JSFP370: Herbsturlaubsrückblick

Von dänischen OZG-Trocknern, die Snowflake-Zungenbrecher im Alltag mit Steinschlag transkribieren. Oder so ähnlich.

Die Dauer der Episode 0:25:35Diese Episode erschien am 25. September 2022 um 18:42Downloads 612 Downloads
Mit dabei: Gesche
Gesche
Zungenbrecherin

       
 

 
Die Herzdame und ich besprechen den Herbsturlaub in Dänemark, Zungenbrecher und Jörns Freude an "Return to Monkey Island". Außerdem habe ich zum ersten Mal eine OZG-Anwendung und meinen "neuen Personalausweis" ausprobiert und das war eher ernüchternd. Weil immer auch etwas Doofes passieren muss, besprechen wir die Auswirkungen eines Steinschlags in der Windschutzscheibe des Passats und die komischen Geräusche, die unser Trockner gerade macht. Gesche hat jemandem in Iran geholfen, trotz Zensur mittels Snowflake das Internet zu nutzen und Jörn fragt sich und das geneigte Publikum, wie Transkripte sinnvoll auch in Podcast-Apps nutzbar wären. Und zwei Gewinnspiele gibt's auch noch.

Diese Episode hat 19 Kapitelmarken und jede von ihnen ist durchschnittlich ca. 1 Minuten und 20 Sekunden lang.

Shownotes:

Sandsteilküste am Leuchtturm von Bovbjerg. Ich stehe etwa 40 Meter höher als der Strand ist, die Steilküste fällt etwa in einem 45°-Winkel ab.
Die Steilküste am Bovbjerg Fyr
Der Leuchtturm von Bovbjerg im Sonnenschein
Bovbjerg Fyr
Unser Hund steht beim Sandskulpturenfestival von Søndervig in einer großen Pfütze
Wasserratte an Sandskulpturenfestival Søndervig
Eine mehrere Meter hohe Sandskulptur zeigt den Tod vor einem großen Kirchenfenster.
Sandskulpturenfestival Søndervig
Drei gruselige Köpfe aus Sand, jeder von ihnen ist etwa fünf Meter groß.
Sandskulpturenfestival Søndervig
Die Skulptur "Der Mensch und das Meer" am Strand von Esbjerg: Vier acht Meter große Figuren aus weißem Beton. Sie sehen männlich aus und sind sitzend dargestellt. Die Sonne scheint auf die Skultpuren, im Hintergrund dunkle Wolken.
„Der Mensch und das Meer“ in Esbjerg
Der lustigste Tweet der Welt zu den Statuen
Eine belgische Waffel mit zweierlei Softice und Schokosauce auf einem Pappteller
Belgische Waffeln werden nicht gerade schlechter, wenn sie unter dänischem Softeis und Schokosauce zu liegen kommen.

 

Transkription der Episode anzeigen

Jörn
0:00:10–0:00:15
Und herzlich willkommen zu Jörn Schaars feinem Podcast. Ich bin Jörn Schaar.
Gesche
0:00:11–0:00:13
Gesche Schaars feinem Podcast!
0:00:16–0:00:23
Und ihr seid es nicht. Sieben! Oh, ich dachte, Episode sieben.
Jörn
0:00:17–0:00:22
Und ihr seid es nicht. Das ist Episode 370.
0:00:23–0:00:27
Du warst in mehr als sieben Episoden. Nein. Was?
Gesche
0:00:25–0:00:26
Das waren die Besten.
Jörn
0:00:30–0:00:37
Es gab ein bisschen Feedback. Nämlich allgemeine Verwunderung darüber, dass sich mein Handy und die Ausweis App nicht verbinden konnten auf dem PC.
Gesche
0:00:31–0:00:31
Was?
Jörn
0:00:37–0:00:43
Keine Ahnung warum, aber beim zweiten Versuch ging es dann. Inzwischen habe ich eine Anwendung ausprobiert
0:00:43–0:00:50
mit dem Online-Perso, nämlich musste ich was an meinem Gewerbe ändern, was ich so nebenbei betreibe.
0:00:50–0:00:59
Das geht alles über dieses Serviceportal, ist aber super kompliziert, weil man Dinge aus der Klassifikation der Wirtschaftszweige des Statistischen Bundesamtes raussuchen muss.
0:00:59–0:01:08
Ein PDF von 828 Seiten. Und natürlich ist es so: Wenn man sich dann erst mal mit dem NPA, mit dem neuen Personalausweis, identifiziert hat,
0:01:08–0:01:17
und das Ganze ausgefüllt hat, dann muss man noch mal Vorder- und Rückseite des Perso noch mal fotografieren und zusammen mit der ebenfalls fotografierten Meldebestätigung hochladen.
0:01:17–0:01:22
Und das ist ja im Wesentlichen exakt das, was Uwe in der letzten Episode erzählt hat.
Gesche
0:01:22–0:01:28
Ich weiß überhaupt nicht, worum es geht. Ich habe. Die war langweilig. Ich habe auch ein Thema mitgebracht.
Jörn
0:01:24–0:01:28
Weil du die letzte Folge nicht gehört hast über Digitalisierung. Nein.
0:01:30–0:01:36
Nächstes Mal gehe ich doch lieber wieder persönlich zum Rathaus. Das ist einfacher. Was für ein Thema hast du denn mitgebracht, Geschi?
Gesche
0:01:35–0:01:36
Zungenbrecher.
Jörn
0:01:36–0:01:40
Himmel! Ausgerechnet Zungenbrecher. Wo kommt das denn her?
Gesche
0:01:40–0:01:48
Ich weiß nicht. Es flog mich so an! Kennst du einen guten Zungenbrecher? Hast du ein Lieblings Zungenbrecher?
Jörn
0:01:49–0:01:52
Ich finde es immer sehr anstrengend, wenn ich "Gesche Schaars feiner Podcast" sagen muss.
0:01:54–0:01:58
Ich habe mal einen Radio-Werbespot gesprochen für einen Supermarkt in Kiel.
0:01:59–0:02:05
Der hieß damals noch Sky und deren Fleischtheke wurde ausgezeichnet mit dem Fleisch-Star 2008.
Gesche
0:02:06–0:02:18
Fleisch-Star. Wenn man durch den Supermarkt gegangen ist, hat man dich dann da gehört oder war es ein Radio? Hast du gesagt, ich kann euch bin auch müde!
Jörn
0:02:07–0:02:12
Ich glaube, 2002. Ja, genau. Fleisch-Star. Ja.
0:02:16–0:02:22
Es war ein richtiger Radio Spot. Aber der wurde wahrscheinlich auch im Supermarkt. Weiß ich nicht.
Gesche
0:02:23–0:02:28
Der Fleisch-Star. Klingt ein bisschen - könnte auch ein Porno Titel sein.
Jörn
0:02:26–0:02:27
Ja.
0:02:29–0:02:31
Was zur Hölle?
Gesche
0:02:31–0:02:33
Titel deines Sextapes!
Jörn
0:02:35–0:02:36
So wie ich schon wieder Fett genannt.
Gesche
0:02:37–0:02:37
Ha! Ha! Ha!
0:02:40–0:02:43
Ähm, irgendein Zungenbrecher. Du weißt ja wohl irgendeinen wissen.
Jörn
0:02:43–0:02:47
Ich habe keine Ahnung von Zungenbrecher. Ich weiß es nicht. Ich versuche, die zu vermeiden.
Gesche
0:02:46–0:03:00
Zehn Ziegen zogen. 20? So ist nicht. Oh. Blaukraut bleibt Blaukraut. Kannst du den Kraut da? Ja.
Jörn
0:02:48–0:02:52
Zehn Zentner Zucker zum Zoo. Aber das ist ja kein Zungenbrecher. Nein.
0:02:55–0:02:57
Blaukraut bleibt Brautkl-
0:02:59–0:03:04
Weil man sich nämlich so darauf konzentriert! Blaukraut bleibt Blaukraut und Brautkleid bleibt Brautkleid.
Gesche
0:03:04–0:03:16
Und fünfmal hintereinander der "Whisky Mixer mixt mit seinem Whiskymixer Whisky. Okay. Der kleine plappernde Kaplan klebt poppige, peppige Papp-Plakate an die klappernde Kapellwand. Super.
Jörn
0:03:15–0:03:19
Super. Herzlichen Glückwunsch, Herr Kaplan. Das hat funktioniert.
Gesche
0:03:19–0:03:29
Das war René Marik. Ich habe noch einen: Mit dem Vorschubschnabel schnabulierte der Vorschubschnabelschnabeluleur vorzugsweise Döner.
Jörn
0:03:22–0:03:22
Jetzt kommt's.
0:03:30–0:03:33
Donnerwetter! Ja.
Gesche
0:03:32–0:03:32
Doll, ne?
Jörn
0:03:35–0:03:50
Wir waren auch im Urlaub. In Dänemark nämlich. Wir hatten uns mit mehreren Leuten ein Ferienhaus da gemietet und das war ganz aufregend, weil die alle erst mal bei uns anreisen mussten, nämlich am Freitagabend.
Gesche
0:03:39–0:03:40
Grüße.
Jörn
0:03:50–0:03:54
Da gab es Spaghetti Carbonara. Unser italienisches Gastteenie sagt 10/10.
0:03:55–0:04:01
Und ich bin auch sehr dankbar dafür, dass an dem Abend niemand der Anwesenden den "e una Coca Cola"-Witz gemacht hat.
0:04:01–0:04:06
Das war sehr schön, weil das immer passiert. Ja.
Gesche
0:04:04–0:04:08
Ich hatte Pesto. Kann man vegetarisches Carbonara machen?
Jörn
0:04:08–0:04:14
Habe ich schon mal von gehört, habe ich aber noch nie ein -
0:04:14–0:04:18
ich habe sogar jemanden gesehen, der von einer veganen Carbonara gesprochen hat.
Gesche
0:04:18–0:04:18
Hm.
Jörn
0:04:19–0:04:22
Da habe ich aber überhaupt keine Ahnung, wie man das machen soll.
Gesche
0:04:24–0:04:24
Okay.
Jörn
0:04:25–0:04:27
Aber werde ich irgendwann mal ausprobieren.
Gesche
0:04:28–0:04:30
Und wie war der Urlaub?
Jörn
0:04:30–0:04:39
Erstmal mussten wir ja los. Wir haben Samstagvormittag noch eingekauft, einen Großeinkauf gemacht und uns Sachen besorgt, die wir nicht vor Ort kaufen wollten, und dann die Autos beladen.
Gesche
0:04:39–0:04:44
Weil Dänemark so teuer ist. Außer Benzin ist da jetzt günstiger als bei uns.
Jörn
0:04:40–0:04:42
Ja, Dänemark ist echt teuer.
0:04:44–0:04:54
Wenn man Diesel fährt. Also wir haben ausgerechnet, wenn wenn man Super tankt, dann zahlt man im Prinzip genauso wie wie in Deutschland.
0:04:54–0:05:03
Und wir hatten auf der Fahrt haben wir das mal kurz übereinandergelegt. Wir haben noch kurz nach der Abfahrt getankt, wir beide, und waren bei 2,06 €.
0:05:04–0:05:10
Und in Dänemark hätten wir am gleichen Tag einen Euro 86 umgerechnet bezahlt, wären wir aber nicht mehr hingekommen.
0:05:11–0:05:12
Mit dem, was wir dabei hatten.
0:05:13–0:05:23
Stichwort Hinfahrt: Es hat ungefähr vier Stunden gedauert bis zum Ferienhaus und ich habe rekordverdächtige 4,3 Liter auf 100 gebraucht, weil da nämlich Tempo 80 ist und wenig Verkehr.
0:05:23–0:05:32
Ja, und dann waren wir im Ferienhaus. Es war reetgedeckt, nah an den Dünen. Wir hatten von unserem Haus bis zum Strand. Ich würde mal schätzen.
Gesche
0:05:33–0:05:34
Viereinhalb Mal umfallen.
Jörn
0:05:34–0:05:44
250 Meter. Und am nächsten Tag war ich dann konsequent um fünf wach und hatte sofort ein paar Gedanken darüber, wie ich die Transkripte ins Blog einbinde.
0:05:45–0:05:48
Habe das auch sofort umgesetzt, aber das wird später noch mal ein eigenes Thema.
0:05:48–0:05:53
Dann waren wir einen Tag am Bovbjerg Fyr das ist ein Leuchtturm in der Nähe.
0:05:54–0:06:00
Da gab's leckeren Kuchen. Und einige von uns waren auch oben auf dem Leuchtturm.
Gesche
0:06:01–0:06:03
Ja, konnte man runter gucken.
Jörn
0:06:04–0:06:06
Und war das gut? Ach Mensch.
Gesche
0:06:05–0:06:11
Ja. Das war schön gewesen. Wahrscheinlich war es nur.
Jörn
0:06:09–0:06:20
War schön gewesen. Wir haben auch gemeinsam den Haifilm für die aktuelle Haialarm-Episode geguckt. Also alle bis auf Geschi, die wollte lieber Italienisch lernen.
Gesche
0:06:20–0:06:29
Ja, ich lerne jetzt Italienisch und mit Eugenia und auch habe ich mit einem Volkshochschulkurs angefangen.
Jörn
0:06:23–0:06:26
Mit Duolingo. Ja.
0:06:30–0:06:30
In Dänemark?
Gesche
0:06:31–0:06:34
Nein! Doch ich habe mich in Dänemark angemeldet.
Jörn
0:06:34–0:06:35
Na ja, immerhin.
Gesche
0:06:36–0:06:45
Meinst du, das interessiert deine Hörerinnen? In der ersten Volkshochschulstunde hat die Lehrerin etwas falsch ausgesprochen und ich habe es gemerkt,
0:06:45–0:06:50
Hallo? Ich bin jetzt schon Pro einfach! Lo zaino.
0:06:52–0:06:58
Mach weiter, ist ja. Du bist ja zu Gast in meinem Podcast, da kann es ja auch mal ein bisschen mehr um dich gehen.
Jörn
0:06:58–0:07:06
Ja, wir waren auch beim Sandskulpturen-Festival in Søndervig und sind dann noch weitergefahren nach Rinkøping. Søndervig, das Sandskulpturen-Festival,
0:07:06–0:07:17
ich fand es wahnsinnig beeindruckend, weil das halt irgendwie, da gab es 5 Meter hohe Skulpturen aus Sand, die wirklich beeindruckend waren. Du hast auch gesagt, die sind beeindruckend.
Gesche
0:07:10–0:07:11
Skulpturen aus Sand.
0:07:16–0:07:30
Ja, die waren auch schön. Ich weiß nicht, einige andere Mitglieder unserer Reisegruppe sind da so recht schnell dran - das war nicht besonders groß, das war überschaubar. Also wenn man da reingekommen ist, konnte man direkt alles schon sehen auf einem Blick.
0:07:30–0:07:37
So, also war relativ klein, aber man konnte, finde ich, echt lange gucken. Ich hätte noch länger gucken können, weil es echt ziemlich cool war.
Jörn
0:07:37–0:07:41
Und weil es auch viele Details zu entdecken gab, zum Beispiel einen Minion.
Gesche
0:07:39–0:07:39
Ja.
0:07:42–0:07:47
Ein Minion? Ach, habe ich vergessen. Ich vergesse Dinge.
Jörn
0:07:42–0:07:48
Ja, habe ich dir aber auch gezeigt. Der war so versteckt und guckte aus dem Fenster. Was?
Gesche
0:07:49–0:07:53
Entschuldigung. Wer bist du? Ach, schlecht.
Jörn
0:07:51–0:07:56
Ah ja, das stimmt. Dann sind wir noch weitergefahren nach Ringkøping.
0:07:56–0:08:05
Das ist war ganz in der Nähe. Einfach eine Stadt an einem Fjord, der auch nach ihr benannt ist. Was haben wir da noch mal gemacht?
Gesche
0:08:05–0:08:05
Shoppen.
Jörn
0:08:05–0:08:07
Ach ja, wir waren shoppen. Richtig.
Gesche
0:08:08–0:08:11
Ich bin gar nicht eskaliert. In Dänemark kann man so gut shoppen.
0:08:12–0:08:19
Ich sage euch das einfach. Dänemark ist das Paradies für Shopping. Vor allem für Menschen, die keine Größe 38 tragen.
0:08:20–0:08:26
Und da kann man einfach in Dänemark trotzdem schöne Sachen kaufen. Auch mit einer 46?
Jörn
0:08:29–0:08:34
Unser Ferienhaus war in der Nähe von Lemvig. Entsprechend waren wir da relativ regelmäßig, um einzukaufen.
0:08:35–0:08:41
Einen Tag waren wir auch, also einige von uns, in einem Fischrestaurant da direkt am Hafen. Das war sehr lecker.
0:08:42–0:08:44
Auch da war wieder Shopping angesagt bei euch.
Gesche
0:08:44–0:08:49
Hm. Ja, es ist noch mal ein bisschen eskaliert.
Jörn
0:08:49–0:08:55
Kleines bisschen. Ja, zum Glück waren wir mit dem Kombi da und konnten alles zurück transportieren.
Gesche
0:08:49–0:08:56
Haha, die ganzen Einkaufstaschen.
Jörn
0:08:58–0:09:02
Und auf der Rückfahrt haben wir noch in Esbjerg Station gemacht
0:09:04–0:09:10
und haben da sind da ein bisschen durch die Innenstadt gestolpert, aber nicht besonders lange, weil wir ja schließlich auch nach Hause wollten.
0:09:11–0:09:26
Wir haben reihum gekocht und von uns gab es Rosenkohl aus dem Ofen mit Cranberries und Pinienkernen. Eigentlich hätte ich ja gesagt Mandelsplitter aber haben wir in mehreren Läden nicht gefunden. Und weiß ich auch nicht. Keinen Kürbis haben wir auch nicht gefunden.
Gesche
0:09:23–0:09:29
Wir haben auch keinen Kürbis nicht gefunden. Ich wollte Kürbissuppe machen. Eine andere Sorte Süßkartoffel.
Jörn
0:09:26–0:09:32
Ja, aber du hast eine andere Suppe gemacht. Aus Süßkartoffel war es, richtig. Die war super lecker.
Gesche
0:09:32–0:09:35
Du bist super. Punkt. Super.
Jörn
0:09:34–0:09:45
Ja, ja. Jetzt ist mir natürlich erst, als wir schon längst wieder zu Hause und beim Kochen waren, eingefallen, dass ein bisschen Balsamico-Redaktion -
Gesche
0:09:44–0:09:45
Redaktion!
Jörn
0:09:45–0:09:51
Herzlich willkommen in der Balsamico Redaktion. Wir sprechen heute über reduzierten Essig.
0:09:57–0:10:03
Ich dachte, das hätte sowohl der Suppe als auch dem Rosenkohl sehr gut getan.
Gesche
0:09:58–0:10:00
Doch, wird es nicht.
Jörn
0:10:03–0:10:10
Das Rezept habe ich ein bisschen abändern müssen, weil es da Unverträglichkeiten und Unsympathien gegen einzelne Zutaten gab.
0:10:10–0:10:13
Aber das komplette Rezept findet ihr nun schon auf.
Gesche
0:10:13–0:10:20
Das eigentliche Wunder war ja, dass wir, ich will jetzt nicht sagen mäkelige Esser*innen dabei hatten.
0:10:20–0:10:31
Aber es war nicht immer ganz einfach, etwas zu finden, was alle essen, weil ich kein Fleisch esse zum Beispiel. Und dann gab es Unverträglichkeiten und Leute, die diverse leckere Sachen nicht mögen, nicht vertragen.
0:10:32–0:10:37
Und dann war es schon ein bisschen witzig, dass so ein Gericht, auf das wir uns einigen konnten, Rosenkohl war.
0:10:38–0:10:44
Es ist ja nun auch nicht unumstritten
Jörn
0:10:40–0:10:41
Es ist ein kontroverses Gemüse.
0:10:45–0:10:49
Wer macht denn heute in der Balsamico-Redaktion den Kommentar über Rosenkohl?
Gesche
0:10:46–0:10:54
Ich. Ich stelle mir gerade vor: Rosenkohl bei Lanz am Sonntag.
Jörn
0:10:54–0:11:00
Der danach ein Buch veröffentlicht, dass er keine seine Meinung nicht mehr sagen darf. Ja.
Gesche
0:10:56–0:10:56
Ach,
0:10:59–0:11:07
ja? Und dann sind zwei ganz empörte, ein bisschen heller geratene Rosenkohls, die so ein Podcast machen.
Jörn
0:11:11–0:11:11
Ja.
Gesche
0:11:11–0:11:17
Ja. Und der ist nicht mal nahrhaft, denn er ist von innen hohl! Das war Blumenkohl.
Jörn
0:11:15–0:11:17
Da ging es aber um Blumenkohl.
Gesche
0:11:17–0:11:23
Wer als erstes errät, aus welchem oder weiß, aus welchem Lied das ist und uns das schreibt, kriegt eine Podkarte aus Husum.
Jörn
0:11:25–0:11:34
Ja Chance vertan, übrigens: Ich habe ja diesen ferngesteuerten Hai, von dem ich schon vor Monaten erzählt habe. Den habe ich im Pool schwimmen lassen und ich habe kein Video gemacht.
Gesche
0:11:34–0:11:34
Hä, warum?
Jörn
0:11:35–0:11:43
Ja, habe ich dann auch gedacht, als wir nach Hause gefahren sind. Ich dachte Ja, Mann, jetzt müssen wir leider noch mal dahin.
Gesche
0:11:38–0:11:45
Oh, Jörn. Mann. Mann. Mann. Mann. Mann. Mann.
Jörn
0:11:45–0:11:48
Das ist echt blöd. Also scheiße.
Gesche
0:11:48–0:11:51
Ansonsten Dänemark 10/10 Punkten gerne wieder.
Jörn
0:11:51–0:11:54
Ja Top Ferienhaus.
Gesche
0:11:54–0:11:57
Wir haben auch jeden Tag Kuchen gegessen, auch zum Frühstück, teilweise sogar.
Jörn
0:11:56–0:12:00
Er mussten wir ja, weil wir so viel Kuchen übrig hatten an manchen Tagen.
Gesche
0:12:02–0:12:06
Es wurde aber auch schon morgens mit dem Brötchen welcher gekauft, der dann zum Frühstück gegessen wurde.
0:12:07–0:12:12
Habe ich nicht richtig zugehört. Hast du von dem Fantasy Festival erzählt?
Jörn
0:12:12–0:12:15
Nein, habe ich nicht. Esbjerg.
Gesche
0:12:12–0:12:20
Das war so cool. In Esbjerg war ein Fantasy Festival und es waren, da ging so ein Umzug durch die Straßen.
Jörn
0:12:20–0:12:21
Wie so eine Art Demo.
Gesche
0:12:21–0:12:31
Wieso eine Demo! Und es wurde skandiert "Fantasy! Festival!" Und alle waren sehr bunt, lustig, unterschiedlich verkleidet. Das war großartig.
Jörn
0:12:31–0:12:39
Ja, also es war halt irgendwie so ein bisschen wie so eine LARP-Veranstaltung, nur nicht ganz so ernsthaft offenbar.
0:12:39–0:12:51
Also da waren halt wirklich Leute, die wirklich eine krasse authentische Gewandung an hatten bis hin zu irgendwelchen Menschen mit Plastikwaffen und selbst gebaut.
Gesche
0:12:50–0:12:50
Alles möglich.
Jörn
0:12:51–0:12:54
Und eine Frau hatte so einen krassen Drachen auf dem Arm.
Gesche
0:12:54–0:13:01
Wollte ich auch gerade sagen. Genau mit diesen super krassen Drachen. Und Philipp glaube ich hatte das noch bei uns in die Gruppe gepostet, dass er ein Video von der auch online gefunden hatte.
Jörn
0:13:01–0:13:02
Ihr Instagram Profil, glaube ich sogar.
Gesche
0:13:02–0:13:09
Ja oder so irgendwie. Also das ist sehr cool. Vielleicht kannst du das in die Shownotes? Sehr gut.
Jörn
0:13:07–0:13:20
Sichi! Sehr gut. Ja, nun, und jetzt waren ja Judith und Stefan noch bei uns und wir haben ein paar Ausflüge gemacht, unter anderem nach Ribe. Wir sind also noch mal, wir sind erst auf dem Heimweg an Ribe vorbeigefahren.
Gesche
0:13:20–0:13:21
Und um dann noch mal wieder zurückzufahren.
Jörn
0:13:21–0:13:32
Dann zwei Tage später noch mal zurückzufahren, haben uns da ein bisschen die Altstadt angeguckt. Das ist ja früher mal die wichtigste Wikingerstadt gewesen in Dänemark, oder eine der keine Ahnung.
0:13:32–0:13:36
Und die haben eine ganz tolle Altstadt da und einen schicken Dom. Und so weiter.
0:13:36–0:13:50
Und da sind wir ein bisschen rum gestolpert und haben dort belgische Waffeln mit Softeis und Schokosoße gegessen. Und wollen wir ehrlich sein Belgische Waffeln werden nicht unbedingt schlechter, wenn man sie unter Softeis und Schokosoße legt. Wer hätte das gedacht? Ja.
Gesche
0:13:50–0:13:53
Die legen die Waffeln unter das Softeis. Okay.
Jörn
0:13:52–0:13:56
Ja. Okay. Würdest du das Eis erst auf den Teller und dann die Waffel obendrauf?
Gesche
0:13:57–0:14:09
Ich würde erst die Waffel und das Eis dann da drauflegen. Aber du hast gesagt, du hast gesagt, sie haben das die Waffe unter das Eis getan, also haben sie erst das Eis auf dem Teller hätten und dann die Waffe noch so drunter schieben.
Jörn
0:13:59–0:14:01
Wir haben sie doch gemacht. Die Waffe liegt unter dem Softeis.
0:14:11–0:14:17
Ich stelle mir vor, dass Sie das im letzten Moment getan haben, weil Sie das Eis erst auf den Pappteller tun wollten. Ich weiß es aber auch nicht ganz genau.
0:14:17–0:14:19
Wir haben eine Wattwanderung unternommen in Büsum.
0:14:20–0:14:34
Das war sehr, sehr matschig. Nein, es war sehr schön, aber stank ein bisschen ab gegen die letzte Wattwanderung, die wir mit den beiden unternommen haben, in Westerhever. Die war ein bisschen schöner, weil auch da weniger los war.
0:14:34–0:14:41
Also Büsum ist ja ein sehr touristischer Ort und es war wahnsinnig voll in der Fußgängerzone und dann eben auch im Watt.
0:14:41–0:14:52
Und unser Wattführer wurde von fünf Wattführerkollegen aufgehalten, weil die einfach nur mal guten Tag sagen wollten und sagten wenn du noch einen eine tote Strandkrabbe brauchst, um die zu zeigen ich habe hier zufällig eine.
0:14:54–0:14:56
Dabei hatte er schon vorher uns zwei gezeigt und.
Gesche
0:14:56–0:15:03
Soso, tote Strandkrabben wurden da gedealt? Oder haben Sie einfach versucht, Beweise loszuwerden?
Jörn
0:15:01–0:15:03
Ich glaube, sie haben versucht, Beweise loszuwerden.
0:15:06–0:15:08
Ist so, das war sehr eindeutig.
Gesche
0:15:07–0:15:10
Sehr eindeutig. Was? Die Ente. Die war schon tot.
0:15:12–0:15:18
Wer weiß, aus welchem Film dieses Zitat ist, und mir das als erstes schreibt auch die Person kriegt eine Podkarte.
Jörn
0:15:18–0:15:21
Du haust hier mit Quizzes und Gewinnspielen um dich!
Gesche
0:15:21–0:15:22
Er wirft mit Broten.
Jörn
0:15:24–0:15:30
Wir haben Labskaus selber gemacht. Das war ganz fantastisch. Ich habe wie immer viel zu viel Kartoffeln gestampft. Aber.
Gesche
0:15:31–0:15:31
Ich sing nicht.
0:15:34–0:15:47
Du kannst uns kochen, du kannst uns braten, du kannst uns stampfen und du kannst uns rösten. Wir essen sehr viel Kartoffeln im Moment. Wir müssen zeigen, wie deutsch wir sind. Kartoffelich.
Jörn
0:15:42–0:15:44
Ja, das stimmt. Wir machen Kartoffelwoche.
0:15:47–0:15:53
Genau. In Kiel waren wir auch, sind da ein bisschen an der Kiellinie rum gestolpert und haben die Seehunde besucht und Fischbrötchen gegessen.
0:15:54–0:15:55
Und das war auch ganz prima.
Gesche
0:15:55–0:15:59
Am witzigsten war, als die Möwe dem einen Typen das Fischbrötchen geklaut hat.
Jörn
0:15:58–0:16:03
Ja. Ich hatte gerade noch erzählt, dass man vor den Möwen aufpassen muss.
Gesche
0:16:03–0:16:04
Er hat so schön geflucht.
Jörn
0:16:03–0:16:10
Schön geflucht und im nächsten Moment, 10 Meter weiter wurde eine eine Möwe,
0:16:10–0:16:13
dann hat sie einen Jagderfolg verbucht.
0:16:15–0:16:21
Was ich mir schon gleich am Erscheinungstag gekauft habe, ist das neue Return to Monkey Island.
0:16:21–0:16:27
Das hätte ich noch im letzten Moment vorbestellt und wollte eigentlich vorher noch die anderen Teile durchgespielt haben. Dafür hatte ich aber keine Zeit.
0:16:27–0:16:40
Und weil ich am Dienstagmorgen sowieso nicht mehr schlafen konnte, habe ich es einfach angezockt und bin sofort darauf hängengeblieben. Also ganz viel Fanservice. Humor ist super, die Rätsel ganz gewohnt absurd und neu, finde ich auch sehr gut,
0:16:41–0:16:50
ist ein Hinweis Buch, das man immer im Inventar hat. Das gibt dann, wenn man mit einem Rätsel nicht weiterkommt, erst kryptische und dann immer eindeutigere Tipps bis hin zur Lösung.
0:16:50–0:16:57
Und Dienstagabend hatte ich es schon zu zwei Dritteln durchgespielt im leichten Modus, war dabei aber auch sehr auf Lösungssuche.
0:16:57–0:17:06
Und jetzt werde ich irgendwann, wenn ich Zeit finde, den das im schweren Modus noch mal probieren, dann mir mehr Zeit nehmen und auch mehr rumprobieren, denn da kann man ja auch eine ganze Menge Quatsch machen.
0:17:08–0:17:13
Zum Beispiel gibt es auch verschiedene Errungenschaften, die man erreichen kann.
0:17:13–0:17:19
Die werde ich mal eher in Angriff nehmen, auch wenn das jetzt nicht so geradeaus Richtung Lösung geht.
0:17:19–0:17:27
Mittwochvormittag war ich dann komplett durch. Teilweise, muss ich ehrlich sagen, mit starker Unterstützung aus dem Lösungsbuch, weil manches halt dann doch nicht so offensichtlich ist.
0:17:28–0:17:30
Andere Sachen waren dafür überraschend einfach.
0:17:31–0:17:40
Wie auch schon bei den vorigen Teilen fand ich als Nervfaktor, dass man manche Sachen erst mal erfolglos probiert haben muss, bevor man dann ganz woanders eine entsprechende Option hat.
0:17:40–0:17:44
Einerseits in Gesprächen, andererseits mit Gegenständen oder Handlungsweisen.
0:17:44–0:17:49
Das hat mich schon früher gestört. Das gehört aber offenbar zum Spaß, weil das jetzt immer noch so ist.
0:17:50–0:17:54
Ja, und ich freue mich schon, das noch mal zu zocken, wann auch immer ich dazu kommen.
0:17:56–0:18:03
Es passiert ja immer irgendwas doofes, auch in der Woche. Unser Trockner ist kaputt. Obwohl, das ist schon länger. Das ist schon nicht erst seit dieser Woche.
Gesche
0:18:03–0:18:04
Ich weiß es nicht.
Jörn
0:18:04–0:18:12
Ja, der trocknet schon seit einiger Zeit nicht mehr zuverlässig und zuletzt eben gar nicht mehr. Der macht so ein bisschen Geräusch, als würde man mit einem Strohhalm in ein Wasserglas pusten.
0:18:12–0:18:18
Das ist ja eigentlich relativ clever das das Ding jetzt kaputtgeht wegen hohen Energieproisen, aber es nervt. Proisen.
Gesche
0:18:17–0:18:18
Preußen,
0:18:20–0:18:21
Energiepreußen.
Jörn
0:18:20–0:18:22
Er ist ein Energie Preuße. Ja.
Gesche
0:18:24–0:18:28
Ich weiß auch nicht, warum ich mich so gerne drüber lustig mache, wenn du dich versprichst.
Jörn
0:18:28–0:18:32
Du kannst das ja in der Balsamico Redaktion besprechen.
0:18:33–0:18:36
Die Suche nach einem Servicetechniker nervt noch härter als der kaputte Trockner.
0:18:36–0:18:46
Denn über alles Fachkräftemangel. 2/3 angefragten Firmen nehmen gar keine Neukunden mehr auf und machen sich am Telefon auch hörbar Sorgen, dass ihre Leute zu viel zu tun haben und das ja auch nicht gut sei.
0:18:46–0:18:55
Und die dritte Firma sagte nur Ja, es sind alle gerade unterwegs, aber rufen Sie nach 18:30 an, die machen ihre Termine immer selber und direkt vor Feierabend. Und das hat geklappt.
0:18:55–0:19:05
Nächste Woche kommt jemand, der auch am Telefon einigermaßen entspannt klang und zumindest so zuversichtlich, dass er uns vielleicht helfen kann.
Gesche
0:19:05–0:19:08
Bis dahin müssen wir unsere Wäsche noch aufhängen. Wie so Steinzeitmenschen?
Jörn
0:19:07–0:19:10
Wie so Steinzeitmenschen, ja, genau.
Gesche
0:19:11–0:19:13
Wir müssen die große
0:19:15–0:19:20
Decke - wie heißt das? Ja. Wir müssen das waschen. Was? Wir.
Jörn
0:19:20–0:19:23
Können wir vielleicht am Mittwoch machen. Wenn der fertig ist.
Gesche
0:19:22–0:19:28
Wenn er fertig ist. Nächste Woche. Ach, jetzt? Mittwoch. Überübermorgen.
Jörn
0:19:25–0:19:36
Jetzt? Ja. Ja, also wenn der kommt am Dienstag und dann können wir im Prinzip 14:30. Wenn der aus dem Haus ist, kannst du zack den Bettbezug.
Gesche
0:19:29–0:19:33
Ah, okay. Okay.
0:19:37–0:19:43
Wir haben nämlich eine große Bettdecke, weil wir immer unter einer Decke stecken. Ha! Ha!
Jörn
0:19:41–0:19:41
Ah.
Gesche
0:19:44–0:19:49
Ich habe einen Benutzer, den mein Snowflake in den letzten 24 Stunden geholfen hat, die Zensur zu umgehen.
Jörn
0:19:49–0:19:50
Was ist ein Snowflake?
Gesche
0:19:51–0:19:58
Ich bin also, ich möchte mich jetzt nicht blamieren, weil ich das technisch nicht erklären kann. Aber ich habe es bei Twitter gesehen.
0:19:58–0:20:11
Es wurde von Leuten geteilt, den, die ich für vertrauenswürdig halte. Und es ist so eine Seite, wo man draufgehen kann, um Leuten im Iran zu helfen, das Internet zu benutzen.
0:20:11–0:20:13
Ich weiß aber nicht genau, wie es funktioniert.
Jörn
0:20:13–0:20:18
Dann verlinken wir das in den Shownotes und du musst mir nachher zeigen, wie das geht. Ja.
Gesche
0:20:17–0:20:26
Ja und man muss einfach nur auf die Seite gehen und ich wusste auch nicht, ob das jetzt schon reicht. Ich habe einfach mal diesen Link angeklickt und es im Hintergrund behalten.
0:20:26–0:20:33
So, und jetzt stand da eben hat das einer, das darüber genutzt hat. Das Tor Projekt ist das.
Jörn
0:20:30–0:20:35
Ja super. Ah, cool.
Gesche
0:20:36–0:20:36
Ja.
Jörn
0:20:38–0:20:42
Ja, dann schick mir mal einen Link, dann kann ich das in die Shownotes tun.
Gesche
0:20:42–0:20:44
Snowflake.Torproject.org.
Jörn
0:20:45–0:20:47
Super weiß ich das jetzt auch.
0:20:50–0:21:04
Was wir auch haben, ist ein Steinschlag in der Windschutzscheibe. Das ist irgendwann plötzlich passiert. Und ich habe das immer wieder vergessen, damals einem Dienstleister zu fahren, weil dieser Steinschlag vom Fahrersitz aus nämlich durch den Innenspiegel, verdeckt wird.
0:21:05–0:21:16
Jetzt war ich also dort und der Mitarbeiter sagte Also, da ist jetzt auch ein kleiner Riss entstanden. Und das hat also eine 90 Prozentige Wahrscheinlichkeit, dass beim Reparaturversuch die Scheibe reißt.
0:21:16–0:21:19
Die Versicherung sagt aber trotzdem erst mal versuchen.
0:21:19–0:21:28
Weil dann nämlich auch die Selbstbeteiligung wegfällt. Und wenn die Scheibe reißt, dann müssen wir Selbstbeteiligung bezahlen. Dann sehen wir auch weiter.
Gesche
0:21:28–0:21:33
Damit sowohl repariert als auch ausgetauscht werden kann. Dieser Ohrwurm wurde Ihnen präsentiert von.
Jörn
0:21:34–0:21:39
Gesche Schaars feinem Podcast, herzlichen Glückwunsch! Genau jetzt haben wir also am sechsten Oktober einen Termin genau dafür.
0:21:39–0:21:52
Und das coole ist einfach die haben gleich gesagt beim Termin vereinbaren. Na ja, wenn der Kollege das vor Ort schon so eingeschätzt hat, dann bestellen wir einfach auf Sicherheit schon mal die Scheibe, damit wir es im Zweifelsfall gleich alles auf einmal machen können. Das ist doch was Feines.
0:21:54–0:22:09
Genau. Jetzt hatte ich ja schon zwei Folgen veröffentlicht mit Transkriptionen, also regelrecht Untertitel für Hörgeschädigte und neue Folgen kriegen das jetzt immer automatisch, auch wenn das mehr Arbeit in der Postproduktion ist, weil ich mir das erste Mal diese Verschriftlichung noch mal angucke.
0:22:09–0:22:12
Die Wörter werden nicht ordentlich erkannt, da muss man noch mal drübergehen.
Gesche
0:22:13–0:22:15
Weil du so undeutlich redest.
Jörn
0:22:15–0:22:22
Nö, weil die Software dahinter das nicht so richtig mitbekommt. Die kennt auch manche Wörter nicht, wie zum Beispiel Wurzelbrunft.
Gesche
0:22:19–0:22:31
Ach, jetzt die Software wieder schuld oder weißt, welches Wort sie wahrscheinlich auch nicht kennt: Mit dem Vorschubsschnabel schnabulierte der Vorschubschnabelschnabuleur vorzugsweise Döner.
Jörn
0:22:31–0:22:35
Ja, möglicherweise kennt sie das auch nicht. Das werden wir dann sehen.
Gesche
0:22:35–0:22:39
Kriege ich jetzt noch ne Packung Bounty? Weil ich hab's jetzt zweimal gesagt.
Jörn
0:22:39–0:22:47
Von mir nicht! Bestehende Episoden werden nach und nach mit verbleibendem Kostenloskontingent des Dienstleisters retrotranskribiert.
0:22:47–0:22:51
Speechmatics bietet ja jeweils zwei Stunden kostenlos pro Monat für die verschiedenen Modi.
0:22:51–0:22:56
Es gibt da Enhanced, das nutze ich für die neuen Folgen, und Standard für die Alten.
0:22:56–0:23:00
Der Unterschied ist in der Erkennung nicht so groß, aber so lässt es sich einfacher automatisieren.
0:23:01–0:23:13
Das kostet dann zwar, bei Speechmatics kostet das ja nichts, weil zwei Stunden sind inklusive und auch bei Auphonic würde das Zeit kosten. Aber auch da gibt es zwei Stunden pro Monat kostenlos. Also null Problemo.
0:23:14–0:23:18
Das einzige, was ich noch wo ich noch ein bisschen unschlüssig bin, ist, wie ich das im Blog einbinde.
0:23:18–0:23:24
Also ich habe das jetzt im Player auf der Seite kann man sich das angucken, kann regelrecht mitlesen, was wir sprechen.
0:23:24–0:23:29
Das sieht schon alles sehr gut aus und ich habe dann verschiedene Hinweise auf die Transkripte, auch in den Apps.
0:23:30–0:23:37
Und jetzt bin ich aber unschlüssig, ob das nicht schlauer ist, den Text auch gleich komplett in die App mit auszuliefern.
0:23:37–0:23:43
AntennaPod und Podcast Addict zeigen das so an, wie ich das möchte, nämlich zum Ausklappen, Podcast Republic nicht.
0:23:43–0:23:50
Und jetzt ist die Frage wie weiß ich nicht wie das mit gängigen iOS Apps ist und da weiß ich auch nicht, ob man das in der App direkt braucht.
0:23:51–0:23:55
Würde mich über Feedback freuen, wie euch das gefällt. Wie das eingebaut ist.
Gesche
0:23:55–0:23:59
Warum fliegt da immer so eine Rakete hoch bei dir? Ach, echt?
Jörn
0:23:57–0:24:00
Dass ich die Aufgabe abgeschlossen habe. Ja.
Gesche
0:24:00–0:24:06
Und immer, wenn du eine Sache gemacht hast von der Liste, gibt es so eine kleine Rakete. Nur.
Jörn
0:24:05–0:24:09
Ja. Damit man sich freut, damit man noch mehr Aufgaben macht.
Gesche
0:24:09–0:24:21
Das ist so, wie wenn man durch ein Ort fährt und da sind mit dem Auto und da sind diese Schilder, die anzeigen, wie schnell man fährt und die haben auf jeden Fall mehr Effekt, wenn die mit diesen Smilies arbeiten.
0:24:22–0:24:31
Weil wir dummen, dummen Menschen wirklich dann. Oh ja, jetzt guck, der ist glücklich oder so: Oh nein, ich bin so schnell der trauriges Smiely. Was habe ich getan?
Jörn
0:24:33–0:24:36
Ja, so sind wir Menschen. Wir alle.
Gesche
0:24:34–0:24:37
So sind wir Menschen. So sind wir ja.
Jörn
0:24:37–0:24:40
Ja, ich wollte noch eine Sache aus dem Dänemark Urlaub.
0:24:41–0:24:45
Da wollte ich noch drauf zurückkommen. Nämlich. Also es gibt ja immer mal wieder.
0:24:45–0:24:58
Höre ich in meiner Timeline Verwunderung darüber, wenn jemand einen US Podcast hört, dass ihm dann deutsche Werbung eingeblendet wird, dass also einfach so eine dynamische Einblendung, die unter nach verschiedenen Kriterien erfolgt, unter anderem eben nach Standort.
0:24:58–0:25:09
Und das wird noch verrückter, dass es mir nämlich jetzt passiert, dass ich im Urlaub diverse Folgen heruntergeladen habe und da plötzlich dänische Werbung drin hatte. Das hat mich komplett verwirrt, aber auch nur für einen kurzen Moment.
0:25:10–0:25:13
Die neue Folge Haialarm habt ihr auch schon gehört gibt es auf Hialarm-Podcast.de
0:25:14–0:25:17
Und abgesehen davon bin ich der Meinung, dass ja.
Gesche
0:25:14–0:25:17
Und abgesehen davon bin ich der Meinung, dass das war schon wieder.
0:25:18–0:25:22
Und nein, das macht mich fertig. Sind wir schon am Ende? Äußerst eine halbe Stunde.
Jörn
0:25:19–0:25:21
Was? Ja.
0:25:23–0:25:33
Und abgesehen davon bin ich der Meinung, dass Christian Lindner als Bundesfinanzminister zurücktreten sollte, bis das passiert oder bis wir eine neue Folge erscheint von Jörn Schaars feinem Podcast. Alles Gute.
Gesche
0:25:27–0:25:28
Hm. Hm.
0:25:31–0:25:35
Gesche Schaars feinem Podcast, Tschüss.

 

Das Kleingedruckte:

Diese Jörn Schaars feiner Podcast-Episode wurde am 25.09.2022 aufgenommen und veröffentlicht. Sie steht unter Creative Commons Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)-Lizenz. Zu hören sind: Jörn, Gesche (Zungenbrecherin) Podcastcover: Siegfried Fock, Tobias Migge Musik: Jason Shaw ("Jenny's Theme", CC-BY-SA)

1 comment on JSFP370: Herbsturlaubsrückblick

  1. Oooh! „Schnuckibärchen“! Von den Doofen! 🙂 Sehr schön!
    „Wo andere einen Kopf haben hast du nen Blumenkohl“ 🙂

    Und das Rosenkohlrezept muss ich unbedingt nachkochen.

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