einen ranghohen US-Beamten, der bei vollem Lohnausgleich jahrelang nicht gearbeitet hat. Kackendreist, kaltschnäuzig und absolut unverfroren. Er verdient den Preis redlich.
An dieser Stelle gibt es ja häufiger mal großes Lob an meine Twitter-Timeline oder einzelne Twitterer, die durch großartigen Humor aus der Masse herausstechen. Es wird also Zeit für eine Weltpremiere: Lob für meine Facebook-Leute
Wir müssen uns die Hoheit über unseren eigenen Content zurückerobern. Deswegen gibt es ab jetzt die Supermarktkunst nicht mehr bei tumblr, sondern hier. Mal gucken was ich sonst noch ändern kann.
Wie ich einmal Zeit sparen wollte und dabei ein Tweet- und Facebook-Status-Gewitter auslöste. Und wie ich danach ewig lange aufräumen musste.
Bald lernt mein neuer Podcast „Haialarm“ fliegen. Bevor Christoph und ich die erste Folge aufzeichnen können, hat Kiki uns schon mit irren Logos versorgt und Anthony Ferrante hat uns das Intro geschenkt.
Zur Abwechslung mal ein wenig Lob zum neuen Feature von Twitter. Ich finde die neuen Linien, mit denen Konversationen dargestellt werden, gar nicht so schlecht.
Gute Idee: Gnocchi zubereiten. Schlechte Idee: Gnocchi in der Fritteuse zubereiten.
Filmstudenten haben als Diplomarbeit einen Werbespot für Mercedes produziert. Handwerklich und inhaltlich prima, schöne Schlusspointe – und trotzdem wollte Mercedes damit nichts zu tun haben.
Hier mal ein sehr hervorragendes Video, das ich vermutlich als Vorletzter im ganzen Internet gesehen habe. 11 Minuten, die sich wirklich lohnen, denn hier werden das Problem des Überwachungsstaates und die Folgen übermäßiger Überwachung sehr anschaulich und leicht verständlich erklärt: