JSFP085: Dänemarkurlaub

Es ist was faul im Staate Dänemark – ich!

Die Dauer der Episode 0:20:24Diese Episode erschien am 1. November 2015 um 13:38

 
Die vergangene Woche haben wir im Dänemarkurlaub verbracht und sind trotz besten Wetters kaum vor der Tür gewesen. Entspannung pur mit bis zu zwei Nickerchen am Tag! Natürlich gibt es trotzdem viel zu erzählen auch über mein neues Bluetooth-Beanie.

Diese Episode hat 9 Kapitelmarken und jede von ihnen ist durchschnittlich ca. 2 Minuten und 16 Sekunden lang.

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2015-10-30 12.27.36

2015-10-29 08.53.27

2015-10-26 16.44.54

2015-10-30 16.37.03

2015-10-30 12.32.39

Nicht vergessen: Am Sonntag, den 8.11., ist wieder „Wie klingt Dein Tag?“-Tag. Intro und Outro, sowie ein paar Worte dazu, was an dem Tag eigentlich passieren soll, findest Du auf der entsprechenden Infoseite.

 

Transkription der Episode anzeigen

0:00:10–0:00:15
Moin und herzlich willkommen zu Jörn Schaars feinem Podcast Episode 85.
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Ich bin Jörn Schaar und ihr seid es nicht.
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Ja, jetzt kann ich es ja sagen, ich habe in der vergangenen Woche Urlaub in
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Dänemark gemacht. Das machen wir ganz, also relativ regelmäßig mit der Familie
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meiner Frau, also ihrer Eltern, ihre Schwester mit den beiden Kindern und ihrem Freund.
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Und wir beide dieses Jahr dann auch mal zusammen mit dem Hund in einem Ferienhaus.
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An der dänischen Nordseeküste für die Insider in Saltum.
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Das ist so in der Nähe von Blockhus und Løkken, relativ weit im Norden Dänemarks.
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Und immer mit Pool, immer in den
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Dünen. Dieses Mal hatten wir Luftlinie vielleicht 100 Meter zum Strand.
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Allerdings waren zwischen unserem Haus und dem Strand auch die höchsten Dünen
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in der ganzen Umgebung, sodass wir auch noch ungefähr 5000 Höhenmeter überwinden
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mussten, aber es war ein absoluter Traum.
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Also dieses Haus war echt toll, ein bisschen kleiner als letztes Jahr,
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aber wirklich schön, also eine tolle Ausstattung, es gab WLAN,
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es gab einen riesigen Fernseher, es gab eine Wii, es gab wie gesagt einen Pool.
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Eine komplett ausgestattete Küche und, und, und. Also richtig schicki.
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Und da haben wir uns dann eine Woche richtig schön entspannt.
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Wir machen das dann immer so, dass wir reihum kochen, dass also jeder mal ran muss.
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Und das hat eigentlich ganz gut funktioniert, sodass dann auch die Haushaltspflichten
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sich auch gut auf alle verteilt haben. Da hat jeder mal so ein bisschen gemacht.
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Und ja, da haben wir halt einfach ein bisschen relaxed und entspannt.
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Also ich habe tatsächlich so viel überhaupt gar nicht unternommen,
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weil ich dann gesagt habe, okay, Urlaub ist Urlaub.
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Ich habe mindestens zwei Mittagsschläfchen auf der Uhr für den Tag.
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Hat nicht immer hingehauen, aber doch mit einer gewissen Regelmäßigkeit.
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Und ja, gut, wir sind natürlich auch ein bisschen rumgefahren,
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waren mal so ein bisschen zum Shoppen in der näheren Umgebung.
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Da hat die Herzdame auch ganz gut Beute gemacht bei,
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hat sich also ein paar ziemlich schicke neue Klamotten gekauft,
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die richtig cool sind, muss man einfach mal sagen und ansonsten waren wir halt
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viel mit dem Hund draußen gerade
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am Strand das Vieh mal ein bisschen rumtoben lassen, das war schon schon sehr
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sehr cool und auch, dass man da mit dem Auto am Strand rumfahren kann,
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der Strand ist sehr breit ist vor allem sehr fest und
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deswegen ist der Strand tatsächlich eine normale Straße.
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Also der ist jetzt im Navi zum Beispiel nicht drin, aber da stehen ganz normale
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Straßenschilder, wie an jeder Landstraße in Dänemark auch.
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Es steht halt, wenn man reinfährt, ist da eben gewissermaßen Zone 30 und dann
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stehen da die ganz normalen Hinweisschilder an den Strandeinfahrten,
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dass man weiß, was weiß ich, nach links ging es nach Blockhus und nach rechts nach Løkken,
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und dann kann man halt am Strand längs fahren.
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Man ist da definitiv nicht schneller als auf der Straße, das nun wirklich nicht, obwohl,
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die Entfernung eine kleinere ist, aber dadurch, dass man nur 30 fahren darf
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und es auch noch so ein paar Priele gibt, die also vom Land,
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also wie so ein kleiner Fluss, der dann über den Strand.
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Ins Meer fließt und da muss man halt dann Schritttempo durchfahren aus Sicherheitsgründen,
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also machen zumindest alle.
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Wahrscheinlich geht es auch schneller, aber ich bin ja nicht bescheuert,
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denn man weiß ja nicht ganz genau, wie tief das da nun wirklich ist.
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Das Wasser, also das ändert sich da wirklich sehr schnell, die Verhältnisse,
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weil sich das Wasser natürlich ständig irgendwie einen neuen Weg gräbt und dann
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kannst du es halt haben, dass dann irgendwie so eine kleine Abbruchkante ist,
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wo, weiß ich nicht, fünf Zentimeter dann aus dem Wasser rausragen,
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aber darunter sind noch weitere 15 oder so als Grube.
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Also da muss man immer so ein bisschen gucken, wo fahren die anderen alle längs,
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dass man sagt, okay, da wird es schon flach sein.
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Wenn man sich ganz unsicher ist, dann fährt man halt möglichst nah an der Wasserkante,
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weil es da eben immer ziemlich flach auseinander meandert. Da muss man aber
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auch aufpassen, denn näher als 20 Meter ans Wasser darf man auch wieder nicht
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ranfahren. Es ist also ein bisschen kompliziert.
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Ja, vom Wetter her hatten wir den ersten Tag, da war es richtig windig, als wir ankamen.
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Ähm
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Auflandiger Wind, ich würde mal sagen Stärke 6 bis 7, dementsprechend auch ordentlich
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Action auf dem Wasser und aber auch ziemlich viel Flugsand, also,
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so Nordsee so richtig wild und ungestüm und bedrohlich auch fast ein bisschen,
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mit richtig krassen Wellengang,
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und fliegender Sand.
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Unser Auto sah aus! Also das komplette Auto war mit einer Sandschicht bedeckt.
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Also ich hatte das frisch gewaschen, als wir losgefahren sind.
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Und dann kommen wir an, das Auto steht irgendwie, weiß ich nicht,
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zwei Stunden auf dem Parkplatz am Haus und es sieht aus wie Kacke.
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Echt mal, habe ich mich geärgert.
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Und ich habe auch keine Waschstraße gefunden. Ich habe dann gesagt,
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ja komm, dann ist das halt so.
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Vor allem mutmaßlich, also es ist halt erfahrungsgemäß so, dass es dann eben
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auch, wenn es einen Tag windig ist, dann ist es in der Regel auch die anderen Tage windig.
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Diesmal halt nicht. Wir hatten dann am zweiten Tag noch ein bisschen Luftbewegung
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und dann war es nahezu windstill. Also wenn da, so ich habe immer mal morgens
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in den Wetterbericht geguckt, so vom Bett aus, das kann man ja mit Google ganz gut machen.
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Und da stand dann immer so für unsere Gegend so drei bis vier Meter pro Sekunde
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an Windgeschwindigkeiten ist halt irgendwie, ich glaube unter eins.
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Also ist halt nichts, da bewegt sich nichts an Gräsern, geschweige denn an Sand.
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Wir hatten, wenn wir Wind hatten, dann war der ablandig.
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Das heißt, die Nordsee war dann die letzten Tage platt wie ein Teller.
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Total ungewohnt, das kannte ich so noch gar nicht, aber wir waren ja noch nicht
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so oft da, aber wie gesagt, war für mich neu.
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Und ich habe vor allem dann ein paar Fotos gemacht, wie wir mit unserem Auto
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am Strand stehen und ich werde auch eins davon hochladen, man sieht überhaupt
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gar nicht den Übergang zwischen Strand und Meer.
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Also ich könnte halt irgendwo sein, auch in der Wüste Gobi oder so, keine Ahnung.
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Das ist tatsächlich sehr spannend gewesen. Das führte aber dazu,
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dass es dann relativ viele Angler gab, die sich da rumgetrieben haben.
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Zumindest an einigen Tagen standen da ein paar Leute mit diversen Angelruten.
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Ich weiß nicht, ob die was gefangen haben, auf was die gegangen sind,
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weiß ich auch nicht so hundertprozentig. Keine Ahnung.
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Dann gab es für mich tatsächlich noch ein kleines Geschenk von meinen Schwiegereltern,
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die hatten etwas gefunden, wo sie gesagt haben, da haben sie sofort an mich
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gedacht, nämlich ein Bluetooth-Beanie,
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also so eine Mütze mit eingebautem Lautsprecher-Bluetooth-Empfänger.
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Ja, also das ist sehr, sehr cool. Das ist halt einfach so eine Mütze,
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wie so eine Pudelmütze ohne Bommel.
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Und da sind zwei kleine Lautsprecher eingenäht.
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Die Mütze ist für meinen Kopf leider ein bisschen zu klein. Die gibt es auch nur in der einen Größe.
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Deswegen muss ich die immer ein bisschen schief aufsetzen, damit der eine Lautsprecher
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auf dem Ohr ist und der andere, also auf der rechten Seite, so wie ich die Mütze
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trage, ist dann der andere Lautsprecher und auch gleich die Elektronik.
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Also es ist halt so ein kleines, ja Gott, wie groß mag das sein,
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so dreimal, zweimal ein Zentimeter Kästchen, wo also der Empfänger drin ist
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und so das bisschen Elektronik, was man da offenbar braucht.
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Und offenbar auch, und das habe ich noch nicht ausprobiert, ein Mikrofon,
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denn dieses Ding ist nicht nur.
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Eine Art Kopfhörerersatz, es ist außerdem auch eine Freisprecheinrichtung.
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Also man kann damit auch telefonieren und das muss ich noch ausprobieren wieder.
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Also für einen Podcast, mal eben ein bisschen Podcast hören,
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ist der Klang total super.
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Es ist halt natürlich nicht ganz so gut wie ein voll abschirmender Kopfhörer,
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mit dem das ganze Ohr bedeckt ist oder wie In-Ears, wo man einfach auch viel
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mehr Umgebungsgeräusche ausblenden kann.
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Aber ich sag mal, für einen Spaziergang durch, keine Ahnung,
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unsere übliche Hunderunde, so einen Spaziergang durch die Felder,
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wo nicht viel Nebengeräusche einfach da sind, da ist das ideal.
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Das ist ziemlich cool, muss ich einfach mal sagen.
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Das macht einen Heidenspaß. Ich muss mal gucken, ich würde das grundsätzlich verlinken.
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Will ich aber auch nicht, weil ich auch immer so ein bisschen der Meinung bin,
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man muss nicht unbedingt wissen, wie viel ein Geschenk gekostet hat.
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Also googelt einfach mal selber danach. Bluetooth, wie man Bluetooth halt schreibt
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und dann Beanie, das englische Wort für Bohne mit IE hinten dran.
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So heißt das Ding. Sieht ein bisschen so aus von der Verpackung her,
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als gäbe es das bei Tchibo.
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Weiß ich aber nicht. glaube ich nicht, ist mir aber auch völlig lutz.
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Ich finde es einfach witzig. Das ist einfach toll. Achso, ich habe mir auch noch eine Kleinigkeit.
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Besorgt. Und zwar waren die Herzdame und ich an unserem letzten Tag sind wir
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nochmal einkaufen gefahren, weil wir nämlich noch Postkarten brauchten.
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Ich vergesse ja ständig Urlaubspostkarten zu schreiben.
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Und jetzt hat sie zum Glück daran gedacht, dass sie hatte sich fest vorgenommen,
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welche zu verschicken. Und dann habe ich gesagt, ja prima, dann hole ich auch gleich ein paar mit.
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Und da waren wir in so einem Laden, wo es ja nicht so ganz üblichen Tinneff gab.
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Also es war einerseits so ein bisschen andenkenmäßig, andererseits aber auch,
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so Haushaltsgegenstände.
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Es gab da Geschirr, es gab da Butterdosen, es gab schon Weihnachtsschmuck,
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so halt diesen typischen skandinavischen Design,
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auch Postkarten und was es auch gab und das hat mich eigentlich wirklich umgehauen
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und da habe ich auch gleich eine mitgenommen, eine Kette mit einem künstlichen Haifischzahn.
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Das ist halt irgendwie, tragen werde ich die wahrscheinlich nicht.
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Ich halt als einzigen Schmuck meinen Ehering trage und so weit geht mein Fandom
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für Haifilme dann doch nicht, dass ich das Ding wirklich trage.
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Mal gucken, was ich damit mache. Vielleicht ziehe ich das jetzt immer an,
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wenn wir Hai-Filme gucken oder wenn wir einen Haialarm-Podcast aufzeichnen.
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Ich mache euch mal ein Foto davon und stelle das ein. Ich finde es wahnsinnig
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witzig und für 30 Kronen, umgerechnet etwas mehr als 4 Euro,
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habe ich gedacht, den Spaß ist es mir wert.
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Ansonsten waren wir relativ sparsam im Urlaub.
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Ich hatte natürlich wieder vergessen, Geld zu wechseln, wie immer.
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Ich hatte auch vergessen, die paar Kronen, die wir noch hier rumliegen hatten,
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mitzunehmen und dementsprechend bin ich dann in Saltum zum Geldautomaten gegangen.
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Ich habe jetzt gesagt, es reicht ja, wenn wir irgendwie, keine Ahnung,
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100, 150 Euro abheben, dann wäre in dänischem Geld, glaube ich,
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um die 750 Euro eine Kronen gewesen.
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Sagt meine Frau, bist du bescheuert, das reicht doch nie.
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Lass mal irgendwie 300 oder sowas abheben und im Endeffekt haben wir irgendwie 2500 Kronen geholt.
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Was wir aber nicht bedacht haben, wir hatten jetzt ansonsten so gut wie keine
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Kosten. Das Haus war bezahlt, gekocht haben wir in aller Regel dann selber.
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Das Einzige, was ich jetzt wirklich bezahlt habe in der Zeit war irgendwie,
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ich war zweimal Brötchen holen morgens,
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hab noch irgendwelche Sachen fürs Mittagessen nachgekauft und ach,
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weiß ich nicht, also alles in allem haben wir gerade mal 1000 Kronen ausgegeben.
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Jetzt müsste ich mal nachrechnen, was sind denn 1000 Kronen, Sekunde?
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Da hilft mir dann wieder Herr Google. Da muss man nämlich einfach eingeben, 1000 DKK,
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in EU.
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1000 Kronen sind 134 Euro, also hätte ich wohl recht gehabt.
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Jetzt haben wir also noch ungefähr, ich glaube, anderthalbtausend Kronen bummelig
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hier rumliegen, was letztlich bedeutet, wir müssen da nochmal hin.
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Wir müssen also in naher Zukunft nochmal uns nach Dänemark verlustieren und
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da, was weiß ich, keine Ahnung, irgendwo essen gehen oder weiß ich nicht.
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Also ich habe keine Ahnung, wann unser nächster richtiger Dänemark-Urlaub ist,
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aber ich fürchte, dass es da noch ganz schön lange bis hin.
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Mal gucken. Also da wird mir noch irgendwas einfallen, was Schlaues,
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was wir da machen können.
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Dieses Jahr wird das jedenfalls nichts mehr, denn diese Woche Dänemark,
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das waren dann die letzten bezahlten Urlaubstage, die ich für dieses Jahr habe.
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Von daher, mal gucken, also nächstes Jahr wird es dann auch nicht vor März und
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ob wir dann direkt nach Dänemark fahren.
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Es ist ja auch immer so ein bisschen knifflig in Dänemark mit dem Hund.
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Die Hundegesetze in Dänemark, die sind mal sehr verschärft worden,
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dass man also befürchten musste, dass ein dahergelaufener Streifenpolizist die
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anordnen konnte, dass der mitgeführte Hund eingeschläfert werden muss,
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weil der in irgendeiner Form gefährlich ist.
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Das ist jetzt irgendwie abgeschwächt, aber so ganz genau bin ich da jetzt auch
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nicht im Bilde. Die einen sagen so, die anderen sagen so.
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Es ist wohl immer noch so, dass man im Zweifelsfall als Hundehalter nachweisen
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muss, dass der eigene Hund kein Kampfhund ist oder dass da nicht irgendwelche
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Teile eines Kampfhundes, also es ist irgendeine Kreuzung mit einem Kampfhund gab.
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Und das ist halt bei einem Hund, der, also wir haben unseren Hund bekommen,
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da war die neun, die ist ganz offensichtlich in mindestens vierter Generation
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Mischling. Keine Ahnung, was da alles drin ist.
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Also möglicherweise ist da auch ein bisschen Kampfhund dabei,
0:14:40–0:14:43
aber wenn man sie manchmal sieht, ist da mit Sicherheit auch ein bisschen Känguru,
0:14:43–0:14:44
ein bisschen Stinktier mit drin.
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Und da will ich halt auch einfach nicht unbedingt sagen, oder in die Verlegenheit
0:14:51–0:14:54
kommen, erklären zu müssen, dass mein Hund eben kein Kampfhund ist.
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Und offenbar wird das auch nicht in irgendeiner Form untersucht,
0:14:59–0:15:01
sondern da wird halt einfach gesagt, ja, wenn du es nicht nachweisen kannst,
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dann ist das wahrscheinlich so.
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Und dann kann es passieren, dass der Hund eingeschläfert wird.
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Zumindest ist das mein Stand.
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Wenn sich jemand besser auskennt mit dänischen Hundegesetzen,
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mit der aktuellen Gesetzgebung, bitte gerne mal was Erhellendes in die Kommentare schreiben.
0:15:17–0:15:20
Denn das erleichtert uns im Zweifel den nächsten Dänemarkurlaub.
0:15:20–0:15:23
Jetzt haben wir es so gemacht, wir haben den Hund
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einmal Gassi geführt, bevor wir über die dänische Grenze gefahren sind,
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sind dann durchgefahren bis zu unserem Ferienhaus und haben uns dann nur noch
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zwischen Haus und Strand bewegt und haben den Hund am Strand auch nur dann von
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der Leine gelassen, wenn da nicht zu viele andere Leute oder gar andere Hunde waren,
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um einfach jeden Konflikt auszuschließen.
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Das ist natürlich ein bisschen unbefriedigend und ein bisschen anstrengend und zumal wenn wir,
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jetzt zu zweit mit Hund nach Dänemark fahren würden, dann würden wir es ja höchstwahrscheinlich
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mit dem Wohnwagen tun und uns nicht ein Ferienhaus mieten, denn das ist ja Quatsch,
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wenn man zu zweit unterwegs ist und einen Wohnwagen hat.
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Und insofern müssen wir da halt dann ganz einfach ganz anders gucken,
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wie wir das hinbekommen und insofern wäre ein Hinweis da sehr angenehm.
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Gut, im Zweifelsfall würden wir es halt so machen, wenn wir einen Tagesausflug
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machen, nur um die restlichen Kronen auf den Kopf zu kloppen,
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dann werden wir schon jemanden finden, der
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für die Zeit dann auf unseren Hund aufpasst, aber möglicherweise wollen wir
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ja dann ein paar Tage am Stück unterwegs sein.
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Mal sehen, wissen wir alles noch nicht, müssen wir abwarten.
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Ansonsten geht jetzt nächste Woche der Alltag los, mal wieder.
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Ich möchte eigentlich häufiger drei Wochen Urlaub haben, dann vier Wochen arbeiten
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und nochmal eine Woche Urlaub haben.
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Also diese Verteilung hätte ich dann einfach gerne häufiger im Jahr,
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habe ich festgestellt. Das finde ich ganz gut.
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So richtig doll motiviert am Montag wieder ins Büro zu gehen bin ich nicht.
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Zumal ich weiß, dass ich morgen am Montag schon um 6 Uhr morgens da sein muss.
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Ich habe wieder Frühdienst.
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Das ist nichts Schlimmes, es ist halt einfach nur, also wenn man sich dann den
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Wecker stellt auf 4.30 Uhr, es ist so, oh.
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Es gibt so viel Schöneres. Aber ich will ja nicht meckern. Wir ziehen das jetzt
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einfach noch durch den Rest des Jahres und dann sehen wir mal,
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was im Januar das neue Jahr bringt.
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Ich bin auch schon total irritiert, dass in zwei Monaten schon ein neues Jahr wieder ist.
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Und ich muss mich echt mal überlegen, ob ich eine Jahreszusammenfassung machen
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möchte von Jörn Schaars feinem Podcast und wenn ja, wie die dann aussehen soll.
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Wenn ihr da Ideen habt, was ihr gerne hören möchtet, warum denn nicht,
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gebt mir einfach einen kurzen Hinweis.
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Ich freue mich über alles mögliche, was ihr da beisteuern könnt.
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Ja und apropos Hinweis, an der Stelle schon mal erwähnt, heute in einer Woche, am Sonntag den 8.
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Ist wieder, wie klingt dein Tag, Tag?
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Wir erinnern uns, seit drei Monaten, also dann zum dritten Mal möchte ich wissen, wie euer Tag klingt.
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Ich habe mir das irgendwann mal so vorgestellt, dass ich gesagt habe,
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man nimmt an dem Tag eine Geräuschkulisse auf.
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Die irgendwie repräsentativ ist für den Tag und veröffentlicht das dann auch noch am achten.
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Es hat sich rausgestellt für viele ist es einfach praktischer,
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wenn man das vorher macht und das dann nur am achten passend veröffentlicht
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vielleicht werde ich es genauso machen, ich weiß es noch nicht,
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ich habe andererseits aber auch schon eine Idee dafür was ich gerne als wie
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klingt dein Tag, Tag Sound veröffentlichen möchte,
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und das findet aber erst abends statt das ist dann auch wieder irgendwie ein bisschen knifflig,
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Ach, ich weiß es noch nicht. Mal gucken. Mir wird da noch was einfallen.
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Ich werde natürlich am 7. auch wieder einen entsprechenden Blog-Eintrag veröffentlichen
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und da auch nochmal dieses Mal auch wirklich verschärft drauf hinweisen.
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Das habe ich die letzten Male immer vergessen auf Twitter, das zu machen.
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Und ich freue mich auf Einsendungen.
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Wer mitmachen möchte, einfach ein paar Sekunden, mindestens 30,
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finde ich sind sinnvoll, aufnehmen.
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Wer möchte, kann vorne und hinten noch ein Intro dranklatschen.
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Das verlinke ich nochmal auf meiner Seite. Das habe ich ja alles schon vorproduziert.
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Das kann auch jeder so benutzen, wie er lustig ist.
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Und dann einfach am achten im eigenen Blog oder vielleicht sogar im eigenen
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Podcast einfließen lassen.
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Fand ich auch ganz spannend, wie Daniel von Brombeerfalter das gelöst hat im
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letzten Monat, das einfach mal in der regulären Podcast-Folge als kurzes Element
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stehen zu lassen. Das ist ja auch nicht schlecht.
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Also ich bin gespannt auf eure Töne, auf euren Sound des Tages.
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Und bis dahin verbleibe ich mit freundlichen Grüßen und sage Tschüss. Bis bald.

 

Mit Bezug auf diese Episoden:

Das Kleingedruckte:

Diese Jörn Schaars feiner Podcast-Episode wurde am 01.11.2015 aufgenommen und veröffentlicht. Sie steht unter Creative Commons Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International License-Lizenz. Zu hören ist: Jörn Podcastcover: Siegfried Fock, Tobias Migge Musik: Jason Shaw („Jenny’s Theme„, CC-BY-SA)