Schöne Idee, die ein japanischer Autohersteller vor offensichtlich einiger Zeit hatte: In eine Straße im kalifornischen Lancaster wurden etliche Querrillen gefräst, die unterschiedlich groß ausfielen. Wenn man dort mit dem Auto drüber fuhr, erzeugten die Reifen eine Melodie.
Eben beim Lesen der Kommentare zu diesem Artikel im Frosta-Blog drauf gestoßen: In den Kommentaren wird u. a. die Hoffnung geäußert, dass die Bankenkrise den Tiefkühl-Spezis nicht zu sehr zusetzt.
Über Googles Streeview kann man ja denken, was man möchte. Grundsätzlich finde ich die Idee relativ praktisch. Es gibt aber durchaus kritische Stimmen, zum Beispiel die des schleswig-holsteinischen Ober-Datenschützers Thilo Weichert.
Nachdem ich ja schon vor Mooooonaten beschlossen habe, dass Kino in der hinlänglich bekannten Form (leise Dialoge, viel zu laute Effekte und Musik und scheißteuer) nichts mehr für mich ist, haderte ich ein wenig mit dem Baader-Meinhoff-Komplex. „Der könnte ja mal wieder ein Grund sein“, dachte ich.
An die Zeit in Koblenz erinnere ich mich ja ganz gern. Auch an diese Episode, obwohl mir danach ziemlich schlecht war.
Weil Google 10 wird, haben die den ältesten noch verfügbaren Suchindex rausgekramt und ermöglichen jetzt eine Suche wie in 2001.
Ein neues Deppenapostroph ist mir dieser Tage in Kiel begegnet. Beeindruckend: Es sorgt auf so vielen verschiedenen Ebenen des Sprachzentrums für Würgereiz, dass meinereiner den Kopf schüttelt und Bastian Sick anfangen würde zu weinen.
Hihihi, als ich heute Morgen zu meinem erklärten Lieblings-Bäcker ging, blieb mein Blick wieder an einem Großflächen-Plakat hängen. Die McDonald’s-Werbung als solche finde ich ganz okay, obwohl sie es schafft, nur einen Teil der AIDA-Formel* zu beherzigen.
Das hatte ich ja noch gar nicht erwähnt: Wegen Baufälligkeit müssen in Kiel einige Fähranleger abgerissen werden und so wie es aussieht torpediert das meine Pläne für den Sommer 2009 und womöglich auch für 2010. Hrmpf.
Ich habe es letzte Woche schon erzählt: Vor etwa 10 Jahren war ich mal campen am Biggesee. Wie bereits geschildert war der Platz eigentlich voll von Holländern.