JSFP321: Drei, zwo, eins, Risikooo

Von vielbeschäftigten Golfern auf der Messe der Podcastingtools. Oder so.

Die Dauer der Episode 0:24:07Diese Episode erschien am 19. September 2021 um 13:03Downloads 796 Downloads

 
Ich habe viel zu tun und knappse mir heute mal etwas Zeit zum Podcasten ab. Ich habe mir dienstlich ein Elektrofahrzeug angeguckt, mich über Wasserstoff informiert und moderiere dazu eine Sendung im Radio. Außerdem geht es um Golf und ein neues Tool, das Arbeitserleichterung für's Podcasting verspricht.

Diese Episode hat 8 Kapitelmarken und jede von ihnen ist durchschnittlich ca. 3 Minuten lang.

Shownotes

 

Transkription der Episode anzeigen

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Music.
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Und herzlich willkommen zu Jörn Schaars feinem Podcast Episode 321.
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2-1 Risiko ist heute das Thema.
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Ach, Risiko ist übertrieben. Es ist mal wieder wahnsinnig viel los und ich komme
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zu nichts und vor allem nicht zum Podcast aufnehmen.
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Ich weiß gar nicht, was war denn letzte Woche?
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Also ich habe ja jetzt auch eine ganze Weile nichts gemacht.
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Ich hatte erst keine Themen, dann habe ich gearbeitet. Heute zwacke ich mir
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das jetzt gerade so ein bisschen ab. Ich habe die Zeit, um mal eine Episode
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aufzunehmen, was nächste Woche mit Bundestagswahl und weiß der Schinder was ist.
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Das müssen wir sehen, kann ich heute noch nicht sagen.
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Aber ich wollte zumindest mal ein kurzes Lebenszeichen geben.
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Eine Sache, die ich gemacht habe in Sachen Arbeit ist, ich habe den X-Bus mir angeguckt.
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Das ist ein Elektroauto, das jetzt nächstes Jahr auf den Markt kommen soll.
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Der ist mal gestartet unter dem Produktionsnamen eBussy und heißt jetzt X-Bus,
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weil in Entwicklung der Name irgendwie zu doof war. Sie haben sich dann jetzt
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aber auch nicht für was wahnsinnig viel Besseres entschieden, finde ich.
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Also wie auch immer, das Ding soll ab kommendem Sommer in Itzehoe produziert
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werden. Da findet zumindest die Endmontage statt.
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Es geht im Wesentlichen um Nachhaltigkeit und die Entwickler sagen,
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es geht ihnen auch darum, ein Fahrzeug zu bauen, das halt so für den urbanen
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Nahverkehr, den urbanen Nahbereich gedacht ist.
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Die Idee finde ich ganz geil, das Auto ist nämlich modular aufgebaut und man
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kann wohl, also das ist zumindest der Plan.
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Man soll dann das Auto in der eigenen Garage mit wenig Aufwand innerhalb von
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einer Stunde zu zweit umbauen können.
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Heißt, ich kaufe mir also im Prinzip das Chassis und dann kann ich modular sagen,
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ich komme mit einem Akku klar oder ich kann bis zu drei Akkus reinstellen und
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ich kann vor allem sagen, heute brauche ich mal einen Kastenwagen für den Umzug,
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nächste Woche brauche ich eine Ladefläche, weil ich zum Wertstoffhof soll und
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einen Grünschnitt wegfahre oder weiß der Geier was.
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Und übermorgen möchte ich mit Freunden in die Sommerfrische fahren.
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Dann kann ich da also einen Meersitzer draus machen oder auch ein kleines Wohnmobil.
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Wobei, das ist schon wirklich klein. Das Ding habe ich mir angeguckt dienstlich
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und habe da was fürs Radio drüber gemacht,
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Kollege war fürs Fernsehen da, das soll jetzt auch irgendwann laufen,
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ich gucke mal, wenn der Beitrag online ist, dann verlinke ich den noch oder
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ich gucke mal, ob ich da irgendwo einen Bericht finde, der nicht hinter einer
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Paywall steht und der noch online ist vor allem, das ist ja auch immer so ein Ding.
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Ja, X-Bus, also das Ding, der Wagen ist zwei Meter hoch, aber nur 1,60 Meter
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breit, das gibt dem Ganzen so ein bisschen so ein hochbeiniges Äußeres und naja, also...
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Das Chassis, ich glaube die günstigste Version soll irgendwie bei 18.000 Euro
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anfangen und es ist eben kein richtiges Auto in dem Sinn, sondern ein Leichtfahrzeug.
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Heißt also, da gibt es dann Limitierungen, was das Höchstgewicht angeht oder
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das Leergewicht des Fahrzeugs, das darf leer nur maximal 600 oder 700 Kilo wiegen,
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weiß ich nicht ganz genau. Ja, auch bei der Geschwindigkeit.
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Also die Höchstgeschwindigkeit ist mit 100 Stundenkilometern angegeben und die
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Reichweite mit je nachdem wie viele Akkus man halt drin hat zwischen 200 und 600 Kilometer.
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Das schafft man natürlich nicht, wenn man die ganze Zeit 100 fährt.
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Also sprich, dieses Auto ist auch überhaupt gar nicht dafür gedacht,
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dass man damit wie in den Kroatien Urlaub fahren soll. Also dann ist man halt
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irgendwie 14 Tage unterwegs.
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Aber so für, also das sagte auch der Chef von dem Laden, wenn man also,
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er dachte jetzt so zum Beispiel an einen Handwerker, der unter der Woche mit
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dem Ding für seinen Betrieb unterwegs ist oder halt irgendwie einen Lieferservice
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hat oder sowas und der am Wochenende das Ding für seine Freizeit nutzen möchte.
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Also was weiß ich, wenn ich jetzt sagen würde, ich mache jetzt hier,
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lass das mal sein mit Radio und Podcast und mache jetzt also Jörn Schaas feinen
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Einkaufsservice auf und biete das als Dienstleistung an, dass ich die Einkäufe
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von Leuten in den Läden abhole und zu denen nach Hause bringe.
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Dann würde ich vielleicht mit der Ladefläche oder mit dem Kastenwagen unterwegs
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sein, das also über Tag ausliefern und dann am Wochenende baue ich das Camper-Modul
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drauf und fahre damit irgendwie nach St. Peter-Ording an den Strand.
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Oder zum Golfplatz, sowas. Das ist also der Gedanke.
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War halt so eine typische Präsentation. Die sind dann so ein paar Mal auf und
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ab gefahren mit dem Ding, haben Fragen dazu beantwortet.
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Und ich habe mich dann noch mal ein paar Meter mitnehmen lassen für meinen Radiobeitrag.
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Das war irgendwie ganz nice.
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Aber ja, es ist dann halt auch, man hört eben, dass es ein Prototyp ist, finde ich.
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Und man hört natürlich auch, dass das auf leicht gebaut ist und auf Modular,
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weil das natürlich dann so ein bisschen knarzt und wackelt.
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Fahrkomfort war in Ordnung, kann ich mir durchaus vorstellen.
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Wir haben halt für uns einfach hier keinen Anwendungsfall dafür.
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Das muss man halt auch sagen. Das Ding ist nicht in der Lage,
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einen Wohnwagen zu ziehen.
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Und so kurze Reisen machen wir halt nicht, dass sich das mit dem Ding lohnen würde.
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Aber grundsätzlich ist ja der Gedanke, den kann man ja schon haben,
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dass es ganz geil wäre, irgendwie ein Fahrzeug zu haben, das zumindest klimaneutraler
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unterwegs ist als unser Passat.
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Zumindest für den Alltag. Ich glaube aber nicht, dass dieses spezielle Fahrzeug
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dann das wäre, was wir nehmen würden.
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Aber das ist sowieso alles noch so ein bisschen Zukunftsmusik,
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weil wir halt sagen, okay, das Nachhaltigste, was wir machen können,
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ist unsere Autos zu fahren, bis sie auseinanderfallen. Das ist auch der Plan bei dem Passat.
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Der wird uns noch ein paar Jahre erhalten bleiben und dann kommt ja irgendwann
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der Punkt, wo Verbrenner sowieso nicht mehr dran sind.
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Und dann ist die Frage, in welche Richtung es dann geht.
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Also wie entwickelt sich die Elektromobilität weiter? Was ist vielleicht mit
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Wasserstoff? Das müssen wir dann sehen.
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Wasserstoff ist tatsächlich auch ein Thema, mit dem ich mich dann diese Woche
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beschäftigt habe, denn es war ja einerseits die Messe Husum Wind mal wieder
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stattgefunden und andererseits moderiere ich heute am 19.
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September eine Sendung zum Thema Wasserstoff. Zwei Stunden widmen wir uns einem
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Thema im Programm von NDR 1 Welle Nord und das Ganze gibt es morgen, also am Montag den 20.
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Irgendwann als Mitschnitt im Podcast-Feed. Ich habe ja diese Empfehlungskuration
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bei FÜD, die verlinke ich euch, die kann man auch einfach als Podcast abonnieren.
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Ich habe ja mehrere Kurationen, einmal für Podcast-Empfehlungen,
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für Sendungen, für Episoden, die ich gut finde, die ich gerne zeigen möchte
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und andererseits für Gastauftritte.
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Wenn ich irgendwo in anderen Podcasts zu Gast bin, die ich nicht hauptsächlich
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selber produziere und das wäre halt so ein Fall, diese Episode,
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diese Sendung würde dann in die Gastauftritte-Kuration reinkommen.
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Ja, das Ganze ist vergleichsweise spannend. Wir stehen in Nibel an der Wasserstofftankstelle
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und haben da den Ü-Wagen und zwei Gäste, die sehr kompetent sind.
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Und ich habe noch versucht, eine Gästin zu bekommen, die wirklich wie gespuckt
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gewesen wäre. Die hätte perfekt reingepasst.
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Die hat nur an diesem Wochenende keine Zeit. Das hat mich sehr geärgert,
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denn es gibt einfach so ein paar Fragestellungen, für die sie perfekt gewesen
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wäre. Die leitet nämlich die Landeskoordinierungsstelle für Wasserstoffnutzung
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in Schleswig-Holstein, angesiedelt bei der Wirtschaftsförderung des Landes.
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Das wäre einfach perfekt gewesen und hat mich so ein bisschen geärgert.
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Ich habe mit ihr gesprochen auf der Windmesse und habe dann nicht geschaltet,
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einfach zu sagen, ja, da machen wir halt ein Interview und ich spiele eben so ihre Kernaussagen ein.
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Aber ich hätte sie halt einfach so gerne in dieser Diskussion darüber dabei
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gehabt in der ganzen Sendung statt nur punktuell, dass ich da einfach gar nicht dran gedacht habe.
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Naja, gut. Die Messe war tatsächlich das erste Großereignis seit Pandemiebeginn,
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auf dem ich mich mal wieder rumgetrieben habe.
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Hier in Husum, das Messegelände ist vergleichsweise klein.
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Die Windmesse ist vergleichsweise groß.
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Das ist so eine, gilt als die deutsche Leitmesse, auch wenn die Hamburg Messe
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das gerne für sich beanspruchen möchte,
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die haben sich das Messekonzept im Prinzip geklaut und jetzt gab es also zumindest
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den Kompromiss, dass sie gesagt haben, okay, dann machen wir es abwechselnd,
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ein Jahr hier, ein Jahr dort.
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Ja, Gott, was soll ich sagen? Also es ist, es waren, ich glaube, 300 Aussteller.
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Es gab dann auch noch mehrere Zelte, die extra aufgebaut worden sind als zusätzliche Messehallen.
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Und es waren insgesamt, glaube ich, irgendwie knapp 9000 Leute da.
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Das Ganze natürlich mit Hygienekonzept, also Maskenpflicht in Innenräumen,
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überall Desinfektionsstationen.
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Haupteingang wurde der Impfstatus überprüft.
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Und ja, ich habe dann natürlich so die Corona-App hochgehalten mit dem QR-Code
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und der Mitarbeiter sagte, ja, ist in Ordnung.
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Und ich so, Entschuldigung, das können Sie doch jetzt so mit drauf gucken,
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gar nicht sehen, was der QR-Code aussagt.
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Ja, sagt er, das stimmt, kann man auch nicht. Aber wenn man den QR-Code anklickt,
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dann gibt es die Bestätigung, dass der Impfschutz besteht. Und das steht da
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auch, Jörn Schaar hat einen Impfschutz seit, weiß gar nicht mehr wann.
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Er hätte jetzt natürlich noch den Personalausweis kontrollieren müssen,
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aber wollen wir ehrlich sein, da war halt auch echt viel los.
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Das hätte dann nochmal mehr Zeit gekostet, aber ja, hätte, hätte,
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Fahrradkette. Das Ganze lief dann auch mit Einbahnstraßenkonzept.
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Also es gab auf den Fußböden Pfeile, in welche Richtung man jetzt gehen durfte und in welche nicht.
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Das bin ich sicher, sah auf dem Papier wahnsinnig gut aus, als sie sich das
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überlegt haben. Es war dann am Ende aber, also ich fand es wahnsinnig unpraktisch.
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Beispiel, man geht in so eine Halle rein und dann, das war bei einer der Zelthallen,
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ich weiß gar nicht mehr bei welcher, ich komme in den Haupteingang rein und dann ist schon gleich,
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also sehe vor mir einen langen Gang, der einmal komplett durch die ganze Halle
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führt, den darf ich aber nicht lang gehen.
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Sondern ich muss dann gleich nach drei Metern links abbiegen und mich da so
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durch die Halle schlängeln, um dann auf diesem Weg, den ich gesehen habe am
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Eingang, wieder zurück zu gehen.
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Durch diesen Eingang darf ich aber natürlich nicht raus, wegen Einbahnstraßenregelung.
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Das heißt, da gibt es dann nochmal eine Abzweigung zur Seite und man muss also, wenn man jetzt...
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Also der normale Impuls ist halt einfach geradeaus zu gehen und das haben halt
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auch wahnsinnig viele Leute gemacht.
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Also am Ende war ich wie der Einzige, der sich versucht hat,
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an dieser Einbahnstraßenregelung zu halten.
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Aber es ist dann halt auch so beim Rumlaufen, du guckst ja nicht ständig auf
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den Boden und dann stehst du irgendwann da und hast irgendwie den dritten Pfeil,
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der in entgegengesetzte Richtung verläuft, schon überlaufen.
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Und dann ist es ja auch irgendwie egal. Egal.
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Zumindest das mit der Maskenpflicht hat überwiegend funktioniert.
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Es gab überall Desinfektionsmittel.
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Es gab Security-Leute, die immer mal wieder so ein bisschen geguckt haben.
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Aber am Ende, es hat natürlich keiner auch nur versucht, Abstand zu halten. Das geht auch gar nicht.
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So groß ist der Laden auch nicht und so groß kannst du den tatsächlich auch nicht bauen.
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Das wird dann einfach viel zu eng für alle und damit ja teurer,
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weil ein Messestand wird ja nach Quadratmetern bezahlt und naja,
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dann ist halt irgendwo so ein bisschen eine Grenze erreicht. Vielleicht trotzdem.
0:11:55–0:12:00
Also ich fand es spannend. Ich war zwar dann irgendwann so ein bisschen nervös
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geworden und wollte da halt auch einfach dann zügig wieder weg.
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Aber im Wesentlichen war das vom Gedanken her, glaube ich, ganz in Ordnung.
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Und wie gesagt, Maskenpflicht hat einigermaßen funktioniert.
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Das war also alles nicht so tragisch.
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Aber ich merke halt auch, dass ich, Stichwort 2.1 Risiko, für Großveranstaltungen
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noch nicht wieder gemacht bin.
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Eigentlich wäre diese Woche ja Bullhead City Circus gewesen in Wacken.
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Ich bin ehrlich gesagt ganz froh, dass das ausgefallen ist.
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Das hätte ich wahrscheinlich, das hätte mich fertig gemacht.
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Insofern ist das alles ganz in Ordnung so.
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Die Sendung, die ich heute anmoderiere, ist jetzt soweit fertig vorbereitet.
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Das ist also alles soweit klar.
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Meine Moderationen, die Fragen stehen fest, die Gäste sind informiert,
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die Technik ist vorbereitet.
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Also sprich, die Beiträge sind in den Sendeplan eingestellt und jetzt fahre
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ich dann gegen 17 Uhr, wollen wir uns
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in Nibel treffen und nochmal so eine redaktionelle Vorabsprache machen.
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Hilft ja nichts, wenn ich weiß, wie die Sendung läuft, sondern der Techniker
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im Ü-Wagen, der die Sendung tatsächlich auch fahren soll, der die Musik abfährt
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und die Beiträge, der muss ja auch wissen, was zu tun ist. und das ist also
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die Vorbesprechung. 18 Uhr geht es dann los.
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Könnt ihr auch im Livestream hören oder halt, wie gesagt, einfach den Mitschnitt
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dann ohne Musik Montagmittag.
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Also vieles davon wollte ich eigentlich schon gestern machen,
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damit ich heute nicht so einen Stress habe.
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Ich habe mich dann aber doch entschieden, ein bisschen rumzugammeln und ein
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bisschen Schlaf nachzuholen,
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weil die Nacht war relativ kurz und der Hund war wieder in Partystimmung und
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alles andere war dann, also ich musste einfach mal dringend ein bisschen schlafen
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und ich musste auch dringend mal wieder ein bisschen golfen.
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Das habe ich die ganze Woche nicht gemacht.
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Ich habe mal spontan noch mal 18 Loch eingeschoben in die Tagesplanung.
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17 Uhr war mein Abschlag. Ich
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brauche dann immer so etwas mehr als zweieinhalb Stunden für die Runde.
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Und dann war ich also so viertel vor acht, 20 vor acht war ich fertig.
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Und da war es dann schon dunkel genug, dass ich gesagt habe,
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okay, viel später darfst du echt nicht mehr abschlagen.
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Also ich habe ja letztes Mal schon so ein bisschen gemault, dass es nicht mehr
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so gut funktioniert gerade, dass ich mir etwas eingetreten habe an Fehler.
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Das ist auch immer noch so.
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Vieles funktioniert einigermaßen, aber am Ende ja, also ich kriege es langsam
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wieder halbwegs in den Griff. Ich muss mal dringend wieder zum Trainer.
0:14:38–0:14:40
Und mich immer wieder resetten lassen sozusagen.
0:14:41–0:14:46
Weil einfach beim Driver, da fehlt es an der Länge, da fehlt es auch an der Konstanz.
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Man kann einen Golfball so schlagen, dass der 150 Meter geradeaus fliegt und
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dann mehr oder weniger eine 90 Grad Kurve nach rechts oder links macht und das schaffe ich gerade.
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Das ist einigermaßen beeindruckend, dass das funktioniert.
0:15:03–0:15:05
Das ist aber natürlich nicht das Ziel.
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Und das ist vor allem immer ärgerlich, wenn das passiert. Weil bei uns im Klub
0:15:11–0:15:13
ist halt genug Platz nach rechts und links.
0:15:13–0:15:18
Wenn der Ball dann abbiegt, dann liegt er halt auf der Nachbarbahn.
0:15:18–0:15:23
Das ist erstmal so natürlich ein bisschen riskant, weil es theoretisch ja sein
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kann, dass da jemand ist, den man treffen könnte.
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Deswegen muss man dann einen Warnruf ausstoßen.
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Das mache ich natürlich dann auch immer. Und dann kann man aber von da relativ
0:15:32–0:15:33
problemlos weiterspielen.
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Und das waren tatsächlich die Schläge, die dieses Mal am besten funktioniert
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haben, diese Rettungsschläge, um meinen Ball wieder auf meine Bahn zu bekommen.
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Ja, hat funktioniert im Wesentlichen. Ich war jetzt auch nicht ganz scheiße.
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Ich habe auch ein paar sehr gute Ergebnisse gespielt.
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Also das ist meiner Spielklasse angemessen, aber es trifft nicht meinen Anspruch sozusagen.
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Nichtsdestotrotz klappt es diese Woche mit der Trainerstunde nicht,
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weil unser Pro nämlich auf Golfreise ist.
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Und jetzt mache ich das nächste Woche. Aber trotzdem wird es diese Woche eine
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Golfwoche werden, denn ich bin am Freitag zu einer Privatrunde verabredet.
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Und am Sonnabend, dem 25.
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Spiele ich ein Turnier in Uhlenhorst in der Nähe von Kiel. Und da freue ich mich schon sehr drauf.
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Und sozusagen war das jetzt dann oder wird dann Freitag das Abschlusstraining
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sein. bin mal gespannt ob ich da wie ich da raus gehe so die generalprobe für das turnier mal gucken.
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Was da kommt. man im Bunker liegt. Und das Sandwich war bei diesem Set nicht
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dabei. Das habe ich jetzt nachbestellt.
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Das ist jetzt gekommen. Und ich habe es tatsächlich dann auch schon ausprobiert.
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Und ich bin erstmal relativ zufrieden. Ich muss damit jetzt noch üben.
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Ich muss noch ein bisschen kennenlernen. Also so die fürs ganz kurze Spiel irgendwie
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so 5-6 Meter vom grünen Rand bis näher zur Fahne ran.
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Das funktioniert jetzt schon mal relativ gut. Und auch die ersten Bunkerstege
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haben schon funktioniert.
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Aber jetzt geht es halt nochmal darum, wenn ich jetzt richtig mit dem Schläger
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drauf haue, mit diesem Sand Wedge, wie weit fliegt dann der Ball?
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Ich weiß, dass ich das mit dem Pitching Wedge schlage ich so zwischen 80 und 100 Meter,
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relativ zuverlässig und ich kann die Flugbahn einschätzen, das heißt,
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wenn ich irgendwo vor einem Baum liege oder vor einer Hecke,
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dann weiß ich ungefähr, okay, wenn ich jetzt hier abschlage mit dem Ding,
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dann muss ich so viel Kraft aufwenden, damit ich da drüber komme.
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Das sind diese Rettungsschläge, von denen ich erzählt habe gerade und das muss
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ich halt auch noch lernen oder mir anschauen, wie das das mit diesem Sandwedge funktioniert.
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Mutmaßlich wird der Ball ein bisschen steiler starten. Das heißt also,
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wenn ich näher an einer Hecke, an einem Baum liege, dann könnte dieser Schläger
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sinnvoller sein, weil der Ball im Startmoment gleich steiler hochfliegt und
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dafür dann aber nicht so weit.
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Aber ich würde dann eben über dieses Hindernis drüber spielen können.
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Das ist also gerade noch so ein bisschen, was ich üben muss.
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Und das ganze Thema Längenkontrolle, Und da muss ich auch noch bei so ein bisschen
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einschätzen sozusagen, wie weit, wie doll muss ich ausholen für welche Länge des Schlägers.
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Dann habe ich ein neues Tool am Start. Das ist etwas, das ich ausprobiere,
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wo die Entwickler auch so ein bisschen nach Feedback fragen.
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Das Ding heißt Clean Voice.
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Das ist so ein künstliche Intelligenz Ding.
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Man lädt dazu sein Audio, was man aufgenommen hat, hoch über ein Web-Interface
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und dieses Tool CleanVoice analysiert das, was man da hingeschickt hat.
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Sollte natürlich Sprache sein, bietet sich an.
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Und das schneidet dann Fülllaute raus, wie zum Beispiel Am. Wenn es gut läuft,
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habt ihr das nicht gehört.
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Keine Ahnung, ob es da eine Unterscheidung gibt zwischen dem normalen,
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was man so im Gespräch macht oder dem, was man jetzt zum Demonstrieren macht.
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Also äh, hm. Naja.
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Auch Mundgeräusche sollen dadurch entfernt werden und so ein bisschen stottern auch.
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Ich bin gespannt, wie es funktioniert. Also...
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Mein Experiment ist jetzt so, ich nehme das hier auf und schneide die groben Pausen weg,
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das erkennt das Ding nicht, was ist da Absicht, wo soll es schneiden,
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sondern es konzentriert sich halt nur auf diese Fülllaute und die Mundgeräusche
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und das lasse ich alles von diesem Tool erledigen und dann gucken wir mal, wie es nachher klingt.
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Was die auch anbieten ist, man kann sich eine Datei runterladen,
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wo markiert ist, an welchen Stellen dieses Tool geschnitten hat.
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Und das kann man dann in seine Audio-Software einfügen und dann kann man das eben nachvollziehen.
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Man kann dann halt gucken, man sieht dann sofort, aha, hier sind irgendwie Schnitte
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und dann kann man selber entscheiden, will ich da schneiden oder nicht.
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Das Problem ist dann natürlich, dass man die im Zweifelsfall den gesamten Schnitt,
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den das Tool gemacht hat, selber machen muss.
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Und jetzt mal gucken, also es ist ja ungefähr Faktor 0,7 bis 1,1.
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Also wenn ich irgendwie, sagen wir mal, ich nehme 20 Minuten auf,
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dann brauche ich für den Schnitt bis zu einer Version, mit der ich zufrieden
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bin, ungefähr diese Zeit.
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Das habe ich jetzt schon mal gemessen im Vorfeld. und ich weiß,
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dass Clean Voice sehr, sehr viel schneller ist als ich.
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So, jetzt ist es natürlich auch nicht so, dass das ein Mensch ist.
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Der irgendwas erkennt. Es könnte also sein, dass irgendwelche False Positives
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rausfliegen und dass dadurch die Verständlichkeit leidet.
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Das will ich mir angucken und dann wäre ein möglicher Workflow.
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Ich mache einen Grobschnitt, lasse dann Clean Voice drüberlaufen und lasse mir
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anzeigen, an welchen Stellen dieses Ding schneidet, um dann nochmal zu verfeinern.
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Das würde natürlich dann wiederum meinen Aufwand damit erhöhen.
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Aber vielleicht ist das Ergebnis besser, weil ich selber nicht mehr suchen muss,
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sondern einfach nur von Schnittmarke zu Schnittmarke springen muss.
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Mal gucken, was da geht, wie das wird.
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Ich werde euch in der nächsten Episode davon berichten. Das wird super.
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Nahezu fertig geschnitten ist tatsächlich schon die neue High-Alarm-Podcast-Episode.
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Also ich habe jetzt soweit alles einigermaßen fertig.
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Ich muss nur noch ein bisschen dran rumbasteln. Wir haben uns Toxic Shark angeguckt.
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Ein Film, den es in Deutschland meines Wissens nicht gibt.
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Den habe ich irgendwie als US-Import mal versehentlich als Beifang bei einer
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Amazon-Bestellung dabei gehabt.
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Es war großartig. Es ist monstermäßiger Trash. Es ist wirklich toll.
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Macht einen heiden Spaß. Wir haben natürlich wieder keine O-Ton-Rechte bekommen.
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Und das Ganze irgendwie so nachgefummelt als Hörspiel. Das ist auch noch das
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letzte Detail, was da fehlt. Wir mussten noch so ein paar Geräusche einfügen.
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Die Shownotes sind auch noch nicht mal angefangen, weil ich einfach keine Zeit dafür hatte.
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Aber das Tolle an dieser Folge ist, sie ist wirklich episch.
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Wir hatten einen mordsmäßigen Spaß und wir hatten auch eine Gästin dabei, nämlich Jill.
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Jill ist diejenige, die den High-Alarm-Podcast mal in der Frauenzeitung Maxi platziert hat.
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Und es war einfach ein Highlight. Ich habe euch mal einen Ausschnitt mitgebracht
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von der Diskussion nachher um den Film.
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Ich fand es wahnsinnig lustig. Auch noch so ein Thema übrigens,
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wo wir gerade drüber reden, kommt mir in diesem Fall im Moment in den Sinn.
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Was lockt den Hai eigentlich an? Weil Blut ist es nicht. Guter Punkt.
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Lange Weile, glaube ich. Und seine Wut. Wäre er auch Single?
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Der will auch einfach nur an den Strand. Und dann High Intensity Workout machen.
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High Intensity. Bitte, bitte.
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Also ihr hört schon, es war ein großer Spaß, den wir da hatten.
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Wir haben den Film hier zusammen geguckt, haben vorher noch Pizza gegessen und
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haben einfach diesen Film abgefeiert. Man kann es gar nicht anders sagen.
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Diese Podcast-Episode wird fertig werden am Montag, den 20. Das ist ja unser
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Veröffentlichungstag.
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Wahrscheinlich gegen Abend. Also ich habe vorher noch ein bisschen Arbeit vor
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mir. Das hat erstmal Priorität.
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Und dann kümmere ich mich darum, dass das Ding online geht. Und ich glaube,
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dass es ganz unterhaltsam werden wird.
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Abgesehen davon bin ich der Meinung, dass Armin Laschet auf gar keinen Fall
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Bundeskanzler werden sollte. Macht keinen Scheiß mit eurem Kreuz nächste Woche.
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Und dann bis dahin alles Gute, auch beruflich.
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Mh mh mh mh.
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Music.

 

Mit Bezug auf diese Episode:

Das Kleingedruckte:

Diese Jörn Schaars feiner Podcast-Episode wurde am 19.09.2021 aufgenommen und veröffentlicht. Zu hören ist: Jörn Podcastcover: Siegfried Fock, Tobias Migge Musik: Jason Shaw ("Jenny's Theme", CC-BY-SA)