Tjoa, vom letzten Wochenende habe ich eine ganze Menge gelernt. Es ging nach Balingen zum legendären Bang your Head!!!-Festival (Fotos kommen noch!) und ich habe das Abschlussfeuerwerk der Kieler Woche mitgemacht. Was haben wir also gelernt?
Die Kieler Woche ist gestartet, meine Familie war da und wir haben die Stadt gerockt. Dabei auch eine Menge gelernt:
Auf meiner letzten Bahnreise habe ich mich durch Frank Schätzings „Keine Angst“ durchgearbeitet. Ein Buch voller Kurzgeschichten, das man durchaus in drei bis dreieinhalb Stunden durch hat.
Ich hatte heute das zweifelhafte Vergnügen, die Strecke Hamburg – Köln mit der Deutschen Bahn überwinden zu müssen. Für die 70 € hätte ich locker auch mit dem Auto fahren können und wäre, womöglich, besser davor gewesen.
Wie zuletzt nach dem Pfingstwochenende, gibt es auch heute wieder eine Zusammenfassung dessen was mich das letzte Wochenende gelehrt hat. Lützel ist überall. Der Sand am Falkensteiner Strand ist viiiiel zu tief um darin zu beachen und sich dabei nicht anzustellen wie einer, der noch nie einen Volleyball in der Hand hatte. Der blödeste Job…
Also manchmal zweifelt man ja dann doch ordentlich an sich selbst. Heute ist bei mir zum Beispiel so ein Tag. Heute Morgen hatte beim Duschen mein Radio einen Unfall.
Gestern war Firmenlauf in Kiel. Boyke und ich waren dabei. Gefühlte 37° im Schatten, 4,5 km zu laufen und wir haben unsere Zielvorgabe (unter die letzten drei zu kommen) weit verpasst.
Haben sie es also geschafft. Der THW Kiel hat am Samstag das Triple geholt: DHB-Pokal, Champions League und Samstag auch noch die deutsche Meisterschaft in einem packenden Spiel gegen Nordhorn.
Wie schon einmal angedeutet ist Kiel zumindest ein kleines bisschen euphorisch was das Thema Handball angeht. Nicht viel, aber immerhin. Morgen nun ist es endlich so weit: Es geht um die Meisterschale.