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Moin und herzlich willkommen zu Jörn Schaars feinem Podcast Episode 88.
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Ich bin Jörn Schaar und ihr seid es nicht.
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Letzte Woche hat es nicht geklappt
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mit Podcasten. Es war einfach viel zu viel los, viel zu viel zu tun.
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Ich habe mal wieder das Wochenende durchgearbeitet und dann irgendwie klappt
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es dann nicht. Dann kommt man zu nichts.
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Und so auch dieses Mal. Und ich habe dann auch gedacht, andererseits,
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es gibt ja nicht allzu viel, es gab nicht allzu viel zu erzählen.
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Und bevor ich jetzt irgendwie so eine, mir irgendwie eine 5 Minuten Folge aus
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dem Arsch drehe, die dann auch nur halb unterhaltsam ist, dann lasse ich es
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lieber ganz und schiebe das bisschen, was ich zu erzählen habe,
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einfach auf das nächste Wochenende, sprich auf heute.
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Ja und am Ende wirklich richtig viel zu erzählen gibt es nicht.
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Eine fantastische Nachricht ganz am Anfang. Wir haben den Mietvertrag für unser
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neues Haus in Husum unterschrieben.
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Wir haben ja gesagt, wir wollen uns auch ein bisschen verbessern.
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Das hat geklappt. Wir haben jetzt ein bisschen mehr Platz und es ist jetzt eben,
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ein rein Mittelhaus mit drei Etagen, 100 Quadratmeter geworden,
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wo wir uns mutmaßlich richtig ausbreiten können.
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Also jeder von uns bekommt sein eigenes Zimmer.
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Das heißt, ich bekomme dann eine echte kleine eigene Podcast-Kemenate. Da
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muss ich mir jetzt schon mal überlegen, wie ich vielleicht auch hardwaremäßig
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ein bisschen aufrüsten möchte, wenn ich jetzt nicht mehr so darauf angewiesen
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bin, dass das alles leicht und
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schnell wegzuräumen ist, weil es ja dann in meinem eigenen Reich steht.
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Da muss ich nochmal gucken. Also irgendwas wird da passieren.
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Aber andererseits, am Ende hört man es dann wahrscheinlich sowieso nur,
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wenn man ganz, ganz, ganz genau hinhört.
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Das ist ja wie so häufig bei irgendwelchen Klangverbesserungsmaßnahmen.
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Mehr gibt es eigentlich zu dem Haus gar nicht zu sagen, denn das geht euch nichts an.
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So Details müsst ihr ja alle noch nicht wissen.
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Wir haben jetzt, wie gesagt, den Vertrag unterschrieben, müssen dann jetzt mal
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gucken, wann wir tatsächlich den Umzug managen und wie vor allem,
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denn wir müssen ja umziehen und deswegen bekommen wir auch ein Budget für diesen Umzug.
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Das heißt, wir werden ein Unternehmen beauftragen, was total cool ist,
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denn wir haben unter anderem auch ein Klavier zu transportieren und da habe
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ich nun echt überhaupt keine Lust zu.
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Jetzt müssen wir mal sehen, also wir haben ein Budget das wir
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anpeilen sollen, und wenn wir darüber landen, dann müssen wir die Differenz selber
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bezahlen. Jetzt müssen wir halt mal sehen wie das alles so hinhaut und ich,
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fürchte nur dass da nicht im Budget drin sein wird, dass wir packen lassen,
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denn ich würde auch echt gerne
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mir die Arbeit des Einpackens ersparen und da müssen wir einfach mal gucken,
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ich werde jetzt mal sehen, dass wir demnächst hier ein paar Umzugsunternehmen durchscheuchen.
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Wir müssen natürlich mehrere Angebote einholen, damit das alles seinen rechten
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Gang geht und vielleicht ist da ja eins dabei, das sagt, ja klar,
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packen wir auch ein und wir sind dann nur, keine Ahnung, Betrag x teurer.
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Wenn das irgendwie darstellbar ist, dann könnte ich mir vorstellen,
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das machen zu lassen. Ich finde ja nichts schlimmer, als Sachen einzupacken
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für den Umzug. Ich bin so oft umgezogen.
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Dass ich da einen regelrechten Hass drauf entwickelt habe. Ich meine,
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so Sachen wie Bücher und DVDs und sowas, das ist ja wirklich ruckzuck erledigt.
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Und Klamotten und so ein Gedöns. Wobei das ja, bei mir ist das immer eins.
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Die Kiste ist immer halb voll mit Büchern und die andere Hälfte sind Klamotten,
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damit die nicht zu schwer werden.
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Und ich könnte mir aber vorstellen, dass wir vielleicht dann sagen,
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keine Ahnung, so den Klamottenteil packen wir selber, so die einfachen Sachen,
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Klamotten, DVDs, Bücher.
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Und den ganzen Rest lassen wir machen von Profis, denn A, sind die sowieso schneller
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als wir und B, ist es ja auch immer so dieser ganze Kleinscheiß,
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der einem dann am Ende den Hals bricht.
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Da hat man dann irgendwie so eine Schublade voll mit Gedöns,
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das irgendwie verpackt werden muss und ich habe keine Lust darauf, jetzt schon nicht.
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Wo soll das hinführen? Naja, das sind so Überlegungen, bei denen wir noch ganz am Anfang stehen.
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Ich bin schon mal froh, also wir haben jetzt die Kündigung für diese Wohnung,
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habe ich jetzt fristgerecht abgegeben beim Vermieter.
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Ich habe dann auch schon mit der Telekom gesprochen, denn laut deren Homepage
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gibt es an unserer neuen Adresse kein Entertain. Das kann man ja überprüfen.
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Und dementsprechend habe ich da schon mal angerufen, um mich zu informieren,
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wie das denn ist mit dem Sonderkündigungsrecht. Und da sagten sie,
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was, wie, kein Entertain? Das kann ich mir gar nicht vorstellen.
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Ich gucke nochmal nach. Was ist denn die Adresse?
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So und so stellt sich raus, es geht doch. Und das ist natürlich sehr erfreulich,
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Denn Entertain mag ich grundsätzlich, finde ich gut.
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Und könnte ich mir auch gut vorstellen, an der neuen Wohnung das zu behalten.
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Ich hatte natürlich auch schon so ein bisschen mit Kabel Deutschland geliebäugelt.
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Und da muss man einfach sagen, das ist natürlich auch ein bisschen reizvoll,
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weil die einfach viel mehr HD-Sender schon gleich im Basistarif mit drin haben.
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Wenn wir jetzt HD wollen, dann müssten wir eine dickere Leitung haben, die wir nicht haben.
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Bei uns sind nur irgendwie 16 Mbit möglich oder so.
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Und dann auch noch mit diesem verdammten Vectoring, aber gut, andere Sache.
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Ich weiß ja nicht, ob Husum überhaupt jemals ans Glasfasernetzwerk angeschlossen wird.
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Aber wenn dann ja auch nur über die Telekom und wenn die das machen,
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dann ja auch nur bis zum Stromkasten, bis zum Schaltkasten, und die letzte Meile
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ist ja dann weiterhin Kupfer, die Arschgeigen.
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Naja, jetzt bleiben wir also erstmal
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mindestens bis zum Ende der regulären Vertragslaufzeit bei der Telekom.
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Dummerweise war ein mögliches Kündigungsende jetzt im Oktober gewesen.
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Das bringt uns nichts. Deswegen warten wir einfach auf.
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Das Ende der nächsten Mindestvertragslaufzeit. Das ist dann wiederum im Oktober,
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und werden uns dann nochmal überlegen, wie wir es machen.
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Fest steht schon, ich werde auf jeden Fall den Telekom-Router loswerden wollen,
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und auf eine Fritzbox umsteigen.
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Erstmal spare ich dadurch Geld, weil ich bei der Telekom den Router mieten muss, so ein Unfug.
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Und zum anderen höre ich immer nur sehr gute Sachen über die Fritzbox,
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was sowohl die Leistung angeht, die Sendeleistung,
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als auch die Möglichkeiten, die man halt dann noch weiter hat mit,
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weiß ich nicht, diesen ganzen Steckdosenvernetzungen und ich bin auch ein bisschen
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Spielkind, wie ihr wisst und habe bei meinem Vater, der auch eine Fritzbox hat
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gesehen, der hat zum Beispiel,
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sein Adressbuch, sein Telefonbuch in die Fritzbox eingetragen,
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und irgendwie hängt der Fernseher mit an der Fritzbox und wenn jetzt jemand
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anruft, dann steht also im Fernseher, wird dann eingeblendet keine Ahnung,
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„Waldemar ruft an“ sowas finde ich ja total cool,
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Sowas hätte ich grundsätzlich auch gerne.
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Und das geht natürlich dann nur mit der Fritzbox. Insofern werde ich da wahrscheinlich umsteigen.
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Und dann bin ich auch mal gespannt, wie es klappt. Das ist nämlich dann auch noch so eine Sache.
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Reicht das WLAN dann bis unter das Dach, wo wir unser Schlafzimmer haben werden?
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Reicht das WLAN auch bis in die Arbeitszimmer im ersten Stock?
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Keine Ahnung. Müssen wir alles rausfinden. Auch da gibt es ja dann mit der Fritzbox Möglichkeiten.
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Und da freue ich mich dann schon so ein bisschen auf eine nerdige Bastelei.
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Vielleicht werde ich noch ein paar zusätzliche, es gibt ja da irgendwie so die
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Möglichkeit mit diesem Powerlink, habt ihr da schon mal von gehört?
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Man hat also die Fritzbox und geht da mit einem LAN-Kabel in einen speziellen
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Adapter, der in die Steckdose gesteckt wird.
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Und dann das Internetsignal von der Fritzbox durch die Stromleitung zum nächsten Adapter überträgt.
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Und da kann man entweder mit einem LAN-Kabel wieder rausgehen oder man kauft
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sich eben eins, das dann auch gleichzeitig noch ein WLAN-Sender ist. Super gut.
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Sowas könnte ich mir ja grundsätzlich vorstellen.
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Und ich habe schon natürlich gehört von Leuten, die Probleme damit haben,
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wenn WLAN nur verlängert wird.
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Weil das ist natürlich auch klar, wenn du mit einem Gerät im WLAN bist und läufst
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durch die Gegend und hast dann halt irgendwie zwei Signalquellen,
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die die gleiche WLAN-Kennung ausstrahlen, dann ist es halt ein bisschen knifflig
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für das Gerät zu entscheiden,
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mit welchem soll ich mich dann jetzt verbinden.
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Und deswegen müsste ich es dann so machen oder würde ich es dann so machen,
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dass ich mehrere WLANs anlege,
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die dann da muss man dann halt jedes Gerät einzeln überall anmelden,
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das ist natürlich einmal lästig aber dann ist man halt wenigstens in der Wohnung
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mobil und die Geräte schalten dann entsprechend um zum jeweils stärkeren Ding
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und das würde dann keine Ahnung,
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an der Fritzbox würde es wahrscheinlich irgendwie Echo Basis heißen und,
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irgendeins heißt dann Renegat 3.
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Denke ich mal.
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Oder ich benenne es einfach gleich nach irgendwelchen „Star Wars“-Planeten.
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Geht ja auch. Ich weiß es noch nicht.
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Also muss natürlich auch alles erstmal abchecken, ob das überhaupt,
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also vielleicht reicht das WLAN ja auch fürs ganze Haus.
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Ist ja durchaus möglich, wollen wir mal ehrlich sein.
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Ich verliere mich aber auch schon wieder gerade in diesem Thema.
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Denn das ist ja maximal uninteressant, um ehrlich zu sein, solange ich noch
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nicht einmal in der Wohnung getestet habe.
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Wie das denn am Ende funktionieren wird.
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Deswegen kommen wir zu etwas, wo ich ein bisschen mehr zu sagen kann,
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ein bisschen fundierter was sagen kann, nämlich zur Hörmöwe.
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Ich habe ja in der letzten Episode erzählt, dass ich in der Jury bin für den
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Preis der Bürgerradios von Hamburg und Schleswig-Holstein, der offenen Kanäle.
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Und das war nun gestern am Samstag. Da war ich um 14 Uhr dann in Lübeck beim ausrichtenden OK.
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Und wir saßen mit einer dreiköpfigen Jury zusammen und haben uns die 25 Nominierten
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für die Preise angehört und haben dann also in fünf Kategorien auch entschieden,
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wer jetzt da nun gewinnen soll.
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Das war in ganz weiten Teilen nicht einfach, weil das echt hochwertige Sachen
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zum Teil waren, die da mitgekommen sind.
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Da mussten wir auch an einigen Stellen den Preis teilen, Weil wir gesagt haben,
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die sind einfach gleichwertig, die Sachen.
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Man kann schlecht argumentieren, warum der eine nun besser sein soll als der
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andere oder warum der eine den Preis mehr verdient haben soll als der andere.
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Ja, das hat ungefähr so, ich sag mal, dreieinhalb Stunden gedauert,
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bis wir da uns einig waren. Das war aber eine sehr harmonische Sitzung und das
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war eine sehr nette und sympathische Jury, fand ich.
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Also die anderen beiden waren nett und sympathisch und ich war auch da.
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Und was ich vorher gar nicht wusste, die Preisverleihung war dann im Rahmen einer Live-Sendung.
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Die in einem Saal in dem Gebäude aufgezeichnet oder produziert wurde und dann,
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in Lübeck, Kiel und auf dem offenen Kanal Westküste, also in Heide,
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auch noch ausgestrahlt wurde.
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Und da saßen wir also dann, wir Jury plus ein Moderator auf der Bühne und haben
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diese Preise verliehen. Und das war ein bisschen aufregend.
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Nun bin ich Radiomachen irgendwie gewöhnt, aber ich war halt auch noch nicht
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in der Situation, dass ich jetzt Jury bin oder dass ich jetzt interviewt werde zu irgendeinem Thema.
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Das war auch mal wieder neu und mal spannend und es hat aber einen Heidenspaß
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gemacht, diese Preise zu verleihen und diese Sendung mitzugestalten.
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Das war schon ganz gut. Und kurz nachdem wir fertig waren, so nach anderthalb
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Stunden oder so ungefähr, so gegen halb acht, kam dann auch gleich der Leiter
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vom OK Westküste hier in Heide auf mich zu und fragte,
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ob er mich nicht gleich fürs nächste Jahr buchen könne.
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Denn möglicherweise würde die Veranstaltung dann hier stattfinden und da wäre
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ich dann möglicherweise entweder im Boot als Moderator oder gar als Jurymitglied.
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Mal gucken. Das waren so die Sachen, die ich mir jetzt notiert habe und nachdem
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mir jetzt partout auch nichts weiter mehr einfallen möchte, sage ich einfach
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vielen Dank fürs Zuhören.
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Vielen Dank auch für Kommentare, Flatterklicks, Retweets.
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Ganz wichtig, sind ja immer Retweets und Linkverschleuderungen und Erwähnungen
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in anderen Podcasts, da freue ich mich auch immer sehr drüber,
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und dann kann ich glaube ich ja auch schon mal, ich muss auf den Kalender gucken,
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darauf hinweisen, dass jetzt bald wieder der achte ist.
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Achso, das ist erst in 14 Tagen, ne, okay, dann,
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Dann mache ich das in der nächsten Woche nochmal. 14 Tage stimmt natürlich auch nicht.
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Also nicht kommenden Dienstags, sondern den in der Woche drauf ist wieder der
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achte und da heißt es wieder, wie klingt dein Tag?
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Und da freue ich mich immer über Geräuschcollagen, aber dazu dann am kommenden Wochenende mehr.
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Darüber sprechen, denn auch da wird es eine kleine Neuerung geben für alle diejenigen,
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die sich die Beiträge gerne anhören möchten und die sich das vielleicht abonnieren
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möchten, was da so kommt.
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Da gibt es einen spannenden Vorschlag, den ich gerne aufgreifen möchte und da,
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wie gesagt, in der kommenden Woche dann mehr zu.
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Jetzt ist aber wirklich Feierabend. Danke fürs Zuhören. Schönen ersten Advent
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noch, solange er noch dauert und bis bald.