Man mag mich als „Nicht 2.0 genug“ beschimpfen, aber ich kann twitter nichts abgewinnen. Ich betrachte das tatsächlich als eine Art Schuttabladeplatz für den täglich anfallenden Gedankenmüll. Würde ich twittern, würden manche Sachen zumindest für den kurzen Moment das Licht der virtuellen Welt erblicken, in denen ich sie lustig finde.
Hach, YouTube, was wäre ich nur ohne Dich? Wieder mal eine große Sensation, die mir bei Recherche-Arbeiten in diesem Internetz untergekommen ist. Es geht um jemanden, der sich Miter Tim nennt. Der hat bei YouTube ein Video namens „Enter Kazoo Man“ eingestellt. Die Ähnlichkeit zu „Enter Sandman“ von Metallica ist nicht umsonst beabsichtigt. Wenn Sie…
Die erste richtige Weihnachtsfeier von Antenne Koblenz war ein All-Time-Classic, wie man neudeutsch so schön sagt. Eine spaßige, kleine Show und eine riesige Überraschung mit anschließendem Chillen bei Pizza und Shisha. Voll geil!
Hrmpf, wieder viel zu spät mitbekommen die ganze Nummer. Eben habe ich unten am Hafen das Plakat für die Kieler Woche 2009 gefunden.
Es gibt ja so Nächte – kennst Du das? – da kann man einfach nicht einschlafen. Ich hab das so zwei bis drei Mal im Jahr ohne konkreten Anlass. Kein Prüfungsstress, keine überbordende emotionale Belastung, kein Grund erkennbar. Aber schlafen konnte ich trotzdem nicht.
Immer wieder toll, wenn manche Sachen auf mehreren Ebenen funktionieren. In diesem Fall geht es um Spam, der per Email verschickt wird und auf den sicher wieder einige Leute reinfallen werden.
Kürzlich beim Aufräumen gefunden: Eine Anzeige bei der der Text sicherlich vollkommen richtig ist. Aber dummerweise weckt er durch seine unbeabsichtigte Doppeldeutigkeit doch merkwürdige Assoziationen. ICH erinnere mich zum Beispiel an 9 1/2 Wochen…
Es ist eine dieser Erinnerungen, die man nicht besonders gern weiter gibt. Nicht, weil sie besonders peinlich wäre oder weil jemand emotional ernsthaft verletzt worden wäre. Nein, sie wirft einfach ein schlechtes Licht, denn dieser Spruch war – ungewollt – so fürchterlich Macho, aber lies selbst:
Der dritte Artikel in meiner „Erinnerungen“-Serie müsste eigentlich einen viel längeren Titel haben, der zwar aussagekräftiger gewesen wäre, aber nicht in irgendein Layout gepasst hätte: „Wie ich mich einmal während einer Kunstausstellung um zwei Noten im Fach Informatik verschlechtert habe“
Nummer zwei in der Reihe meiner Erinnerungen an Dinge, die ich schon viel früher gebloggt hätte, wenn ich damals schon gebloggt hätte.