JSFP426: Müde und notizenlos

Von müden Menschen und munteren Hunden in und nach Dänemark. Oder so ähnlich.

Die Dauer der Episode 0:22:53Diese Episode erschien am 29. Oktober 2023 um 19:39Downloads 638 Downloads
Mit dabei: Gesche
Gesche
Dänemark-Reiseveteranin

         
 

 
Wir haben diesmal gar keine Notizen dabei, berichten aber trotzdem hochmotiviert von unserem Urlaub in Dänemark und unseren Erlebnissen dort. Außerdem hatten wir heute, am Aufnahme- und Erscheinungstag dieser Episode, einen hervorragenden Tag in und um Kiel.

Diese Episode hat 9 Kapitelmarken und jede von ihnen ist durchschnittlich ca. 2 Minuten und 32 Sekunden lang.

Shownotes:

Jörn sitzt an einem runden Tisch und trägt ein Headset. Rechts von ihm ragt der Kopf unseres Hundes Lexi über die Tischplatte. Jörn streichelt den Hund.

 

Transkription der Episode anzeigen

Gesche
0:00:00–0:00:02
Hallo und herzlich willkommen zu Lexi Schaars feinem Podcast.
Jörn
0:00:02–0:00:03
Was?
Gesche
0:00:03–0:00:06
Das Lexi Schaar: Sie ist immer noch sehr flauschig.
Jörn
0:00:06–0:00:07
Sie ist immer noch sehr flauschig.
Gesche
0:00:07–0:00:09
Und jetzt kommt das Jörn und Gesche-Update.
0:00:12–0:00:15
(flüstert) Tut mir leid Lexi, wir unterbrechen deinen Podcast ganz kurz vor unserem Update, okay? (Jingle des Podcasts)
Jörn
0:00:25–0:00:28
Jetzt hast du mich komplett raus gebracht.
Gesche
0:00:28–0:00:31
Das ist einfach auch zugegeben.
Jörn
0:00:32–0:00:39
426 ist die Episoden Nummer. So, herzlich willkommen dazu. Ich bin Jörn Schaar und ihr seid es nicht.
0:00:42–0:00:43
Und jetzt sitzen wir hier und gucken so.
Gesche
0:00:43–0:00:45
Und sind sehr müde.
Jörn
0:00:45–0:00:48
Wir sind sehr müde, weil wir auch, wir hatten so eine krasse Woche,
0:00:48–0:00:52
wir hatten so einen krassen Tag und dann hatten wir auch noch diesen kleinen
0:00:52–0:00:57
Flauschehund, der einfach super flauschig ist und so Sachen macht.
0:01:00–0:01:02
Das war alles ganz aufregend.
0:01:04–0:01:11
Wie ihr in dem Foto der dieser Episode sehen könnt auf meine-URL-ist-laenger-als-deine.de
0:01:13–0:01:16
Den Shownotes dieser Ausgabe. Ja, Geschi?
Gesche
0:01:16–0:01:18
Wie war deine Woche?
Jörn
0:01:18–0:01:20
Meine Woche war brillant, großartig, fantastisch.
0:01:23–0:01:24
Denn wir waren nämlich in Dänemark.
Gesche
0:01:24–0:01:26
In Dänemark waren wir.
Jörn
0:01:26–0:01:30
Da sind wir hingefahren, in ein Ferienhaus in der Jammerbucht, in Løkken.
Gesche
0:01:30–0:01:32
Das ist viel weniger traurig, als es klingt.
Jörn
0:01:32–0:01:36
Ja, es ist sogar sehr, sehr gut da.
Gesche
0:01:37–0:01:38
Sie sollte Freudenbucht heißen. (beide lachen) Nein, das klingt falsch.
Jörn
0:01:50–0:01:51
Ja, es ist schön da und wir sind
0:01:51–0:01:55
da total gerne und wir sind da auch vergleichsweise oft gewesen bis jetzt.
0:01:56–0:01:59
Und so auch diesmal. Ja, wer war denn alles mit?
Gesche
0:01:59–0:01:59
Lexi.
Jörn
0:02:00–0:02:01
Lexi der Hund.
Gesche
0:02:01–0:02:03
(singt auf die Melodie von "5 Freunde") Und Lexi der Hund.
Jörn
0:02:04–0:02:08
Und wir beide, obviously, weil Lexi nicht selber fahren kann und rechtlich gesehen
0:02:08–0:02:10
darf sie auch gar keine Mietverträge...
Gesche
0:02:10–0:02:13
Sie kann nicht über das Landrad gucken und gleichzeitig das Gaspedal drücken.
Jörn
0:02:13–0:02:14
Kommt sie nicht ran.
Gesche
0:02:15–0:02:15
Das ist der Struggle.
Jörn
0:02:15–0:02:20
Ja, scheiße. Und rechtlich gesehen darf sie auch keinen Vertrag für ein Ferienhaus abschließen.
Gesche
0:02:21–0:02:23
Darf sie nicht, ne? Diskriminierung.
Jörn
0:02:23–0:02:24
Komplett.
Gesche
0:02:24–0:02:25
Speziesismus.
Jörn
0:02:25–0:02:26
Und Abby war dabei.
Gesche
0:02:26–0:02:28
Das Gasteenie numero uno.
Jörn
0:02:28–0:02:31
Ja, und noch eine Freundin von uns.
Gesche
0:02:31–0:02:32
Ja, eine gute Freundin.
Jörn
0:02:32–0:02:38
Die es auch einrichten konnte und super war während der ganzen Zeit.
0:02:38–0:02:40
Ich habe keine Notizen gemacht für diese Episode.
Gesche
0:02:40–0:02:43
Ich merke das schon. Das mache ich komplett fertig. Wir sitzen jetzt ja auch
0:02:43–0:02:51
im Moment immer am Tisch, wenn wir meinen Podcast aufnehmen. Was?
Jörn
0:02:51–0:02:51
Wessen Podcast?
Gesche
0:02:51–0:02:55
Den Podcast. (hustet gekünstelt) Schaars feinen Podcast.
0:03:00–0:03:05
Ja, wir sitzen am Tisch und ist das… Früher haben wir an deinem Schreibtisch
0:03:05–0:03:09
gesessen und dann hattest du immer so eine Themenliste da mit Stichworten und so.
Jörn
0:03:09–0:03:12
Das hat mir auch Orientierung gegeben. Aber ich habe tatsächlich gar keine Liste
0:03:12–0:03:14
vorbereitet für diese Folge.
Gesche
0:03:15–0:03:18
Oh, das wird furchtbar. Wir sind am Samstag angekommen.
Jörn
0:03:18–0:03:22
Ja, die Fahrt war erfreulich ereignungslos. Ja. Da ist nichts,
0:03:22–0:03:23
also wir hatten keinen Stau.
Gesche
0:03:23–0:03:25
Immer wenn ich fahre, schlafen alle anderen.
Jörn
0:03:25–0:03:25
Ja.
Gesche
0:03:25–0:03:26
Also alles wie immer auch.
Jörn
0:03:26–0:03:27
Das ist wie Vorspulen.
Gesche
0:03:28–0:03:34
Für die, die schlafen halt, ja. Und dann waren wir abends bei den Cardis eingeladen zum Essen.
Jörn
0:03:34–0:03:36
Die waren nämlich mehr oder weniger unsere Nachbarn.
Gesche
0:03:36–0:03:36
Ja, genau.
0:03:38–0:03:41
Anne hat einfach grandios gekocht, hat eine Kleinigkeit vorbereitet.
Jörn
0:03:41–0:03:43
Ja, der Tisch hat sich gebogen.
Gesche
0:03:43–0:03:44
Ach, die ganzen Sachen.
Jörn
0:03:44–0:03:46
Es war fantastisch und so lecker.
Gesche
0:03:46–0:03:50
Wir hatten ein sehr schönes kleines Ferienhaus in den Dünen, direkt am Strand quasi.
Jörn
0:03:51–0:03:54
Dann wirklich so fußläufig drei Minuten, vier Minuten, naja,
0:03:54–0:04:00
sagen wir fünf in meinem Tempo bis am Strand. Toll. Genau.
Gesche
0:04:00–0:04:04
Und das ist oben, also so Saltum Strand, Løkken, Blockhus, da die Ecke ist das ja.
0:04:05–0:04:12
Da sind diese ganz großen Strände oder der ganz große Strand und viel Dünen. Und es war sehr schön.
0:04:12–0:04:17
Und dann war meine bekloppte Familie auch noch da, ganz in der Nähe, im Ferienhaus.
0:04:18–0:04:21
Die kamen Sonntag an, hatten Krimi mit ihrem E-Auto.
Jörn
0:04:22–0:04:25
Ach ja, richtig. Die Ladestops haben nicht so funktioniert wie erwartet.
0:04:26–0:04:29
Aber letztlich ja auch nur durch ein Missverständnis.
Gesche
0:04:30–0:04:34
Wir haben immer mitgefiebert über die Messenger-Nachrichten. Okay, Ladesäule funktioniert
0:04:34–0:04:37
nicht, wir haben noch so und so viel Reichweite. Wir probieren jetzt die nächste Ladesäule.
Jörn
0:04:38–0:04:42
Und gleichzeitig hatten wir ja dann auch noch die Cardis involviert in diese
0:04:42–0:04:45
Problematik. Also wir kennen uns ja gar nicht mit Elektroautos aus.
0:04:46–0:04:50
Und die haben auch schon Hilfe angeboten und das war so ein Schlüsselmoment
0:04:50–0:04:54
für mich, als es darum ging, an welcher Ladesäule stehen sie denn,
0:04:54–0:04:56
dann können wir das per App vielleicht fernstarten.
0:04:57–0:05:01
Und deren Antwort war: "Ja, wir haben jetzt noch 160 Kilometer zum Ferienhaus
0:05:01–0:05:03
und 166 Kilometer Reichweite."
0:05:04–0:05:07
Das war so, wo ich gesagt habe, okay, ich kann gerade nicht helfen.
Gesche
0:05:09–0:05:14
Sie sind, also alle sind in Dänemark angekommen, also alle, die wir kennen und
0:05:14–0:05:18
alle sind auch wieder zurückgekommen, um das spoilermäßig schon mal zu sagen.
0:05:19–0:05:24
Und dann haben wir so gemacht, was man halt im Ferienhaus in Dänemark so macht.
Jörn
0:05:24–0:05:31
Rumchillen, Ofen an, viel zu viel Essen einkaufen, viel zu viel Kuchen, die ganzen Rumkugeln.
0:05:32–0:05:34
Es gab ein kleines Kommunikationsproblem, was Rumkugelmengen anging.
Gesche
0:05:35–0:05:39
Aber es gab halt drei Tage lang rumkugeln, morgens, mittags, abends.
Jörn
0:05:40–0:05:45
Na ganz so schlimm war es nicht gewesen. Ja, und dann hat sich ja dieser kleine
0:05:45–0:05:50
Gangster hier entschieden...
Gesche
0:06:09–0:06:13
eine Dünenexkursion ohne mich zu machen. (Jingle "Lexi-Update") Ja, ich bin immer so, ja, der Hund hat die Schleppleine dran oder zumindest eine längere Leine.
0:06:13–0:06:19
Wir können die ja nicht ohne Leine lassen, weil der Rückruf schlecht bis nicht vorhanden ist.
0:06:20–0:06:23
Und ich sehe ja, aber wenn ich die Leine einfach loslasse und sie zieht die
0:06:23–0:06:25
hinter sich her, das reicht immer noch, ne?
Jörn
0:06:25–0:06:26
Kann man ja dann drauf treten.
Gesche
0:06:26–0:06:30
Dann komme ich immer noch da ran, so weit läuft die nicht weg und dann ist sie
0:06:30–0:06:34
doch so weit weg gelaufen. Und ist einmal schön die Dünen hoch gesprintet und
0:06:34–0:06:36
ich wollte hinterher und kam da aber nicht hoch, weil das da so,
0:06:36–0:06:37
das war halt kein Weg, ne?
0:06:38–0:06:43
Das ging einfach, ja, ich war verzweifelt, verschwitzt und voller Sand,
0:06:43–0:06:47
als ich sie irgendwann an diesen Hund wieder zu fassen hatte.
Jörn
0:06:47–0:06:49
Das hat was Romantisches, wenn du es so sagst.
Gesche
0:06:49–0:06:54
Ja, nee, dann muss ich es anders sagen! Ich war wirklich verzweifelt,
0:06:54–0:06:57
ich war ekelhaft, verschwitzt und überall war Sand.
0:06:58–0:06:59
Klingt immernoch romantisch?
Jörn
0:06:59–0:07:00
Nee, kein Stück.
0:07:05–0:07:08
Normalerweise ist es ja auch so, wenn man die Leine mal loslässt und die Schleppleine
0:07:08–0:07:11
so fallen lässt, dann geht sie halt ein paar Schritte vor, schnüffelt irgendwo.
0:07:11–0:07:13
Man kann sich sicher sein, dass der Hund irgendwann mal anhält,
0:07:13–0:07:15
weil da irgendwas in die Nase gerät.
0:07:15–0:07:20
Und dieses Mal war es halt mehr so ein Sprint
Gesche
0:07:20–0:07:24
Wusch! In die Dünen! Ich sah uns schon in der nächtlichen Suchaktion. Ich habe Jörn angerufen,
0:07:24–0:07:25
die waren gerade einkaufen.
0:07:25–0:07:29
Und ich so, was machst du? Seid ihr schon weg? Ihr müsst zurückkommen.
0:07:29–0:07:31
Der Hund, der Hund ist weg.
Jörn
0:07:31–0:07:35
Ja, wir hatten gerade beim Bäcker Baguette gekauft fürs Abendbrot als Beilage.
Gesche
0:07:35–0:07:38
Als Beilage zu den Rumkugeln.
Jörn
0:07:39–0:07:44
Genau, waren gerade in der Gemüseabteilung, weil wir nämlich einen schönen Rumkugel-Gemüseauflauf
0:07:44–0:07:47
machen wollten (Gesche lacht laut) und haben uns sofort umgedreht,
0:07:47–0:07:50
haben nur das Baguette, das wir schon bezahlt hatten, mitgenommen und alles
0:07:50–0:07:54
stehen und liegen lassen und waren gerade wieder auf dem Rückweg und nach so
0:07:54–0:07:59
ungefähr vier Minuten Fahrt von den zehn, die man braucht, kam dann der erlösende
0:07:59–0:08:02
Anruf: Hund gefunden, alles gut, alle wohl auf.
Gesche
0:08:02–0:08:08
Es ist auch nicht so, dass sie dann irgendwie sich dafür interessiert hat.
0:08:08–0:08:11
Also sie war so, ah ja, da bist du ja wieder, dann können wir ja weiterspielen.
0:08:14–0:08:17
Naja, es hat alles geklappt. Ich halte die Leine jetzt immer fest.
0:08:18–0:08:22
Und wir denken doch mal über die Anschaffung eines Trackers nach ans Hundegeschirr.
Jörn
0:08:22–0:08:25
Das machen wir. Wir haben schon einen Link bekommen von etwas,
0:08:25–0:08:29
das aktiv einen Standort aussendet, weil in so einer Situation,
0:08:29–0:08:33
menschenleerer Strand kaum auch, also wenige Ferienhäuser in der Siedlung waren
0:08:33–0:08:34
tatsächlich auch vergeben.
0:08:34–0:08:37
Da hätte uns jetzt auch so ein AirTag nicht weiter geholfen,
0:08:37–0:08:43
weil das ja nur dadurch funktioniert, dass man das AirTag Bluetooth Kontakt
0:08:43–0:08:46
zu einem anderen iPhone aufnimmt, das wir sowieso nicht haben.
0:08:46–0:08:50
Also wir könnten das mit meinem Dienstelefon verknuppern, aber ach, es ist kompliziert.
Gesche
0:08:51–0:08:54
Dieser Tracker, von dem die Cardis uns den Link geschickt haben,
0:08:54–0:08:57
der kostet nur 50 Euro. Ich finde das gar nicht so teuer.
Jörn
0:08:57–0:09:01
Ja, plus dann halt den entsprechenden Telefonvertrag, den das Ding letztlich
0:09:01–0:09:03
braucht. Aber das wäre kein Problem.
Gesche
0:09:04–0:09:07
Wir denken mal drüber nach. Auf jeden Fall bis dahin werde ich eh immer die
0:09:07–0:09:31
Leine jetzt wirklich festhalten, dieser Gangster von Hund, ne. (Jingle "Lexi-Update")
Jörn
0:09:31–0:09:36
Wir haben einen schönen Ausflug gemacht nach Skagen, beziehungsweise ans Skagerak,
0:09:36–0:09:41
sind da einmal den Strand entlang gestapft und haben uns angeguckt,
0:09:41–0:09:42
wo Nord- und Ostsee sich küssen. (Gesche macht ein Kussgeräusch)
0:09:43–0:09:51
Das war schön. Es gab diverse Selfies und Familienfotos und so und das ist ja immer so,
0:09:51–0:09:54
man steht dann da finde ich und knüppelt sich das so, da sind ganz viele Leute,
0:09:54–0:09:57
die alle irgendwie gleichzeitig ein Foto machen wollen und dann auf einmal tut sich so eine Lücke auf,
0:09:57–0:10:00
wo mal zwei minuten niemand da ist der hinter einem
0:10:00–0:10:03
im weg steht und die gelegenheit haben
0:10:03–0:10:07
wir genutzt haben uns die fotos
0:10:07–0:10:10
gemacht die man da halt so macht üblicherweise, zurück gestapft
0:10:10–0:10:13
und dann waren wir noch in skagen selbst am hafen in
0:10:13–0:10:19
etwas das jørgens spiskommer oder sowas hieß oder spishus keine ahnung ein
0:10:19–0:10:27
restaurant am hafen wo es lecker burger gab für mich ihr hattet Pommes und es
0:10:27–0:10:29
gab wohl offensichtlich auch Fisch und Chips, habe ich aber übersehen,
0:10:29–0:10:30
sonst hätte ich Fisch und Chips genommen.
0:10:31–0:10:32
Und das war richtig gut.
Gesche
0:10:32–0:10:34
War gut, war auch sehr kalt.
Jörn
0:10:35–0:10:41
Ja, wir saßen draußen vong Covid-Prophylaxe her und haben noch Kuchen gekauft,
0:10:41–0:10:49
weil wir dann doch irgendwann keinen Kuchen mehr da hatten und uns dann nach
0:10:49–0:10:50
Hause verzupft ins Ferienhaus.
0:10:50–0:10:54
Genau. Was haben wir noch gemacht? Ihr wart auch unterwegs!
Gesche
0:10:54–0:10:55
Wir waren ordentlich shoppen natürlich.
Jörn
0:10:56–0:10:59
Ich habe schön zu Hause im Ferienhaus gesessen, Mittagsschlaf gemacht.
Gesche
0:10:59–0:11:04
Alleine waren wir eine Stunde in diesem Antikladen. Ich habe eine kleine Truhe gekauft. Ein Truhchen.
0:11:04–0:11:14
(spöttisch)Ich benutze schon wieder Fremdwörter.
Jörn
0:11:05–0:11:04
Ist das die korrekte Diminuitivform?
0:11:14–0:11:18
Verniedlichungsform für die weniger Gebildeten unter den Hörenden.
Gesche
0:11:20–0:11:22
Wir haben nur gebildete Zuhörer und Zuhörerinnen.
Jörn
0:11:23–0:11:25
Ich habe jedenfalls ein paar von denen.
Gesche
0:11:25–0:11:30
Herzensbildung, Lebensbildung. Weißt du, man muss nicht Fremdwörter kennen, um schlau zu sein.
0:11:31–0:11:34
Du kannst auch eine Menge Fremdwörter kennen und trotzdem sehr dumm sein.
Jörn
0:11:34–0:11:35
Ich bevorzuge schlicht.
Gesche
0:11:35–0:11:36
Du vor allem.
Jörn
0:11:36–0:11:38
Schlicht.
Gesche
0:11:38–0:11:40
Okay.
Jörn
0:11:40–0:11:44
Genau, es wurde geshoppt und dann war die Woche auch überraschend schnell zu Ende.
0:11:45–0:11:48
Das geht ja immer ruckzuck, so eine Woche ist ja eigentlich nix.
0:11:49–0:11:52
Und wir haben uns nämlich auf der Hinfahrt gedacht, so auf der Gegenfahrbahn
0:11:52–0:11:56
ist ganz schön viel Stau, Rückreiseverkehr aus Dänemark, das wollen wir nicht
0:11:56–0:12:01
und haben deswegen ganz bewusst Zeit vertrödelt auf dem Rückweg und waren noch in Aalborg.
Gesche
0:12:02–0:12:08
Waren auf dem Wikingerfriedhof. Genau. Da waren eine Menge Steine und so Infotafeln.
Jörn
0:12:09–0:12:12
Genau, den haben wir uns angeguckt. Das hat auch gar nicht so lange gedauert,
0:12:12–0:12:15
bis wir das Gefühl hatten, wir haben alle gesehen von den Steinen.
0:12:15–0:12:17
Das war ja auch vom Gelände her sehr übersichtlich.
0:12:18–0:12:21
Das Museum haben wir uns gleich gekniffen. Da hatten wir irgendwie nicht so
0:12:21–0:12:22
richtig viel Lust zu. Es war auch sehr kalt.
Gesche
0:12:23–0:12:25
Ja, im Museum wäre es wahrscheinlich nicht so kalt gewesen, Schatz.
Jörn
0:12:25–0:12:28
Ja, aber irgendjemand von uns hätte ja draußen mit dem Hund warten müssen.
Gesche
0:12:28–0:12:30
Ich habe gesagt, ich hätte mit dem Hund warten müssen.
Jörn
0:12:30–0:12:33
Ja, aber dann war es ja, ich fand es zu kalt, um draußen mit dem Hund zu warten.
Gesche
0:12:33–0:12:34
Aber ich hätte ja mit dem Hund gewartet.
Jörn
0:12:34–0:12:35
Naja, aber du frierst ja noch schneller.
Gesche
0:12:35–0:12:42
Also du fandest es zu kalt für mich und das ist so süß, dass du besser weißt,
0:12:42–0:12:43
was für mich gut ist, als ich es.
0:12:46–0:12:47
Dann sind wir nach Aalborg gefahren.
0:12:50–0:12:52
Also in die Stadt. Das fandest du gut.
Jörn
0:12:52–0:12:57
Das fand ich richtig gut. Aalborg ist eine schöne Stadt. Wir haben ein Parkhaus
0:12:57–0:13:00
gefunden, wo wir reinfuhren und dann haben wir gesagt, Also hier irgendwie,
0:13:00–0:13:03
hier jetzt da und dann links und dann müssten wir in der Fußgängerzone sein.
0:13:03–0:13:08
Stimmte auch, aber wir sind erst durch sowas wie die Reeperbahn oder so durchgelaufen.
0:13:08–0:13:09
Das war so die Partystraße.
0:13:09–0:13:14
Eine Tanzlocation neben der nächsten. Der Boden hat geklebt in der Fußgängerzone,
0:13:14–0:13:16
hab ich so auch noch nicht erlebt. oder lange nicht.
0:13:17–0:13:20
Und da war natürlich nichts los, weil es irgendwie nachmittags um,
0:13:20–0:13:24
weißt du, wann waren wir da? Um elf, zwölf so, keine Ahnung.
0:13:25–0:13:26
Da waren die gerade noch so.
0:13:28–0:13:30
mit den Aufräumarbeiten beschäftigt.
Gesche
0:13:30–0:13:34
Ja, aber waren auch Scherben. Dann muss ich den kleinen Hund tragen.
Jörn
0:13:34–0:13:36
Ja, das stimmt.
Gesche
0:13:36–0:13:37
Findet kleiner Hund nicht so witzig.
Jörn
0:13:37–0:13:39
Mag sie nicht so gerne haben.
Gesche
0:13:39–0:13:43
Nützt ja nichts. Ich mag nicht so gerne mit dem Hund in Dänemark in die Tierklinik,
0:13:43–0:13:46
weil ihre Pfote aufgerissen ist. Das wäre nicht so mein Favorite.
Jörn
0:13:48–0:13:53
In der Stadt auch wieder relativ viel Shopping-Ambitionen. Ihr seid viel in Läden reingerannt.
0:13:55–0:13:59
Ich hab so rumgebommelt. draußen mit dem Hund gewartet und habe zwei Stützpølser gegessen.
Gesche
0:14:00–0:14:02
Auf einem Hotdog kann man nicht stehen.
Jörn
0:14:02–0:14:06
So streng genommen auch nicht auf zwei, weil dann rutscht man aus.
Gesche
0:14:08–0:14:09
Und sollte man auch nicht machen, wie Lebensmittelverschwendung.
Jörn
0:14:10–0:14:14
Ja und ist auch viel zu lecker zum draufstellen. Aber ich kann trotzdem sagen,
0:14:14–0:14:16
ich stehe auf Hotdogs halt im metaphorischen Sinn.
0:14:17–0:14:18
Ja was denn? Ist echt so.
0:14:20–0:14:24
Ja Aalborg, schöne Stadt, mochte ich gerne und dann haben wir uns ins Auto gesetzt
0:14:24–0:14:27
und sind dann gemütlich nach Hause gefahren, sehr stressfrei.
0:14:27–0:14:29
Ich habe noch eine kleine Siesta gemacht auf dem Beifahrersitz.
0:14:30–0:14:33
Und wir sind tatsächlich auch ja an allen möglichen Staus vorbeigekommen.
0:14:34–0:14:35
Also die waren schon weg, als wir ankamen.
Gesche
0:14:35–0:14:38
Meine Eltern haben ja heute erzählt, dass die im Stau standen.
0:14:38–0:14:41
Und insofern war unser Plan ja genau aufgegangen, ein bisschen abzuwarten.
0:14:41–0:14:44
Ich glaube, das hat meine Eltern gewurmt, dass wir einfach schlauer waren als die.
0:14:45–0:14:48
Das geht nicht, weil die sind die mit der Lebenserfahrung. Die fahren seit 50 Jahren nach Dänemark.
Jörn
0:14:48–0:14:50
Und die haben noch nie im Stau gestanden.
Gesche
0:14:50–0:14:55
Und Dass die jetzt im Stau stehen und wir nicht, das hat die ein bisschen gewurmt.
Jörn
0:14:56–0:14:58
Und zu Recht, wollen wir ehrlich sein.
Gesche
0:14:59–0:15:01
Ich liebe meine Eltern, die sind super.
Jörn
0:15:02–0:15:05
Ja und heute am Sonntag haben wir dann erst Abby zum Bahnhof gefahren.
0:15:06–0:15:09
Und uns dann auch noch mit jemandem getroffen.
Gesche
0:15:09–0:15:11
Mit den ganzen Menschen. Mit den ganzen Menschen. Und unser Gemüse abgeholt.
Jörn
0:15:11–0:15:12
Ja, unser Gemüse.
Gesche
0:15:12–0:15:13
Hast du schon von Solawi hier erzählt?
Jörn
0:15:13–0:15:14
Nee, hab ich noch nicht erzählt.
Gesche
0:15:14–0:15:16
Hast du noch nicht von Solawi erzählt im Podcast?
Jörn
0:15:16–0:15:19
Oder möglicherweise doch. Doch, klar. Natürlich hab ich schon mal erzählt,
0:15:19–0:15:20
dass wir das jetzt haben.
0:15:20–0:15:23
Ach so. Und das Konzept Solawi haben wir auch schon mal besprochen,
0:15:23–0:15:24
ich glaube, dass du sogar dabei warst.
0:15:24–0:15:30
Möglich. Und das haben wir abgeholt und dann uns noch mit Leuten getroffen und
0:15:30–0:15:34
gemeinsam Mittag gegessen und hatten noch überlegt, ob wir danach noch spazieren
0:15:34–0:15:36
gehen wollen, haben das aber zugunsten von Kuchen...
Gesche
0:15:37–0:15:40
Wir waren davor spazieren, wir waren in Laboe spazieren auch.
Jörn
0:15:40–0:15:42
Stimmt, wir waren auch, wir sind schon mal spaziert an dem Tag,
0:15:42–0:15:44
da müssen wir das ja nicht nochmal machen.
Gesche
0:15:44–0:15:46
Manchmal bewegen wir unsere vollen Körper auch ein bisschen.
Jörn
0:15:48–0:15:51
Und dann saßen wir schön, wie hieß das Kaffee? Fresco?
Gesche
0:15:51–0:15:53
Fresco, ja. Ich muss auch noch
0:15:53–0:15:56
sagen, dass wir zum Mittagessen mit meinen Eltern in der Bambule waren.
0:15:57–0:16:00
Also nochmal alle Kieler, die ich weiß, es gibt ein paar Kieler und Kielerinnen
0:16:00–0:16:03
auch, die so Vorurteile gegenüber über dem Ostufer haben.
0:16:03–0:16:06
Legt euch gehackt einfach. Ihr habt keine Ahnung. Wenn ihr denkt,
0:16:06–0:16:09
dass das Kiel nur aus dem Westufer besteht, ne?
0:16:10–0:16:14
Ihr seid keine Kieler. Legt euch einfach gehackt. Ihr habt es nicht mal verdient,
0:16:14–0:16:15
in die Bambule zu gehen, so.
0:16:17–0:16:21
Oder den Sonnenuntergang am Strand zu sehen, weil ihr auf der richtigen Seite
0:16:21–0:16:24
am Strand seid. So, uuuh, fahren wir nach Falckenstein?
0:16:26–0:16:28
Nee, fahren wir nach Laboe, fahren wir nach Heikendorf, so, ne?
0:16:30–0:16:35
Dietrichsdorf, auch ein kleiner Strand, ja wollte ich auch nur mal sagen,
0:16:35–0:16:38
ich bin auch immer im Herzen noch ein Kieler Ostufer Kind.
Jörn
0:16:38–0:16:38
So.
Gesche
0:16:39–0:16:40
So nämlich.
Jörn
0:16:40–0:16:44
Gut, Publikumsbeschimpfung haben wir dann auch.
Gesche
0:16:44–0:16:49
Ne, ich hab nur das doofe Publikum. Nicht doof, schlicht. Ne,
0:16:49–0:16:52
ich hab nicht gesagt hier alle die vom Westufer kommen, sondern die Leute aus
0:16:52–0:16:57
Kiel vom Westufer, die denken, dass Ostufer nicht cool ist.
0:16:59–0:17:03
Die sind nicht okay, diese Leute sind nicht okay. Nee, nicht okay.
Jörn
0:17:04–0:17:08
Ja, Essen in der Bambule, dringende Empfehlung, kann man machen.
Gesche
0:17:08–0:17:12
Es ist einfach gemütlich, es ist keine hohe Küche, es ist einfach gemütlich
0:17:12–0:17:15
und nett und anständige Preise.
Jörn
0:17:15–0:17:19
Stabiles Essen, richtig lecker, jeden Tag gibt es einen anderen Mittagstisch,
0:17:19–0:17:22
zusätzlich zur normalen Karte, zusätzlich zur Aktionskarte.
0:17:23–0:17:28
Also da kriegt man wirklich gutes Essen zu ordentlichen Preisen und da haben
0:17:28–0:17:30
wir sehr nett gesessen und uns unterhalten.
0:17:30–0:17:33
So sehr, dass alle anderen nach Hause gegangen sind.
Gesche
0:17:33–0:17:35
Ja, auf einmal waren alle weg, ne?
Jörn
0:17:36–0:17:41
Und dann sind wir nahtlos ja ins Café Fresco übergewechselt in der Nähe von
0:17:41–0:17:45
Kieler Exerzierplatz und das war für mich eine Überraschung,
0:17:45–0:17:50
weil wir da halt nicht drinnen gesessen haben, obwohl es drinnen auch sehr nett
0:17:50–0:17:52
war, fand ich, so vong Einrichtung her.
0:17:52–0:17:55
Aber draußen war es halt noch viel netter, auf der Terrasse,
0:17:55–0:17:56
die komplett überdacht ist und riesengroß.
0:17:58–0:18:04
Und alles so ein bisschen so zusammengewürfelt, bunt gemischte Möbel da und
0:18:04–0:18:07
alles so ein bisschen wirkt, alles so ein bisschen improvisiert,
0:18:07–0:18:10
aber so improvisiert, dass es dann doch irgendwie wie geplant aussah.
Gesche
0:18:10–0:18:13
Also ich finde, man kann das gar nicht so richtig beschreiben,
0:18:13–0:18:17
ne? Aber vor allem, wenn ihr Kiel bisschen kennt, also die ganzen Westufer-Snobs
0:18:17–0:18:23
hier, hier geht ihr rein. Also wenn man das nicht kennt, man erwartet das auch
0:18:23–0:18:24
nicht, weil es halt mitten in der Stadt ist.
0:18:24–0:18:28
Dann gehst du rein, denkst halt, okay, normales Café und dann gehst du quasi hinten wieder raus.
0:18:28–0:18:32
Und dann bist du in diesem Außenbereich, der sich gar nicht so richtig wie ein
0:18:32–0:18:35
Außenbereich anfühlt, weil der ist so überdacht und dann auch wieder nicht überdacht
0:18:35–0:18:39
und dann sind überall so Pflanzen und Blumentöpfe und alles ist so wild irgendwie.
Jörn
0:18:39–0:18:42
Hier eine Treppe, da eine Rampe, irgendwie sowas ganz durcheinander gewürfelt.
Gesche
0:18:42–0:18:45
Das ist richtig cool. Richtig leckere Kuchen. Da kann man hingehen.
0:18:45–0:18:52
Da gibt es tatsächlich richtig viele schöne Cafés in Kiel, auch seit wir da weggezogen sind.
Jörn
0:18:52–0:18:53
Sind die auch schöner geworden?
Gesche
0:18:53–0:18:59
Das Kiel ist auch schöner geworden, seit wir da weggezogen sind.
Jörn
0:19:01–0:19:02
Und jetzt sitzen wir hier.
Gesche
0:19:02–0:19:06
Auch das andere Café da in der Lessinghalle, ich habe gerade vergessen wie das
0:19:06–0:19:09
heißt, da kann man auch gut Kuchen essen, das ist auch sehr lecker.
Jörn
0:19:09–0:19:11
Ich dachte, dass es das Café gar nicht mehr gibt.
Gesche
0:19:11–0:19:13
Doch, das ist da noch, ich war da neulich.
Jörn
0:19:13–0:19:17
Ach so, verrückt. Ja, schön, Lessinghalle Café.
0:19:20–0:19:22
Und jetzt sitzen wir hier zuhause, nehmen den Podcast auf.
Gesche
0:19:22–0:19:26
Es ist 18.22 Uhr und es fühlt sich wie 23 Uhr, 17 Uhr an.
Jörn
0:19:26–0:19:28
Weil wir überhaupt keinen Mittagsschlaf gemacht haben heute.
Gesche
0:19:28–0:19:34
Ich mache nie Mittagsschlaf, ich könnte gleich ins Bett gehen, das ist nicht normal.
0:19:36–0:19:37
Okay, haben wir noch Themen?
Jörn
0:19:39–0:19:39
Nö, nö.
Gesche
0:19:40–0:19:46
Wollen wir nach zehn Minuten nichts sagen, durchimprovisieren und die Hörerschaft langweilen?
Jörn
0:19:46–0:19:49
Nein, es kamen mehrere Fragen auf unterschiedlichen Kanälen,
0:19:49–0:19:53
ob ich wohl schon Cities Skylines 2 gespielt haben werde.
Gesche
0:19:53–0:19:55
Das hat mich auch interessiert, Jörn.
Jörn
0:19:55–0:20:00
Ja, und habe ich nicht, weil wir ja nun im Urlaub waren und ich hatte zwar mein
0:20:00–0:20:03
Notebook dabei, aber das Internet war dann doch so dünn, dass ich die 60 Gigabyte
0:20:03–0:20:05
nicht runtergeladen hatte.
0:20:07–0:20:12
Ja, und ich hatte zwei Vormittage den Laptop durchlaufen und das runterladen
0:20:12–0:20:15
Ding laufen und das ging nicht. Also es ist nicht fertig geworden.
0:20:15–0:20:18
Also ich hatte ja schon mal gesagt, dass ich so ein bisschen Sorge habe,
0:20:18–0:20:22
dass mir das Spiel keinen Spaß machen würde, weil es so sehr nach Micromanagement klingt.
0:20:22–0:20:25
Weil man für jeden Parkplatz festlegen kann, wie hoch die Parkgebühren ist,
0:20:25–0:20:28
weil man für jede Buslinie die Fahrpreise anpassen kann und so weiter.
0:20:28–0:20:32
Da dachte ich jetzt ein bisschen, würde mich vielleicht nicht so packen. (Gesche kichert)
0:20:33–0:20:38
Jetzt habe ich eher die Befürchtung, na was denn?
Gesche
0:20:40–0:20:44
Nee, einfach diese Art von Spiel überhaupt, dass man davon redet, dass es einen packt.
Jörn
0:20:45–0:20:48
Naja, also ich kann mich damit wirklich einen kompletten Tag beschäftigen.
Gesche
0:20:49–0:20:51
Das sagt eventuell mehr über dich als über das Spiel aus.
Jörn
0:20:52–0:20:55
Was ist denn ein Spiel, wo du sagen würdest, das packt dich so, dass du da…
Gesche
0:20:55–0:20:57
Snake, auf Nokia hatte ich.
0:21:00–0:21:06
Konnte ich stundenlang, stundenlang. Ja. Auch hier, Minesweeper.
0:21:11–0:21:12
Und Pac-Man. (lacht)
0:21:15–0:21:19
Das war ungefähr 30 Jahre her, dass ich so gespielt habe.
0:21:19–0:21:25
Ja, hört man gar nicht. Ach je.
Jörn
0:21:25–0:21:28
Jedenfalls habe ich jetzt eher die Sorge, dass meine Hardware das möglicherweise
0:21:28–0:21:31
gar nicht mitmacht, weil das… (Gesche: "Sagt der Matrose zum Mädchen!") Ich wusste,
0:21:31–0:21:38
dass das kommt. Und ja. Ich werde da vielleicht nächste Woche drüber erzählen können.
Gesche
0:21:38–0:21:39
Ich freue mich drauf.
Jörn
0:21:40–0:21:44
Nee, tust du nicht. Abgesehen davon bin ich der Meinung, dass Christian Lindner
0:21:44–0:21:46
als Bundesfinanzminister zurücktreten sollte.
Gesche
0:21:46–0:21:47
Den brauchen wir nicht mehr.
Jörn
0:21:47–0:21:48
Nee, echt nicht.
Gesche
0:21:48–0:21:52
Wer soll das stattdessen machen, den Job?
Jörn
0:21:52–0:21:57
Ach, einer der sich vielleicht für Soziales interessiert oder für politische Bildung oder der mal die wichtigen
0:21:57–0:21:58
Themen anpackt und…
Gesche
0:21:58–0:22:02
Naja, aber wenn jetzt zum Beispiel Familienministerium, jemand macht,
0:22:02–0:22:04
dass er sich für Familien interessiert,
0:22:04–0:22:07
Okay, Umweltministerium, jemand macht, der sich für die Umwelt interessiert
0:22:07–0:22:11
und das Finanzministerium macht, hat jemand, der sich für Geld interessiert.
Jörn
0:22:12–0:22:13
Ja, ja.
Gesche
0:22:13–0:22:14
An sich.
Jörn
0:22:14–0:22:15
Ja, das ist nachvollziehbar.
Gesche
0:22:15–0:22:16
Hat eine gewisse Konsequenz.
Jörn
0:22:16–0:22:21
Ja, absolut. Nur der Typ, der setzt irgendwie die falschen Prioritäten, finde ich.
0:22:22–0:22:25
Und deswegen bin ich der Meinung, dass er zurücktreten sollte.
0:22:27–0:22:30
Bis das passiert oder bis hier eine weitere Folge erscheint von Jörn Schaars feinem Podcast.
Gesche
0:22:31–0:22:37
Soviel zum Jörn-und-Gesche-Update und damit beenden wir Lexi Schaars Podcast für
0:22:37–0:22:40
heute. Der Hund ist immer noch niedlich, sie liegt zusammengerollt in ihrem
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Kellerkörbchen und Flauscht euch alle an.
Jörn
0:22:46–0:22:47
Tschüss.
Gesche
0:22:47–0:22:52
Tschüss. (Pause) Jetzt findest du den Knopf nicht, ne?

 

Mit Bezug auf diese Episoden:

Das Kleingedruckte:

Diese Jörn Schaars feiner Podcast-Episode wurde am 29.10.2023 aufgenommen und veröffentlicht. Sie steht unter Creative Commons Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)-Lizenz. Zu hören sind: Jörn, Gesche (Dänemark-Reiseveteranin) Podcastcover: Siegfried Fock, Tobias Migge Musik: Jason Shaw ("Jenny's Theme", CC-BY-SA), Alexander Nakarada (Komponist des "Lexi-Update"-Jingles, "Partners In Crime" promoted by Chosic on chosic.com, CC-BY-SA)