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Moin und herzlich willkommen zu Jörn Schaars Feinem Podcast Episode 84.
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Ich bin Jörn Schaar und ihr seid es nicht.
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Das ist jetzt tatsächlich schon der zweite Versuch, diesen Podcast aufzunehmen.
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Ich hatte vor, das im „Bobsonbob“-Style zu machen, denn der fährt ja auch öfter
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mal zu irgendeinem Kunden hin und nimmt dabei während der Fahrt dann einen Podcast auf.
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Ich fahre nun nicht zum Kunden, aber ich hatte heute Morgen eine kleine Tour,
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die ich mit dem Auto zurückgelegt habe und habe gedacht, Mensch,
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da machst du das einfach mal auch.
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Nimmst das Aufnahmegerät zur
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Hand und zeichnest währenddessen ganz gemütlich eine Folge Podcast auf.
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Ja, das ist gar nicht so einfach, denn ich habe nicht nur furchtbar überlegen
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müssen, was ich sage und war total abgelenkt und musste mich super darauf konzentrieren.
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Und das klang dann auch entsprechend abgehackt und mit ganz vielen langen Pausen
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und sehr, sehr viel, also noch mehr als sonst.
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Und dann kam noch erschwerend hinzu, ich habe mich kolossal verfahren bei der
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ganzen Geschichte und dann habe ich gesagt, okay, jetzt mache ich mal das Navi an,
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fahre wieder nach Hause und wenn ich das nächste Mal Zeit habe über Tag,
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dann setze ich mich hin und mache das so wie immer, nämlich ich setze mich hin.
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Bewege mich sonst weiter nicht. Spreche einfach nur ruhig und sachlich ins Mikrofon
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und dann ist alles in Ordnung.
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Da muss ich noch ein bisschen üben, dass ich das so konsequent hinbekomme und
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da einen stringent erzählten Podcast zusammenbekomme.
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Was ich erzählen wollte eigentlich war, dass ich diese Woche gleich an mehreren
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Stellen enorm verstört war.
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Fing schon damit an, dass ich irgendwann diese Woche früh zur Arbeit musste.
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Es war noch dunkel und ich ging so unsere Straße lang und dachte,
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so ein Schein der Straßenlampe, der schien so in ein fremdes Auto rein.
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Und ich gehe so vorbei und denke mir, da schläft doch jemand drin.
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Also zumindest lagen da Kopfkissen und Bettdecken auf dem Beifahrersitz und
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die lagen da so merkwürdig, dass ich gesagt habe, da liegt doch jemand drunter und pennt.
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Und während ich noch überlege, komme ich so an eine Ecke und da haben unsere
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Nachbarn zwischen Hecke und Zaun so eine gruselige Puppe aufgestellt.
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Die ist ungefähr, weiß ich nicht, 1,20 Meter hoch, hat so eine Prinz-Heinrich-Mütze
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auf, ein bärtiges Plastikgesicht und trägt ein Fischerhemd, eine weiße Hose und schwarze Schuhe.
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Ich weiß nicht, was die da soll, wer genau die da aufgestellt hat und warum.
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Auf jeden Fall hat es mich furchtbar verjagt, weil ich war noch so in Gedanken
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und habe noch so darüber nachgedacht, warum sollte jemand in seinem Auto schlafen,
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als ich um die Ecke kam oder an die Ecke kam.
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Und da war diese komische Puppe so im Halbhellen und ich habe mich so erschrocken.
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Das hat mich wirklich fertig gemacht. Und auch diese Sache mit der Person,
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die im Auto schläft, ist noch nicht abschließend geklärt. Nachmittags ist das Auto immer weg.
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Morgens, wenn ich zur Arbeit gehe, dann liegt da auch wirklich jemand drin und
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schläft. Und mittlerweile, also ab und zu sieht man da auch mal so einen Haarschopf,
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also das ist nachweislich, pennt da jemand drin und wohnt offenbar in seinem
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Auto, zumindest teilweise.
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Ich weiß nicht, was da los ist und warum das so ist, aber irgendwie,
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naja, es bereitet mir insofern Sorgen, dass ich mir denke, es wird ja jetzt dann auch kalt.
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Und, naja, gut, also scheint ja soweit gut zu gehen und offenbar hat diese Person
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auch über Tag irgendwas bei uns auf der Ecke zu tun.
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Ich habe das Auto da auch durchaus schon mal leer stehen sehen.
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Wenn ich mittags irgendwie früh nach Hause gekommen bin, dann war halt nur das
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Auto da, aber keine Person.
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Und ich habe noch nie gesehen, dass jemand ausgestiegen ist oder gar eingestiegen und weggefahren ist.
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Keine Ahnung, was da los ist. Das nächste, was mich, ja, sagen wir mal irritiert
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hat, ist auf dem Heider Marktplatz passiert.
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Der Heider Marktplatz ist der größte unbebaute Marktplatz Deutschlands.
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In der, ich sage mal an, weiß ich nicht, 300 Tagen im Jahr ist das auch einfach
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nur ein riesiger Parkplatz. Da ist sonst nichts, da stehen unfassbar viele Autos drauf.
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Samstagsvormittags ist Wochenmarkt und ab und zu sind da irgendwelche Veranstaltungen,
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die zumindest eine Teilfläche des Marktes einnehmen.
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Jetzt zum Beispiel aktuell gerade noch bis Ende dieser Woche ist noch Jahrmarkt.
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Das ist so mit der letzte Jahrmarkt in der Saison, der in Heide stattfindet.
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Der ist dann auch nicht so groß wie sonst.
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Da sind dann nur ein paar Geschäfte, ein paar Fahrgeschäfte,
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ein paar Fressbuden, Süßigkeitenstände und diese Greifautomaten.
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Wo man also wirklich schon von Weitem sehen kann, dass die auf Betrug aufgebaut
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sind. Das ist echt unglaublich.
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Und das war das eine, genau, da ist noch zusätzlich zu den Fahrgeschäften ist
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da ein Festzelt aufgebaut und da wird Oktoberfest gefeiert,
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und ich weiß jetzt endlich, wohin Aldi diese ganzen 39,99 €-Dirndl verkauft hat
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und die Lederhusen-Imitate,
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die laufen alle in Heide und Umgebung rum.
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Denn das, also da sind auf dem Jahrmarkt dann natürlich, die waren halt nicht
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nur alle im Festzelt und haben sich da besoffen, sondern die sind dann eben
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auch so über den Platz gelaufen.
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Eine sehr hohe Dirndldichte und eine sehr geringe Variationsdichte.
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Also da waren schon einige, die sich sehr ähnlich sahen.
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Ich hatte ja damals, als wir im Nord-Süd-Gefälle darüber gesprochen haben,
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vermutet, dass es auch eine Menge Junggesellenabschiede geben würde,
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die sich so ein Dirndl zulegen, damit man eben den Junggesellen irgendwie ein
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bisschen demütigen kann. Das war hier nicht so.
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Also ist mir zumindest nicht aufgefallen. Und wenn da irgendjemand,
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meiner Dittmarscher Hörer, irgendwelche gegenteiligen Beobachtungen gemacht
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hat, bitte gerne mal Bescheid sagen. Ruhig auch mit Fotobeweis,
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habe ich nichts dagegen.
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Und andere Geschichte, die auch auf dem Marktplatz gespielt hat,
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aber an einem anderen Datum.
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Ich bin auf den, also wenn man da parken will, braucht man natürlich ein Parkticket.
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Ist ja klar. So eine Riesenfläche, die lässt so eine Stadt wie Heide natürlich
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nicht unbewirtschaftet.
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Deswegen habe ich mir also ein Parkticket ziehen wollen und fahre so auf den
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Platz und denke mir noch an der Einfahrt. Na nun, wieso ist denn hier Stau? Was ist hier los?
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Weil nämlich in der Einfahrt zwei Autos nebeneinander anhielten.
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Nämlich eins, das auf dem Parkplatz rauf fuhr und eins, das runterfahren wollte.
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Die standen nebeneinander und ich dachte, na nun, unterhalten die sich jetzt?
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Haben die sich hier irgendwie zufällig getroffen? Wollte gerade hupen,
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als die losgefahren sind.
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Und der zweite Wagen, der vom Parkplatz runterfahren wollte.
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Der hielt dann auch an, machte das Fenster runter und ich denke,
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was ist denn hier los? Und dann hielt er aber sein Parkticket einfach kommentarlos raus.
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Und das ist mir, also kennt man ja, wenn man noch Restguthaben sozusagen auf
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seinem Parkschein hat, noch ein bisschen Zeit übrig ist, dann bietet man den jemand anderem an.
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Das ist ja sehr höflich und kollegial, das ist ja gar keine Frage,
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aber das ist mir A, in Heide noch nie passiert
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und B, nicht so in der Form, dass ich auf dem Parkplatz drauf fahre und jemand,
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der runterfährt, hält einfach sein Ticket aus dem Fenster, damit ich es mir
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dann schnappen kann. So ein bisschen wie beim Ringreiten.
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Aus vollem Galopp muss ich dann eben nicht diese Lanze in den Ring bohren,
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sondern ich muss in voller Fahrt aus der fremden Hand das Parkticket rauspflücken.
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Wie gesagt, habe ich in der Form so auch noch nicht mitgemacht,
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aber finde ich super cool, dass was passiert.
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Ansonsten hatte ich kürzlich über Podcasts gesprochen, die ich gehört habe,
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nämlich einmal den „Anerzählt“-Podcast.
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Da habe ich ja gesagt, dass ich den so ein bisschen noch auf dem Prüfstand habe,
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wie ich das eben mit neuen Podcasts mache.
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Die werden erstmal abonniert und dann höre ich mir die zwei nächsten Folgen
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an, die dann so kommen, um dann daran zu entscheiden, ist das was für mich,
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kann ich mir das vorstellen oder nicht.
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Und beim „Anerzählt“-Podcast hatte ich gesagt, Mensch, ja, weiß ich noch nicht,
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da war ich mir noch nicht so sicher.
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Ich glaube, das war so um Folge, weiß ich nicht, 80 herum, diese Podcast-Day-Geschichte,
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wo ich mal alle aufgelistet habe, die ich höre.
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Und kurz jetzt vor ein paar Tagen hat sich Dirk gemeldet, der den Podcast macht,
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den ich auch fälschlicherweise in dieser Ausgabe mit Steffen benamst habe.
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Dafür nochmal recht herzlich Entschuldigung.
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Namen sind wirklich mein Kryptonit. Ich bin da echt eine Null.
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Ich muss mir sowas wirklich mehr aufschreiben.
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Das ist halt einfach sehr unhöflich, wenn man irgendeinen Podcast bespricht
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oder über einen neuen Podcast redet und dann entweder einen falschen Namen sagt
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oder noch schlimmer den Namen gar nicht mehr erinnert.
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Also ich gelobe Besserung. Jedenfalls hat er per Twitter gefragt,
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ob der „Anerzählt“-Podcast immer noch auf dem Prüfstand ist.
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Und ich habe es auch da schon geschrieben. Ich sage es auch jetzt gerne nochmal.
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Das Ding ist wirklich so, es hat sich in meinen Podcatcher reingeschlichen und
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ist da zu einer festen Größe geworden.
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Also ich hatte eigentlich vor, so ein, zwei Folgen zu hören und mir das dann
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nochmal bewusst zu machen und nochmal genau zu überlegen, will ich den jetzt
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häufiger hören oder nicht.
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Und dadurch, dass der jeden Tag veröffentlicht, nahezu jeden Tag veröffentlicht,
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und dementsprechend, also meine Podcast-Liste ist halt relativ lang und dann
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tauchen halt die täglichen Produktionen auf und dann ist das eben so eine ganze Gruppe.
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Und auf einmal hatte ich irgendwie fünf, sechs Folgen gehört und habe gedacht,
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ach Mensch, ja, „Anerzählt“, das ist ja schön und fand den eigentlich jedes Mal
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total interessant und wahnsinnig spannend und deswegen gibt es überhaupt gar
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keinen Gedanken mehr daran, den zu löschen.
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Das hat sich einfach so ergeben, ohne dass ich da jetzt, dass das eine bewusste
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Entscheidung gewesen wäre. Funktioniert ja auch manchmal ganz gut.
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Andererseits habe ich mit einem anderen Podcast, den ich auch auf dem Prüfstand
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habe und über den ich auch schon gesprochen habe, dass er nämlich noch bei mir
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so ein bisschen, dass ich da so ein bisschen ambivalent bin,
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ein wenig in ein Wespennest gestochen, möchte ich mal sagen.
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Es geht um den „Firefly-Cast“.
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Den hatte ich mir angehört und fand den auch sofort ziemlich cool.
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Finde ich auch immer noch.
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Habe aber da in meiner Besprechung dieses Podcasts ist mir aber auch klar geworden,
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dass ich einen ähnlichen Effekt feststelle wie bei Kochsendungen im Fernsehen
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oder parallel dazu eben Koch-Podcasts,
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dass ich nämlich dann auch Hunger bekomme und dann auch was essen möchte, wenn im Fernsehen bzw.
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Im Podcast gekocht und gegessen wird.
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Und so ähnlich geht es mir beim „Firefly-Cast“ eben auch, dass ich brutal Bock
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drauf habe, diese spezielle „Firefly“-Folge nochmal zu sehen, die da besprochen
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wird und dieser epischen Breite, in der die drei Jungs das tun.
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Das habe ich auch so in irgendeiner Podcast-Folge neulich gesagt.
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Natürlich haben die Jungs vom „Firefly-Cast“ es gehört. Denn selbstverständlich
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hört man als erfolgreicher Podcast-Macher den erfolgreichsten Jörn Schaar-Podcast.
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Ist ja völlig klar. Man will auf dem Laufenden bleiben.
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Man muss das auf jeden Fall auch im Blick behalten. Was macht Jörn Schaar eigentlich podcastmäßig?
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Und deswegen haben sie da reingehört. Und das ist auch ganz schlau.
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Und haben den Link zu dieser Episode getwittert.
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Wir sind hier rezensiert worden, hört doch mal rein. Und dann entsponnen sich
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auf Twitter so eine kleine Diskussion.
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Einerseits eben darüber, ob das Konzept des „Firefly Cast“ jetzt ein gutes ist
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oder nicht und ob es ein Problem ist, das so zu machen oder ob ich ein Problem damit habe.
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Das sind natürlich so ein bisschen Spitzfindigkeiten. Wenn ich sage,
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ich habe ein Problem damit, heißt das natürlich nicht, dass ich den Podcast
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scheiße finde. Ganz im Gegenteil, das habe ich auch sehr deutlich gesagt.
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Ich habe es mir auch nochmal angehört.
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Nein, es ist einfach, ich weiß nicht, ob ich den immer hören möchte,
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weil ich nämlich dann ständig auch nochmal „Firefly“ gucken muss in diesem Rhythmus.
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Hat auch im Blog jemand kopiert mit dem Namen „Maybe Buggy“, glaube ich.
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Einfach die Folge vorher angucken, bevor man sich die Podcast Episode dazu anhört.
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Und dann geht’s, sagt er, auch nicht schlecht. Das werde ich mir für die nächste
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„Firefly Cast“-Episode dann einfach mal vornehmen.
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Wenn ich die runterlade, sehe ich ja, welche Folge dran ist.
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Gucke ich mir die vorher an in einem stillen Moment und dann höre ich die Folge.
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Und also ja, es geht natürlich, es ging natürlich nie darum zu kritisieren,
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ob das Konzept des „Firefly Casts“ gut oder schlecht ist, sondern einfach nur,
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ob dieser spezielle Podcast in meine Hörgewohnheiten passt.
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Wie ich weiß nicht mehr, wer es geschrieben hat, aber irgendjemand verstieg
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sich auch in die in die These, dass der „Firefly Cast“ der beste deutsche Podcast
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über „Firefly“ ist. Das kann ich total unterschreiben.
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Also mir ist auch kein anderer bekannt. Abgesehen davon, die drei machen das total klasse.
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Das ist unterhaltsam, das ist kompetent, das ist in einer sensationellen Audioqualität.
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Also technisch und vom Konzept her gibt es da überhaupt nichts dran zu meckern.
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Ich muss für mich nur feststellen und rauskriegen, ist das ein Podcast,
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den ich länger hören möchte?
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Und diesen Prozess habe ich halt in die Öffentlichkeit getragen.
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Gut, ich habe das jetzt auch nicht als Kritik empfunden, was da bei Twitter
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los war. Das waren jetzt auch, wenn das zehn Tweets gewesen sind,
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die wir uns da hin und her geschrieben haben, auch in einem sehr kumpeligen Tonfall.
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Aber hatte ich auch selten in der Form, muss ich auch mal sagen.
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So und dann als letzten Punkt habe ich auch noch ein Feedback-Dings.
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Daniel hat mich angetwittert, weil ich ja auch über Spekuloos geschrieben habe.
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Wir erinnern uns, diesen Spekulatius-Brotaufstrich, wo ich so irritiert war,
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dass man den sehr dünnen auftragen muss aufs Brot.
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Er wollte wissen, wie viel denn so ein Glas kostet, so außerhalb des normalen,
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des natürlichen Lebensraums von Spekuloos.
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Und ich kann sagen, es sind 3,19 Euro im Supermarkt für ein Glas mit Grammzahl vergessen.
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Weiß ich nicht. Es ist auf jeden Fall kein besonders großes Glas.
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Es ist so ein bisschen ein Luxusartikel, muss man sagen. Aber wie Daniel schrieb,
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ist es gar nicht so viel teurer als die Gläser, die man in Belgien oder wo es
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auch immer Spekuloos gibt, da bezahlt.
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Dann würde ich sagen, haben wir es an der Stelle auch. Ich danke recht herzlich
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fürs Zuhören, für Kommentare, für Tweets, für sämtliche Flattrklicks und alles.
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Und wünsche euch eine fantastische Woche. Bis zum nächsten Mal. Tschüss.
Ein Kommentar zu „JSFP084: Irritiert und verstört“
Danke für die freundlichen Worte! Ich freue mich riesig, dass Dir mein kleines Hobby gefällt und gar zu einer festen Größe geworden ist 🙂
*wink*
Dirk