Hrmpf, wieder viel zu spät mitbekommen die ganze Nummer. Eben habe ich unten am Hafen das Plakat für die Kieler Woche 2009 gefunden.
Es gibt ja so Nächte – kennst Du das? – da kann man einfach nicht einschlafen. Ich hab das so zwei bis drei Mal im Jahr ohne konkreten Anlass. Kein Prüfungsstress, keine überbordende emotionale Belastung, kein Grund erkennbar. Aber schlafen konnte ich trotzdem nicht.
In „Hitch, der Date-Doktor“ arrangiert Hitch für seinen Klienten Albert Brannaman das erste Date mit Allegra Cole bei einer Vernissage in den Sky Studios.
Schöne Idee, die ein japanischer Autohersteller vor offensichtlich einiger Zeit hatte: In eine Straße im kalifornischen Lancaster wurden etliche Querrillen gefräst, die unterschiedlich groß ausfielen. Wenn man dort mit dem Auto drüber fuhr, erzeugten die Reifen eine Melodie.
Eben beim Lesen der Kommentare zu diesem Artikel im Frosta-Blog drauf gestoßen: In den Kommentaren wird u. a. die Hoffnung geäußert, dass die Bankenkrise den Tiefkühl-Spezis nicht zu sehr zusetzt.
Über Googles Streeview kann man ja denken, was man möchte. Grundsätzlich finde ich die Idee relativ praktisch. Es gibt aber durchaus kritische Stimmen, zum Beispiel die des schleswig-holsteinischen Ober-Datenschützers Thilo Weichert.
Nachdem ich ja schon vor Mooooonaten beschlossen habe, dass Kino in der hinlänglich bekannten Form (leise Dialoge, viel zu laute Effekte und Musik und scheißteuer) nichts mehr für mich ist, haderte ich ein wenig mit dem Baader-Meinhoff-Komplex. „Der könnte ja mal wieder ein Grund sein“, dachte ich.
An die Zeit in Koblenz erinnere ich mich ja ganz gern. Auch an diese Episode, obwohl mir danach ziemlich schlecht war.
Weil Google 10 wird, haben die den ältesten noch verfügbaren Suchindex rausgekramt und ermöglichen jetzt eine Suche wie in 2001.
Ein neues Deppenapostroph ist mir dieser Tage in Kiel begegnet. Beeindruckend: Es sorgt auf so vielen verschiedenen Ebenen des Sprachzentrums für Würgereiz, dass meinereiner den Kopf schüttelt und Bastian Sick anfangen würde zu weinen.