In dieser kleinen Serie geht es, wie erwähnt darum, komplizierte Sachverhalte und schwierige Wörter allgemeinverständlich zu erklären. Heute also Folge 2:
Man mag mich als „Nicht 2.0 genug“ beschimpfen, aber ich kann twitter nichts abgewinnen. Ich betrachte das tatsächlich als eine Art Schuttabladeplatz für den täglich anfallenden Gedankenmüll. Würde ich twittern, würden manche Sachen zumindest für den kurzen Moment das Licht der virtuellen Welt erblicken, in denen ich sie lustig finde.
Ich hatte schon mal ein Video verlinkt, in dem Comedian Eddie Izzard Gedanken über die Tatsache macht, dass es ja auch im Todesstern eine Kantine gegeben haben muss. Jetzt ist mir ein neues Video in die Finger geraten, bei dem die Szene noch mal mit richtigen Menschen in einer richtigen Kantine nachgestellt wird. Die Audiospur…
Der heutige sehr naheliegende Witz kommt aus Süddeutschland. Prinzipiell. Um genau zu sein ist der heutige naheliegende Witz ein bayerischer Fluch, der die Funktionslosigkeit des Gerätes beschreibt, mit dem man Dokumente vermittels der Telefonleitung in die ganze Welt verschicken kann.
Heute mal mit etwas mehr Vorgeschichte: Wir erinnern uns ja noch mit Wonne an den Telekom-Skandal, bei dem gut 60 Führungskräfte nach allen Regeln der Kunst bespitzelt wurden. Heute nun schreibt Spiegel Online, dass bei der Deutschen Bahn ein ähnlich gelagerter Fall vorliege, bei dem nach Informationen des Stern 774 Herrschaften aus der Führungsebene auf…
In dieser neuesten Klein-Serie werden ab sofort in vermutlich wahnsinnig unregelmäßigen Abständen komplizierte Wörter sehr anschaulich erklärt. Und wir fangen auch direkt an:
Hach, YouTube, was wäre ich nur ohne Dich? Wieder mal eine große Sensation, die mir bei Recherche-Arbeiten in diesem Internetz untergekommen ist. Es geht um jemanden, der sich Miter Tim nennt. Der hat bei YouTube ein Video namens „Enter Kazoo Man“ eingestellt. Die Ähnlichkeit zu „Enter Sandman“ von Metallica ist nicht umsonst beabsichtigt. Wenn Sie…
Gestern beim besten Dönermann der Stadt einen Dönerteller zum mitnehmen geordert. Offensichtlich waren die Pommes nicht lang genug in der Fritteuse, denn sie zollten der Erdanziehung doch ordentlich Respekt, wie das Bild hinter dem Klick beweist.
Der feine Herr e!genart schrub gestern Abend einen schönen Artikel namens „Mit Spaß durch die Rezession“. Darin geht es um die Idee Gags als Chance zu verstehen und sich in Zeiten klammer Pointenlage mit Flachwitzen durch zu lavieren. Wie passend, dass mir mein feiner Herr Bruder gestern einen wunderbaren Flachwitz geschickt hat:
Wenn das Gerät, das morgens für pünktliches Aufstehen sorgt, so platziert ist, dass man die Uhrzeit nicht erkennen kann, dann spricht der Fachmann von