In dieser monatlichen Artikelreihe schreibe ich auf Einladung von Frau Brüllen auf, was ich heute so getan und erlebt habe.
In der Reihe „Was machst du eigentlich den ganzen Tag“ interessiert sich Frau Brüllen dafür, wie so ein üblicher Tag aussieht. Nun denn:
Heute ist der erste Urlaubstag für den Kirchentag. Den zu besuchen hatten wir schon im Sommerurlaub 22 beschlossen, denn wir waren auf einem Campingplatz direkt neben dem Veranstaltungsgelände und kamen uns bei der Reservierung sehr gewieft vor. Es sind also noch Vorbereitungen zu treffen, die den Großteil der Tages einnehmen.
Lange habe ich nichts mehr in dieser Kategorie geschrieben. Es ist ja immer was, nicht wahr, man kommt ja zu nix. Aber wo der Tag fast vorbei ist und ich nur noch einen Rest Freizeitstress vor mir habe, kann man ja mal.

Jemand verkauft doch tatsächlich die ungeschnittene Version eines Films um ein Spaßbad mit Klingen in der Wasserrutsche.
In der Vorbereitung auf die erste re:publica seit zwei Pandemiejahren habe ich mir ein paar Gedanken darüber gemacht, was Du vielleicht nach Berlin mitnehmen möchtest.
Eine „interessante“ Begegnung an einer Supermarktkasse.
Eine geschmackvoll gekleidete Dame mit Klopömpel in der Handtasche.
Morgen ist es soweit: Der vierundzwanzigste “Wie klingt Dein Tag?”-Tag steht vor der Tür. Hier sind noch einmal die Regeln: Nimm mit Deinem Smartphone die Geräusche auf, die Deinen Tag am besten repräsentieren. (Stadionbesuch, Strandtag, Zoo, Arbeit, ÖPNV etc.) Du kannst, musst aber nicht zwingend etwas zu den Geräuschen sagen. Die Aufnahme sollte mindestens 30…