Schlagwort: Netzgedöns

  • Und der 'Balls of Steel'-Award 2013 geht an…

    einen ranghohen US-Beamten, der bei vollem Lohnausgleich jahrelang nicht gearbeitet hat. Kackendreist, kaltschnäuzig und absolut unverfroren. Er verdient den Preis redlich.

  • Mittagsschlaf-Schlagerhits Vol. 1

    An dieser Stelle gibt es ja häufiger mal großes Lob an meine Twitter-Timeline oder einzelne Twitterer, die durch großartigen Humor aus der Masse herausstechen. Es wird also Zeit für eine Weltpremiere: Lob für meine Facebook-Leute

  • Regain the Web

    Wir müssen uns die Hoheit über unseren eigenen Content zurückerobern. Deswegen gibt es ab jetzt die Supermarktkunst nicht mehr bei tumblr, sondern hier. Mal gucken was ich sonst noch ändern kann.

  • Social Media-Schrecken in der Nacht

    Wie ich einmal Zeit sparen wollte und dabei ein Tweet- und Facebook-Status-Gewitter auslöste. Und wie ich danach ewig lange aufräumen musste.

  • Begeisterung, Vorfreude und ein Podcast

    Bald lernt mein neuer Podcast „Haialarm“ fliegen. Bevor Christoph und ich die erste Folge aufzeichnen können, hat Kiki uns schon mit irren Logos versorgt und Anthony Ferrante hat uns das Intro geschenkt.

  • Twitters neues Gesprächsfaden-Feature

    Zur Abwechslung mal ein wenig Lob zum neuen Feature von Twitter. Ich finde die neuen Linien, mit denen Konversationen dargestellt werden, gar nicht so schlecht.

  • Gute Idee, schlechte Idee

    Gute Idee: Gnocchi zubereiten. Schlechte Idee: Gnocchi in der Fritteuse zubereiten.

  • Warum nur, warum?

    Filmstudenten haben als Diplomarbeit einen Werbespot für Mercedes produziert. Handwerklich und inhaltlich prima, schöne Schlusspointe – und trotzdem wollte Mercedes damit nichts zu tun haben.

    ,
  • Sprachlos

    „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu bauen“ (Mielke) oder „Die Geheimdienste haben nicht in Deutschland spioniert“ (Pofalla), der Wahrheitsgehalt ist der Gleiche.

  • Überwachungsstaat – was ist das?

    Hier mal ein sehr hervorragendes Video, das ich vermutlich als Vorletzter im ganzen Internet gesehen habe. 11 Minuten, die sich wirklich lohnen, denn hier werden das Problem des Überwachungsstaates und die Folgen übermäßiger Überwachung sehr anschaulich und leicht verständlich erklärt: