Ein Fazit zum dritten Tag, der nicht ohne Flausch und Puscheligkeit auskommt.
Meine Terminplanung für den dritten Tag der sechsten re:publica, die – für mich immer noch völlig unverständlich – re:publica 12 heißt.
Mein Fazit zum zweiten Tag.
Eine Zusammenstellung der Sessions auf der #rp12, die ich heute sehen möchte. Mal gucken, ob es dabei bleibt.. 🙂
Wie der Name schon sagt, liste ichauf insgesamtsechs Seiten auf, welche Vorträge ich am ersten re:publica 12-Tag so gesehen habe.
Heute geht es also los, die Nerds treffen in der Station Berlin ein. Ich mache mich auch langsam auf den Weg, vom Hostel bis zur Station habe ich es ja nicht so weit. Dort angekommen will ich mir zunächst einen Überblick verschaffen, wie es da überhaupt aussieht, bevor um 10 Uhr die offizielle Eröffnung stattfindet.…
Meine Anreise zur re:publica verlief zunächst etwas chaotisch, letztlich aber doch ausgesprochen weltmännisch. Ich hatte endlich mal Gelegenheit im Luxus-ICE „Metropolitan“ mitzufahren, von dem ich schon so viel gelesen hatte.
Nur ein paar Gedanken zu meiner Reise zur diesjährigen re:publica.
Meine beiden Lieblingsstellen aus den neuen Nutzungsbedingungen von Facebook, über die noch bis zum 27. April, 17 Uhr abgestimmt werden kann.
Meine zwei Cents zur neuesten Wahlkampfdämlichkeit der Bundespiraten und dem allgemeinen Mist, der im Netz zum gleichen Vorfall von anderen so geschrieben wurde und wird.