Ich war diese Woche dienstlich und dönerlich unterwegs, habe echtes Elendsehen müssen und mich über urlaubende Menschen und technischen Fortschritt geärgert. Schlimmer als geplante Obsoleszenz, das sage ich euch. Immerhin konnte ich ein technisches Problem lösen und mein Studio ist wieder halbwegs in Betrieb. Und die Gastteenies von vor zwei Jahren sind wieder da.
Ich berichte heute von unserem gerade laufenden Camping-Wochenende, von unerwartet gutem Döner sowie von aktueller Carsharing-Unbill und von statischen Websites. Fazit: Es ist molto complicato.
Kurz vor dem Urlaub musste ich nochmal alles an Energie mobilisieren, um mit den Aufträgen fertig zu werden, die noch anstanden. Dabei halfen ein neuer Döner, ein sehr großer Karton und eine lustige Personenbeschreibung.

Diese Folge bietet doppelt so viel Content wie eine herkömmiche JSFP-Episode! Nicht nur, dass in der ersten Hälfte die Herzdame dabei ist, es gibt auch noch einen Bonustrack. Denn vorige Woche hatte ich schon eine Episode fertig aufgenommen und geschnitten, als Wetter dazwischen kam. Und das, was ich da so erzählt habe, will ich natürlich…
Seit 8.000 Internetjahren ruft Frau Brüllen dazu auf, am fünften eines Monats seinen Tag zu verbloggen und da mache ich doch gerne mit.
Ich erzähle noch einmal ausführlich von unserem Camping-Wochenende, das ein wenig anders verlaufen ist, als wir uns das initial vorgestellt hatten. Außerdem geht es um unsere neuen Hühner, um Fördedampfer in Kiel, die Arbeitswoche und Döner.
Viel Neues ist diese Woche wenig, deswegen gibt es ein Update zu allem, was vorige Woche so anlag: Das neue Audio-Interface ist da un dwar schon im Einsatz, das Auto ist repariert und die neuen Hühner sind angekommen. Hatte ich alles schon mal erzählt und jetzt ist da endlich ein Knopf dran.

Ich habe immer noch mit den Spätfolgen des Gewitters von neulich zu tun und auch wenn das hier wirtschaftlich sehr glimpflich abgelaufen ist, hätte ich mir für mein Audio-Interface doch mal lieber eine richtige Rechnung geben lassen sollen. Denn der Kassenzettel von vor neun Jahren ist nicht mehr lesbar und so wird das wohl nichts…

Immer am fünften eines Monats schreiben Menschen in Blogs, was sie so tagsüber gemacht haben. Frau Brüllen hat dazu vor gefühlt 100 Jahren erstmals aufgerufen und ich habe zumindest den Vorsatz, mich da regelmäßig zu beteiligen. Auch wenn ich gelernt habe, dass man keine Vorsätze fassen sollte, weil man bei vorsätzlichem Handeln härter bestraft wird.
Neben einer ordentlich vollen Arbeitswoche mit wenig Ruhepausen hatten wir dann doch mal wieder Zeit für ein Wochenende auf dem Campingplatz. Davon erzähle ich und es ist gewissermaßen eine Zwei-Wochen-Aufhol-Episode, denn ich will natürlich auch noch erzählen, was vor einer Woche wichtiger war, als eine neue Podcastfolge aufzunehmen.