JSFP086: Klänge und Reisepläne

Fußballfilme, Gospelkonzerte und meine erste Jury-Sitzung.

Die Dauer der Episode 0:29:44Diese Episode erschien am 7. November 2015 um 18:24

 
Es ist so viel los: Morgen berichte ich zum ersten Mal in meiner Karriere über ein Fußballspiel, danach ist Jubiläumskonzert des Gospelchors den die Herzdame seit genau 10 Jahren leitet. Mittelfristig sitze ich – ebenfalls erstmals – in einer Jury, in dem Fall für den Radiopreis der offenen Kanäle Schleswig-Holstein und Hamburg – und ich freue mich sehr über die gelungene Buchung von Ticket und Hotel zur republica. (Und dank der langsamen Internetleitung hier auf dem Dorf dauert der Upload und damit ein Großteil der Veröffentlichung doch deutlich länger als mein am Ende der Episode angekündigtes Nickerchen, aber dazu nächste Woche mehr.)

Diese Episode hat 8 Kapitelmarken und jede von ihnen ist durchschnittlich ca. 3 Minuten und 43 Sekunden lang.

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Shownotes:

Kommt alle zum Konzert! Der Gospelchor Suchsdorf feiert 10-jähriges Bestehen und den Abschied der Gründungs-Chorleiterin am Sonntag, 8.11., ab 18.00 Uhr in der Matthias-Claudius-Kirche in Suchsdorf. Der Eintritt ist frei, am Ausgang wird eine Spende für einen guten Zweck erbeten.

Alle Infos zu „Wie klingt Dein Tag?“ gibt’s auf der neuen Infoseite.

 

Transkription der Episode anzeigen

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Moin und herzlich willkommen zu Jörn Schaars feinem Podcast, Episode 86. Ich bin Jörn Schaar und ihr seid es nicht.
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Ich ärgere mich gerade so ein bisschen, denn ich habe komplett vergessen, etwas vorzubereiten.
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Dazu muss ich im Büro sein, denn ich habe ja in der letzten Folge von meiner
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neuen Mütze erzählt, die einen eingebauten Bluetooth-Empfänger hat.
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Und mit der kann man eben nicht nur Mediendateien in den eingebauten Lautsprecher
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der Mütze streamen, nein, man kann damit auch telefonieren.
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Ich habe das schon mal ausprobiert und habe dafür einfach die Technik genutzt, die bei uns im Büro
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zur Verfügung steht, um Telefoninterviews aufzuzeichnen, einfach um mal einen
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Eindruck zu bekommen, wie das klingt für mich ganz persönlich,
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habe aber überhaupt gar nicht daran gedacht, dass ich das auch einfach abspeichern
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könnte, um das hier mal zu zeigen.
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Ich habe da einfach einen direkten Vergleich gemacht zwischen meinem normalen
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Headset, das ich zum Autofahren benutze und eben der Headset-Funktion dieser Mütze.
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Das wollte ich eigentlich nochmal machen, um das hier mal gegenüberstellen zu
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können. Das habe ich vergessen, das ärgert mich gerade ein bisschen.
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Aber es war auch einfach wahnsinnig viel los. Gut, ich kann Ihnen ja schon mal
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erzählen, der Klang des Mützen-Headsets ist überraschend gut.
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Es kommt natürlich nicht an die Sprachqualität eines eigens dafür entwickelten
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hochtechnischen Geräts ran, wie ich es für das Autofahren benutze.
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Es ist völlig in Ordnung, zumindest unter den Laborbedingungen,
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wie ich sie im Büro finde.
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Ich habe kurz danach, war ich in der Stadt unterwegs, hatte auch die Mütze auf,
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und meine Frau hat mich angerufen und ich habe gedacht, komm scheiß drauf, ich probiere es mal,
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mal hören, was sie sagt und sie sagte also, man kann mich einigermaßen gut verstehen,
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es klingt allerdings so, als würde die gesamte Einkaufsstraße um mich herum
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stehen und auf mich einschreien.
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Also da ist einfach die Richtwirkung des Mikrofons notgedrungen, offenbar,
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nicht so Richtung Mund zentriert, wie das mit einem Headset funktioniert,
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wobei ich mir auch gar nicht sicher bin, ob die Übertragungsqualität von einem
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Headset, das wirklich nur so ein paar Zentimeter lang am Ohr rumbaumelt,
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dass die so viel besser sein kann.
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Das kann ich mir gar nicht vorstellen. Also selbst mit einer wirklich sehr guten
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Richtwirkung, da muss ja irgendwas an Nebengeräuschen noch mitkommen.
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Mir fehlt leider die Möglichkeit, das auch quasi außerhalb der Studioräumlichkeiten zu testen.
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Und deswegen entfällt das. Vielleicht gebe ich euch da nächste Woche ein Hörbeispiel,
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obwohl nächste Woche ist noch stressiger als diese.
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Mal gucken, wie das wird. Ob das funktioniert, ich weiß es noch nicht.
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Ja, auf der Arbeit ist einfach gerade wahnsinnig viel los. Ich habe einfach viel zu tun.
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Das sind aber alles so Standardsachen, die jetzt nicht wahnsinnig besonders sind.
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Letzte Woche hatte ich wieder mal Regionalnachrichten. Das ist auch immer so
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sehr viel Schwarzbrot, was es da zu kauen gibt.
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Und in der kommenden Woche laufen dann schon die ersten Hand-in-Hand-Termine an.
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Es gibt ja immer die Spendenaktionen vom NDR Hand-in-Hand für Norddeutschland,
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wo dann konzentriert in einem Zeitraum von ich glaube ein oder zwei Wochen,
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weiß ich jetzt gar nicht aus dem Kopf,
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der eine wohltätige Organisation vorgestellt wird.
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In diesem Jahr ist es der Paritätische Wohlfahrtsverband und da speziell die,
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Flüchtlingsprojekte des Paritätischen.
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Und dann gibt es einen Spendentag. Das Ganze mündet also in einem Aktionstag.
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Das ist der 11. Dezember, an dem eben Spenden gesammelt werden.
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Da kann man dann eine Spendenhotline anrufen und da…
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Wie das ganz genau funktioniert, weiß ich gar nicht. Wahrscheinlich sagt man
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dann nur, ja hier, ich möchte 50 Euro spenden und dann wird das irgendwo notiert
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und dann weiß ich gar nicht, ob das wahrscheinlich, wird das dann abgebucht.
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Keine Ahnung, wie das technisch funktioniert. Das werde ich mir noch erklären
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lassen, denn auch in diesem Jahr werde ich erstmals auch,
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an der Hotline sitzen und da mithelfen und vorher,
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in der Zeit, wo es also darum geht, den Verband vorzustellen,
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bin ich einer von zwei Hörfunkreportern und wir haben uns also so ein paar Projekte
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rausgegriffen und die stellen wir vor.
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Zeigen also die Arbeit, die da geleistet wird, um auch so ein bisschen zu erklären,
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wofür brauchen die eigentlich die Spenden und was passiert.
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Vielleicht auch, wenn sie keine Spenden bekommen, wenn sie da also nicht in
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der Lage sind, über so viele Wege wie möglich für das ein oder andere Projekt.
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Einen gewissen Geldbetrag zu akquirieren, was dann mit dem Projekt passiert,
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ob das dann irgendwie weitergehen kann oder ob das vielleicht eingestellt werden
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muss und was da gegebenenfalls die Konsequenzen sind.
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Darum geht es also in der kommenden Woche. Die ersten Termine,
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wie gesagt, habe ich schon gemacht.
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Wobei ich glaube, nächste Woche habe ich nur einen Termin. Der ist dann aber
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auch gleich in Burg auf Fehmarn.
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Das sind dann also mal entspannte drei Stunden Fahrt.
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Da hoffe ich, dass ich es schaffe, mir genug Podcasts runterzuladen für die
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Fahrt, dass ich mir da ein bisschen die Zeit vertreiben kann.
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Ja, dann steht auch schon fest, dass ich Ende des Monats nach Lübeck fahren
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werde und das überhaupt gar nicht in dienstlicher Funktion, sondern gewissermaßen ehrenamtlich.
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Ich sitze in der Jury der Hörmöwe, das ist der Radiopreis der Bürgermedien,
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sprich also der offenen Kanäle von Hamburg und Schleswig-Holstein und der wird
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alljährlich verliehen.
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In sieben Kategorien, wenn ich mich recht entsinne.
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Das ist jetzt nicht so die Riesensumme, die da, also ich glaube der höchste
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Preis, also ich glaube das sind immer so 300 Euro oder Sachpreise sogar,
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die dann an die jeweiligen Produzenten vergeben werden.
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Und ja, ich sitze dieses Jahr in der Jury. Das kommt dadurch,
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dass jemand, der eigentlich in der Jury sitzen sollte und seiner Teilnahme auch
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schon zugesagt hat, unmittelbar nach seiner Teilnahme.
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Einen anderen Auftrag bekommen hat von seinem Arbeitgeber und das nicht wahrnehmen
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kann, also diesen Termin.
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Und der hat also dann nach einem Ersatzmann gesucht.
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Und da bin ich sozusagen seine, ich weiß gar nicht, ob ich seine erste Wahl
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war oder wie viele Leute er angerufen hat, ist mir aber auch egal.
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Ich habe Zeit an dem Tag und sowas habe ich noch nie gemacht.
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Juryarbeit, warum denn nicht? Es einfach mal probieren und da bin ich sehr gespannt,
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wie das wird. Da werde ich natürlich auch von erzählen.
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Die Preisverleihung ist am 28. November in Lübeck.
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Ich weiß jetzt nicht, wie groß meine Präsenz bei der Preisverleihung dann sein
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wird. Ich bin auf jeden Fall dann auch da.
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Darum bin ich schon gebeten worden, dass ich zur Preisverleihung dann auch da bleibe.
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Mal gucken, wie das dann wird. Bin sehr gespannt. Werd ich auf jeden Fall dann
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in der entsprechenden Folge von Jörn Schaars feinem Podcast zumindest anklingen lassen.
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Anklingen ist tatsächlich auch ein sehr gutes Stichwort, denn heute ist ja der 7.
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November, das heißt morgen ist logischerweise der 8. November und damit ist
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morgen auch wieder, „wie klingt dein Tag?“-Tag!
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Immer am 8. eines Monats bitte ich ja darum, mal zu zeigen, wie euer Tag so klingt.
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Die Idee ist einfach, dass man mal kurz innehält, wenn irgendwie interessante
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Geräusche über Tag zu hören sind,
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und das Smartphone oder sogar das Aufnahmegerät mal für einen Moment laufen
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lässt, um einfach mal zu illustrieren,
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so klingt das da, wo ich jetzt gerade bin.
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Ich sage immer, so ungefähr 30 Sekunden sollten das Minimum sein,
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damit man einen guten Eindruck bekommt.
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Es gibt diverse Mitmachende bisher, die dann auch wichtige Collagen produzieren von ihrem Tagesablauf.
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Das kann man beliebig aufwendig machen.
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Ich habe dazu auch, wer es ganz besonders aufwendig haben möchte,
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der kann sich auch bei mir das Intro und das Outro runterladen,
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das ich für diesen Zweck produziert habe. Das verlinke ich auf meiner Seite.
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Da gibt es mittlerweile, habe ich so eine kleine Infoseite eingerichtet,
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dass man mit einem Klick sofort zu den notwendigen Informationen kommt,
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wie das Ganze gedacht ist, was ich mir
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da vorstelle und auch eben zu der Downloadmöglichkeit für Intro und Outro.
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Ja, ich bin mal, ich weiß noch gar nicht ganz genau, was ich machen werde,
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was ich, obwohl doch eigentlich habe ich schon einen Plan, obwohl das eher abends ist.
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Also ich habe zwei Sachen, die ich wahrscheinlich dann zusammenfügen werde zu
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so einer kleinen Collage. Das eine.
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Ist eine Premiere. Da habe ich so ein bisschen Respekt vor, sage ich ganz ehrlich.
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Es war so, dass mich gestern einer der Planungsredakteure vom Fernsehen anrief,
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ob ich noch einen kurzen Job übernehmen könnte am Sonntag,
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und einen kleinen Nachrichtenfilm drehen könnte, so 30, 40 Sekunden,
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vielleicht auch 50, je nachdem, wie sich das entwickelt.
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Und ich habe also den Kalender geguckt, habe gesagt, ja, Sonntagabend habe ich
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schon was, aber wie viel Uhr wäre das denn? Ja, sagt er, 14 Uhr.
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Sag ich, ja gut, das müsste passen, das kriege ich hin. Und dann sagt er,
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prima, dann trage ich dich hier schon mal ein, das ist ja toll,
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dass du das übernimmst und vielen Dank dafür.
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Das geht übrigens um das Regionalligaspiel zwischen ETSV Weiche und dem TSV Schilksee.
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Also Fußball. Und Fußball ist jetzt so überhaupt kein bisschen nicht meins, also so gar nicht.
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Habe ich ihm natürlich auch gleich gesagt, weil ich will da dann ja auch mit
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offenen Karten spielen. Ich sage, du, ich habe überhaupt keine Ahnung von Fußball
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und keinen Draht dazu. „Das ist überhaupt kein Problem“, sagt er.
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„Ich bin ja auch noch da. Ich helfe dir im Zweifel.“
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„Und wichtig ist nur, dass du alle Tore im Bild hast.“ Na gut,
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da bin ich also mal gespannt, wie das Ganze dann läuft.
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Ja, Anstoß ist um zwei.
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Und das wird sicherlich auch ein Teil meiner Collage sein. Mal gucken.
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Ich bin schon mal sehr gespannt. Ja und abends, das ist das,
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was ich eigentlich dann vorhatte, als wie klingt dein Tag Ausschnitt zu präsentieren.
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Da muss man dann natürlich ein bisschen vorsichtig sein, denn das wird sich um ein Konzert handeln.
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Denn die Herzdame leitet seit dann genau zehn Jahren einen Gospelchor in einer
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Kieler Kirchengemeinde.
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Und das ist also das Jubiläumskonzert und es ist auch gleichzeitig das Abschiedskonzert,
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weil sie nämlich die Chorleitung zum Jahreswechsel abgeben wird,
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einfach deswegen, weil sie jetzt einen neuen Job antritt,
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Und dann keine Zeit mehr hat absehbar, diesen Chor zu leiten und weil sie auch
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selber sagt, eigentlich so 10 Jahre reichen ja auch.
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Das tut ihr natürlich schon in der Seele weh, weil das ja wirklich ihr Baby ist.
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Den hat sie gegründet damals, den Chor, den hat sie zur jetzigen Stärke aufgebaut,
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oder geführt und das ist wirklich ein Chor, der ganz ordentlich klingt.
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Also es gibt natürlich Chöre, wo man sagt, ja hier, das ist jetzt,
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was weiß ich, das ist natürlich kein Oslo Gospel Choir oder sowas,
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also das nun nicht, aber es ist ein Chor, der wirklich Spaß macht, den ich mir auch,
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beim, ich weiß gar nicht, wie viele Konzerte ich von denen jetzt schon gehört
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habe, aber ich höre es mir immer wieder gerne an und so eben auch dann am Sonntag
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und da habe ich jetzt schon gesehen, da werde ich mich auch ein bisschen sputen müssen, Denn,
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das Konzert geht um 18 Uhr los.
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Übrigens auch mal ein kleiner Veranstaltungshinweis, wer in Kiel Zeit und Lust
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hat, am Sonntagabend um 18 Uhr in Suchsdorf in der Matthias-Claudius-Kirche,
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einen fantastischen Gospelchor zu hören, wie ich finde.
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Es ist natürlich herzlich eingeladen. Das Ganze ist Eintritt frei und es wird
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dann anschließend um eine Spende gebeten, die für einen guten Zweck natürlich dann sein wird.
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Und der Plan ist im Augenblick, das aufzuteilen zu 50 Prozent,
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soll das einem Obdachlosenhilfsprojekt zugutekommen und die anderen 50 Prozent
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fließen dann in ein Flüchtlingshilfeprojekt, das noch nicht näher benannt ist.
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Also beide Projekte noch nicht, aber das ist auf jeden Fall schon mal so der
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Plan. Ach und dann hatte ich noch eine ganz süße Geschichte.
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Ich war neulich, das habe ich jetzt schon eine ganze Weile von mir her geschoben.
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Ich war mit einem unserer Dienstwagen auf dem Rückweg von einem Termin und da
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ist mir aufgefallen, da ist eine der Birnen, ich glaube vorne links, die war kaputt.
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Und dann habe ich halt noch von unterwegs die Werkstatt angerufen und habe gesagt,
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hier könnt ihr das schnell machen.
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Ja, ist ja kurz erledigt, also könnte ich natürlich auch selber,
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aber dafür sowas werde ich nicht bezahlt.
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Ich werde streng genommen auch nicht dafür bezahlt, das Auto in die Werkstatt
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zu fahren, aber Gott, dann sollen die das machen.
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Und ich hatte gedacht, es ist sowieso gerade Mittagspause und in der Nähe der
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Werkstatt ist nämlich ein Dönerladen und dann würde ich also das Auto da abstellen
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und dann zum Döner gehen und Mittag essen.
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Habe ich auch tatsächlich gemacht, das war ein hervorragender Plan,
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das kann ich schon mal vorwegnehmen, sehr lecker geschmeckt und ich stand also
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in der Warteschlange von diesem Dönerladen,
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Und da tauchte hinter mir ein älteres Ehepaar auf, die so ein bisschen ratlos
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war. Jetzt muss man auch sagen, der Dönerladen ist kein richtiger Laden im eigenen
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Sinn. Das ist ein Container auf einem Supermarktparkplatz.
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Und da drin hatten sich schon einige Leute versammelt. Ein Teil von denen wartete
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und ein anderer Teil war gerade mit Essen beschäftigt.
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Und ich stand so ein bisschen in der Tür und die kamen also an und guckten da
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so ein bisschen kritisch rein und ich so, ja Mensch, kommt doch dazu und ich,
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habe auch schon bestellt, ich warte nur noch auf mein Essen.
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Und dann sprachen die mich also an und sagten, ja Mensch, was isst man denn hier?
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Können sie uns was empfehlen oder schmeckt das hier? und sage ich ja,
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also essen, also empfehlen kann ich es auf jeden Fall. Hier gibt es halt hauptsächlich Döner.
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Ich empfehle den Dönerteller, weil ich finde das immer so ein bisschen schwierig.
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Also ich saue mich mit einem richtigen Döner im Fladenbrot in der Regel ziemlich
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ein und deswegen esse ich meistens Dönerteller, zumal es da ja auch noch ein
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bisschen Pommes dazu gibt und mein Eindruck ist auch, dass die Portion dann
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ein bisschen größer ist. Man kriegt also mehr fürs Geld.
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Und das habe ich den beiden auch so gesagt und die waren sehr dankbar für diesen
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Tipp und haben dann also auch,
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ja das war, also gefühlt würde ich sagen, war das wie so ein Ausflug in eine
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andere Welt für die beiden und die sind dann auch, der Typ war dann auch wahnsinnig
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freundlich und hat dann gesagt, ja kommen sie hier mal hier rein und ihr da
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drüben macht mal ein bisschen Platz, dass die hier auch sich hinstellen können.
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Und also man konnte richtig sehen, also die beiden waren ganz aufgeregt.
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Das war was völlig Neues für die überhaupt, also die haben ganz offensichtlich
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vorher noch nie einen Dönerladen betreten. Das war sehr, sehr deutlich spürbar.
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Ja, die haben sich also nachher sehr überschwänglich beim Personal bedankt dafür,
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wie lecker das war und wie aufmerksam die alle mit ihnen waren und kamen dann
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auch bei mir nochmal vorbei, um sich nochmal explizit zu bedanken,
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dass ich da also so freundlich ihnen geholfen habe.
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Ich habe ja im Prinzip nichts gemacht. Ich habe gesagt, bitte treten Sie noch näher.
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Ich stehe hier nur zufällig in der Tür und habe Ihnen dann ein Gericht empfohlen,
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das ich halt persönlich mag. Wenn das hilft, ist ja schön.
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Aber das war ein nettes Erlebnis so am Rande, das mich eigentlich sehr gefreut hat.
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Muss ich einfach sagen. Und das Highlight war natürlich, und das war auch diese
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Woche, nämlich am Montag, da startete der Vorverkauf für die Re:publica in diesem Jahr.
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Re:publica ist eine Veranstaltung, die ich sehr regelmäßig besuche,
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wo es mir auch wichtig ist hinzufahren, weil das immer ein sehr schönes Erlebnis
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ist mit einem sehr hohen Flauschfaktor.
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Und es macht auch einfach Spaß, sich mal mit Gleichgesinnten so ausführlich
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über Netzthemen auszutauschen und einfach mal völlig neue Sachen kennenzulernen,
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wie das da möglich ist. Das ist schon ziemlich cool.
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Und das ist halt immer so die eine Gelegenheit im Jahr, zu der ich in Berlin bin.
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Jetzt am Montag ging also wie gesagt der Ticketverkauf los, dann ist es auch
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noch die 10. Re:publica, das heißt also Jubiläumsveranstaltung,
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da ist das natürlich eine Pflicht auch ein Ticket zu bekommen und am Anfang
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sind die Tickets sogar ein bisschen günstiger.
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Ich weiß jetzt überhaupt gar nicht, ich habe tatsächlich gar nicht geguckt,
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wie viel günstiger sie möglicherweise sind gegenüber dem Normalpreis.
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Ja, letztes Jahr gab es, glaube ich, überhaupt keine vergünstigten Tickets.
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Da gab es nur eine Preiskategorie. Da haben sie ziemlich Kritik für geerntet,
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und haben jetzt also gesagt, okay, jetzt führen wir das dieses Jahr wieder ein. War es so?
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Ach nee, es gab seit letztem Jahr erstmals keine Ermäßigung mehr für Blogger.
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Früher haben sie das immer so gemacht, wenn man in seinem Blog Werbung gemacht
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hat für die Veranstaltung, dann bekam man noch irgendwie so einen kleinen Nachlass.
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Das war auch ein ziemlicher Batzen.
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Es gab da, genau, da gab es zwei Preiskategorien, nämlich einmal das Blogger-Early-Bird-Ticket
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und einmal das normale Blogger-Ticket. Die waren beide reduziert und das Early-Bird-Ticket
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dann eben nochmal ein bisschen mehr.
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Naja, und dann haben sie halt irgendwann gemerkt, naja, wenn die Veranstaltung
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sowieso ausgebucht ist, dann brauchen wir ja auch eigentlich niemanden mehr,
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der extern nochmal Werbung dafür macht und haben dann diese,
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Bloggerermäßigung rausfallen lassen. Das hat ziemlich für Kritik gesorgt.
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Ich glaube, es war auch letztes Jahr das erste Mal, dass sie das so gemacht haben.
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Ist ja auch völlig wurscht. Jetzt also zum 10-Jährigen bin ich auch wieder dabei.
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Und es ist wie jedes Jahr natürlich dann einerseits natürlich der Run auf die
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Karten. Es waren in den ersten fünf Minuten schon fast anderthalb tausend Tickets verkauft.
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Ich habe auch eins bekommen. Das ist schon mal ganz wichtig.
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Und danach geht es ja dann immer los mit den Hotels, mit den Unterbringungen.
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Letztes Jahr war ich im Heart of Gold Hostel.
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Das ist am Friedrichstadtpalast und da war ich eigentlich recht zufrieden mit,
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das war grundsolides Hostel, gab es überhaupt nichts, bisschen wackeliges WLAN,
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aber grundsätzlich in Ordnung Frühstück fand ich ein bisschen teuer,
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das habe ich auch nur einen Tag gemacht, glaube ich weil das halt einfach gesagt
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habe, ja gut, für das Geld brauche ich es nur wirklich nicht.
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Also da war einfach das das Angebot ein bisschen,
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Bisschen zu klein für das Geld, erinnere ich zumindest.
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In den Jahren davor war ich immer im Grand Hostel Berlin, das ist da irgendwo
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am Tempelhofer Ufer heißt das glaube ich und das ist so ungefähr 600 Meter vom
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Veranstaltungsgelände weg, also ein schöner Morgenspaziergang.
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Frühstück gibt es da im Haus gar nicht, aber man kriegt einen Gutschein für
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das Frühstückscafé direkt nebenan.
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Und da wird auch richtig was aufgefahren mit Rührei und Speck und gekochten
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Eiern und allen möglichen, ich glaube, drei oder vier Sorten Müsli.
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Also das ist richtig lecker.
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Ein tolles Frühstück, was es da gibt. Ich mochte auch das Hostel tatsächlich
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sehr gerne, weil das WLAN auch stabiler ist.
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Da habe ich im vergangenen Jahr kein Zimmer mehr bekommen, weil ich einfach
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zu spät dran war mit der Zimmerbuchung.
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Und deswegen war ich im Heart of Gold Hostel. Das war ein bisschen weiter weg,
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aber hat ja auch irgendwie was für sich.
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Ich habe das ja weitlich erzählt, die Fahrten mit Car2Go und mit der S-Bahn,
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das hat ja auch alles einen gewissen Spaßfaktor gehabt.
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Aber es ist eben immer auch mit Fahrerei verbunden und dieses Jahr habe ich
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mir dann auch auf Anraten der Herzdame das Mercure Hotel Berlin Mitte,
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heißt es glaube ich, gegönnt.
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Das ist direkt gegenüber, also wirklich auf der anderen Strahenseite der Re:publica,
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in Spuckweite zur U-Bahn-Haltestelle Gleisdreieck,
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also auch meine anderen Aktivitäten, mich mit Leuten zu treffen,
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finden da ganz hervorragend einfachen Anklang und
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das Geile an dieser ganzen Geschichte war: ich habe gesagt, okay,
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ich brauche ein Zimmer und ich will es früh buchen. Wie gesagt,
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die Frau sagte, Mensch, sei doch nicht albern, gönn dir doch einfach das Hotel direkt gegenüber.
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Das kostet es halt mehr, aber es ist ja dein Urlaub und da sollst du ja auch
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irgendwie was von haben und dann gönn dir doch auch mal ein bisschen Luxus.
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So, okay, dann mache ich das und habe also auf die Seite geguckt und ich weiß
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nicht, ich wollte dann einen Tag vorher anreisen und einen Tag später abreisen,
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weil das ist ja immer so ein bisschen der Anfängerfehler in Anführungszeichen.
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Dass man am letzten Veranstaltungstag dann auch noch abreist und möglicherweise
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wegen einer schlechter Zugplanung dann am Ende die Abschlussparty nicht mehr
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mitnehmen kann und das lasse ich mir ja nicht nehmen, das ist ja völlig klar.
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Dementsprechend habe ich also vier Nächte gebucht, 1. Mai ist Anreise und am 5.
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Ist Abreise und das sollte dann im Internet auf der Seite des Hotels rund 400
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Euro kosten plus jeweils 16 Euro Frühstück.
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Wo ich schon so gedacht habe, Leute, ganz im Ernst legt euch mal gehackt,
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dann kaufe ich mir lieber in den Hallen der Re:publica ein bisschen was zu essen.
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Da gibt es auch was, das ist jetzt grundsolide belegte Brötchen und irgendwie
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noch ein bisschen Süßkram dazu und dann ist man auch fertig damit.
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Und man ist, also 16 Euro Frühstück, das muss man erstmal verputzen.
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Also das ist ja schon mal völlig klar und das war mir dann zu doof,
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denn das, was ich morgens am Frühstück brauche, selbst wenn ich mir das komplett
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beim Bäcker hole und sprich also mit,
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der Anzahl von belegten Brötchen, die ich morgens brauche, um satt zu werden,
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da habe ich beim Bäcker noch nie mehr als vier Euro bezahlt.
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Und ich weiß nicht, was die in diesem Hotel auffahren würden.
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Um auf 16 Euro zu kommen und was ich dann auch alles essen müsste,
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um diese 16 Euro wieder reinzukriegen. Man muss ja auch immer so ein bisschen
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kosten-nutzen-mäßig denken.
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Naja, kurze Geschichte lang erzählt.
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Ich habe versucht, diese Zimmer zu buchen und das ging nicht,
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weil man nämlich auf jeden Fall eine Kreditkarte dafür braucht, die ich nicht habe.
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Ich habe dann noch über andere Portale versucht und da ging das dann auch irgendwie nicht.
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Die hatten dann, Paypal haben sie nicht akzeptiert, aber da gibt es diesen einen
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Dienst Sofortüberweisung, wo ich immer so ein bisschen denke, naja,
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denn da muss man seinen Zugangsdaten fürs Online-Banking angeben und seine Bankverbindung nennen.
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Und dann macht also diese Seite einen Inline-Frame auf, wo man sich dann über
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Sofortüberweisung.de bei seinem eigenen
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Online-Banking einloggt und sofort quasi überwacht durch die eine Überweisung tätigt.
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Finde ich immer ausgesprochen bedenklich. Nutze ich auch nicht,
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ohne danach sofort das Passwort zu ändern.
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Und ich nutze es überhaupt auch nur im allergrößten Notfall,
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also wenn es gar keine andere Möglichkeit gibt.
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Zähneknirschend also dieses Mal auch bei HRS versucht und das ging irgendwie
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nicht. Ich weiß nicht warum, keine Ahnung, es hat nicht funktioniert.
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Also habe ich den ganzen Mist abgebrochen, war völlig genervt und bin dann einfach
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wie so ein Steinzeitmensch über die Straße und 100 Meter in die Fußgängerzone
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gegangen vom Büro aus, um dann beim Reisebüro das Ganze zu buchen.
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Und was soll ich euch sagen, das war nicht nur super nett.
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Und super entspannt, weil ich nämlich ganz gemütlich auf dem Sessel saß und
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sagte ja dann und dann, da und dahin, dies und jenes Hotel, bitte machen.
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Und ich selber ja gar nichts tun musste, außer eben genau zu sagen, was ich haben will.
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Und dann klickte die freundliche Reiseverkehrs-Krauffrau ein wenig vor sich
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hin, guckte hoch und sagte, ja, Mercure gibt es ja mehrere in Berlin,
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welches meinen Sie denn da? Ich sage, das heißt Mitte und ist in den Luckenwalder Straße.
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Ach prima, sie sind ja toll vorbereitet. Hihi. Und ja, kann ich ihnen buchen
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inklusive Frühstück? Ich sage, nee, Frühstück ist mir zu teuer, lasse sie mal weg.
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Ich gucke mal eben, sagt sie, ja, inklusive Frühstück 300. Und ich denke so, was mit Frühstück?
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Machen wir. Guckt sie mich an, was hatten sie denn für eine Rate?
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Es sei ja 400 plus Frühstück.
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Also sprich, ich habe jetzt 100 Euro am Zimmerpreis, also ich habe sogar mehr als 100 Euro gespart.
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164 Euro habe ich jetzt gespart. Dadurch, dass ich meinen Arsch vom Büro ins Reisebüro bewegt habe.
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Und das ja sozusagen, also es war ja quasi auf dem Weg in die Mittagspause.
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Muss man ja auch mal fairerweise sagen. Also ich habe noch nicht mal so einen
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richtigen Mehraufwand gehabt dadurch.
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Ich habe jetzt mehr Leistung, als ich eigentlich gebucht hätte,
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wenn ich es online gemacht hätte und bezahle aber weniger und mal gar nicht schlecht weniger.
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Also dafür kann ich dann abends nochmal an mehreren Abenden nochmal schick feiern
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gehen, das ist ja auch mal nicht schlecht.
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Hängt wohl irgendwie damit zusammen, dass die über am Europa buchen und da irgendwie
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was weiß ich was für ein Kontingent haben. Ich zahle jetzt halt für vier Nächte
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nur drei und das ist natürlich sehr angenehm.
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Jetzt muss ich dann nur noch mal sehen, dass ich rechtzeitig vorher ein Zugticket
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buchen kann. Das kann man ja immer erst drei Monate vorher, wenn man den Sparpreis haben möchte.
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Und den möchte ich natürlich haben. Das heißt, ich werde dann also sehen, dass ich am 1.
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Februar, ja, am 1. Februar muss ich unbedingt dann buchen, wenn ich am 1. Mai fahren möchte.
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Und dann hoffe ich doch einfach mal, dass es wieder ein günstiges 1.
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Klasse-Kontingent gibt, denn die letzten Male bin ich dann immer schön mit um
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50 Prozent, mit so einem Sparpreis 50 Ticket in der 1.
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Klasse gefahren und war damit auch deutlich günstiger als der Normalpreis in der 2.
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Klasse, den ich normal genommen hätte. Ich hatte auch eine Zeit lang eine Bahncard 25 für die 2.
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Klasse und ich habe es auch schon mal geschafft, dass ich selbst mit diesem
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Bahncard 25 Rabatt teurer gefahren wäre als mit dem Ticket, das ich dann schlussendlich
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in der ersten gebucht habe. Und dementsprechend habe ich natürlich die Bahncard
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dann relativ zügig gekündigt.
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Und jetzt hoffe ich einfach, dass ich dann wieder einen schönen Sparpreis bekomme.
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Wenn das nicht klappt, dann kann ich mir immer noch überlegen,
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ob ich dann nochmal eine Bahncard 25 nehme.
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Denn ich habe mal ausgerechnet auf der Strecke Heide, Berlin,
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Heide wird sich da würde sich das schon lohnen.
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Da hat sich der Anschaffungspreis der Bahncard dann schon wieder reingespielt mit der Ersparnis.
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Das ist immer so ein bisschen ein komplizierter Rechenvorgang.
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Naja, gut, gar nicht kompliziert wird jetzt mein weiterer Tagesablauf sein.
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Ich werde jetzt gemütlich diesen Podcast veröffentlichen und dann.
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Denke ich, lege ich mich erstmal nochmal hin. Ja, das denke ich mal wird jetzt
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gleich stattfinden und dann wollen wir doch mal gucken, dass wir da,
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wie das wird mit dieser ganzen Fußballberichterstattung morgen.
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Und mit dem Konzert und allem, was dann noch in der kommenden Woche so bringt.
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Also ein bisschen was zu erzählen gibt es dann.
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Ich bin, wie gesagt, wahnsinnig gespannt drauf und werde euch auf dem Laufenden
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halten. Ich sage vielen Dank fürs Zuhören.
0:29:22–0:29:27
Danke auch für Kommentare, für Flattrklicks und Retweets und was es da noch
0:29:27–0:29:30
alles gibt und wünsche euch eine fantastische Woche. Bis bald.

 

Mit Bezug auf diese Episoden:

Das Kleingedruckte:

Diese Jörn Schaars feiner Podcast-Episode wurde am 07.11.2015 aufgenommen und veröffentlicht. Sie steht unter Creative Commons Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International License-Lizenz. Zu hören ist: Jörn Podcastcover: Siegfried Fock, Tobias Migge Musik: Jason Shaw („Jenny’s Theme„, CC-BY-SA)