JSFP083: Die Ge-Folge

Viel gesehen, gehört, gegessen, geschmiert und getan. Genug.

Die Dauer der Episode 0:13:06Diese Episode erschien am 18. Oktober 2015 um 20:51

 
Ich habe diese Woche recht viel ge-tan: Einen neuen und einen Live-Podcast ge-hört, Snickers Intense Choc ge-kaut, Speculoos ge-schmiert und die Husumer Krabbentage ge-sehen. Und damit ist auch schon wieder ge-nug für diese Woche. :o)

Diese Episode hat 7 Kapitelmarken und jede von ihnen ist durchschnittlich ca. 1 Minuten und 52 Sekunden lang.

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Shownotes:

2015-10-18 20.46.26

2015-10-18 12.01.46

 

Transkription der Episode anzeigen

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Moin und herzlich willkommen zu Jörn Schaars feinem Podcast Episode 83.
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Ich bin Jörn Schaar und ihr seid es nicht.
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Tja, diese Woche habe ich ganz viele Rezensionen zu machen.
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Ich habe einen neuen Podcast gehört, ich habe neue Sachen ausprobiert zum Essen und ich habe,
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ja eigentlich habe ich nur neue Sachen ausprobiert. das war im Wesentlichen
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die ganze Woche auf der Arbeit war es ausgesprochen ereignisarm das war wirklich
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nur Tagesgeschäft, nur Schwarzbrot,
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alles nicht so schlimm, aber auch nicht so spektakulär, dass ich jetzt irgendwie
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davon erzählen müsste unbedingt, das war eine völlig normale Woche mal wieder,
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in der ich angefangen habe den „Firefly Cast“ zu hören,
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ein Projekt, an dem unter anderem der Hoaxmaster beteiligt ist Alexander von den Hoaxillas,
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der erwähnt das auch immer mal wieder, den „Firefly-Cast“, und es ist ein Rewatch-Podcast,
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das habe ich vorher auch noch nicht so wahrgenommen, dieses Phänomen, das sind drei Typen,
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deren Namen ich mir mal traditionsgemäß wieder nicht merken kann,
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die in der Folge, die ich jetzt gehört habe, ich glaube knapp zwei Stunden rumnerden,
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über eine einzelne Firefly-Folge.
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An und für sich total geil, auch wie sie es machen mit einer Gründlichkeit, mit einer Akribie,
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die ich wirklich sehr mag.
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Das Ganze ist dann auch noch ziemlich unterhaltsam.
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Aber mir geht es dabei so ein bisschen wie bei Kochsendungen oder auch wie bei
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Podcasts, wo es ums Kochen geht. Da will ich nämlich immer auch was essen.
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Das heißt also beim „Firefly“ Cast bekomme ich extrem Lust drauf,
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diese spezielle Folge zu gucken, weil das, was die Jungs mit einer Folge machen,
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rein zeitlich gesehen, das passiert zum Beispiel beim Trekcast mit einer ganzen Staffel.
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Das heißt, und da werden dann auch immer beim Trekcast, besprechen sie dann
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immer nur so drei Folgen stellvertretend für alle anderen und hecheln die nur so durch.
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Und hier reden wir über eine extrem gründliche Aufarbeitung einer einzelnen
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Folge „Firefly“, sodass ich da vorsitze oder meinen Podcast im Ohr habe und dann,
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ich will diese Folge dann sehen.
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Ich will da mitgucken und das kann ich in den seltensten Fällen.
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Also beides zusammen schließt sich sowieso aus, denn so eine Folge dauert,
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weiß ich nicht, ich glaube 40 Minuten.
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Das heißt, da bin ich viel schneller fertig, als die Jungs mit der Folge durch sind.
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Und natürlich, wenn die Folge „Firefly“ läuft, dann kann ich nicht gleichzeitig
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den „Firefly-Cast“ hören, der das aufarbeitet.
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Ich weiß noch nicht, ob ich das weiterhören will. Also, wie gesagt,
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die sind total sympathisch und machen das auch wirklich gut. Aber…
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Ich sitze dann da und habe dann sofort wieder Bock, „Firefly“ zu gucken und dann
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werde ich wieder traurig, weil es nur die eine Staffel gibt,
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was ich extrem doof finde.
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Hört mal rein, ich verlinke das einfach mal und dann könnt ihr selber mal für
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euch entscheiden, ob das cool ist oder nicht.
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Ich bin da auch sehr gespannt auf andere Meinungen, wenn ihr da irgendwie was
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zu sagen wollt oder könnt, dann gerne in die Kommentare, weil ich überhaupt
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keine, also ich muss da mir auch selber noch so ein bisschen eine Meinung bilden.
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Ich bin gespannt auf die weiteren Folgen, die da noch kommen.
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Das kann ich nur empfehlen, da mal reinzuhören, sich selber ein Bild zu machen
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und dann lasst uns doch einfach mal in den Kommentaren unter dieser Podcast-Folge.
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Auf meiner feinen Seite diskutieren darüber, was davon zu halten ist.
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Wie es euch dabei vielleicht auch geht, wenn ihr diesen Podcast hört.
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Würde mich auch mal wahnsinnig interessieren, ob ich da alleine bin oder wie das so ist.
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Insbesondere natürlich auch geht das an die Leute, die keine Ahnung davon haben,
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was „Firefly“ eigentlich ist.
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Denn das ist eine Serie, die eigentlich jeder gesehen haben sollte,
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der so ein bisschen sich nerdig fühlt.
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Und mit diesem Podcast treibt man es dann auf die Spitze. So in etwa zumindest. ist.
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Ansonsten bin ich der Versuchung erlegen und habe Spekuloos gekauft.
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Das Zeug heißt, also der Fassung, in der ich es jetzt gekauft habe,
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heißt es gar nicht Spekuloos, sondern irgendwie anders, die Packung steht in der Küche.
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Ich bin ganz wo anders. Also da steht dann, also Karamell Gebäck oder irgend
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so ein Kram steht da vorne drauf in der komischen Schreibweise und wenn man
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dann umdreht und auf die Zutatenliste guckt, dann steht da in ganz klein gedruckt
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„Original Spekuloos“.
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Und darauf bin ich gekommen, weil Brombeerfalter Daniel immer davon erzählt.
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Das ist im Prinzip Spekulatius zum aufs Brot schmieren.
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Also es schmeckt exakt gleich,
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Aber auch nur, und das finde ich wahnsinnig spannend, wenn man es in kleinen Mengen aufstreicht.
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Das habe ich in der Form auch noch nicht gehabt. Also eigentlich so von Nutella
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und Konsorten kennt man das ja, je dicker, desto besser.
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Kennt man auch von Podcastern.
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Aber bei Spekuloos ist es ganz genau andersrum. Da braucht man eben viel Brot
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oder viel Brötchen und eine ganz dünne Schicht von diesem Spekuloos-Zeug.
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Und dann schmeckt es auch wirklich wie Spekulatius.
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Meine Erfahrung, also mein Eindruck, wenn ich es dicker auftrage,
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dann kommt der Geschmack nicht mehr ganz so deutlich raus und das finde ich sehr spannend.
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Ich muss mal gucken, ob ich jetzt gleich noch dran denke, davon ein Foto zu
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machen von der Packung, dann stelle ich das nochmal ein. gibt es hier bei uns
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im normalen Supermarkt, im Edeka-Derivat-Marktkauf.
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Also von daher, es scheint dann doch nicht so sehr an den niederländisch-belgischen
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Sprachraum gebunden zu sein, was mich natürlich sehr freut, denn hier gibt es
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ja auch Vla und das mag ich ja auch sehr.
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Also Spekuloos, das wird nicht das letzte Mal sein, dass so ein Glas in unser
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Regal gewandert ist und insofern vielen Dank Daniel für diesen wichtigen Tipp Und auch für die,
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deutliche Schwärmerei dazu in den Folgen, in denen Spekuloos bei dir eine Rolle gespielt hat.
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Dann habe ich noch was gefunden, was mich nachhaltig verwirrt hat.
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Auch zum Essen wieder und zwar Snickers Intense. Eine Spezialausgabe von Snickers, so in etwa.
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Das ist Snickers mit einer ganz dunklen Schokolade.
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Und ich meine da auch ein leichtes Kaffeearoma rausgeschmeckt zu haben.
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Steht auch irgendwie ganz fett Limited Edition drauf. Ich habe es,
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ich habe genau eine Packung davon gefunden im Supermarkt durch Zufall im Vorbeigehen.
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Da dachte ich so, na nu, was ist hier los?
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Und ich habe das einfach mal mitgenommen zum Testen und habe mir mal so eine,
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diese Packung, das waren sechs oder acht Stück, die da drin waren,
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einfach mal schön in die Schreibtischschublade gelegt, weil ich immer so die
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Tendenz habe, nach der Mittagspause nochmal schnell bei Rossmann rein und da
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irgendwie noch einen Schokoriegel abgreifen, so als kleinen Nachtisch.
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Jetzt sind die da natürlich ein bisschen teurer als wenn man die einzeln kauft
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und dementsprechend, also wenn ich dran denke im Supermarkt,
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wenn ich tagsüber einkaufen gehe, dann nehme ich auch gerne mal eine Packung
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mit irgendwie Snickers, Twix oder irgendwas in der Art,
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und lege mir das in die Schreibtischschublade, dann muss ich das nicht noch
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kaufen, so auf dem Rückweg und kann dann im Büro noch ein bisschen so einen
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kleinen Nachtisch verputzen und da lagen die nun also und ja,
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das war ein ganz spannendes.
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Experiment, also auch mal wirklich völlig neu, fand ich ziemlich cool.
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Ich habe aber festgestellt, dass man, also dass ich mehr als zwei davon nicht essen möchte.
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Einerseits weil es eben so eine, also diese dunkle Schokolade dem Ganzen doch
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einen ganz anderen Dreh verleiht und dann wegen des Kaffeegeschmacks,
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der da drin ist und ich habe das, ich bin dem noch nicht auf die Spur gekommen, also irgendwie.
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Eins reicht, muss man einfach sagen an der Stelle.
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Ich bin normalerweise niemand, der sagt nach einem Schokoriegel reicht dann
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auch, vielen Dank. Aber hier bei Snickers Intense, vielleicht ist das auch der
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Grund, warum ich das sonst noch nirgendwo gesehen habe. Es lohnt sich einfach nicht für Snickers.
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So viel können die gar nicht abverkaufen, weil alle Leute immer nur sagen,
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ja komm, eins reicht und dann braucht man eben für so eine Achterpackung nicht,
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eine Woche oder zwei Tage, sondern halt irgendwie einen Monat.
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So war es bei mir zumindest. Naja, einen Monat, nicht ganz.
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14 Tage. Zwei Wochen, drei Wochen, ich weiß es nicht. Also auf jeden Fall länger
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als eine normale Snickerspackung. So bringen wir es doch mal auf den Punkt.
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Auch da gibt es übrigens ein Foto auf Jörn Schaars feiner Seite.
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Könnt ihr gerne einfach mal reingucken. Und wenn ihr das auch schon mal gesehen
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habt, Snickers Intense, schreibt doch einfach mal was dazu.
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Wie hat es euch denn geschmeckt? Würde mich auch mal interessieren.
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Dann war ich am Donnerstag, habe ich ein wenig für Verwirrung gesorgt bei der
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Herzdame, als ich sagte, so ist also beim Abendessen.
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Wir waren gerade einigermaßen fertig und es lief irgendwie nichts im Fernsehen.
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Da habe ich mir mein Notebook geschnappt, bin dann mit ins Schlafzimmer getigert.
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Und habe mir es da ein bisschen gemütlich gemacht und habe dann gesagt,
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ich gehe jetzt Podcast hören.
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Sagt sie, also na nu, denn normalerweise höre ich Podcasts, vielleicht wenn ich.
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Irgendwie in der Küche beschäftigt bin oder sonst die Hausarbeit mache oder
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eben zur Arbeit gehe. Dann mache ich mir einen Podcast an, aber halt nie mit
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dem Notebook, sondern immer mit dem Handy.
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Denn ich habe diesmal zum ersten Mal wirklich live einen Podcast verfolgt, was ich ja eigentlich,
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rundheraus ablehne, weil der Sinn, der Spaß am Podcast ist ja das zeitsouveräne
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Hören und eben nicht sich um ein Ausgabegerät versammeln zu müssen zu einem
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definierten Zeitpunkt.
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Und ich wollte das aber einfach mal ausprobieren, um irgendwie mal den Reiz.
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Zu erfahren, gleichzeitig einen live aufgezeichneten Podcast anzuhören und noch
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mit in diesem mysteriösen Chat zu sein, von dem dann bei live aufgezeichneten
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Podcasts immer die Rede ist.
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Und so war ich also beim Podcast, beim „PodUnion Magazin“ hängen geblieben.
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Die höre ich ja immer ganz gerne, auch wenn die immer so ein bisschen mit der
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Gesprächsführung, ich hatte da in Folge 80 schon mal gesagt,
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da sitze ich dann manchmal davor und kann nicht so recht folgen,
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wo sie da nun sind gerade.
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Und im Chat ist es ähnlich, um ganz genau zu sein. Neben mir ist es so gegangen,
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dass ich zwar sehr gerne zugehört habe Und das bestimmt auch echt interessant
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war, was sie da erzählt haben.
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Aber um ehrlich zu sein, war es im Chat zu der Zeit auch gerade wahnsinnig spannend
0:10:31–0:10:35
und witzig, sodass ich mich immer nur auf eines gleichzeitig konzentrieren konnte.
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Und das war dann im Regelfall irgendwie der Chat.
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Also Lesen hat dann doch witzigerweise immer noch ein bisschen Vorrang vor Hören.
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Das muss man auch, wusste ich, war mir so auch nicht klar in der Form.
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Deswegen, ich konnte der Sendung eigentlich so gut wie gar nicht folgen,
0:10:52–0:10:56
weil ich immer nur mit Chatten beschäftigt war. In Zukunft dann also wieder weiter.
0:10:58–0:11:02
Ja, zeitsouverän. Eben ein bisschen später und dann höre ich mir das in Ruhe
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an und in diesem Fall weiß ich ja zumindest, was in der ersten halben Stunde,
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Stunde im Chat los war, wenn sie sich darauf beziehen.
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Denn ich musste dann früher Schluss machen, weil ich nämlich am Freitag Frühdienst
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hatte und um sechs im Büro sein sollte und dementsprechend war dann keine Zeit,
0:11:20–0:11:24
bis zum bitteren Ende mit anzuhören, das Ganze.
0:11:24–0:11:29
Ja und dann noch heute und damit sind wir dann auch schon kurz vor Schluss.
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Heute waren wir in Husum. Trotz Schietwetter haben wir uns mal Richtung Husum
0:11:34–0:11:37
aufgemacht, denn da sind nämlich die Krabbentage.
0:11:38–0:11:41
Das ist, ja, Krabbentage Husum ist so ein bisschen Volksfest rund um die Krabbe.
0:11:42–0:11:44
Da werden frische Krabben verkauft, teilweise direkt vom Kutter.
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Das ging nun heute nicht, weil Ebbe war und die Schiffe fünf Meter
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unterhalb der Kaimauer gelegen haben.
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Aber dann gab es eben ein paar Stände, auf denen sie Krabben verkauft haben.
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Man konnte sich zeigen lassen, wie man Krabben puhlt. Es gab ein Krabben-Wettpuhlen
0:11:59–0:12:04
auf der Bühne, ganz viel Fressalienstände und dann rund um den Tinebrunnen noch
0:12:04–0:12:06
so einen kleinen Kunsthandwerkermarkt.
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Da sind wir mal ein bisschen drüber gestolpert. Ich habe ein paar Fotos davon
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gemacht, habe ich auch heute schon
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vertwittert, aber ich stelle sie selbstverständlich auch nochmal ins Blog.
0:12:15–0:12:18
Das war ein ganz nettes Ding. Also wir hatten nicht allzu viel Zeit.
0:12:19–0:12:23
Weil ich natürlich heute mich auch ein bisschen vorbereiten musste auf den Podcast Marathon.
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Denn jetzt, wenn ich diese Folge aufgezeichnet habe, dann stecke ich hier nur
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zwei Sachen um und dann bin ich mit dem Haialarm Podcast beschäftigt, der am 20.
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Erscheinen wird und dann ist noch irgendwas, ach, irgendwie eine Planungskonferenz,
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über die ich nicht sprechen darf.
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Streng geheim. Ist echt so.
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Insofern, ich muss mich sputen, denn in drei Minuten geht es los mit unserer
0:12:47–0:12:48
Haialarm-Aufzeichnung.
0:12:49–0:12:53
Und da sage ich insofern, vielen Dank fürs Zuhören. Bis zum nächsten Mal und tschüss.

 

Mit Bezug auf diese Episode:

Das Kleingedruckte:

Diese Jörn Schaars feiner Podcast-Episode wurde am 18.10.2015 aufgenommen und veröffentlicht. Sie steht unter Creative Commons Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International License-Lizenz. Zu hören ist: Jörn Podcastcover: Siegfried Fock, Tobias Migge Musik: Jason Shaw („Jenny’s Theme„, CC-BY-SA)

2 Kommentare zu „JSFP083: Die Ge-Folge“

  1. .maybebuggy

    Hi,

    beim Fireflycast gibts nen einfachen Trick: Die Episode vor dem Hören schauen 🙂 Dann ist der Drang nicht ganz so schlimm *hehe*.

    1. Ganz schön clever!

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