Ich hatte es ja schon länger geahnt: Irgendwas stimmt in Kiel mit der Post nicht. Manche Briefe kommen gar nicht an, andere werden bei meinem Nachbarn eingeworfen und manchmal liegt die Post auch einfach nur auf der Treppe.
Etwas richtig zu machen, ist manchmal schwer. Ich zum Beispiel frage mich seit vorgestern, ob ich an dem Abend wirlich richtig reagiert habe oder ob es nicht besser gewesen wäre, die Ordnungshüter einzuschalten.
Zwei Menschen, die mich kürzlich ziemlich in Erstaunen versetzt haben:
Schon mal von Googles Streetview gehört? Sicher, da geht es um Kamerafahrzeuge, die durch Großstädte fahren und permanent Fotos von Straßenzügen schießen. Google Streetview gibt es jetzt auch im massiv verkleinerten Maßstab für Kiel. Völlig abgefahren, ich bin hin und weg.Ein
Es ist gut zehn Jahre her, dass ich einmal relativ unverhofft zu einem Kurzurlaub am Biggesee bei Olpe kam. Mein Bruder war dort in einer Ferienfahrschule und damit er a) nicht so allein ist und b) nicht von Fleisch fällt, weil er nicht kochen kann, schickten meine Eltern mich mit dort hin.
Das nebenstehende Bild zeigt für das ungeübte Auge die Fassade eines Musikalienhändlers in Kiel. Was viele nicht wussten: Kiel ist die heimliche Hauptstadt deutscher Maul- und Superhelden.Aber der Pianoheld ist der beste von allen.
Immer wieder toll, wenn manche Sachen auf mehreren Ebenen funktionieren. In diesem Fall geht es um Spam, der per Email verschickt wird und auf den sicher wieder einige Leute reinfallen werden.
Gestern war Drachenbootrennen auf der Hörn und ich habe mich ein wenig umgesehen. Da wieder einmal einige kulturell interessierte Touristen in der Stadt waren, hatte ich aber nicht die Zeit mir das gesamte Event anzusehen. Daher war für mich nach einigen wenigen Vorläufen Schluss.
In diesem Artikel aus der „Erinnerungen“-Reihe geht es um Schnecken und wie man damit zusammen mit etwas Glück viel Geld machen kann.
Na da haben wir ja noch mal Glück gehabt. Der von vielen befürchtete Weltuntergang bei der heutigen Inbetriebnahme des LHC beim CERN in Zürich, hat doch keinen Weltuntergang ausgelöst. Oder wir haben es einfach nicht gemerkt.