JSFP157: re:publica-Nachlese & Grillen

Ein ausführlicher Rückblick auf meinen besuch bei der re:publica.

Die Dauer der Episode 0:37:15Diese Episode erschien am 14. Mai 2017 um 14:43

 
Ich blicke ausführlich zurück auf meinen Besuch in Berlin bei der #rp17. Dabei geht es um gelungene und nicht so gelungene Vorträge, Ohrwürmer und Döner.

Diese Episode hat 6 Kapitelmarken und jede von ihnen ist durchschnittlich ca. 6 Minuten und 12 Sekunden lang.

Shownotes:

Links zu den Vorträgen, die ich besucht habe, findest Du in den Shownotes von JSFP156. Zusätzlich habe ich auch gesehen:

Verpasst habe ich:

Absichtlich nicht besucht:

 

Mit Bezug auf diese Episoden:

Das Kleingedruckte:

Diese Jörn Schaars feiner Podcast-Episode wurde am 14.05.2017 aufgenommen und veröffentlicht. Sie steht unter Creative Commons Attribution-NonCommercial-ShareAlike 3.0 Unported-Lizenz. Zu hören ist: Jörn Podcastcover: Siegfried Fock, Tobias Migge Musik: Jason Shaw ("Jenny's Theme", CC-BY-SA)

2 comments on JSFP157: re:publica-Nachlese & Grillen

  1. Moin Jörn,

    der von dir genannte Forscher beim „Wir hab’n Polizei“ war Kriminologe an der FH der Polizei in Brandenburg. Der hatte das mit den 10000 Facebookaccounts gesagt. Die Blaupause war die Fülle an Account in der niederländischen, wo jeder Kontaktbeamte einen eigenen Account habe und damit auch im Netz ansprechbar sei. Skaliert ist er für Deutschland auf 10000 Accounts gekommen.

    Medienökonomie bzw. Lokaljournalismus war richtigerweise erst am Nachmittag. Zum Essen hatten wir von den Flachlandreportern und der Session „Nerds ziehen aufs Land“ inspiriert über den Breitbandausbau auf dem Land gesprochen.

    Erschreckend an der Session „Lokaljournalismus zwischen gesellschaftlicher Bedeutung und Förderung“ war der Ökonomieprofessor, der nüchtern erzählte, dass sich der Printjournalismus auf einige wenige Mantelredaktionen aufteilt. Die beliefern viele Redaktionen in der Fläche, die dann wiederum ihre paar Seiten Lokales dazu tun und dann ist die Zeitung fertig. Divers sieht anders aus…

    Die Podcastmonatisierungssession war echt echt mau… ich hab nur die Tweets gelesen, das war wirklich wirklich schlimm… Ich hatte eh das Gefühl, dass die Sessions auf der Media Convention eher so mau waren.

    Ich hab mich sehr über die Gespräche gefreut. Hat mir sehr viel Spaß gemacht!

    Grüße!

  2. Moin Jörn,

    die Dame, die du meinst, heißt Kübra Gümüsay (Gümüschai). Wunderbare Frau mit wunderbaren Gedanken. Und im Prinzip ist ihr das Motto: “Love out loud” zu verdanken, weil sie im vergangenen Jahr einen sehr emotionalen Vortrag darüber gehalten hat, dass, wenn der Hass so organisiert ist, wir auch die Liebe organisieren müssen.

    Und Danke fürs Erwähnen und Verlinken von “Die Anachronistin”! ?

    Liebe Grüße

    Nora

Schreibe einen Kommentar zu Nora Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.