
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dass ich Gelegenheit hatte, mich mit Dottie zu treffen, mit der ich damals das
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Nord-Süd-Gefälle gemacht habe.
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Die ist nämlich gerade auf Urlaub in Schleswig-Holstein mit ihrem Herz allerliebsten
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und ist tatsächlich auch hier ganz in der Nähe.
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Und hat sich dann irgendwann gemeldet über unseren Chatkanal und dann waren
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wir für Mittwoch verabredet, haben gemeinsam ein Eis gegessen und noch was getrunken.
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Und saßen an einer Strandbar in Neckernförde mit Blick aufs Wasser und mit Wasser
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vor uns, Wasser von oben.
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Es war ein typischer schleswig-holsteinischer Sommertag.
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Ansonsten habe ich diese Woche gar nicht so wahnsinnig viel zu erzählen.
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Das Energielevel war ein bisschen weit unten und ich war auch gut unterwegs
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und habe aber die ganze Zeit irgendwelchen Kram gemacht, der nicht so wirklich,
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von Podcast-Belang ist.
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Ich habe ein Interview geführt. Es gab eine Personalversammlung,
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an der ich via Teams teilgenommen habe. Ich habe ein Hintergrundgespräch gehabt,
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über das ich sowieso nicht reden kann.
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Und ich habe ein paar Sachen abgearbeitet, wo ich einfach schon die ganzen O-Töne
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und ganzen Aufnahmen gemacht hatte.
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Und da mussten dann nur noch Texte draus werden.
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Einiges davon ist auch schon gelaufen. Was war denn das? Es ging um das neue
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Rettungsdienstgesetz und es ging um diese Reportage von letzter Woche,
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wo ich diese Schulklasse begleitet habe beim Schnorcheln.
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Hatte ich ja auch erzählt und da gucke ich mal, dass ich da noch ein paar Links setzen kann.
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Und viel mehr habe ich tatsächlich diese Woche gar nicht. Ich werde mich jetzt
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ein bisschen, nachdem ich das hier geschnitten und veröffentlicht habe,
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werde ich mich vor dem Fernseher knallen und die Zeit ausnutzen.
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Denn diese Episode entsteht ja im Prinzip in der Tradition, wie der Jörn Schaars
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feiner Podcast einst entstanden ist vor etlichen Jahren:
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Nämlich, dass ich schon an der Westküste in der Nähe von Heide gewohnt habe
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und die Herzdame aber immer noch zur Uni musste und in Kiel ihre Wohnung hatte.
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Haben wir es immer so tageweise gesehen und irgendwann sonntags gegen Mittag
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ist sie dann immer weggefahren, weil sie dann noch ihre Chorprobe hatte und
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eben Veranstaltungen in der Uni oder arbeiten musste an der Uni
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sich auf die Prüfung vorbereiten und so weiter und so fort. Und da hatte ich
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dann sehr viel Zeit und habe irgendwann angefangen, diesen Podcast zu starten.
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Ich hatte ja mit dem Haialarm Podcast angefangen und da hatten wir immer sehr
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große Lücken zwischen den Aufnahmen,
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Haben nie einen Termin gefunden, das war immer alles ein bisschen knifflig logistisch
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und ich wollte halt mehr podcasten.
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Und so kam ich dann, ich will nicht sagen wie die Jungfrau zum Kinde,
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das wäre Quatsch, aber dann doch eben dadurch zu Jörn Schaars feinem Podcast.
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Und das hört man auch in den ersten Episoden, thematisiere ich das immer,
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dass ich dann halt einfach auch die Zeit genutzt habe, die ich dann notgedrungen
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alleine verbracht habe, um diese Folgen zu produzieren.
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Und jetzt ist es eben so, dass sie gerade bei der Chorprobe ist und ich diese
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Zeit nutze, um mal eben noch die Episode nachzuholen.
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Damals hatte ich noch keinen guten Schluss für den Podcast und habe immer irgendwas
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gesagt. Jetzt sage ich immer das Gleiche:
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Abgesehen davon bin ich der Meinung, dass Katharina Reiche als Bundeswirtschaftsministerin
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zurücktreten sollte. Bis sie das tut oder eine weitere Folge erscheint von Johann
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Schaas von einem Podcast: Alles Gute.

 

Das Kleingedruckte:

Diese Jörn Schaars feiner Podcast-Episode wurde am 01.01.1970 aufgenommen und am 15.06.2026 veröffentlicht. Sie steht unter Creative Commons Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)-Lizenz. Zu hören ist: Jörn Podcastcover: Siegfried Fock, Tobias Migge Musik: Jason Shaw („Jenny’s Theme„, CC-BY-SA)

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