Schlagwort: Netzgedöns

  • Freitagstexter-Siegerehrung

    Ladies and gentlemen, we have a winner. Hier ist der Sieger des beliebtesten und renommiertesten Texterwettstreits diesseits des Amazonas!

  • Freitagstexter (4)

    Wenn auch mit einiger Verspätung: Hier ist der dieswöchige Freitagstexter. Bis Dienstagabend ist Zeit für Über- oder Unterschriften, Kurzgeschichten, Lyrik oder Prosa. Nur passend und orginell sollte es bitte sein.

  • Wer sucht, der findet

    Wer bei Google sucht, der findet zu ganz vielen Stichworten Jörn Schaars feine Seite. Manchmal sind die Suchanfragen interessant, manchmal pragmatisch und oft genug lassen sie mich ratlos zurück. Wie diese:

  • Happy Birthday, WordPress

    Meinen Glückwunsch an Wordpress, das Betriebssystem von Jörn Schaars feiner Seite. Heute wird die Blogsoftware 10 Jahre alt.

  • Das ist auf so vielen Ebenen falsch!

    Ein paar Gedanken zur geplanten DSL-Drossel der Telekom und ein Aufruf, die Petition Pro-Netzneutralität mitzuzeichnen.

  • Och nö, netzpolitik.org…

    Netzpolitik.org ruft zu Spenden auf, um das Blog und seine Mitarbeiter finanzieren zu können. Das Ansinnen halte ich für richtig, den Weg dort hin nicht immer.

  • re:publica XIII: Nachlese

    Ein paar zusammenhanglose meinungsbrocken zur diesjährigen re:publica. tl;dr: Dieses Jahr war es nicht mein Fall, nächstes Jahr wird’s besser.

  • War die Zerstörung des Todessterns ein Inside-Job?

    Waren die Dinge, die zur vollständigen Zerstörung des Todessterns führten nur eine Verkettung glücklicher Zufälle? Oder hatte Luke Skywalker Unterstützung aus der Kommandoebene der imperialen Truppen?

  • Leben wir in einer Computersimulation?

    Eine steile These: Wir könnten alle in einer Computersimulation suchen und würden es noch nicht einmal merken. Ich würde das ja anders machen.

  • Gelesen: 'Papa, ich geh zum Zirkus!'

    Ich habe Sascha „Sash“ Bors‘ erstes eBook „Papa, ich geh zum Zirkus!“ gelesen. Sash ist der Kopf hinter dem Taxiblog „Gestern Nacht im Taxi“ und fährt Nachtschichten in Berlin. Hier meine zwei Cents zu seinem Buch.