JSFP091: Star Wars spoilerfrei

Ich habe Star Wars gesehen und es gibt neues von iTunes.

Die Dauer der Episode 0:23:33Diese Episode erschien am 20. Dezember 2015 um 7:15

 
Diese Woche rolle ich in umgekehrter Reihenfolge auf: Wir beginnen mit dem Wochenende und arbeiten uns dann langsam zum wirklich blöden Wochenbeginn durch. Star Wars ist selbstredend auch mit dabei, aber ich sage nichts Inhaltliches. Denn ich finde, wer den Film im Kino sehen möchte, der soll möglichst ohne Vorwissen hineingehen. Wenn ich jetzt meinen persönlichen WTF-Moment des Films lang und breit nacherzähle und auswerte, brauchst Du im Zweifel nicht mehr ins Kino gehen oder den Film irgendwann ausleihen und das wäre blöd. Neues von iTunes gibt’s zum Schluss auch noch, in der kommenden Woche werde ich keinen Podcast produzieren und deswegen wünsche ich schon jetzt schöne Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Diese Episode hat 15 Kapitelmarken und jede von ihnen ist durchschnittlich ca. 1 Minuten und 34 Sekunden lang.

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Shownotes:

  • Die Bildrechte an Szenenfotos aus „Star Wars VII – Das Erwachen der Macht“ liegen bei Disney. Vielen Dank für die Genehmigung, sie hier und in Jörn Schaars feinem Podcast verwenden zu dürfen.
  • Das Fotogeräusch weist auf Bilder hin, die mit dem Inhalt zu tun haben und es stammt von sonoplastico, der es auf freesound.org zum Download bereitgestellt hat.
  • Weihnachtshaus Husum
Star Wars: The Force Awakens L to R: Finn (John Boyega), Chewbacca (Peter Mayhew), and Han Solo (Harrison Ford) Ph: David James © 2015 Lucasfilm Ltd. & TM. All Right Reserved.
Star Wars: The Force Awakens
L to R: Finn (John Boyega), Chewbacca (Peter Mayhew), and Han Solo (Harrison Ford)
Ph: David James
© 2015 Lucasfilm Ltd. & TM. All Right Reserved.
Star Wars: The Force Awakens First Order Troopers Ph: David James © 2015 Lucasfilm Ltd. & TM. All Right Reserved..
Star Wars: The Force Awakens
First Order Troopers
Ph: David James
© 2015 Lucasfilm Ltd. & TM. All Right Reserved..
Szene aus dem Film
Szene aus dem Film

tweet 2015-11-01 12.58.42

 

Transkription der Episode anzeigen

Jörn
0:00:12–0:00:17
Jörn Schaars feinen Podcast Episode 91. Ich bin Jörn Schaar und ihr seid es nicht.
0:00:18–0:00:22
Ich möchte am Anfang nochmal über die letzte Episode sprechen, Nummer 90.
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Da tauchte zwischendurch immer mal wieder so ein Fotogeräusch auf, das klang so.
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Und das benutze ich als akustischen Hinweis darauf, dass es zu dem,
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was ich gerade sage, ein passendes Bild gibt.
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Dieses Bild könnt ihr sehen in einigen Podcatchern, die in der Lage sind,
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Kapitelbilder anzuzeigen oder aber auch auf Jörn Schaars feinem YouTube-Kanal,
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wo die auch eingearbeitet werden.
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Das ist eine Idee von Felix alias Upright Bassist.
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Der hat in den Kommentaren zur Folge 67 darauf hingewiesen, dass da ja sehr
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viele Fotos drin sind und dass es cool gewesen wäre, wenn man eben auch einen
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akustischen Hinweis bekäme.
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Und es gibt einige Podcasts, die das machen, zum Beispiel Schöne Ecken oder
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auch die Bahnhelden, die haben keine Kapitelmarken, soweit ich mich erinnere.
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Keine Ahnung. Die haben möglicherweise keine Kapitelmarken, aber die benutzen
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eben auch sehr viele Fotos, die eben das illustrieren, worüber im Podcast gerade gesprochen wird.
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Und das machen sie eben auch deutlich, indem sie so ein Foto-Geräusch einfügen.
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Deswegen war jetzt mal ein Test.
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Die Entscheidung dafür, diesen Vorschlag nachzuverfolgen, kam mir relativ spontan.
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Deswegen habe ich da in der letzten Folge nichts zu gesagt. Ja,
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es kommt jetzt so ein bisschen auf das Feedback von euch an. Nervt euch das?
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Oder findet ihr es nützlich? Oder wie soll ich damit weiter verfahren?
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Für mich ist es ein kleines bisschen mehr Aufwand, weil ich natürlich dann eben
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eine zusätzliche Audiospur habe und das da immer reinpopeln muss, dieses Geräusch.
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Ja, Gott, es ist jetzt aber nicht so wahnsinnig schlimm, dass ich sagen würde,
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das will ich nicht machen.
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Also sprich, wenn jetzt nicht irgendwie 20 Leute kommentieren und sagen,
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bist du bescheuert, du zerhaust dir die ganzen Kapitelmarken in deinem feinen
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Podcast, um Gottes Willen bloß keine
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Änderung oder bloß diese Änderung bitte nicht, dann würde ich das schon machen.
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Ja, warum nicht? Heißt natürlich andererseits auch, dass ich dann wieder gezwungen
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bin, mehr Fotos zu machen und das war ja sowieso einer dieser guten Vorsätze,
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die ich mir schon gemacht habe.
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Also ich möchte das ja eigentlich schon gerne, dass ich mehr Fotos habe,
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die dann im Blog und auch in den Kapitelmarken vom Podcast auftauchen.
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Wie gesagt, das kommt dann jetzt im Wesentlichen aufs Feedback an.
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Die Woche rolle ich jetzt mal quasi rückwärts auf, einfach weil ich das noch
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am präsentesten habe. Wir waren nämlich gestern mit Freunden in Husum im Weihnachtshaus.
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Das ist ein Museum mit ganz viel historischem Weihnachtsschmuck.
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Das sind Sachen zum Teil noch aus dem Ersten Weltkrieg, wie da der Baum geschmückt
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wurde, auch aus der Zeit von Theodor Storm, dem großen Husumer Schriftsteller,
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der in einem Brief auch sehr genau dokumentiert hat, wie sein Weihnachtsbaum
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aussieht, dass er irgendwie alleine drei Feierabende darauf verwendet hat,
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den Schmuck zu basteln und dass sie dann zu dritt vier Stunden damit beschäftigt
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waren, das alles an den Baum zu kriegen.
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Und da ist dann eben auch ein Baum nach seiner Beschreibung in so einem Schaukasten
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aufgebaut und mein lieber Schwan, das Ding ist komplett überfrachtet.
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Ich habe leider im Museum selber völlig vergessen, ein paar Fotos zu machen.
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Da waren schon ein paar sehenswerte Sachen dabei. Ich habe mich dann darauf
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kapriziert, im Geschäft, also im Shop des Weihnachtshauses ein paar Bilder zu machen.
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Zum Beispiel von Christbaumkugeln in besonderen Formen und Farben.
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Und das ist ja etwas für den ambitionierten Weihnachtsfan. Da kann man halt
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das ganze Jahr Weihnachtsschmuck kaufen.
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Und insbesondere eben Weihnachtskugeln, also sind ja nicht alles Kugeln,
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da sind eben auch Kreuzfahrtschiffe dabei.
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Ich habe auch ein Klapp-Handy gesehen und was war denn das noch alles?
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Ach, diesen komischen Weihnachtsmann mit Saxophon, der so ein bisschen Jazz-mäßig aussieht.
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Und natürlich die mittlerweile unvermeidliche Weihnachtsgurke.
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Die habe ich jetzt gar nicht erst fotografiert, das ist ja etwas,
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das ist so ein Ding, das verstehe ich so überhaupt nicht.
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Also wenn ich das richtig verstanden habe, und ich habe jetzt nicht extra nochmal
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in der Wikipedia nachgelesen, Aber wenn ich es richtig verstanden habe, dann,
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geht der Brauch der Weihnachtsgurke im Prinzip auf ein Gerücht zurück,
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das sich in den USA entwickelt hat, wonach deutsche Familien eine,
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gurkenförmige Christbaumkugel in den Baum hängen oder sogar eine richtige saure Gurke.
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Und das Kind, das diese Weihnachtsgurke findet, ist das, dass er als erstes
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dann die Geschenke öffnen darf.
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Und weil es angeblich in Deutschland diesen Brauch gibt, haben die Amis gesagt,
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Mensch, das ist ja witzig, das machen wir auch.
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Und seitdem gibt es eben auch in Deutschland gurkenförmige Christbaumkugeln.
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So habe ich es bisher verstanden. Wenn das irgendjemand besser weiß als ich.
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Nur zu, erklärt mir das bitte gerne nochmal, wo dieser furchtbare Brauch der
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Weihnachtsgurke herkommt. Ich finde es völlig daneben.
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Aber gut, das ist möglicherweise auch einfach nur meine Meinung.
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Zum Weihnachtshaus selber, ja, ich fand es völlig in Ordnung.
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Wir haben Eintritt, zahlt man da für einen Erwachsenen 1,50 Euro für Kinder,
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bis mindestens 16 Jahre. Also wir hatten eine Jugendliche dabei mit 16,
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die hat dann noch den Kindertarif bekommen.
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Ich glaube, das waren dann, das war dann 1 Euro nur.
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Genau, wir waren mit drei Erwachsenen, einem Kind und haben 8,50 Euro bezahlt. Ja, okay.
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Und dann geht man halt durch drei Etagen eines…
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Eines Einfamilienhauses, also das ist jetzt nicht so riesengroß das Ding und
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hat dann im Erdgeschoss hauptsächlich eben die Sachen so 1.
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2. Weltkrieg und ein paar historische Weihnachtsständer und Feldpostkarten,
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diese berühmten Liebesgaben werden da nochmal gezeigt und eben auch verschiedene
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Weihnachtsbäume aus verschiedenen Epochen.
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Und dann geht es im ersten Stock weiter mit Weihnachtsdekoration,
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mit diesen Pyramiden, die sich mit Kerzen angetrieben drehen.
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Wusste ich auch zum Beispiel gar nicht, dass der Antrieb durch Kerzen erst sehr spät dazu kam.
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So eine Erzgebirgskunst, diese Kerzenständer, die typischen Nussknacker, solche Geschichten.
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Dann auch noch ein Werbefilm von einer Firma, die Weihnachtsschmuck herstellt,
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beziehungsweise weihnachtliche Spieluhren.
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Und das war tatsächlich sehr niedlich.
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Das war eine DVD, die da in Dauerschleife lief, auf einem Fernseher mit einer
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Bildschirmdiagonale von maximal 25 Zentimetern.
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Und halt so ein bisschen so auf Dokumentation gemacht, aber dann eben doch so,
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wertend und so werblich, dass völlig klar war, was der Sinn dahinter war.
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So von wegen, wir sind ja die Einzigen, die das in der Detailtiefe in Handarbeit
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herstellen. Jetzt gucken Sie mal, was das für eine Fummelei ist und dass es
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eben auch ganz viele Nachbauten gibt, sowohl aus China, wo man das ja her kennt,
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aber eben auch aus Deutschland.
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Und da ist also der geistige Diebstahl und der beziehungsweise der Kampf dagegen,
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gehört dann auch zum täglich Brot.
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Solche Geschichten. Also ja, gut.
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Ich fand es amüsant, sagen wir es mal so.
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Ja, das war das, dann ging es auch nochmal um so Krippen,
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wurden da auch ausgestellt und,
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ach weiß ich nicht mehr, den Rest habe ich irgendwie vercheckt und ganz oben
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unter dem Dach ist dann noch das Arbeitszimmer vom Weihnachtsmann,
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ein Schreibtisch mit einem Schild drauf, bin gleich wieder da und so ein Gästebuch,
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wo man sich eintragen kann.
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Und hinten in der Ecke ist eine Wäscheleine mit Socken drüber.
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Also da, der ist nur mal kurz raus, weil er irgendwelche Besorgung machen will. So stellt sich das dar.
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Ja, schönes Ding kann man sich mal angucken, wenn man in Husum ist und wenn
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man auch vor allen Dingen Spaß an Weihnachten hat.
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Gibt es ja auch Leute, die da ein bisschen euphorischer sind als andere.
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Es liegt nur ein kleines bisschen versteckt. Die Adresse ist Westerende 46 und
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das ist jetzt nicht gerade genau in der Innenstadt. Also da ist man,
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gut, Husum ist auch eine Kleinstadt, also das Zentrum ist nirgendwo wirklich weit weg.
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Ich würde mal sagen, was sind wir denn gelaufen? Wir waren danach nochmal kurz am Auto.
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Ja, also lass es vielleicht zehn, zwölf Minuten gewesen sein,
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die wir dann im Endeffekt wirklich unterwegs waren, vom Museum zum Parkplatz
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und dann in die Innenstadt.
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Aber es ist halt eben nicht so, dass
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das Weihnachtshaus direkt in der Fußgängerzone wäre, das nun gar nicht.
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Und der Hinweis vielleicht noch, Parkplätze direkt am Haus gibt es nicht.
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Man muss dann also ein bisschen das einplanen, dass man sich da noch ein paar
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hundert Meter bewegen muss. Und das Haus ist auch nicht barrierefrei.
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Das ist eben auch möglicherweise ein ganz wichtiger Hinweis.
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Dann habe ich es geschafft, den Star Wars Film relativ kurz nach der Premiere zu sehen.
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Ich habe ja im Augenblick einfach, das kommt immer mal wieder am Rande durch,
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ich habe einfach sehr viel zu tun gerade und war deswegen umso fröhlicher,
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dass es geklappt hat, dass ich mir zumindest den Abend des 17.
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Freihalten kann, damit ich den lang erwarteten „Star Wars Episode 7:
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das Erwachen der Macht“, gucken kann.
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Der Hype um diesen Film wird und wurde ja allseits kritisiert.
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Ich persönlich finde es, also ja, natürlich, sie übertreiben es ganz enorm. Es ist echt schwierig.
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Es ist echt schwierig im Supermarkt an Star Wars Produkten vorbeizukommen,
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weil die halt einfach überall sind.
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Andererseits ist es natürlich auch klar, Disney hat da irgendwie,
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weiß ich nicht, 827.000 Billiarden Euro, Dollar für bezahlt,
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dass sie jetzt die Rechte an Star Wars haben.
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Dass die damit auch Geld verdienen wollen, ist mir auch klar und das meiste
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Geld und das war schon damals zu den alten Filmen so, das meiste Geld verdient
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man eben mit dem Merchandise und dementsprechend gibt es alles von Star Wars.
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Ich habe sogar schon, und ich bin nicht sicher, ob das ein Fake war,
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ein Foto gesehen von einem Netz Orangen, wo auf der Banderole dann auch Star Wars drauf war.
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Kann man absolut kritisieren, der Hype ist da,
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also irgendjemand hat geschrieben auf Englisch, der Hype Train is rolling und
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das ist tatsächlich so, also man kann sich dem eigentlich nur sehr, sehr schwer entziehen.
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Und das ist dann natürlich auch das, was daraus erwächst, ist halt,
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dass wir in der Schlange vom Kino standen und da Leute ihre geschätzt sieben-
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bis achtjährigen Kinder mit dabei hatten in einem Film, der ab zwölf ist.
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Und ich finde auch, dass dieses Ab-12-Siegel durchaus gerechtfertigt ist.
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Es gibt ja jetzt die Möglichkeit für Eltern zu entscheiden, mein Kind kriegt
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das hin, kann das unterscheiden, kann das verarbeiten.
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Ich weiß nicht, ob ich das machen würde, aber gut, was soll ich sagen, es ist, wie es ist.
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Was ich aber eigentlich viel eher erzählen wollte, war der Ticketkauf,
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das war nämlich ziemlich großartig.
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Ich war am Mittwochnachmittag in der Mittagspause kurz dann noch beim Kino reingegangen,
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da habe ich gedacht, es könnte vielleicht schlau sein, frühzeitig,
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also frühzeitig allein schon,
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vorher eine Karte zu reservieren, beziehungsweise auch schon gleich mitzunehmen.
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Dann habe ich das schon mal und dann kann ich mir einigermaßen sicher sein,
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vernünftige Plätze zu haben.
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Und ich stand also Mittwochnachmittag an der Kinokasse und sagte,
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guten Tag, ich hätte gerne Karten für Star Wars morgen Abend. Und da guckt sie mich an.
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Ja, sie meinen heute Abend. Ich sage, wie?
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Start ist doch erst morgen. Ja, ja, ja, wir mussten das auf 0.02 Uhr legen, die Premiere.
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Aber technisch gesehen ist das morgen, aber es ist ja schon im Prinzip heute
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Nacht. Sie wissen Bescheid.
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Und ich sage, nee, ich wollte schon für morgen haben.
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Wie jetzt? Also Mitternacht jetzt?
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Nein, ich muss arbeiten, das wird mir zu spät, wenn ich heute um Mitternacht
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noch einen Kinofilm von zwei Stunden Dauer gucke, deswegen hätte ich gerne morgen
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Donnerstag, 18.45 Uhr.
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Und das hat dann dann viel endlich der Groschen bei ihr.
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Es gab dann noch die Frage, ob wir, ob ich nicht doch eine 3D Brille kaufen
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möchte, wo ich gesagt habe, ich habe doch eben gesagt, wir möchten den in 2D
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sehen und sie haben mir die Karte für 2D ja auch schon gegeben.
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Also wenn ich die trotzdem brauche, okay, aber ich glaube es ehrlich gesagt nicht.
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Ah, nee, wusste sie dann auch grinsen, also das war dann nicht das,
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was sie, also hat sie einfach verpeilt.
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Ja, am Tag selber, gut, dann muss ich vielleicht auch ein bisschen weiter ausholen,
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das Kino in Heide ist ein kleines bisschen ungünstig,
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angelegt von der Planung her,
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weil es eben nur einen relativ schmalen Flur gibt für Ein- und Ausgang.
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Für alle vier Säle und dementsprechend drängelig war das halt.
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Also Star Wars läuft im Augenblick in zwei der vier Sälen und dementsprechend,
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also ja, das Publikum und die anderen beiden Säle, die fangen,
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also weiß ich nicht, die sollten um halb sieben anfangen und Star Wars dann um viertel vor.
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Ja, und dann standen also dementsprechend viele Leute schon vollflächig in diesem
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Flur und es war sehr drängelig und es waren immer noch welche,
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die irgendwie vorbei wollten und sich irgendwie nochmal, Entschuldigung, darf ich mal nach vorne,
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mäßig an uns vorbeigeschoben haben.
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Also mich ärgert sowas, ich mag das nicht, aber andererseits kann man es halt
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dann auch nicht ändern, denn warum soll man sich über solche Leute ärgern,
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es bedarf da einfach einiger Gemütsruhe.
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Das muss man im Zweifelsfall eben aushalten und das wird dann natürlich nicht
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besser, wenn die Filme, die schon,
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aktuell laufen, wenn die dann zu Ende sind und sich die Leute da noch durchdrängeln
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müssen, die jetzt aus dem Kino kommen, denn dadurch entsteht wieder eine Lücke,
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in die irgendjemand reinstößt und dann noch zwei Meter weiter nach vorne kann.
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Und so wurde es also immer enger in der Zeit und dann,
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war es auch so, dass aus irgendeinem Grund der 3D-Saal früher Einlass hatte
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als der 2D-Saal und da mussten die Menschen sich da erst noch durcheinander
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sortieren, wer jetzt wann, wo, in welchen Filmen und wie man da jetzt reinkommt und so weiter.
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Und das war alles sehr anstrengend, das mochte ich nicht so gerne,
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aber es ist halt nun mal so, wie es ist.
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Den Film selber möchte ich gar nicht spoilern, so kurz nach der Premiere.
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Das wäre, glaube ich, ganz gemein, denn ich habe selber auch das Interesse gehabt.
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Dass ich den Film möglichst unbelastet sehen möchte.
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Also ich habe natürlich im Vorfeld einfach eine ganze Menge mitbekommen.
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Das waren aber alles nur Gerüchte.
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Und ich erinnere mich an keins, das wahr geworden ist, muss man auch mal sagen,
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Ich habe aber auch nicht allzu viel darauf gegeben und mir war es wichtig,
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dass ich den Film möglichst unbelastet sehe. Also es gab natürlich auch sehr
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schnell Filmrezensionen und Inhaltsangaben möglicherweise auch irgendwo.
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Das habe ich halt einfach so gut es ging ausgeblendet und ich möchte jetzt auch
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keine wirkliche Inhaltsangabe geben, weil ich das doof finde.
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Denn wenn jemand schon irgendwie die ganze Story kennt, warum soll er dann noch ins Kino gehen?
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Und warum? Da würde ich jemandem das Kinoerlebnis madig machen damit und das
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möchte ich einfach nicht, denn ich schließe da einfach von mir auf andere.
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Ich hätte das auch nicht gewollt.
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Und deswegen nur so viel. Es gibt was zu lachen. Es gibt unglaublich viele liebevolle
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Details in diesem Film, die wirklich für Fans ganz, ganz toll sind.
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Einfach Figuren und Druiden, die durchs Bild laufen oder fahren,
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die man noch aus den alten Filmen kennt. Und das macht es halt einfach nett.
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Das sind so nette kleine Details, die ich einfach sehr mochte an diesem Film.
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Sensationelle Einstellungen, die wenigen Computereffekte, die sie benutzt haben,
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also sie machen halt das, was muss, passiert mit dem Computer.
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Sie haben ganz viele reale Sachen, also die Sets, die bei George Lucas alle
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vorm Greenscreen stattgefunden haben. Das sieht man deutlich,
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das sind echte Bühnenbilder. Da sind richtige Kulissen, durch die die Leute
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durch laufen und das ist sehr, sehr cool.
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Und die Einstellungen, die am Computer entstanden sind, die Flugeinstellungen
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der Raumschiffe und sowas, das ist schon extrem geil. Muss man einfach sagen.
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Also ich habe da richtig Spaß dran gehabt.
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Es gab einen riesengroßen Moment, wo mir der Mund offen stehen geblieben ist.
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Und fehlen mir auch immer noch, also ich möchte, wie gesagt,
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ja inhaltlich nichts dazu sagen, also das schreibe ich mir auf,
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das werde ich dann frühestens vor der Premiere des nächsten Star Wars Films
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erzählen, damit ich sicher sein kann, dass es jeder gesehen hat und dann reden wir da nochmal drüber.
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Und dann sind wir auch schon bei meiner Rückwärtszusammenfassung dieser Woche
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beim Montag angekommen.
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Der Montag, das war so ein richtiger Klischeemorgen. Das war so richtig scheiße.
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Ich bin um halb sieben aufgestanden, es war keine Milch mehr im Haus.
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Meine geliebte Bluetooth-Mütze hatte den Akku leer.
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Das.
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Ist wahrscheinlich auch ein Bild für die Götter. Ich sitze morgens im Morgenmantel
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mit dieser Mütze auf dem Kopf, am Frühstückstisch löffeln meine Cornflakes oder
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esse mein Brot, je nachdem worauf ich gerade Lust habe und höre dabei Podcasts.
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Einfach weil ich nicht so, ja ich mag das einfach morgens nicht,
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mich im Kabel vom Kopfhörer zu verheddern und deswegen bin ich echt froh drum,
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dass ich diese Bluetooth-Mütze habe,
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denn dann brauche ich kein Kabel mehr und den Lautsprecher möchte ich halt einfach
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morgens nicht aufstellen, wenn die Herzdame noch schläft. Das muss ja nicht sein.
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Also die Mütze hat den Akku leer, Müsli gab es nicht, war keine Milch mehr und,
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dann saß ich also da, habe den Kopfhörer ins Handy gesteckt und wollte dann
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so das Handy in die Tasche vom Morgenmantel reinstecken und bin irgendwie nicht
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in die Tasche geraten, sondern so unter dieses Gürtelband.
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Und habe gedacht, ah, das ist die Tasche, lass das Handy los,
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es fällt runter, auf meinen Fuß, prallt davon ab und flutscht mit dem Display
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nach unten unters Klavier.
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So war mein Montagmorgen. Das heißt, ich habe also, es ist nichts passiert,
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es ist nichts kaputt gegangen.
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Ich hatte halt einfach nur das Problem, dass mein Handy unter dem Klavier lag.
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Und dementsprechend gibt es einen Tweet dazu, den ich an der Stelle für alle,
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die es anzeigen können, einblenden möchte. Für alle anderen nicht.
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Wer noch nie morgens um halb sieben mit einem Golfschläger sein Smartphone unter
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einem Klavier herausgefischt hat, der hat nicht gelebt.
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Und bevor ihr fragt, es war ein Eisen 9. Gut, dieser Podcast,
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diese Episode von Jörn Schaas für einen Podcast erscheint jetzt ein bisschen
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früher als sonst, nämlich am Sonntagmorgen. Normalerweise bin ich ja eher so
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Sonntagabend mit der Veröffentlichung fertig.
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Das hat jetzt einfach ganz verschiedene Gründe, die hier nichts zur Sache tun.
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Deswegen ist jetzt hoffentlich bei euch auch die Vorfreude noch größer,
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wenn ich euch sage, um 9.12 Uhr am Sonntag kommt der neue Haialarm Podcast raus.
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Folge 11 und wir sprechen über zwei Filme, die uns sehr, sehr begeistert haben.
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Das ist wirklich ganz großes Hai-Trash Kino.
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Das kann ich nur empfehlen, da mal reinzuhören. Wer auf Hai-Filme steht,
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der sollte auf jeden Fall zumindest diese Episode des Haialarm Podcast sich
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antun. Und dann habe ich noch ein bisschen Feed gedöhnt.
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Auch immer so eine ewige Geschichte. Ich hatte ja letzte Folge davon gesprochen,
0:21:06–0:21:10
dass Dieter es irgendwie geschafft hatte, Jörn Schaars feinen Podcast-Feed
0:21:10–0:21:14
eben doch bei iTunes einzutragen. Ich habe auch die Bestätigungs-Mail von iTunes
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bekommen. So, hallo, hier wurde ein Feed eingetragen.
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Wir prüfen den. Hier ist schon mal der Link.
0:21:19–0:21:23
In den nächsten Stunden sollte der sichtbar werden. Bis jetzt hat das noch nicht
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geklappt. Und nachdem das jetzt ungefähr eine Woche her ist,
0:21:25–0:21:28
bin ich relativ sicher, dass das auch nichts mehr wird.
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Ich hatte ja erwähnt, dass es da immer so ein Timeout-Problem gibt und.
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Jetzt hat Ingo sich aber noch gemeldet als Feedback auf die,
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vergangene Folge, auf die Nummer 90, dass ich es ja auch einfach mal versuchen
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könnte, meinen Feed an Feedburner zu übergeben und dann die Feedburner-Adresse bei,
0:21:50–0:21:53
iTunes einzutragen, weil es da dann eben möglicherweise keinen Timeout gibt,
0:21:54–0:21:57
beziehungsweise, dass dieser Timeout dann abgepuffert wird, weil Feedburner
0:21:57–0:22:00
sich ja immer die aktuellen Daten von,
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Jörn Schaars feinem Podcast-Feed holt.
0:22:04–0:22:07
Geile Idee, habe ich ihm auch schon geschrieben, werde ich auf jeden Fall mal
0:22:07–0:22:09
ausprobieren, habe ich jetzt im Augenblick keine Zeit für. Das ist etwas,
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das zwischen den Jahren stattfinden kann, weil es da ein bisschen ruhiger wird.
0:22:14–0:22:17
Da werde ich mich dann mal, zwischen den Jahren ist auch eine total blöde Bezeichnung,
0:22:17–0:22:21
zwischen den Feiertagen, genau, zwischen Weihnachten und Silvester eben.
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Da werde ich dann mal so einen kleinen Testballon starten ob ich überhaupt mit
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Feedburner zurande komme,
0:22:27–0:22:30
und dann muss ich ja wieder jemanden finden der für mich diesen Feed dann bei
0:22:30–0:22:34
iTunes einträgt weil auch das habe ich inzwischen nochmal ausprobiert ich kann
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iTunes nicht runterladen es ist total merkwürdig aber
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sowohl Firefox als auch Chrome verweigern den Dienst, wenn ich auf Download
0:22:43–0:22:45
klicke passiert exakt nichts,
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Aber da kommen wir dann später zu. Jetzt ist erstmal Feierabend mit dieser Folge.
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Das war Nummer 91 von Jörn Schaas Feinem Podcast. Nächste Woche gibt es aus
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naheliegenden Gründen keinen Podcast von mir.
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Also hören wir uns jetzt dann erst im neuen Jahr an dieser Stelle wieder.
0:23:02–0:23:08
Ich sage vielen Dank fürs Zuhören in 2015, wünsche euch eine fantastische Weihnachtszeit,
0:23:08–0:23:14
einen richtig guten Rutsch ins neue Jahr und planmäßig erscheint die nächste
0:23:14–0:23:17
Ausgabe von Jörn Schaas Final Podcast dann am 3. Januar.
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Wie gesagt, vielen Dank fürs Zuhören und bis bald.

 

Mit Bezug auf diese Episoden:

Das Kleingedruckte:

Diese Jörn Schaars feiner Podcast-Episode wurde am 20.12.2015 aufgenommen und veröffentlicht. Sie steht unter Creative Commons Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International License-Lizenz. Zu hören ist: Jörn Podcastcover: Siegfried Fock, Tobias Migge Musik: Jason Shaw („Jenny’s Theme„, CC-BY-SA)

3 Kommentare zu „JSFP091: Star Wars spoilerfrei“

  1. Hallo Jörn,
    zum Ende des Jahres vielen Dank für Deine Unterhaltung mit kurzweiligen Podcast. Das mit dem Fotogeräusch ist ein coole Idee, weitermachen.
    Wir wünschen Dir und Deiner Herzdame ein schönes und erholsames Weihnachtsfest und für das neue Jahr viel Gesundheit, Glück und Erfolg.
    Viele Grüße aus Rheinhessen
    Nicole & Dieter

  2. Danke nochmal, Jörn, für alles, Deinen feinen Podcast, das feine Photogeräusch, und ganz besonders fürs feine Nicht-Spoilern vom Star-Wars-Film!
    Und so ist’s auch ’ne feine Sache mit den Photos: sobald das Geräusch ertönt, hole ich schnell den Sperrbildschirm herbei, und so kann ich das gleich betrachten. Multimedia sagte man früher dazu, und ganz alte Säcke wie ich kannte eine langweilige Version davon als Diashow. Das hat sich zum Glück lediglich in das Nischenprodukt Präsentation gerettet, und Dank wegen meist schlechten Projektoren abgedunkelten Räumen kann man dabei wunderbar ausschlafen.
    Aber bei Podcasts ist’s ja genau andersrum, viel interessanter Text und dazu passende Bilder…! 🙂
    Ach ja, Danke auch für die feine Empfehlung der Bahnhelden! Genau mein Ding, da’s bei mir (inzwischen) andersrum ist: ich fahre sehr gerne Bahn, notfalls Bus, und wenn’s sein muss, Auto; dann aber möglichst 6-Gang… 😉

    Liebe Grüße, und Frohes Neues Jahr! … gilt auch im Mehrfachgebrauch und ist umweltfreundlich zu 100% wiederverwendbar 2017! 😉

    Felix

  3. Oh je, sehe gerade: „Dank … abgedunkelter Räume …“ hätte es richtig heißen müssen.
    Aber „am Dativ“ gewöhnt sich der Mensch schnell, und wegen dem (!) Dativ macht er, in diesem Falle ich, es verkehrt. Besonders wer gerne Sätze mehrfach verschachtelt… 😀

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