JSFP088: Nerdfriesland

Unsere neue Bleibe in Husum.

Die Dauer der Episode 0:14:14Diese Episode erschien am 29. November 2015 um 20:27

 
Heute gibt es zumindest mal wieder ein kurzes Update von mir, denn vergangene Woche hatte ich keine Zeit und überhaupt gibt es gerade nur sehr wenig Erhellendes zu erzählen. Deswegen geht es in dieser Episode relativ ausführlich um unsere neue Bleibe in Husum und erste Ideen für die dortige Netzwerkstruktur. Und es geht natürlich um meinen Auftritt als Juror bei der Hörmöwe 2015 in Lübeck.

Diese Episode hat 6 Kapitelmarken und jede von ihnen ist durchschnittlich ca. 2 Minuten und 22 Sekunden lang.

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Transkription der Episode anzeigen

Jörn
0:00:10–0:00:14
Moin und herzlich willkommen zu Jörn Schaars feinem Podcast Episode 88.
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Ich bin Jörn Schaar und ihr seid es nicht.
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Letzte Woche hat es nicht geklappt
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mit Podcasten. Es war einfach viel zu viel los, viel zu viel zu tun.
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Ich habe mal wieder das Wochenende durchgearbeitet und dann irgendwie klappt
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es dann nicht. Dann kommt man zu nichts.
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Und so auch dieses Mal. Und ich habe dann auch gedacht, andererseits,
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es gibt ja nicht allzu viel, es gab nicht allzu viel zu erzählen.
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Und bevor ich jetzt irgendwie so eine, mir irgendwie eine 5 Minuten Folge aus
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dem Arsch drehe, die dann auch nur halb unterhaltsam ist, dann lasse ich es
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lieber ganz und schiebe das bisschen, was ich zu erzählen habe,
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einfach auf das nächste Wochenende, sprich auf heute.
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Ja und am Ende wirklich richtig viel zu erzählen gibt es nicht.
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Eine fantastische Nachricht ganz am Anfang. Wir haben den Mietvertrag für unser
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neues Haus in Husum unterschrieben.
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Wir haben ja gesagt, wir wollen uns auch ein bisschen verbessern.
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Das hat geklappt. Wir haben jetzt ein bisschen mehr Platz und es ist jetzt eben,
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ein rein Mittelhaus mit drei Etagen, 100 Quadratmeter geworden,
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wo wir uns mutmaßlich richtig ausbreiten können.
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Also jeder von uns bekommt sein eigenes Zimmer.
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Das heißt, ich bekomme dann eine echte kleine eigene Podcast-Kemenate. Da
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muss ich mir jetzt schon mal überlegen, wie ich vielleicht auch hardwaremäßig
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ein bisschen aufrüsten möchte, wenn ich jetzt nicht mehr so darauf angewiesen
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bin, dass das alles leicht und
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schnell wegzuräumen ist, weil es ja dann in meinem eigenen Reich steht.
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Da muss ich nochmal gucken. Also irgendwas wird da passieren.
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Aber andererseits, am Ende hört man es dann wahrscheinlich sowieso nur,
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wenn man ganz, ganz, ganz genau hinhört.
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Das ist ja wie so häufig bei irgendwelchen Klangverbesserungsmaßnahmen.
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Mehr gibt es eigentlich zu dem Haus gar nicht zu sagen, denn das geht euch nichts an.
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So Details müsst ihr ja alle noch nicht wissen.
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Wir haben jetzt, wie gesagt, den Vertrag unterschrieben, müssen dann jetzt mal
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gucken, wann wir tatsächlich den Umzug managen und wie vor allem,
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denn wir müssen ja umziehen und deswegen bekommen wir auch ein Budget für diesen Umzug.
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Das heißt, wir werden ein Unternehmen beauftragen, was total cool ist,
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denn wir haben unter anderem auch ein Klavier zu transportieren und da habe
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ich nun echt überhaupt keine Lust zu.
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Jetzt müssen wir mal sehen, also wir haben ein Budget das wir
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anpeilen sollen, und wenn wir darüber landen, dann müssen wir die Differenz selber
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bezahlen. Jetzt müssen wir halt mal sehen wie das alles so hinhaut und ich,
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fürchte nur dass da nicht im Budget drin sein wird, dass wir packen lassen,
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denn ich würde auch echt gerne
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mir die Arbeit des Einpackens ersparen und da müssen wir einfach mal gucken,
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ich werde jetzt mal sehen, dass wir demnächst hier ein paar Umzugsunternehmen durchscheuchen.
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Wir müssen natürlich mehrere Angebote einholen, damit das alles seinen rechten
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Gang geht und vielleicht ist da ja eins dabei, das sagt, ja klar,
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packen wir auch ein und wir sind dann nur, keine Ahnung, Betrag x teurer.
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Wenn das irgendwie darstellbar ist, dann könnte ich mir vorstellen,
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das machen zu lassen. Ich finde ja nichts schlimmer, als Sachen einzupacken
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für den Umzug. Ich bin so oft umgezogen.
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Dass ich da einen regelrechten Hass drauf entwickelt habe. Ich meine,
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so Sachen wie Bücher und DVDs und sowas, das ist ja wirklich ruckzuck erledigt.
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Und Klamotten und so ein Gedöns. Wobei das ja, bei mir ist das immer eins.
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Die Kiste ist immer halb voll mit Büchern und die andere Hälfte sind Klamotten,
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damit die nicht zu schwer werden.
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Und ich könnte mir aber vorstellen, dass wir vielleicht dann sagen,
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keine Ahnung, so den Klamottenteil packen wir selber, so die einfachen Sachen,
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Klamotten, DVDs, Bücher.
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Und den ganzen Rest lassen wir machen von Profis, denn A, sind die sowieso schneller
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als wir und B, ist es ja auch immer so dieser ganze Kleinscheiß,
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der einem dann am Ende den Hals bricht.
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Da hat man dann irgendwie so eine Schublade voll mit Gedöns,
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das irgendwie verpackt werden muss und ich habe keine Lust darauf, jetzt schon nicht.
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Wo soll das hinführen? Naja, das sind so Überlegungen, bei denen wir noch ganz am Anfang stehen.
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Ich bin schon mal froh, also wir haben jetzt die Kündigung für diese Wohnung,
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habe ich jetzt fristgerecht abgegeben beim Vermieter.
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Ich habe dann auch schon mit der Telekom gesprochen, denn laut deren Homepage
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gibt es an unserer neuen Adresse kein Entertain. Das kann man ja überprüfen.
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Und dementsprechend habe ich da schon mal angerufen, um mich zu informieren,
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wie das denn ist mit dem Sonderkündigungsrecht. Und da sagten sie,
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was, wie, kein Entertain? Das kann ich mir gar nicht vorstellen.
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Ich gucke nochmal nach. Was ist denn die Adresse?
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So und so stellt sich raus, es geht doch. Und das ist natürlich sehr erfreulich,
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Denn Entertain mag ich grundsätzlich, finde ich gut.
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Und könnte ich mir auch gut vorstellen, an der neuen Wohnung das zu behalten.
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Ich hatte natürlich auch schon so ein bisschen mit Kabel Deutschland geliebäugelt.
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Und da muss man einfach sagen, das ist natürlich auch ein bisschen reizvoll,
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weil die einfach viel mehr HD-Sender schon gleich im Basistarif mit drin haben.
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Wenn wir jetzt HD wollen, dann müssten wir eine dickere Leitung haben, die wir nicht haben.
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Bei uns sind nur irgendwie 16 Mbit möglich oder so.
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Und dann auch noch mit diesem verdammten Vectoring, aber gut, andere Sache.
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Ich weiß ja nicht, ob Husum überhaupt jemals ans Glasfasernetzwerk angeschlossen wird.
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Aber wenn dann ja auch nur über die Telekom und wenn die das machen,
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dann ja auch nur bis zum Stromkasten, bis zum Schaltkasten, und die letzte Meile
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ist ja dann weiterhin Kupfer, die Arschgeigen.
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Naja, jetzt bleiben wir also erstmal
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mindestens bis zum Ende der regulären Vertragslaufzeit bei der Telekom.
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Dummerweise war ein mögliches Kündigungsende jetzt im Oktober gewesen.
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Das bringt uns nichts. Deswegen warten wir einfach auf.
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Das Ende der nächsten Mindestvertragslaufzeit. Das ist dann wiederum im Oktober,
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und werden uns dann nochmal überlegen, wie wir es machen.
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Fest steht schon, ich werde auf jeden Fall den Telekom-Router loswerden wollen,
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und auf eine Fritzbox umsteigen.
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Erstmal spare ich dadurch Geld, weil ich bei der Telekom den Router mieten muss, so ein Unfug.
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Und zum anderen höre ich immer nur sehr gute Sachen über die Fritzbox,
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was sowohl die Leistung angeht, die Sendeleistung,
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als auch die Möglichkeiten, die man halt dann noch weiter hat mit,
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weiß ich nicht, diesen ganzen Steckdosenvernetzungen und ich bin auch ein bisschen
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Spielkind, wie ihr wisst und habe bei meinem Vater, der auch eine Fritzbox hat
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gesehen, der hat zum Beispiel,
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sein Adressbuch, sein Telefonbuch in die Fritzbox eingetragen,
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und irgendwie hängt der Fernseher mit an der Fritzbox und wenn jetzt jemand
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anruft, dann steht also im Fernseher, wird dann eingeblendet keine Ahnung,
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„Waldemar ruft an“ sowas finde ich ja total cool,
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Sowas hätte ich grundsätzlich auch gerne.
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Und das geht natürlich dann nur mit der Fritzbox. Insofern werde ich da wahrscheinlich umsteigen.
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Und dann bin ich auch mal gespannt, wie es klappt. Das ist nämlich dann auch noch so eine Sache.
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Reicht das WLAN dann bis unter das Dach, wo wir unser Schlafzimmer haben werden?
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Reicht das WLAN auch bis in die Arbeitszimmer im ersten Stock?
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Keine Ahnung. Müssen wir alles rausfinden. Auch da gibt es ja dann mit der Fritzbox Möglichkeiten.
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Und da freue ich mich dann schon so ein bisschen auf eine nerdige Bastelei.
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Vielleicht werde ich noch ein paar zusätzliche, es gibt ja da irgendwie so die
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Möglichkeit mit diesem Powerlink, habt ihr da schon mal von gehört?
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Man hat also die Fritzbox und geht da mit einem LAN-Kabel in einen speziellen
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Adapter, der in die Steckdose gesteckt wird.
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Und dann das Internetsignal von der Fritzbox durch die Stromleitung zum nächsten Adapter überträgt.
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Und da kann man entweder mit einem LAN-Kabel wieder rausgehen oder man kauft
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sich eben eins, das dann auch gleichzeitig noch ein WLAN-Sender ist. Super gut.
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Sowas könnte ich mir ja grundsätzlich vorstellen.
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Und ich habe schon natürlich gehört von Leuten, die Probleme damit haben,
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wenn WLAN nur verlängert wird.
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Weil das ist natürlich auch klar, wenn du mit einem Gerät im WLAN bist und läufst
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durch die Gegend und hast dann halt irgendwie zwei Signalquellen,
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die die gleiche WLAN-Kennung ausstrahlen, dann ist es halt ein bisschen knifflig
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für das Gerät zu entscheiden,
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mit welchem soll ich mich dann jetzt verbinden.
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Und deswegen müsste ich es dann so machen oder würde ich es dann so machen,
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dass ich mehrere WLANs anlege,
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die dann da muss man dann halt jedes Gerät einzeln überall anmelden,
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das ist natürlich einmal lästig aber dann ist man halt wenigstens in der Wohnung
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mobil und die Geräte schalten dann entsprechend um zum jeweils stärkeren Ding
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und das würde dann keine Ahnung,
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an der Fritzbox würde es wahrscheinlich irgendwie Echo Basis heißen und,
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irgendeins heißt dann Renegat 3.
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Denke ich mal.
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Oder ich benenne es einfach gleich nach irgendwelchen „Star Wars“-Planeten.
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Geht ja auch. Ich weiß es noch nicht.
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Also muss natürlich auch alles erstmal abchecken, ob das überhaupt,
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also vielleicht reicht das WLAN ja auch fürs ganze Haus.
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Ist ja durchaus möglich, wollen wir mal ehrlich sein.
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Ich verliere mich aber auch schon wieder gerade in diesem Thema.
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Denn das ist ja maximal uninteressant, um ehrlich zu sein, solange ich noch
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nicht einmal in der Wohnung getestet habe.
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Wie das denn am Ende funktionieren wird.
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Deswegen kommen wir zu etwas, wo ich ein bisschen mehr zu sagen kann,
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ein bisschen fundierter was sagen kann, nämlich zur Hörmöwe.
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Ich habe ja in der letzten Episode erzählt, dass ich in der Jury bin für den
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Preis der Bürgerradios von Hamburg und Schleswig-Holstein, der offenen Kanäle.
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Und das war nun gestern am Samstag. Da war ich um 14 Uhr dann in Lübeck beim ausrichtenden OK.
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Und wir saßen mit einer dreiköpfigen Jury zusammen und haben uns die 25 Nominierten
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für die Preise angehört und haben dann also in fünf Kategorien auch entschieden,
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wer jetzt da nun gewinnen soll.
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Das war in ganz weiten Teilen nicht einfach, weil das echt hochwertige Sachen
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zum Teil waren, die da mitgekommen sind.
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Da mussten wir auch an einigen Stellen den Preis teilen, Weil wir gesagt haben,
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die sind einfach gleichwertig, die Sachen.
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Man kann schlecht argumentieren, warum der eine nun besser sein soll als der
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andere oder warum der eine den Preis mehr verdient haben soll als der andere.
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Ja, das hat ungefähr so, ich sag mal, dreieinhalb Stunden gedauert,
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bis wir da uns einig waren. Das war aber eine sehr harmonische Sitzung und das
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war eine sehr nette und sympathische Jury, fand ich.
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Also die anderen beiden waren nett und sympathisch und ich war auch da.
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Und was ich vorher gar nicht wusste, die Preisverleihung war dann im Rahmen einer Live-Sendung.
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Die in einem Saal in dem Gebäude aufgezeichnet oder produziert wurde und dann,
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in Lübeck, Kiel und auf dem offenen Kanal Westküste, also in Heide,
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auch noch ausgestrahlt wurde.
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Und da saßen wir also dann, wir Jury plus ein Moderator auf der Bühne und haben
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diese Preise verliehen. Und das war ein bisschen aufregend.
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Nun bin ich Radiomachen irgendwie gewöhnt, aber ich war halt auch noch nicht
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in der Situation, dass ich jetzt Jury bin oder dass ich jetzt interviewt werde zu irgendeinem Thema.
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Das war auch mal wieder neu und mal spannend und es hat aber einen Heidenspaß
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gemacht, diese Preise zu verleihen und diese Sendung mitzugestalten.
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Das war schon ganz gut. Und kurz nachdem wir fertig waren, so nach anderthalb
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Stunden oder so ungefähr, so gegen halb acht, kam dann auch gleich der Leiter
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vom OK Westküste hier in Heide auf mich zu und fragte,
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ob er mich nicht gleich fürs nächste Jahr buchen könne.
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Denn möglicherweise würde die Veranstaltung dann hier stattfinden und da wäre
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ich dann möglicherweise entweder im Boot als Moderator oder gar als Jurymitglied.
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Mal gucken. Das waren so die Sachen, die ich mir jetzt notiert habe und nachdem
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mir jetzt partout auch nichts weiter mehr einfallen möchte, sage ich einfach
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vielen Dank fürs Zuhören.
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Vielen Dank auch für Kommentare, Flatterklicks, Retweets.
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Ganz wichtig, sind ja immer Retweets und Linkverschleuderungen und Erwähnungen
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in anderen Podcasts, da freue ich mich auch immer sehr drüber,
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und dann kann ich glaube ich ja auch schon mal, ich muss auf den Kalender gucken,
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darauf hinweisen, dass jetzt bald wieder der achte ist.
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Achso, das ist erst in 14 Tagen, ne, okay, dann,
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Dann mache ich das in der nächsten Woche nochmal. 14 Tage stimmt natürlich auch nicht.
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Also nicht kommenden Dienstags, sondern den in der Woche drauf ist wieder der
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achte und da heißt es wieder, wie klingt dein Tag?
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Und da freue ich mich immer über Geräuschcollagen, aber dazu dann am kommenden Wochenende mehr.
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Darüber sprechen, denn auch da wird es eine kleine Neuerung geben für alle diejenigen,
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die sich die Beiträge gerne anhören möchten und die sich das vielleicht abonnieren
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möchten, was da so kommt.
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Da gibt es einen spannenden Vorschlag, den ich gerne aufgreifen möchte und da,
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wie gesagt, in der kommenden Woche dann mehr zu.
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Jetzt ist aber wirklich Feierabend. Danke fürs Zuhören. Schönen ersten Advent
0:13:58–0:14:00
noch, solange er noch dauert und bis bald.

 

Mit Bezug auf diese Episoden:

Das Kleingedruckte:

Diese Jörn Schaars feiner Podcast-Episode wurde am 29.11.2015 aufgenommen und veröffentlicht. Sie steht unter Creative Commons Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International License-Lizenz. Zu hören ist: Jörn Podcastcover: Siegfried Fock, Tobias Migge Musik: Jason Shaw („Jenny’s Theme„, CC-BY-SA)