Neben ein bisschen was von der Arbeit und Döner erzähle ich auch davon, wie es aktuell und perspektivisch mit unserer Hühnerherde weitergehen wird. Außerdem erzähle ich von einer Doku, die ich bei Netflix gesehen habe und von der neuesten Haialarm-Episode.
Ich erzähle von einem dienstlichen Termin, die unter einem schlechten Stern stand und von lauter angenehmen Dingen, die in dieser Woche sonst noch so passiert sind.
Ich hatte diese Woche an jedem Tag einen Termin und war dabei zwischen Rieseby, Nordfriesland und Kiel unterwegs. Neben Ladestress und Digitalschlüsselproblemen mit dem Carsharing-Auto war ich genervt von der App des Nahverkehrsverbundes. Zum Glück hatte ich auch Gelegenheit für gleich drei Besuche in unterschiedlichen Dönerläden.
Seit einer halben Ewigkeit ruft Frau Brüllen dazu auf, immer am fünften eines Monats den eigenen Tagesablauf zu beschreiben. Nun denn.
Wir berichten von unserem diesjährigen Dänemark-Urlaub. Der hat uns, wie schon vor einem Jahr angekündigt, in andere Gefilde geführt als sonst. Aber nicht in neue Gefilde, denn unsere Urlaubsgegend kennt die geneigte Hörer*innenschaft schon aus Episode 370. Außerdem geht es um die Arbeit, die Hühner, um Podcasting und unsere Adventskalender-Aktion für das Gastteenie.
Ich war dienstlich und privat unterwegs und das war alles sehr fein, auch wenn es zumindest punktuell auch einigen Stress zu bewältigen gab. Dabei hilft üblicherweise ein Döner, derer gab es in den vergangenen Tagen gleich mehrere.
Vergangenes Wochenende war das Haus schon voller Leute, dieses Wochenende wieder. Das Gastteenie fragte schon, ob gerade „busy season“ sei oder ob das hier normal ist. Jedenfalls hat auch die Apfelernte begonnen, Menge und Qualität sind über den Erwartungen und jetzt muss es also darum gehen, so viel wie möglich von der Ernte auch sinnvoll…
Ich hatte einmal mehr ein „Niemand braucht ein Auto“-Erlebnis auf dem Rückweg von einem Termin in Flensburg, das hätte besser laufen können. Ansonsten freue ich mich auf die Apfelernte, die könnte tatsächlich etwas besser ausfallen, als befürchtet. Und ich habe mal wieder was Leckeres gekocht. Eine schöne Podcastaufnahme und einen tollen Tagesausflug später ist die…
Dafür, dass mein Tag eigentlich ausgesprochen unspektakulär war, habe ich dann doch recht viel zu erzählen.
Ich hatte diese Woche ein bisschen mehr durchmischte Arbeit, als in einer Wacken-Woche üblich. Aber ich habe es immerhin mehrfach nach Wacken geschafft, sowohl dienstlich als auch zum reinen Privatvergnügen. Außerdem hatten wir Malheur mit den Hühnern, da haben sich Vogelmilben eingenistet und wir müssen nun radikale Maßnahmen ergreifen, bevor es in den Urlaub geht.