Gemeinsam mit der Herzdame bespreche ich die drängendsten Fragen dieser Tage: Wie heißen denn nun unsere neuen Hühner? Gehen die beiden Neuen denn jetzt zuverlässig in den Stall? Funktionieren Tür, Kamera und die Steuerung über Home Assistant? Außerdem rede ich über meine Arbeitswoche, Döner, gebe eine Podcastempfehlung und ich habe ein sehr bedrückendes ARD-Radiofeature gehört.
Ich war dienstlich noch einmal in Lübeck diese Woche und habe dabei das erste Mal „Der Gerät“ in freier Wildbahn gesehen, das zwei sehr gut gelaunte Döner-Männer bei der Arbeit unterstützt hat. Außerdem war ich dieses Wochenende allein zu Hause und habe dabei nicht nur den Hühnerstall weitgehend fertig aufgebaut, sondern auch zwei hervorragende Abende…
Neben ein bisschen was von der Arbeit und Döner erzähle ich auch davon, wie es aktuell und perspektivisch mit unserer Hühnerherde weitergehen wird. Außerdem erzähle ich von einer Doku, die ich bei Netflix gesehen habe und von der neuesten Haialarm-Episode.
Ich erzähle von einem dienstlichen Termin, die unter einem schlechten Stern stand und von lauter angenehmen Dingen, die in dieser Woche sonst noch so passiert sind.
Ich hatte diese Woche an jedem Tag einen Termin und war dabei zwischen Rieseby, Nordfriesland und Kiel unterwegs. Neben Ladestress und Digitalschlüsselproblemen mit dem Carsharing-Auto war ich genervt von der App des Nahverkehrsverbundes. Zum Glück hatte ich auch Gelegenheit für gleich drei Besuche in unterschiedlichen Dönerläden.
Seit einer halben Ewigkeit ruft Frau Brüllen dazu auf, immer am fünften eines Monats den eigenen Tagesablauf zu beschreiben. Nun denn.
Die Herzdame hatte vor einer Woche eine bekloppte Idee während der Aufnahme und sehr kurze Zeit später kam der Döner-Supercut: Philipp hat alle Erwähnungen des Wortes „Döner“ aus allen Podcast-Episoden herausgesucht und sie wirklich zusammengeschnitten. Sensation. Daneben stinkt die restliche Woche komplett ab: Ich war auf Dienstreise in Köln, hatte einen Reportagetermin in Drelsdorf, wir…
Ich war dienstlich und privat unterwegs und das war alles sehr fein, auch wenn es zumindest punktuell auch einigen Stress zu bewältigen gab. Dabei hilft üblicherweise ein Döner, derer gab es in den vergangenen Tagen gleich mehrere.
Ich hatte einmal mehr ein „Niemand braucht ein Auto“-Erlebnis auf dem Rückweg von einem Termin in Flensburg, das hätte besser laufen können. Ansonsten freue ich mich auf die Apfelernte, die könnte tatsächlich etwas besser ausfallen, als befürchtet. Und ich habe mal wieder was Leckeres gekocht. Eine schöne Podcastaufnahme und einen tollen Tagesausflug später ist die…
Ich bin für ein größeres Projekt gerade recht viel unterwegs und versuche mal nicht, die Reisezeit und die Arbeitsstunden mit meinem Honorar gegenzurechnen. Zumindest zu zwei Gelegenheiten gab es in dieser Woche Döner und ich berichte von IT-Problemen hier im Haushalt.