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Auflandiger Wind, ich würde mal sagen Stärke 6 bis 7, dementsprechend auch ordentlich
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Action auf dem Wasser und aber auch ziemlich viel Flugsand, also,
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so Nordsee so richtig wild und ungestüm und bedrohlich auch fast ein bisschen,
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mit richtig krassen Wellengang,
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und fliegender Sand.
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Unser Auto sah aus! Also das komplette Auto war mit einer Sandschicht bedeckt.
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Also ich hatte das frisch gewaschen, als wir losgefahren sind.
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Und dann kommen wir an, das Auto steht irgendwie, weiß ich nicht,
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zwei Stunden auf dem Parkplatz am Haus und es sieht aus wie Kacke.
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Echt mal, habe ich mich geärgert.
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Und ich habe auch keine Waschstraße gefunden. Ich habe dann gesagt,
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ja komm, dann ist das halt so.
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Vor allem mutmaßlich, also es ist halt erfahrungsgemäß so, dass es dann eben
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auch, wenn es einen Tag windig ist, dann ist es in der Regel auch die anderen Tage windig.
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Diesmal halt nicht. Wir hatten dann am zweiten Tag noch ein bisschen Luftbewegung
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und dann war es nahezu windstill. Also wenn da, so ich habe immer mal morgens
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in den Wetterbericht geguckt, so vom Bett aus, das kann man ja mit Google ganz gut machen.
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Und da stand dann immer so für unsere Gegend so drei bis vier Meter pro Sekunde
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an Windgeschwindigkeiten ist halt irgendwie, ich glaube unter eins.
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Also ist halt nichts, da bewegt sich nichts an Gräsern, geschweige denn an Sand.
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Wir hatten, wenn wir Wind hatten, dann war der ablandig.
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Das heißt, die Nordsee war dann die letzten Tage platt wie ein Teller.
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Total ungewohnt, das kannte ich so noch gar nicht, aber wir waren ja noch nicht
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so oft da, aber wie gesagt, war für mich neu.
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Und ich habe vor allem dann ein paar Fotos gemacht, wie wir mit unserem Auto
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am Strand stehen und ich werde auch eins davon hochladen, man sieht überhaupt
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gar nicht den Übergang zwischen Strand und Meer.
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Also ich könnte halt irgendwo sein, auch in der Wüste Gobi oder so, keine Ahnung.
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Das ist tatsächlich sehr spannend gewesen. Das führte aber dazu,
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dass es dann relativ viele Angler gab, die sich da rumgetrieben haben.
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Zumindest an einigen Tagen standen da ein paar Leute mit diversen Angelruten.
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Ich weiß nicht, ob die was gefangen haben, auf was die gegangen sind,
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weiß ich auch nicht so hundertprozentig. Keine Ahnung.
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Dann gab es für mich tatsächlich noch ein kleines Geschenk von meinen Schwiegereltern,
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die hatten etwas gefunden, wo sie gesagt haben, da haben sie sofort an mich
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gedacht, nämlich ein Bluetooth-Beanie,
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also so eine Mütze mit eingebautem Lautsprecher-Bluetooth-Empfänger.
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Ja, also das ist sehr, sehr cool. Das ist halt einfach so eine Mütze,
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wie so eine Pudelmütze ohne Bommel.
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Und da sind zwei kleine Lautsprecher eingenäht.
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Die Mütze ist für meinen Kopf leider ein bisschen zu klein. Die gibt es auch nur in der einen Größe.
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Deswegen muss ich die immer ein bisschen schief aufsetzen, damit der eine Lautsprecher
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auf dem Ohr ist und der andere, also auf der rechten Seite, so wie ich die Mütze
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trage, ist dann der andere Lautsprecher und auch gleich die Elektronik.
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Also es ist halt so ein kleines, ja Gott, wie groß mag das sein,
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so dreimal, zweimal ein Zentimeter Kästchen, wo also der Empfänger drin ist
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und so das bisschen Elektronik, was man da offenbar braucht.
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Und offenbar auch, und das habe ich noch nicht ausprobiert, ein Mikrofon,
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denn dieses Ding ist nicht nur.
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Eine Art Kopfhörerersatz, es ist außerdem auch eine Freisprecheinrichtung.
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Also man kann damit auch telefonieren und das muss ich noch ausprobieren wieder.
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Also für einen Podcast, mal eben ein bisschen Podcast hören,
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ist der Klang total super.
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Es ist halt natürlich nicht ganz so gut wie ein voll abschirmender Kopfhörer,
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mit dem das ganze Ohr bedeckt ist oder wie In-Ears, wo man einfach auch viel
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mehr Umgebungsgeräusche ausblenden kann.
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Aber ich sag mal, für einen Spaziergang durch, keine Ahnung,
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unsere übliche Hunderunde, so einen Spaziergang durch die Felder,
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wo nicht viel Nebengeräusche einfach da sind, da ist das ideal.
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Das ist ziemlich cool, muss ich einfach mal sagen.
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Das macht einen Heidenspaß. Ich muss mal gucken, ich würde das grundsätzlich verlinken.
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Will ich aber auch nicht, weil ich auch immer so ein bisschen der Meinung bin,
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man muss nicht unbedingt wissen, wie viel ein Geschenk gekostet hat.
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Also googelt einfach mal selber danach. Bluetooth, wie man Bluetooth halt schreibt
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und dann Beanie, das englische Wort für Bohne mit IE hinten dran.
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So heißt das Ding. Sieht ein bisschen so aus von der Verpackung her,
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als gäbe es das bei Tchibo.
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Weiß ich aber nicht. glaube ich nicht, ist mir aber auch völlig lutz.
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Ich finde es einfach witzig. Das ist einfach toll. Achso, ich habe mir auch noch eine Kleinigkeit.
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Besorgt. Und zwar waren die Herzdame und ich an unserem letzten Tag sind wir
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nochmal einkaufen gefahren, weil wir nämlich noch Postkarten brauchten.
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Ich vergesse ja ständig Urlaubspostkarten zu schreiben.
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Und jetzt hat sie zum Glück daran gedacht, dass sie hatte sich fest vorgenommen,
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welche zu verschicken. Und dann habe ich gesagt, ja prima, dann hole ich auch gleich ein paar mit.
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Und da waren wir in so einem Laden, wo es ja nicht so ganz üblichen Tinneff gab.
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Also es war einerseits so ein bisschen andenkenmäßig, andererseits aber auch,
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so Haushaltsgegenstände.
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Es gab da Geschirr, es gab da Butterdosen, es gab schon Weihnachtsschmuck,
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so halt diesen typischen skandinavischen Design,
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auch Postkarten und was es auch gab und das hat mich eigentlich wirklich umgehauen
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und da habe ich auch gleich eine mitgenommen, eine Kette mit einem künstlichen Haifischzahn.
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Das ist halt irgendwie, tragen werde ich die wahrscheinlich nicht.
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Ich halt als einzigen Schmuck meinen Ehering trage und so weit geht mein Fandom
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für Haifilme dann doch nicht, dass ich das Ding wirklich trage.
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Mal gucken, was ich damit mache. Vielleicht ziehe ich das jetzt immer an,
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wenn wir Hai-Filme gucken oder wenn wir einen Haialarm-Podcast aufzeichnen.
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Ich mache euch mal ein Foto davon und stelle das ein. Ich finde es wahnsinnig
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witzig und für 30 Kronen, umgerechnet etwas mehr als 4 Euro,
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habe ich gedacht, den Spaß ist es mir wert.
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Ansonsten waren wir relativ sparsam im Urlaub.
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Ich hatte natürlich wieder vergessen, Geld zu wechseln, wie immer.
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Ich hatte auch vergessen, die paar Kronen, die wir noch hier rumliegen hatten,
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mitzunehmen und dementsprechend bin ich dann in Saltum zum Geldautomaten gegangen.
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Ich habe jetzt gesagt, es reicht ja, wenn wir irgendwie, keine Ahnung,
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100, 150 Euro abheben, dann wäre in dänischem Geld, glaube ich,
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um die 750 Euro eine Kronen gewesen.
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Sagt meine Frau, bist du bescheuert, das reicht doch nie.
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Lass mal irgendwie 300 oder sowas abheben und im Endeffekt haben wir irgendwie 2500 Kronen geholt.
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Was wir aber nicht bedacht haben, wir hatten jetzt ansonsten so gut wie keine
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Kosten. Das Haus war bezahlt, gekocht haben wir in aller Regel dann selber.
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Das Einzige, was ich jetzt wirklich bezahlt habe in der Zeit war irgendwie,
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ich war zweimal Brötchen holen morgens,
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hab noch irgendwelche Sachen fürs Mittagessen nachgekauft und ach,
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weiß ich nicht, also alles in allem haben wir gerade mal 1000 Kronen ausgegeben.
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Jetzt müsste ich mal nachrechnen, was sind denn 1000 Kronen, Sekunde?
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Da hilft mir dann wieder Herr Google. Da muss man nämlich einfach eingeben, 1000 DKK,
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in EU.
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1000 Kronen sind 134 Euro, also hätte ich wohl recht gehabt.
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Jetzt haben wir also noch ungefähr, ich glaube, anderthalbtausend Kronen bummelig
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hier rumliegen, was letztlich bedeutet, wir müssen da nochmal hin.
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Wir müssen also in naher Zukunft nochmal uns nach Dänemark verlustieren und
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da, was weiß ich, keine Ahnung, irgendwo essen gehen oder weiß ich nicht.
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Also ich habe keine Ahnung, wann unser nächster richtiger Dänemark-Urlaub ist,
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aber ich fürchte, dass es da noch ganz schön lange bis hin.
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Mal gucken. Also da wird mir noch irgendwas einfallen, was Schlaues,
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was wir da machen können.
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Dieses Jahr wird das jedenfalls nichts mehr, denn diese Woche Dänemark,
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das waren dann die letzten bezahlten Urlaubstage, die ich für dieses Jahr habe.
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Von daher, mal gucken, also nächstes Jahr wird es dann auch nicht vor März und
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ob wir dann direkt nach Dänemark fahren.
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Es ist ja auch immer so ein bisschen knifflig in Dänemark mit dem Hund.
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Die Hundegesetze in Dänemark, die sind mal sehr verschärft worden,
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dass man also befürchten musste, dass ein dahergelaufener Streifenpolizist die
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anordnen konnte, dass der mitgeführte Hund eingeschläfert werden muss,
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weil der in irgendeiner Form gefährlich ist.
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Das ist jetzt irgendwie abgeschwächt, aber so ganz genau bin ich da jetzt auch
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nicht im Bilde. Die einen sagen so, die anderen sagen so.
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Es ist wohl immer noch so, dass man im Zweifelsfall als Hundehalter nachweisen
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muss, dass der eigene Hund kein Kampfhund ist oder dass da nicht irgendwelche
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Teile eines Kampfhundes, also es ist irgendeine Kreuzung mit einem Kampfhund gab.
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Und das ist halt bei einem Hund, der, also wir haben unseren Hund bekommen,
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da war die neun, die ist ganz offensichtlich in mindestens vierter Generation
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Mischling. Keine Ahnung, was da alles drin ist.
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Also möglicherweise ist da auch ein bisschen Kampfhund dabei,
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aber wenn man sie manchmal sieht, ist da mit Sicherheit auch ein bisschen Känguru,
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ein bisschen Stinktier mit drin.
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Und da will ich halt auch einfach nicht unbedingt sagen, oder in die Verlegenheit
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kommen, erklären zu müssen, dass mein Hund eben kein Kampfhund ist.
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Und offenbar wird das auch nicht in irgendeiner Form untersucht,
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sondern da wird halt einfach gesagt, ja, wenn du es nicht nachweisen kannst,
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dann ist das wahrscheinlich so.
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Und dann kann es passieren, dass der Hund eingeschläfert wird.
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Zumindest ist das mein Stand.
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Wenn sich jemand besser auskennt mit dänischen Hundegesetzen,
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mit der aktuellen Gesetzgebung, bitte gerne mal was Erhellendes in die Kommentare schreiben.
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Denn das erleichtert uns im Zweifel den nächsten Dänemarkurlaub.
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Jetzt haben wir es so gemacht, wir haben den Hund
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einmal Gassi geführt, bevor wir über die dänische Grenze gefahren sind,
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sind dann durchgefahren bis zu unserem Ferienhaus und haben uns dann nur noch
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zwischen Haus und Strand bewegt und haben den Hund am Strand auch nur dann von
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der Leine gelassen, wenn da nicht zu viele andere Leute oder gar andere Hunde waren,
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um einfach jeden Konflikt auszuschließen.
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Das ist natürlich ein bisschen unbefriedigend und ein bisschen anstrengend und zumal wenn wir,
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jetzt zu zweit mit Hund nach Dänemark fahren würden, dann würden wir es ja höchstwahrscheinlich
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mit dem Wohnwagen tun und uns nicht ein Ferienhaus mieten, denn das ist ja Quatsch,
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wenn man zu zweit unterwegs ist und einen Wohnwagen hat.
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Und insofern müssen wir da halt dann ganz einfach ganz anders gucken,
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wie wir das hinbekommen und insofern wäre ein Hinweis da sehr angenehm.
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Gut, im Zweifelsfall würden wir es halt so machen, wenn wir einen Tagesausflug
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machen, nur um die restlichen Kronen auf den Kopf zu kloppen,
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dann werden wir schon jemanden finden, der
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für die Zeit dann auf unseren Hund aufpasst, aber möglicherweise wollen wir
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ja dann ein paar Tage am Stück unterwegs sein.
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Mal sehen, wissen wir alles noch nicht, müssen wir abwarten.
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Ansonsten geht jetzt nächste Woche der Alltag los, mal wieder.
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Ich möchte eigentlich häufiger drei Wochen Urlaub haben, dann vier Wochen arbeiten
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und nochmal eine Woche Urlaub haben.
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Also diese Verteilung hätte ich dann einfach gerne häufiger im Jahr,
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habe ich festgestellt. Das finde ich ganz gut.
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So richtig doll motiviert am Montag wieder ins Büro zu gehen bin ich nicht.
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Zumal ich weiß, dass ich morgen am Montag schon um 6 Uhr morgens da sein muss.
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Ich habe wieder Frühdienst.
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Das ist nichts Schlimmes, es ist halt einfach nur, also wenn man sich dann den
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Wecker stellt auf 4.30 Uhr, es ist so, oh.
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Es gibt so viel Schöneres. Aber ich will ja nicht meckern. Wir ziehen das jetzt
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einfach noch durch den Rest des Jahres und dann sehen wir mal,
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was im Januar das neue Jahr bringt.
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Ich bin auch schon total irritiert, dass in zwei Monaten schon ein neues Jahr wieder ist.
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Und ich muss mich echt mal überlegen, ob ich eine Jahreszusammenfassung machen
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möchte von Jörn Schaars feinem Podcast und wenn ja, wie die dann aussehen soll.
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Wenn ihr da Ideen habt, was ihr gerne hören möchtet, warum denn nicht,
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gebt mir einfach einen kurzen Hinweis.
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Ich freue mich über alles mögliche, was ihr da beisteuern könnt.
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Ja und apropos Hinweis, an der Stelle schon mal erwähnt, heute in einer Woche, am Sonntag den 8.
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Ist wieder, wie klingt dein Tag, Tag?
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Wir erinnern uns, seit drei Monaten, also dann zum dritten Mal möchte ich wissen, wie euer Tag klingt.
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Ich habe mir das irgendwann mal so vorgestellt, dass ich gesagt habe,
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man nimmt an dem Tag eine Geräuschkulisse auf.
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Die irgendwie repräsentativ ist für den Tag und veröffentlicht das dann auch noch am achten.
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Es hat sich rausgestellt für viele ist es einfach praktischer,
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wenn man das vorher macht und das dann nur am achten passend veröffentlicht
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vielleicht werde ich es genauso machen, ich weiß es noch nicht,
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ich habe andererseits aber auch schon eine Idee dafür was ich gerne als wie
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klingt dein Tag, Tag Sound veröffentlichen möchte,
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und das findet aber erst abends statt das ist dann auch wieder irgendwie ein bisschen knifflig,
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Ach, ich weiß es noch nicht. Mal gucken. Mir wird da noch was einfallen.
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Ich werde natürlich am 7. auch wieder einen entsprechenden Blog-Eintrag veröffentlichen
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und da auch nochmal dieses Mal auch wirklich verschärft drauf hinweisen.
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Das habe ich die letzten Male immer vergessen auf Twitter, das zu machen.
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Und ich freue mich auf Einsendungen.
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Wer mitmachen möchte, einfach ein paar Sekunden, mindestens 30,
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finde ich sind sinnvoll, aufnehmen.
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Wer möchte, kann vorne und hinten noch ein Intro dranklatschen.
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Das verlinke ich nochmal auf meiner Seite. Das habe ich ja alles schon vorproduziert.
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Das kann auch jeder so benutzen, wie er lustig ist.
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Und dann einfach am achten im eigenen Blog oder vielleicht sogar im eigenen
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Podcast einfließen lassen.
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Fand ich auch ganz spannend, wie Daniel von Brombeerfalter das gelöst hat im
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letzten Monat, das einfach mal in der regulären Podcast-Folge als kurzes Element
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stehen zu lassen. Das ist ja auch nicht schlecht.
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Also ich bin gespannt auf eure Töne, auf euren Sound des Tages.
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Und bis dahin verbleibe ich mit freundlichen Grüßen und sage Tschüss. Bis bald.