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Moin und herzlich willkommen zu Jörn Schaars feinem Podcast, Episode 86. Ich bin Jörn Schaar und ihr seid es nicht.
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Ich ärgere mich gerade so ein bisschen, denn ich habe komplett vergessen, etwas vorzubereiten.
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Dazu muss ich im Büro sein, denn ich habe ja in der letzten Folge von meiner
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neuen Mütze erzählt, die einen eingebauten Bluetooth-Empfänger hat.
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Und mit der kann man eben nicht nur Mediendateien in den eingebauten Lautsprecher
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der Mütze streamen, nein, man kann damit auch telefonieren.
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Ich habe das schon mal ausprobiert und habe dafür einfach die Technik genutzt, die bei uns im Büro
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zur Verfügung steht, um Telefoninterviews aufzuzeichnen, einfach um mal einen
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Eindruck zu bekommen, wie das klingt für mich ganz persönlich,
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habe aber überhaupt gar nicht daran gedacht, dass ich das auch einfach abspeichern
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könnte, um das hier mal zu zeigen.
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Ich habe da einfach einen direkten Vergleich gemacht zwischen meinem normalen
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Headset, das ich zum Autofahren benutze und eben der Headset-Funktion dieser Mütze.
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Das wollte ich eigentlich nochmal machen, um das hier mal gegenüberstellen zu
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können. Das habe ich vergessen, das ärgert mich gerade ein bisschen.
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Aber es war auch einfach wahnsinnig viel los. Gut, ich kann Ihnen ja schon mal
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erzählen, der Klang des Mützen-Headsets ist überraschend gut.
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Es kommt natürlich nicht an die Sprachqualität eines eigens dafür entwickelten
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hochtechnischen Geräts ran, wie ich es für das Autofahren benutze.
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Es ist völlig in Ordnung, zumindest unter den Laborbedingungen,
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wie ich sie im Büro finde.
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Ich habe kurz danach, war ich in der Stadt unterwegs, hatte auch die Mütze auf,
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und meine Frau hat mich angerufen und ich habe gedacht, komm scheiß drauf, ich probiere es mal,
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mal hören, was sie sagt und sie sagte also, man kann mich einigermaßen gut verstehen,
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es klingt allerdings so, als würde die gesamte Einkaufsstraße um mich herum
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stehen und auf mich einschreien.
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Also da ist einfach die Richtwirkung des Mikrofons notgedrungen, offenbar,
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nicht so Richtung Mund zentriert, wie das mit einem Headset funktioniert,
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wobei ich mir auch gar nicht sicher bin, ob die Übertragungsqualität von einem
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Headset, das wirklich nur so ein paar Zentimeter lang am Ohr rumbaumelt,
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dass die so viel besser sein kann.
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Das kann ich mir gar nicht vorstellen. Also selbst mit einer wirklich sehr guten
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Richtwirkung, da muss ja irgendwas an Nebengeräuschen noch mitkommen.
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Mir fehlt leider die Möglichkeit, das auch quasi außerhalb der Studioräumlichkeiten zu testen.
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Und deswegen entfällt das. Vielleicht gebe ich euch da nächste Woche ein Hörbeispiel,
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obwohl nächste Woche ist noch stressiger als diese.
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Mal gucken, wie das wird. Ob das funktioniert, ich weiß es noch nicht.
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Ja, auf der Arbeit ist einfach gerade wahnsinnig viel los. Ich habe einfach viel zu tun.
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Das sind aber alles so Standardsachen, die jetzt nicht wahnsinnig besonders sind.
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Letzte Woche hatte ich wieder mal Regionalnachrichten. Das ist auch immer so
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sehr viel Schwarzbrot, was es da zu kauen gibt.
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Und in der kommenden Woche laufen dann schon die ersten Hand-in-Hand-Termine an.
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Es gibt ja immer die Spendenaktionen vom NDR Hand-in-Hand für Norddeutschland,
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wo dann konzentriert in einem Zeitraum von ich glaube ein oder zwei Wochen,
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weiß ich jetzt gar nicht aus dem Kopf,
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der eine wohltätige Organisation vorgestellt wird.
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In diesem Jahr ist es der Paritätische Wohlfahrtsverband und da speziell die,
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Flüchtlingsprojekte des Paritätischen.
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Und dann gibt es einen Spendentag. Das Ganze mündet also in einem Aktionstag.
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Das ist der 11. Dezember, an dem eben Spenden gesammelt werden.
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Da kann man dann eine Spendenhotline anrufen und da…
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Wie das ganz genau funktioniert, weiß ich gar nicht. Wahrscheinlich sagt man
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dann nur, ja hier, ich möchte 50 Euro spenden und dann wird das irgendwo notiert
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und dann weiß ich gar nicht, ob das wahrscheinlich, wird das dann abgebucht.
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Keine Ahnung, wie das technisch funktioniert. Das werde ich mir noch erklären
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lassen, denn auch in diesem Jahr werde ich erstmals auch,
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an der Hotline sitzen und da mithelfen und vorher,
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in der Zeit, wo es also darum geht, den Verband vorzustellen,
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bin ich einer von zwei Hörfunkreportern und wir haben uns also so ein paar Projekte
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rausgegriffen und die stellen wir vor.
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Zeigen also die Arbeit, die da geleistet wird, um auch so ein bisschen zu erklären,
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wofür brauchen die eigentlich die Spenden und was passiert.
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Vielleicht auch, wenn sie keine Spenden bekommen, wenn sie da also nicht in
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der Lage sind, über so viele Wege wie möglich für das ein oder andere Projekt.
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Einen gewissen Geldbetrag zu akquirieren, was dann mit dem Projekt passiert,
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ob das dann irgendwie weitergehen kann oder ob das vielleicht eingestellt werden
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muss und was da gegebenenfalls die Konsequenzen sind.
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Darum geht es also in der kommenden Woche. Die ersten Termine,
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wie gesagt, habe ich schon gemacht.
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Wobei ich glaube, nächste Woche habe ich nur einen Termin. Der ist dann aber
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auch gleich in Burg auf Fehmarn.
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Das sind dann also mal entspannte drei Stunden Fahrt.
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Da hoffe ich, dass ich es schaffe, mir genug Podcasts runterzuladen für die
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Fahrt, dass ich mir da ein bisschen die Zeit vertreiben kann.
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Ja, dann steht auch schon fest, dass ich Ende des Monats nach Lübeck fahren
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werde und das überhaupt gar nicht in dienstlicher Funktion, sondern gewissermaßen ehrenamtlich.
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Ich sitze in der Jury der Hörmöwe, das ist der Radiopreis der Bürgermedien,
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sprich also der offenen Kanäle von Hamburg und Schleswig-Holstein und der wird
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alljährlich verliehen.
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In sieben Kategorien, wenn ich mich recht entsinne.
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Das ist jetzt nicht so die Riesensumme, die da, also ich glaube der höchste
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Preis, also ich glaube das sind immer so 300 Euro oder Sachpreise sogar,
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die dann an die jeweiligen Produzenten vergeben werden.
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Und ja, ich sitze dieses Jahr in der Jury. Das kommt dadurch,
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dass jemand, der eigentlich in der Jury sitzen sollte und seiner Teilnahme auch
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schon zugesagt hat, unmittelbar nach seiner Teilnahme.
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Einen anderen Auftrag bekommen hat von seinem Arbeitgeber und das nicht wahrnehmen
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kann, also diesen Termin.
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Und der hat also dann nach einem Ersatzmann gesucht.
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Und da bin ich sozusagen seine, ich weiß gar nicht, ob ich seine erste Wahl
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war oder wie viele Leute er angerufen hat, ist mir aber auch egal.
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Ich habe Zeit an dem Tag und sowas habe ich noch nie gemacht.
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Juryarbeit, warum denn nicht? Es einfach mal probieren und da bin ich sehr gespannt,
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wie das wird. Da werde ich natürlich auch von erzählen.
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Die Preisverleihung ist am 28. November in Lübeck.
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Ich weiß jetzt nicht, wie groß meine Präsenz bei der Preisverleihung dann sein
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wird. Ich bin auf jeden Fall dann auch da.
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Darum bin ich schon gebeten worden, dass ich zur Preisverleihung dann auch da bleibe.
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Mal gucken, wie das dann wird. Bin sehr gespannt. Werd ich auf jeden Fall dann
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in der entsprechenden Folge von Jörn Schaars feinem Podcast zumindest anklingen lassen.
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Anklingen ist tatsächlich auch ein sehr gutes Stichwort, denn heute ist ja der 7.
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November, das heißt morgen ist logischerweise der 8. November und damit ist
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morgen auch wieder, „wie klingt dein Tag?“-Tag!
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Immer am 8. eines Monats bitte ich ja darum, mal zu zeigen, wie euer Tag so klingt.
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Die Idee ist einfach, dass man mal kurz innehält, wenn irgendwie interessante
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Geräusche über Tag zu hören sind,
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und das Smartphone oder sogar das Aufnahmegerät mal für einen Moment laufen
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lässt, um einfach mal zu illustrieren,
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so klingt das da, wo ich jetzt gerade bin.
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Ich sage immer, so ungefähr 30 Sekunden sollten das Minimum sein,
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damit man einen guten Eindruck bekommt.
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Es gibt diverse Mitmachende bisher, die dann auch wichtige Collagen produzieren von ihrem Tagesablauf.
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Das kann man beliebig aufwendig machen.
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Ich habe dazu auch, wer es ganz besonders aufwendig haben möchte,
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der kann sich auch bei mir das Intro und das Outro runterladen,
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das ich für diesen Zweck produziert habe. Das verlinke ich auf meiner Seite.
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Da gibt es mittlerweile, habe ich so eine kleine Infoseite eingerichtet,
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dass man mit einem Klick sofort zu den notwendigen Informationen kommt,
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wie das Ganze gedacht ist, was ich mir
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da vorstelle und auch eben zu der Downloadmöglichkeit für Intro und Outro.
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Ja, ich bin mal, ich weiß noch gar nicht ganz genau, was ich machen werde,
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was ich, obwohl doch eigentlich habe ich schon einen Plan, obwohl das eher abends ist.
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Also ich habe zwei Sachen, die ich wahrscheinlich dann zusammenfügen werde zu
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so einer kleinen Collage. Das eine.
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Ist eine Premiere. Da habe ich so ein bisschen Respekt vor, sage ich ganz ehrlich.
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Es war so, dass mich gestern einer der Planungsredakteure vom Fernsehen anrief,
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ob ich noch einen kurzen Job übernehmen könnte am Sonntag,
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und einen kleinen Nachrichtenfilm drehen könnte, so 30, 40 Sekunden,
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vielleicht auch 50, je nachdem, wie sich das entwickelt.
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Und ich habe also den Kalender geguckt, habe gesagt, ja, Sonntagabend habe ich
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schon was, aber wie viel Uhr wäre das denn? Ja, sagt er, 14 Uhr.
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Sag ich, ja gut, das müsste passen, das kriege ich hin. Und dann sagt er,
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prima, dann trage ich dich hier schon mal ein, das ist ja toll,
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dass du das übernimmst und vielen Dank dafür.
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Das geht übrigens um das Regionalligaspiel zwischen ETSV Weiche und dem TSV Schilksee.
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Also Fußball. Und Fußball ist jetzt so überhaupt kein bisschen nicht meins, also so gar nicht.
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Habe ich ihm natürlich auch gleich gesagt, weil ich will da dann ja auch mit
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offenen Karten spielen. Ich sage, du, ich habe überhaupt keine Ahnung von Fußball
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und keinen Draht dazu. „Das ist überhaupt kein Problem“, sagt er.
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„Ich bin ja auch noch da. Ich helfe dir im Zweifel.“
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„Und wichtig ist nur, dass du alle Tore im Bild hast.“ Na gut,
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da bin ich also mal gespannt, wie das Ganze dann läuft.
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Ja, Anstoß ist um zwei.
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Und das wird sicherlich auch ein Teil meiner Collage sein. Mal gucken.
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Ich bin schon mal sehr gespannt. Ja und abends, das ist das,
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was ich eigentlich dann vorhatte, als wie klingt dein Tag Ausschnitt zu präsentieren.
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Da muss man dann natürlich ein bisschen vorsichtig sein, denn das wird sich um ein Konzert handeln.
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Denn die Herzdame leitet seit dann genau zehn Jahren einen Gospelchor in einer
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Kieler Kirchengemeinde.
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Und das ist also das Jubiläumskonzert und es ist auch gleichzeitig das Abschiedskonzert,
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weil sie nämlich die Chorleitung zum Jahreswechsel abgeben wird,
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einfach deswegen, weil sie jetzt einen neuen Job antritt,
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Und dann keine Zeit mehr hat absehbar, diesen Chor zu leiten und weil sie auch
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selber sagt, eigentlich so 10 Jahre reichen ja auch.
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Das tut ihr natürlich schon in der Seele weh, weil das ja wirklich ihr Baby ist.
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Den hat sie gegründet damals, den Chor, den hat sie zur jetzigen Stärke aufgebaut,
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oder geführt und das ist wirklich ein Chor, der ganz ordentlich klingt.
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Also es gibt natürlich Chöre, wo man sagt, ja hier, das ist jetzt,
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was weiß ich, das ist natürlich kein Oslo Gospel Choir oder sowas,
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also das nun nicht, aber es ist ein Chor, der wirklich Spaß macht, den ich mir auch,
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beim, ich weiß gar nicht, wie viele Konzerte ich von denen jetzt schon gehört
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habe, aber ich höre es mir immer wieder gerne an und so eben auch dann am Sonntag
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und da habe ich jetzt schon gesehen, da werde ich mich auch ein bisschen sputen müssen, Denn,
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das Konzert geht um 18 Uhr los.
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Übrigens auch mal ein kleiner Veranstaltungshinweis, wer in Kiel Zeit und Lust
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hat, am Sonntagabend um 18 Uhr in Suchsdorf in der Matthias-Claudius-Kirche,
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einen fantastischen Gospelchor zu hören, wie ich finde.
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Es ist natürlich herzlich eingeladen. Das Ganze ist Eintritt frei und es wird
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dann anschließend um eine Spende gebeten, die für einen guten Zweck natürlich dann sein wird.
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Und der Plan ist im Augenblick, das aufzuteilen zu 50 Prozent,
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soll das einem Obdachlosenhilfsprojekt zugutekommen und die anderen 50 Prozent
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fließen dann in ein Flüchtlingshilfeprojekt, das noch nicht näher benannt ist.
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Also beide Projekte noch nicht, aber das ist auf jeden Fall schon mal so der
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Plan. Ach und dann hatte ich noch eine ganz süße Geschichte.
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Ich war neulich, das habe ich jetzt schon eine ganze Weile von mir her geschoben.
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Ich war mit einem unserer Dienstwagen auf dem Rückweg von einem Termin und da
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ist mir aufgefallen, da ist eine der Birnen, ich glaube vorne links, die war kaputt.
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Und dann habe ich halt noch von unterwegs die Werkstatt angerufen und habe gesagt,
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hier könnt ihr das schnell machen.
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Ja, ist ja kurz erledigt, also könnte ich natürlich auch selber,
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aber dafür sowas werde ich nicht bezahlt.
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Ich werde streng genommen auch nicht dafür bezahlt, das Auto in die Werkstatt
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zu fahren, aber Gott, dann sollen die das machen.
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Und ich hatte gedacht, es ist sowieso gerade Mittagspause und in der Nähe der
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Werkstatt ist nämlich ein Dönerladen und dann würde ich also das Auto da abstellen
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und dann zum Döner gehen und Mittag essen.
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Habe ich auch tatsächlich gemacht, das war ein hervorragender Plan,
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das kann ich schon mal vorwegnehmen, sehr lecker geschmeckt und ich stand also
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in der Warteschlange von diesem Dönerladen,
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Und da tauchte hinter mir ein älteres Ehepaar auf, die so ein bisschen ratlos
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war. Jetzt muss man auch sagen, der Dönerladen ist kein richtiger Laden im eigenen
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Sinn. Das ist ein Container auf einem Supermarktparkplatz.
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Und da drin hatten sich schon einige Leute versammelt. Ein Teil von denen wartete
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und ein anderer Teil war gerade mit Essen beschäftigt.
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Und ich stand so ein bisschen in der Tür und die kamen also an und guckten da
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so ein bisschen kritisch rein und ich so, ja Mensch, kommt doch dazu und ich,
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habe auch schon bestellt, ich warte nur noch auf mein Essen.
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Und dann sprachen die mich also an und sagten, ja Mensch, was isst man denn hier?
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Können sie uns was empfehlen oder schmeckt das hier? und sage ich ja,
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also essen, also empfehlen kann ich es auf jeden Fall. Hier gibt es halt hauptsächlich Döner.
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Ich empfehle den Dönerteller, weil ich finde das immer so ein bisschen schwierig.
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Also ich saue mich mit einem richtigen Döner im Fladenbrot in der Regel ziemlich
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ein und deswegen esse ich meistens Dönerteller, zumal es da ja auch noch ein
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bisschen Pommes dazu gibt und mein Eindruck ist auch, dass die Portion dann
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ein bisschen größer ist. Man kriegt also mehr fürs Geld.
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Und das habe ich den beiden auch so gesagt und die waren sehr dankbar für diesen
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Tipp und haben dann also auch,
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ja das war, also gefühlt würde ich sagen, war das wie so ein Ausflug in eine
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andere Welt für die beiden und die sind dann auch, der Typ war dann auch wahnsinnig
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freundlich und hat dann gesagt, ja kommen sie hier mal hier rein und ihr da
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drüben macht mal ein bisschen Platz, dass die hier auch sich hinstellen können.
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Und also man konnte richtig sehen, also die beiden waren ganz aufgeregt.
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Das war was völlig Neues für die überhaupt, also die haben ganz offensichtlich
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vorher noch nie einen Dönerladen betreten. Das war sehr, sehr deutlich spürbar.
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Ja, die haben sich also nachher sehr überschwänglich beim Personal bedankt dafür,
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wie lecker das war und wie aufmerksam die alle mit ihnen waren und kamen dann
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auch bei mir nochmal vorbei, um sich nochmal explizit zu bedanken,
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dass ich da also so freundlich ihnen geholfen habe.
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Ich habe ja im Prinzip nichts gemacht. Ich habe gesagt, bitte treten Sie noch näher.
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Ich stehe hier nur zufällig in der Tür und habe Ihnen dann ein Gericht empfohlen,
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das ich halt persönlich mag. Wenn das hilft, ist ja schön.
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Aber das war ein nettes Erlebnis so am Rande, das mich eigentlich sehr gefreut hat.
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Muss ich einfach sagen. Und das Highlight war natürlich, und das war auch diese
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Woche, nämlich am Montag, da startete der Vorverkauf für die Re:publica in diesem Jahr.
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Re:publica ist eine Veranstaltung, die ich sehr regelmäßig besuche,
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wo es mir auch wichtig ist hinzufahren, weil das immer ein sehr schönes Erlebnis
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ist mit einem sehr hohen Flauschfaktor.
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Und es macht auch einfach Spaß, sich mal mit Gleichgesinnten so ausführlich
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über Netzthemen auszutauschen und einfach mal völlig neue Sachen kennenzulernen,
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wie das da möglich ist. Das ist schon ziemlich cool.
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Und das ist halt immer so die eine Gelegenheit im Jahr, zu der ich in Berlin bin.
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Jetzt am Montag ging also wie gesagt der Ticketverkauf los, dann ist es auch
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noch die 10. Re:publica, das heißt also Jubiläumsveranstaltung,
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da ist das natürlich eine Pflicht auch ein Ticket zu bekommen und am Anfang
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sind die Tickets sogar ein bisschen günstiger.
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Ich weiß jetzt überhaupt gar nicht, ich habe tatsächlich gar nicht geguckt,
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wie viel günstiger sie möglicherweise sind gegenüber dem Normalpreis.
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Ja, letztes Jahr gab es, glaube ich, überhaupt keine vergünstigten Tickets.
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Da gab es nur eine Preiskategorie. Da haben sie ziemlich Kritik für geerntet,
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und haben jetzt also gesagt, okay, jetzt führen wir das dieses Jahr wieder ein. War es so?
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Ach nee, es gab seit letztem Jahr erstmals keine Ermäßigung mehr für Blogger.
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Früher haben sie das immer so gemacht, wenn man in seinem Blog Werbung gemacht
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hat für die Veranstaltung, dann bekam man noch irgendwie so einen kleinen Nachlass.
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Das war auch ein ziemlicher Batzen.
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Es gab da, genau, da gab es zwei Preiskategorien, nämlich einmal das Blogger-Early-Bird-Ticket
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und einmal das normale Blogger-Ticket. Die waren beide reduziert und das Early-Bird-Ticket
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dann eben nochmal ein bisschen mehr.
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Naja, und dann haben sie halt irgendwann gemerkt, naja, wenn die Veranstaltung
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sowieso ausgebucht ist, dann brauchen wir ja auch eigentlich niemanden mehr,
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der extern nochmal Werbung dafür macht und haben dann diese,
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Bloggerermäßigung rausfallen lassen. Das hat ziemlich für Kritik gesorgt.
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Ich glaube, es war auch letztes Jahr das erste Mal, dass sie das so gemacht haben.
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Ist ja auch völlig wurscht. Jetzt also zum 10-Jährigen bin ich auch wieder dabei.
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Und es ist wie jedes Jahr natürlich dann einerseits natürlich der Run auf die
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Karten. Es waren in den ersten fünf Minuten schon fast anderthalb tausend Tickets verkauft.
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Ich habe auch eins bekommen. Das ist schon mal ganz wichtig.
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Und danach geht es ja dann immer los mit den Hotels, mit den Unterbringungen.
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Letztes Jahr war ich im Heart of Gold Hostel.
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Das ist am Friedrichstadtpalast und da war ich eigentlich recht zufrieden mit,
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das war grundsolides Hostel, gab es überhaupt nichts, bisschen wackeliges WLAN,
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aber grundsätzlich in Ordnung Frühstück fand ich ein bisschen teuer,
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das habe ich auch nur einen Tag gemacht, glaube ich weil das halt einfach gesagt
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habe, ja gut, für das Geld brauche ich es nur wirklich nicht.
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Also da war einfach das das Angebot ein bisschen,
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Bisschen zu klein für das Geld, erinnere ich zumindest.
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In den Jahren davor war ich immer im Grand Hostel Berlin, das ist da irgendwo
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am Tempelhofer Ufer heißt das glaube ich und das ist so ungefähr 600 Meter vom
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Veranstaltungsgelände weg, also ein schöner Morgenspaziergang.
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Frühstück gibt es da im Haus gar nicht, aber man kriegt einen Gutschein für
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das Frühstückscafé direkt nebenan.
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Und da wird auch richtig was aufgefahren mit Rührei und Speck und gekochten
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Eiern und allen möglichen, ich glaube, drei oder vier Sorten Müsli.
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Also das ist richtig lecker.
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Ein tolles Frühstück, was es da gibt. Ich mochte auch das Hostel tatsächlich
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sehr gerne, weil das WLAN auch stabiler ist.
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Da habe ich im vergangenen Jahr kein Zimmer mehr bekommen, weil ich einfach
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zu spät dran war mit der Zimmerbuchung.
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Und deswegen war ich im Heart of Gold Hostel. Das war ein bisschen weiter weg,
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aber hat ja auch irgendwie was für sich.
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Ich habe das ja weitlich erzählt, die Fahrten mit Car2Go und mit der S-Bahn,
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das hat ja auch alles einen gewissen Spaßfaktor gehabt.
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Aber es ist eben immer auch mit Fahrerei verbunden und dieses Jahr habe ich
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mir dann auch auf Anraten der Herzdame das Mercure Hotel Berlin Mitte,
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heißt es glaube ich, gegönnt.
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Das ist direkt gegenüber, also wirklich auf der anderen Strahenseite der Re:publica,
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in Spuckweite zur U-Bahn-Haltestelle Gleisdreieck,
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also auch meine anderen Aktivitäten, mich mit Leuten zu treffen,
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finden da ganz hervorragend einfachen Anklang und
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das Geile an dieser ganzen Geschichte war: ich habe gesagt, okay,
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ich brauche ein Zimmer und ich will es früh buchen. Wie gesagt,
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die Frau sagte, Mensch, sei doch nicht albern, gönn dir doch einfach das Hotel direkt gegenüber.
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Das kostet es halt mehr, aber es ist ja dein Urlaub und da sollst du ja auch
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irgendwie was von haben und dann gönn dir doch auch mal ein bisschen Luxus.
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So, okay, dann mache ich das und habe also auf die Seite geguckt und ich weiß
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nicht, ich wollte dann einen Tag vorher anreisen und einen Tag später abreisen,
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weil das ist ja immer so ein bisschen der Anfängerfehler in Anführungszeichen.
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Dass man am letzten Veranstaltungstag dann auch noch abreist und möglicherweise
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wegen einer schlechter Zugplanung dann am Ende die Abschlussparty nicht mehr
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mitnehmen kann und das lasse ich mir ja nicht nehmen, das ist ja völlig klar.
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Dementsprechend habe ich also vier Nächte gebucht, 1. Mai ist Anreise und am 5.
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Ist Abreise und das sollte dann im Internet auf der Seite des Hotels rund 400
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Euro kosten plus jeweils 16 Euro Frühstück.
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Wo ich schon so gedacht habe, Leute, ganz im Ernst legt euch mal gehackt,
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dann kaufe ich mir lieber in den Hallen der Re:publica ein bisschen was zu essen.
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Da gibt es auch was, das ist jetzt grundsolide belegte Brötchen und irgendwie
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noch ein bisschen Süßkram dazu und dann ist man auch fertig damit.
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Und man ist, also 16 Euro Frühstück, das muss man erstmal verputzen.
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Also das ist ja schon mal völlig klar und das war mir dann zu doof,
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denn das, was ich morgens am Frühstück brauche, selbst wenn ich mir das komplett
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beim Bäcker hole und sprich also mit,
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der Anzahl von belegten Brötchen, die ich morgens brauche, um satt zu werden,
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da habe ich beim Bäcker noch nie mehr als vier Euro bezahlt.
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Und ich weiß nicht, was die in diesem Hotel auffahren würden.
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Um auf 16 Euro zu kommen und was ich dann auch alles essen müsste,
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um diese 16 Euro wieder reinzukriegen. Man muss ja auch immer so ein bisschen
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kosten-nutzen-mäßig denken.
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Naja, kurze Geschichte lang erzählt.
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Ich habe versucht, diese Zimmer zu buchen und das ging nicht,
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weil man nämlich auf jeden Fall eine Kreditkarte dafür braucht, die ich nicht habe.
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Ich habe dann noch über andere Portale versucht und da ging das dann auch irgendwie nicht.
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Die hatten dann, Paypal haben sie nicht akzeptiert, aber da gibt es diesen einen
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Dienst Sofortüberweisung, wo ich immer so ein bisschen denke, naja,
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denn da muss man seinen Zugangsdaten fürs Online-Banking angeben und seine Bankverbindung nennen.
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Und dann macht also diese Seite einen Inline-Frame auf, wo man sich dann über
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Sofortüberweisung.de bei seinem eigenen
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Online-Banking einloggt und sofort quasi überwacht durch die eine Überweisung tätigt.
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Finde ich immer ausgesprochen bedenklich. Nutze ich auch nicht,
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ohne danach sofort das Passwort zu ändern.
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Und ich nutze es überhaupt auch nur im allergrößten Notfall,
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also wenn es gar keine andere Möglichkeit gibt.
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Zähneknirschend also dieses Mal auch bei HRS versucht und das ging irgendwie
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nicht. Ich weiß nicht warum, keine Ahnung, es hat nicht funktioniert.
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Also habe ich den ganzen Mist abgebrochen, war völlig genervt und bin dann einfach
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wie so ein Steinzeitmensch über die Straße und 100 Meter in die Fußgängerzone
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gegangen vom Büro aus, um dann beim Reisebüro das Ganze zu buchen.
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Und was soll ich euch sagen, das war nicht nur super nett.
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Und super entspannt, weil ich nämlich ganz gemütlich auf dem Sessel saß und
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sagte ja dann und dann, da und dahin, dies und jenes Hotel, bitte machen.
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Und ich selber ja gar nichts tun musste, außer eben genau zu sagen, was ich haben will.
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Und dann klickte die freundliche Reiseverkehrs-Krauffrau ein wenig vor sich
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hin, guckte hoch und sagte, ja, Mercure gibt es ja mehrere in Berlin,
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welches meinen Sie denn da? Ich sage, das heißt Mitte und ist in den Luckenwalder Straße.
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Ach prima, sie sind ja toll vorbereitet. Hihi. Und ja, kann ich ihnen buchen
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inklusive Frühstück? Ich sage, nee, Frühstück ist mir zu teuer, lasse sie mal weg.
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Ich gucke mal eben, sagt sie, ja, inklusive Frühstück 300. Und ich denke so, was mit Frühstück?
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Machen wir. Guckt sie mich an, was hatten sie denn für eine Rate?
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Es sei ja 400 plus Frühstück.
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Also sprich, ich habe jetzt 100 Euro am Zimmerpreis, also ich habe sogar mehr als 100 Euro gespart.
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164 Euro habe ich jetzt gespart. Dadurch, dass ich meinen Arsch vom Büro ins Reisebüro bewegt habe.
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Und das ja sozusagen, also es war ja quasi auf dem Weg in die Mittagspause.
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Muss man ja auch mal fairerweise sagen. Also ich habe noch nicht mal so einen
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richtigen Mehraufwand gehabt dadurch.
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Ich habe jetzt mehr Leistung, als ich eigentlich gebucht hätte,
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wenn ich es online gemacht hätte und bezahle aber weniger und mal gar nicht schlecht weniger.
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Also dafür kann ich dann abends nochmal an mehreren Abenden nochmal schick feiern
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gehen, das ist ja auch mal nicht schlecht.
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Hängt wohl irgendwie damit zusammen, dass die über am Europa buchen und da irgendwie
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was weiß ich was für ein Kontingent haben. Ich zahle jetzt halt für vier Nächte
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nur drei und das ist natürlich sehr angenehm.
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Jetzt muss ich dann nur noch mal sehen, dass ich rechtzeitig vorher ein Zugticket
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buchen kann. Das kann man ja immer erst drei Monate vorher, wenn man den Sparpreis haben möchte.
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Und den möchte ich natürlich haben. Das heißt, ich werde dann also sehen, dass ich am 1.
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Februar, ja, am 1. Februar muss ich unbedingt dann buchen, wenn ich am 1. Mai fahren möchte.
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Und dann hoffe ich doch einfach mal, dass es wieder ein günstiges 1.
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Klasse-Kontingent gibt, denn die letzten Male bin ich dann immer schön mit um
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50 Prozent, mit so einem Sparpreis 50 Ticket in der 1.
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Klasse gefahren und war damit auch deutlich günstiger als der Normalpreis in der 2.
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Klasse, den ich normal genommen hätte. Ich hatte auch eine Zeit lang eine Bahncard 25 für die 2.
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Klasse und ich habe es auch schon mal geschafft, dass ich selbst mit diesem
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Bahncard 25 Rabatt teurer gefahren wäre als mit dem Ticket, das ich dann schlussendlich
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in der ersten gebucht habe. Und dementsprechend habe ich natürlich die Bahncard
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dann relativ zügig gekündigt.
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Und jetzt hoffe ich einfach, dass ich dann wieder einen schönen Sparpreis bekomme.
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Wenn das nicht klappt, dann kann ich mir immer noch überlegen,
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ob ich dann nochmal eine Bahncard 25 nehme.
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Denn ich habe mal ausgerechnet auf der Strecke Heide, Berlin,
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Heide wird sich da würde sich das schon lohnen.
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Da hat sich der Anschaffungspreis der Bahncard dann schon wieder reingespielt mit der Ersparnis.
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Das ist immer so ein bisschen ein komplizierter Rechenvorgang.
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Naja, gut, gar nicht kompliziert wird jetzt mein weiterer Tagesablauf sein.
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Ich werde jetzt gemütlich diesen Podcast veröffentlichen und dann.
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Denke ich, lege ich mich erstmal nochmal hin. Ja, das denke ich mal wird jetzt
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gleich stattfinden und dann wollen wir doch mal gucken, dass wir da,
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wie das wird mit dieser ganzen Fußballberichterstattung morgen.
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Und mit dem Konzert und allem, was dann noch in der kommenden Woche so bringt.
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Also ein bisschen was zu erzählen gibt es dann.
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Ich bin, wie gesagt, wahnsinnig gespannt drauf und werde euch auf dem Laufenden
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halten. Ich sage vielen Dank fürs Zuhören.
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Danke auch für Kommentare, für Flattrklicks und Retweets und was es da noch
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alles gibt und wünsche euch eine fantastische Woche. Bis bald.