Schlagwort: Netzgedöns

  • Umgangsformen. Mann, Mann, Mann…

    Merkwürdige Umgangsformen, die manch einer hat, dem ich auf twitter folge.

  • Facebook regt mich auf!

    Facebook hat die Übersichtsseite in Neuigkeiten und Live-Meldungen aufgeteilt. Millionen user sträuben sich dagegen. Kein Wunder: Das ist auch große Kacke!

  • Alle aufhören zu twittern! Sofort!

    Ein interessanter Artikel über den Ausfall an Produktivität, den Social Networks am Arbeitsplatz verursachen. Allerdings mit einem kleinen Haken.

  • Tim Berners-Lee entschuldigt sich für '//'

    Tim Berners-Lee, der Entwickler des Hyper Text Transfer Protocols und damit des Internets wie wir es kennen, hat sich für die Einführung des Doppel-Slash entschuldigt.

  • Sozialleben für Nerds – Microsoft sei Dank!

    Von Microsoft gibt Party-Pakete für weltweite Windows 7-Launch-Parties. Die finden bei Nerds überall auf der Welt statt und es wird super!

  • Viel zu viel Zeit (2)

    Ein Junge mit zu viel Zeit und wohl zu wenig Freunden löst zwei Rubick’s Würfel während er Ozzy Osbournes „Mr. Crowley“ im Expertenmodus bei Guitar Hero spielt.

  • Wir werden niemals für Essen bezahlen

    Eine Antwort auf einen Spreeblick-Artikel, der sich mit Musik und dem Geld, das wir Konsumenten dafür bezahlen, beschäftigt. Ich kann die angesprochenen Argumente nicht so recht nachvollziehen und habe, um meine Sichtweise zu verdeutlichen, einige Wörter in besagtem Artikel durch andere ersetzt. Sobald man den gleichen Text über „Essen“ statt über „Musik“ liest, funktionieren die…

  • Screamin' at the Discoboob (Freitagstextersiegerehrung)

    Die Siegerehrung für den Freitagstexter vom Himmelfahrts-Brückentag.

  • Freitagstexter (3)

    Am Mittwoch habe ich bei lamamma gewonnen, und trotz Brückentag und allerhand Freizeitgestaltung im öffentlichen Raum hoffe ich doch, dass wir auch diese Woche auf eine erkleckliche Anzahl von Kommentaren kommen werden. Hier die Spielregeln und das heutige Bild:

  • Die Argumente der Internetzensierer

    Ich bin entsetzt, wie schlecht informiert oder schlecht beraten die deutschen Bundespolitiker sind. Und wie wenig sie einsehen wollen, dass die DNS-Sperre und das Stoppschild gegen Kinderpornographie nicht hilft.