Powerpoint-Präsentationen sind oft langweilig, austauschbar und mit viel zu viel Informationen überladen. Dass es auch anders geht beweist Doug Zongker im Video nach dem Klick.
Dieses Bild hat mir Hotze dieser Tage geschickt. Es ähnelt ein wenig dem Blasphemie-Bild von neulich und hat seinen ganz eigenen umwerfenden Charme, der einer gewissen Logik nicht entbehrt:
Das kleine Muc macht sich so seine Gedanken über Dieter Bohlen. Anagramme sind im Spiel und viel Gelächter. Angucken!
Gefunden im Gezwitscher des Herrn. Sein Bodenpersonal bekleckert sich ja gerade nicht sonderlich mit Ruhm, aber wie gesagt, es lohnt sich ihm zu folgen. Auch wenn man nicht twittert.
Man mag mich als „Nicht 2.0 genug“ beschimpfen, aber ich kann twitter nichts abgewinnen. Ich betrachte das tatsächlich als eine Art Schuttabladeplatz für den täglich anfallenden Gedankenmüll. Würde ich twittern, würden manche Sachen zumindest für den kurzen Moment das Licht der virtuellen Welt erblicken, in denen ich sie lustig finde.
Falls in einem Apple-Store des Nächtens mehrere iBooks, iPhones und iPods entwendet werden und dies durch den Einsatz von Brecheisen & Co. möglich gemacht wurde, dann spricht der Fachmann von einem iNbruch.
Nachdem ich ja schon vor Mooooonaten beschlossen habe, dass Kino in der hinlänglich bekannten Form (leise Dialoge, viel zu laute Effekte und Musik und scheißteuer) nichts mehr für mich ist, haderte ich ein wenig mit dem Baader-Meinhoff-Komplex. „Der könnte ja mal wieder ein Grund sein“, dachte ich.
Das nebenstehende Bild zeigt für das ungeübte Auge die Fassade eines Musikalienhändlers in Kiel. Was viele nicht wussten: Kiel ist die heimliche Hauptstadt deutscher Maul- und Superhelden.Aber der Pianoheld ist der beste von allen.
Ich weiß: Über so was macht man eigentlich keine Witze. Wer mich aber kennt, weiß dass ich für einen guten Lacher alles stehen und liegen lasse. Dann also los: