JSFP547: moderat campen

Von auf dem Fördedampfer campenden Hühnern im Döner-Wirtschaftsausschuss. Oder so ähnlich.

Die Dauer der Episode 0:15:19Diese Episode erschien am 31. Mai 2026 um 8:42Downloads 291 Downloads

 
Ich erzähle noch einmal ausführlich von unserem Camping-Wochenende, das ein wenig anders verlaufen ist, als wir uns das initial vorgestellt hatten. Außerdem geht es um unsere neuen Hühner, um Fördedampfer in Kiel, die Arbeitswoche und Döner.

Diese Episode hat 7 Kapitelmarken und jede von ihnen ist durchschnittlich ca. 2 Minuten und 11 Sekunden lang.

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Shownotes:

 

Transkription der Episode anzeigen

0:00:10–0:00:15
Moin und herzlich willkommen zu Jörn Schaars feinem Podcast Episode 547.
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Ich bin Jörn Schaar und ihr seid es nicht.
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Die Episode heißt „Moderat Campen“, weil wir, naja, ich hatte es vorige Woche
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schon grob angedeutet: wir waren auf dem Campingplatz, aber nicht die ganze Zeit.
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Und als wir das überlegt haben, war das so ein Wochenende, wo wir eigentlich
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frei hatten, wo klar war, okay, meine liebe Herzdame würde einen Gottesdienst
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haben am Pfingstmontag.
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Deswegen haben wir bis Dienstag nach Pfingsten gebucht, damit wir nicht so hektisch
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abbauen müssen am Montagmorgen.
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Wir haben gesagt, das wird ein super chilliges Wochenende. Wir machen uns da
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überhaupt keinen Stress.
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Und die Fahrt zu dem einen Gottesdienst 20 Minuten nach Hause, gar kein Thema.
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Dann kam dann noch eine Taufe dazu. Dann kam noch dazu, dass wir unsere neuen
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Hühner abholen können. Hatte ich auch schon erwähnt.
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Ja gut, also wir haben dann auf dem Campingplatz übernachtet.
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Und ich war auch die meiste Zeit da, aber ich war halt auch viel alleine.
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Das hat aber alles so ganz gut funktioniert. Der Campingplatz war wirklich okay.
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Details dazu wie immer im Camping Caravan Podcast jetzt dann irgendwann.
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Wir waren nicht alleine da, sondern auch noch mit einer Freundin,
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die ihren Bulli dabei hatte.
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Und da haben wir schön so eine kleine Zweier-Wagenburg gebaut und auch sehr viel
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Zeit miteinander verbracht. Das war richtig nett.
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Der Platz ist total angenehm. Von der Aufteilung her fanden wir gut.
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Die Atmosphäre war in Ordnung.
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Wir hatten echt nette Nachbarn, mit denen wir auch gut ins Gespräch gekommen sind.
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Ja, was aufgefallen war, oder was mir nicht aufgefallen war vielmehr:
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man kann da nicht mit Karte zahlen.
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Das steht in der Bestätigungs-E-Mail. Hatte ich aber übersehen.
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Musste ich also dann nach dem Check-In, nachdem wir aufgebaut hatten,
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bin ich dann nochmal losgefahren und habe mir ein Geldautomaten gesucht.
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Sie sagte zwar, wir können das auch irgendwie Samstagmorgen machen oder irgendwann
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vor unserer Abreise, aber mir war das dann wichtig, dass das erledigt ist.
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Und ansonsten ist es da relativ einfach.
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Das ist wirklich ein okayer Platz, das ist alles in Ordnung,
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Waschhaus ist top, das war wirklich gut, na wobei…
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Also es war sauber, das ist alles super, aber die Dusche fand ich dann ein bisschen abenteuerlich.
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Also man braucht ein 50 Cent Stück für zwei Minuten Wasser und dann gibt es
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da keine Einhandmischbatterie, sondern eben einen Wasserhahn für kalt und einen
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Regler für warmes Wasser.
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Das heißt, die ersten 40, 50 Sekunden habe ich gebraucht, um die richtige Temperatur zu finden.
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Aber vorher fiel erstmal mein Geldstück, also da ist ein Schlitz in der Wand,
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wo man das Geldstück einschmeißt Und dann fiel das durch und ich hörte es also
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auf der anderen Seite der Wand, wie das auf dem Boden aufschlug und so weghüpfte.
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Mutmaßlich wurden da gerade die Behälter geleert, keine Ahnung.
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Und während ich mich darüber noch geärgert habe, dachte ich irgendwann,
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ach du Scheiße, die Zeit läuft ja schon.
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Das heißt, in den ersten zwei Minuten waren im Prinzip komplett für den Affen.
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Ich stand halt so da und habe überlegt, was machst du denn jetzt?
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Und war schon halb dabei, die Duschkabine zu wechseln, weil ich dachte,
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okay, offensichtlich ist hinter dieser Duschkabine etwas kaputt.
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Und es funktioniert nicht.
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Und dann fiel mein Blick eben auf diese Anzeige, dass da die Zeit läuft.
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Dann habe ich angefangen, meine Temperatur zu justieren.
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Und dann habe ich noch eine neue Münze eingeschmissen. Und da war dann auch der Behälter wieder zu.
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Da hörte man also das Feld in einen Geldbehälter.
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Und interessanterweise, ich habe das kalte Wasser komplett abgedreht und um
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kurz vor sieben war das Wasser eher so lauwarm und ich dusche sowieso schon nicht heiß.
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Also das wird einigen Leuten nicht so richtig gefallen haben.
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Eine Sache, die ich da kennengelernt habe, das hatte unsere Freundin mitgebracht,
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ein Spiel namens „Mischwald“.
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Das ist im Prinzip so ein Kartenlegespiel, bei dem es darauf ankommt,
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kleine Ökosysteme aufzubauen.
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Also man kriegt am Anfang so fünf, sechs Karten und dann kann man eben,
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wenn man einen Baum hat, legt man die ab und fast jede Baumkarte hat einen
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Zahlenwert zwischen 0 und 3, glaube ich.
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Der sagt aus, wie viele andere Karten man in die Mitte legen muss auf die sogenannte
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Lichtung, um das sozusagen zu bezahlen, das Anpflanzen dieses Baumes.
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Und wenn man das dann gemacht hat, dann kann man nach dem gleichen Prinzip an
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diesem Baum verschiedene Karten anlegen.
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Keine Ahnung, irgendwelche Tiere beispielsweise oder Insekten.
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Und diese Karten sind dann entweder horizontal oder vertikal geteilt.
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Das heißt, auf jeder Karte sind eben zwei Tiere und man muss sich dann für eins entscheiden.
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Diese Karten haben dann noch unterschiedliche Wechselwirkungen oder Boni oder Effekte.
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Zum Beispiel kann man irgendeine Eulenart pflanzen und dann hat das den Effekt,
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dass man so viele Fledermauskarten ausspielen kann, wie man möchte,
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ohne dafür bezahlen zu müssen.
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Und eigentlich läuft es so eine Runde so, dass man entweder eine Karte ablegt
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und dann entsprechend bezahlt oder zwei Karten zieht, entweder von der Lichtung oder vom Stapel.
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Wie gesagt, das Ziel ist dann eben, einen möglichst großen Wald zusammenzubauen
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aus Bäumen und Büschen und eben dem entsprechenden Leben, was da drumherum ist.
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Und am Ende werden die Punkte zusammengezählt und fast jede Karte hat dann so
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ein kleines Symbol von einer Eichel und da steht dann drauf,
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was weiß ich, wenn man eine Bache, ein weibliches Wildschwein irgendwo hat,
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dann gibt die selber keine Punkte, aber jeder Frischling im Wald gibt dann 10
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und so fummelt man sich da zusammen.
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Ich würde nicht sagen, dass das ein unterhaltsames Spiel ist,
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also es ist jetzt nicht so, dass man die ganze Zeit lacht, aber es ist halt
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so eine Aufbaustrategie, Und auch so ein bisschen Poker auf eine Art.
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Also ja, das haben wir zwei Abende gespielt und ich fand es wirklich nice.
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Ich habe das wirklich genossen.
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Mischwald, ein sehr spannendes Spiel.
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Und sonst haben wir da gar nicht so wahnsinnig viel gemacht.
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Da ist halt infrastrukturell auch nichts. Also das finde ich jetzt nicht schlecht.
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Man kann da Brötchen bestellen und das ist halt im Wesentlichen das Highlight.
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Und der Platz hat einen direkten Strandzugang. Das ist natürlich auch total geil.
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Ansonsten aber für irgendwie, wenn man sagt, wir wollen jetzt irgendwie essen
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gehen oder sowas, da muss man halt immer irgendwo fahren, muss immer irgendwo
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in der Umgebung unterwegs sein.
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Aber wir haben das, glaube ich, ganz gut gelöst und haben uns in die Mahlzeiten
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dann eigentlich im Wohnwagen Gedanken gemacht. Das war eigentlich ganz fein.
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Ja, und zu Hause Haus und Hof Hühner, das läuft eigentlich ganz gut nach Plan.
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Wir haben schon relativ kurz, nachdem wir die neuen Hühner geholt haben,
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ich habe sie ja nicht geholt, sondern die Herzdame und dann waren die noch zwei Tage, glaube ich.
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Samstag hat sie die abgeholt und ich glaube schon Sonntagnachmittag hat sie
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den Zaun zwischen den beiden Gehegeteilen wieder eingerollt,
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damit die dann zusammen laufen können.
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Und natürlich gibt es dann erstmal Klopperei, das ist ganz normal.
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Und eins der Hühner steht dann natürlich ganz ganz unten in der Hackordnung,
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das ist dann immer so ein bisschen schwer zu ertragen.
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Nennen wir es mal den „Timmy-Effekt“, wenn es einem Tier nicht gut geht und man
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steht daneben und kann nichts tun.
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Das ist einfach schwierig für Leute, die das nicht jeden Tag machen, beruflich.
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Also die ist halt einfach scheu und versteckt sich. Es ist nicht so,
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dass die nicht ankommt und Kontakt zum Menschen sucht, aber halt,
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wenn die anderen Hühner dabei sind, dann kriegt sie halt immer auf den Schnabel.
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Dann wird sie halt immer gepickt oder weggejagt.
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Und jetzt haben wir es einmal so gehabt, dass Gesche im Gehege war und dann
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sind halt alle Hühner bei ihr.
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Und ich stand so am Zaun und dann kam dieses eine Hühnchen, das kam dann zu
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mir. Und dann hatte ich noch ein paar Soldatenfliegenlarven zum Füttern und
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dann kriegte sie auch ein paar Leckerli.
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Also müssen wir das jetzt häufiger machen, dass wir zu zweit ans Gehege gehen.
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Was tatsächlich relativ zügig funktioniert hat, war die Übernachtungssituation.
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Also meistens ist es so, dass wir ungefähr sechs Hühner im großen Stall haben
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und eins im kleinen Stall. Das ist auch nicht immer das ausgesonderte Huhn.
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Ganz im Gegenteil, die schleicht sich immer als erste inzwischen in den großen
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Stall und bleibt da auch meistens drin.
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Dann kommen halt die anderen so nach und nach und dann merkt man irgendwann,
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okay, dann ist es für das letzte Huhn, was dann noch draußen ist,
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ist es dann irgendwie zu voll oder sonst irgendwie kein Bock.
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Und die geht dann in den kleinen Stall. Gestern waren es auch zwei,
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die sich da anders sortiert haben.
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Aber das geht alles ohne Streit, funktioniert alles super.
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Wir hatten bisher auch kein Problem, dass jetzt nochmal irgendwie ein Huhn draußen
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war, als der Stall schon zu war.
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Also die haben sich schon ganz gut sortiert, das ist wirklich gut.
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Und was jetzt auch gerade passiert, es geht auf den Sommer zu, es wird immer wärmer.
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Wir hatten ja ein paar Tage, wo es dann deutlich über 20 Grad war und ich merke
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an solchen Tagen sinkt mein Podcast-Konsum analog zur Außentemperatur.
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Ich bin ja ein großer Fan von Over-Ear-Kopfhörern und die wirken einfach wie eine Mütze.
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Ab 24 Grad ist das einfach schwer erträglich.
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Ich habe also auch im Wohnwagen fast gar keinen Podcast angehabt,
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weil es so warm war, was eigentlich total schön war.
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Es hat mir wirklich gut getan, hat mir gefallen und eigentlich wäre das auch
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die Zeit gewesen, wo ich sage, ich war dann stundenweise auch wirklich lange
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alleine und das wäre die perfekte Zeit gewesen, um Podcasts zu hören.
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Ging aber nicht, mir war halt einfach viel zu warm dafür.
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Heißt also, auf die Packliste muss dann jetzt wieder die Bluetooth-Box mitkommen,
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dass ich halt nicht den schepperigen Handy-Lautsprecher benutzen muss.
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Jetzt könnte man natürlich sagen, dann hol dir doch In-Ears und die finde ich aber doof.
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Und mir fallen diese kleinen Pupsi-Kopfhörer auch relativ häufig aus dem Ohr.
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Ich hätte sehr viel Sorge davor, die zu verlieren.
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Das heißt also, die logische Konsequenz daraus wäre eigentlich,
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sich dann beim Hörakustiker welche gießen zu lassen. Das kann man ja machen,
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ist ja alles kein Problem.
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Aber sehe ich irgendwie nicht. Dafür mag ich halt einfach die Over-Ears zu gerne.
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Und dann ist es eben so, dass ich dann tageweise, wenn es zu warm draußen ist,
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halt einfach weniger Podcast höre.
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Das ist auch sowas, was mir jedes Jahr aufs Neue einfällt. Ich bin auch sicher,
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dass ich darüber hier schon mal gesprochen habe. Die Arbeitswoche war relativ entspannt.
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Ich hatte am Dienstag ein Pressegespräch der FDP-Fraktion vor dem Wirtschaftsausschuss.
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Das ging ja auch ganz gut durch die Medien. Es ging nochmal um die Entscheidungsfindung
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für die Northvolt-Wandelanleihe. Also Wandelanleihe ist eine Art Kredit,
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den man entweder als Empfänger in Bar zurückzahlen kann oder in Unternehmensanteilen.
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Da hat der schleswig-holsteinische Landtag für Anleihen im Wert von 300 Millionen
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Euro gebürgt und dann ist Northvolt relativ schnell danach in die Insolvenz
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gegangen und jetzt haben also die Oppositionsfraktionen gesagt,
0:11:06–0:11:08
da sind wir offensichtlich getäuscht worden.
0:11:08–0:11:12
Also die haben ja alle dafür gestimmt, es war eine einsteckende Entscheidung
0:11:12–0:11:15
und das ist inzwischen tatsächlich sogar gerichtlich bestätigt,
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dass die Landesregierung ihnen Informationen vorenthalten hat.
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Über Risiken an dieser Anleihe und da sagen sie eben, wenn wir das gewusst hätten,
0:11:25–0:11:26
hätten wir da gar nicht zugestimmt, auf gar keinen Fall.
0:11:27–0:11:34
Und das war eben Thema in diesem Pressegespräch, um deren Position schon mal nochmal zu erklären.
0:11:34–0:11:39
Das war so ein klassischer Termin, wie ich es mag. Mit dem Zug nach Kiel hin,
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mit dem Bus bis zum Landtag.
0:11:41–0:11:45
Und nach dem Pressegespräch stand ich da und dachte, okay, jetzt kann ich entweder
0:11:45–0:11:49
eine halbe Stunde auf den nächsten Bus warten oder mir ein Fahrrad nehmen.
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Und dann sah ich einen Förderdampfer kommen.
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Das sind ja die Hafenfähren in Kiel. Die werden „Fördedampfer“ genannt,
0:11:56–0:12:01
auch wenn die inzwischen hybrid fahren und in der Innenförde sogar vollelektrisch.
0:12:03–0:12:05
Und die war gerade auf dem Weg zum Bahnhof und da habe ich gedacht,
0:12:05–0:12:10
das ist jetzt genau das, der richtige Tagesabschluss. Bin also damit dann losgefahren.
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Man ist da nicht wahnsinnig viel schneller als beispielsweise mit dem Fahrrad,
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aber es ist halt schöner.
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Man fährt dann eben gemütlich mit dem Schiff zum Hauptbahnhof.
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Das ist fantastisch. Das ist wirklich eine der geilsten Sachen,
0:12:21–0:12:23
die Kiel zu bieten hat, sind diese Fördedampfer.
0:12:24–0:12:30
Und dann war es auch noch so, dass ich relativ pünktlich mit der Abfahrt des
0:12:30–0:12:32
Zuges überhaupt erst am Anleger war.
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Das heißt, ich hatte dann noch eine Stunde am Bahnhof Zeit und so ein Ärger,
0:12:36–0:12:40
dann musste ich ja dummerweise zu dem sehr guten Dönerladen im Hauptbahnhof
0:12:40–0:12:43
von Kiel gehen und mir da noch was zu essen holen.
0:12:43–0:12:45
Also ganz schlimmer Tag, furchtbar,
0:12:46–0:12:50
ganz furchtbar. Ja, Mittwoch war dann tatsächlich die Ausschusssitzung.
0:12:50–0:12:55
Da hat erst die Präsidentin des Landesrechnungshofes ihren Bericht vorgestellt
0:12:55–0:12:57
zum Thema. Das hat zwei Stunden gedauert.
0:12:57–0:13:01
Dann wurde der Ministerpräsident dazu befragt, hat auch etwas über zwei Stunden gedauert.
0:13:01–0:13:05
Da war dann so der zentrale Satz, dass er gesagt hat: „mit dem Wissen von damals“
0:13:05–0:13:09
„würde ich heute wieder so entscheiden, weil es die richtige Entscheidung war zu dem Moment.“
0:13:11–0:13:15
Das fanden die Oppositionsabgeordneten dann doch ziemlich empörend.
0:13:16–0:13:20
Naja, das habe ich alles erzählt im Radio an zwei Stellen. Einmal im Länderreport,
0:13:20–0:13:21
einmal in Deutschland heute.
0:13:22–0:13:28
Ich war da nicht hundertprozentig zufrieden mit. Im Länderreport war ich ein bisschen zu fahrig.
0:13:28–0:13:30
Da war meine Vorbereitung einfach nicht gut genug.
0:13:31–0:13:33
Hat mir nicht gefallen. Ich verlinke das trotzdem beides.
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Ich habe es auch selber nicht nochmal angehört. Das war einfach das Gefühl währenddessen.
0:13:38–0:13:41
Ich war, glaube ich, ich habe sehr schnell gesprochen. Ich fühlte mich irgendwie wie Dieter Thomas Heck.
0:13:44–0:13:47
Jetzt werde ich mal in diese Kiste tauchen, das ist inzwischen keine Ablage
0:13:47–0:13:51
mehr, es ist eine Kiste von Sachen, die noch weggeheftet werden müssen.
0:13:52–0:13:56
Schon vor zwei Tagen war Stichtag für die Tierbestandsmeldung an die Tierseuchenkasse
0:13:56–0:14:01
und das kann man online machen, wenn man sich an seine Betriebsnummer erinnert.
0:14:01–0:14:04
Also in Schleswig-Holstein ist es so, das ist wahrscheinlich auch in anderen Bundesländern.
0:14:05–0:14:10
Sobald man landwirtschaftliche Nutztiere bei sich aufnimmt, auch wenn das nur
0:14:10–0:14:15
ein Tier ist, dann muss man einen bestimmten Betrag an die Tierseuchenkasse
0:14:15–0:14:16
bezahlen, habe ich ja auch schon mal erzählt, glaube ich.
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Und jedes Jahr muss man ein Update machen und dann nochmal was bezahlen.
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Das ist halt ein jährlicher Beitrag, der sich nach der Zahl der Tiere richtet.
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Für uns aber vollkommen irrelevant, weil bei Hühnern die Untergrenze,
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glaube ich, 50 Tiere ist oder so.
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Also ab dem ersten Tier ist man abgabepflichtig, aber erst ab dem 51.
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Tier verändert sich der Betrag, den man dann pro Jahr bezahlen muss.
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Und irgendwo habe ich diesen Zettel mit dem Bescheid, für das vom ersten Mal,
0:14:45–0:14:47
wo unsere Betriebsnummer draufsteht.
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Und damit und mit einem Passwort, das ich wahrscheinlich auch irgendwo haben
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müsste, kann ich das dann online machen. Ansonsten kommt dann jetzt halt irgendwann
0:14:55–0:14:58
Post und dann kommt ein Papierbescheid.
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Die schicken dann ein Formular, das man zurückschicken kann.
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Das geht dann auch, aber ich hätte halt eigentlich gerne das online erledigt.
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Mal gucken, ob ich das noch finde.
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Abgesehen davon bin ich der Meinung, dass Katharina Reiche als Bundeswirtschaftsministerin
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zurücktreten sollte, bis sie das tut oder bis eine weitere Folge erscheint von
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Jörn Schaars feinem Podcast: Alles Gute.

 

Mit Bezug auf diese Episode:

Das Kleingedruckte:

Diese Jörn Schaars feiner Podcast-Episode wurde am 31.05.2026 aufgenommen und veröffentlicht. Sie steht unter Creative Commons Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)-Lizenz. Zu hören ist: Jörn Podcastcover: Siegfried Fock, Tobias Migge Musik: Jason Shaw („Jenny’s Theme„, CC-BY-SA)

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