Ein Zeitrafferfilm vom ersten Tag der Analgo-Twitterwall bei der re:publica XII.
Ein Fazit zum dritten Tag, der nicht ohne Flausch und Puscheligkeit auskommt.
Meine Terminplanung für den dritten Tag der sechsten re:publica, die – für mich immer noch völlig unverständlich – re:publica 12 heißt.
Mein Fazit zum zweiten Tag.
Eine Zusammenstellung der Sessions auf der #rp12, die ich heute sehen möchte. Mal gucken, ob es dabei bleibt.. 🙂
Wie der Name schon sagt, liste ichauf insgesamtsechs Seiten auf, welche Vorträge ich am ersten re:publica 12-Tag so gesehen habe.
Heute geht es also los, die Nerds treffen in der Station Berlin ein. Ich mache mich auch langsam auf den Weg, vom Hostel bis zur Station habe ich es ja nicht so weit. Dort angekommen will ich mir zunächst einen Überblick verschaffen, wie es da überhaupt aussieht, bevor um 10 Uhr die offizielle Eröffnung stattfindet.…
Meine Anreise zur re:publica verlief zunächst etwas chaotisch, letztlich aber doch ausgesprochen weltmännisch. Ich hatte endlich mal Gelegenheit im Luxus-ICE „Metropolitan“ mitzufahren, von dem ich schon so viel gelesen hatte.
Nur ein paar Gedanken zu meiner Reise zur diesjährigen re:publica.
Ein fürchterlicher Jammer-Artikel über jemanden, der sehr gerne ein Blogger-Ticket für die Re:publica 2012 gekauft hätte und es aber nicht geschafft hat, weil er ein zu guter Mensch ist. Alles voller mimimimimimimimimi, ich würde an Deiner Stelle nicht weiterlesen, das ist nämlich Quatsch.