JSFP090: Updateschmupdate

Ein Gemischtwarenladen an Themen.

Die Dauer der Episode 0:25:48Diese Episode erschien am 13. Dezember 2015 um 20:59

 
In dieser Folge greife ich die Idee von Hörer Felix auf. Er hat vorgeschlagen, dass ich immer wenn ein Kapitel ein eigenes Bild hat, einen akustischen Hinweis gebe. Diese Idee aufzugreifen ist eher spontan in der Nachbearbeitung entstanden, deshalb sage ich im Podcast nichts dazu – also bitte nicht wundern. Und ein kleiner Teil der Aufnahme hat sich bis zur Veröffentlichung auch schon wieder überholt: Jörn Schaars feiner Podcast ist bald wieder bei iTunes gelistet. Dieter hat es hinbekommen, beim Schreiben dieser Zeilen war der Feed aber noch nicht in iTunes sichtbar. Ansonsten geht es um neue Freunde aus dem Iran mit denen wir gelegentlich etwas unternehmen, um unsere neue Wohnung in Husum und um den neuen Sammel-Feed für (fast) alle „Wie klingt Dein Tag?“-Beiträge.

Diese Episode hat 14 Kapitelmarken und jede von ihnen ist durchschnittlich ca. 1 Minuten und 50 Sekunden lang.

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Shownotes:

 

Transkription der Episode anzeigen

Jörn
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Willkommen zu Jörn Schaars feinem Podcast Episode 90. Ich bin Jörn Schaar und ihr seid es nicht.
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Das war eine ziemlich stressige Woche. Ich weiß gar nicht weswegen.
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Es war einfach unglaublich viel zu tun.
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Und ja, es war insgesamt ziemlich stressig auf der Arbeit. Wir hatten,
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oder ich hatte noch sehr viel auf dem Zettel und war viel unterwegs.
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Und das führte dann auch dazu, dass ich, also diese ganze Geschichte kumulierte
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dann auch darin, dass ich am Mittwoch eine furchtbar schlechte Laune hatte.
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Ich bin schon mit dem falschen Fuß aufgestanden und das war alles irgendwie
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doof. Man kennt sie vielleicht, wenn es irgendwie, es gibt so Tage,
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wo man einfach nölig ist und so einen hatte ich erwischt am Mittwoch und habe dann noch.
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Auf der Arbeit so das gemacht, was nun keinen Aufschub duldete und bin dann relativ früh gegangen.
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Und ja, eigentlich hätte ich dann den restlichen Abend gerne abgesagt,
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weil es mir einfach, mir war einfach nicht danach Besuch zu empfangen und dann
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auch noch gleich so viel.
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Wir hatten also fünf Gäste da, die alle bekocht werden wollten und eine brachte
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dann auch noch was mit und drei von denen sind iranische Flüchtlinge.
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Die hat meine Frau kennengelernt im Rahmen ihrer ehrenamtlichen Arbeit in der
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Flüchtlingsunterkunft,
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und sie sagte halt, die sind so sympathisch und so nett und da ist es halt einfach
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schade, wenn die nur sich im Deutschunterricht sehen und so keine Zeit miteinander
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verbringen und deswegen hat sie die eingeladen.
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Noch mit einer anderen Bekannten von ihr, die sie auch da kennengelernt hat, eine Deutsche.
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Die hat die Jungs dann mitgebracht, abends so, ich weiß nicht,
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angekommen, halb sieben oder was.
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Und ja, wir hatten im Endeffekt dann ein Kartoffelgratin, wir hatten Nudelsalat,
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Frikadellen, hatte jemand mitgebracht und ich habe Putenschnitzel in Cornflakespanade gemacht.
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Und wie gesagt, ich hatte ehrlich gesagt so überhaupt keine Lust auf den Abend,
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aber wie das manchmal so ist, also ich kenne das,
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von Parties, zu denen ich eingeladen bin und wo ich eigentlich kurz davor bin
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abzusagen, das sind meistens die Besten und so war es auch an diesem Abend am
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Mittwoch, es war einfach toll.
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Es hat richtig Spaß gemacht, wir haben uns super verstanden,
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wir haben Quatsch gemacht miteinander, wir haben Witze gerissen,
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natürlich gegessen, das schafft ja auch schon so ein bisschen eine Beziehung, finde ich immer.
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Wir haben dann noch irgendwie Musik gehört, natürlich nur von deutschen Interpreten,
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damit die mal einen Eindruck kriegen, was bei uns so läuft.
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Da war Rammstein da mit dabei, Andreas Burani und die unvermeidliche,
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Helene Fischer.
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Ja und es war einfach ein lustiger Abend und das alles trotz einer gewissen
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Sprachbarriere, weil die halt erst Deutsch lernen und aber ganz okay Englisch
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können, aber halt dann auch wieder nicht alle.
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Also das war alles so ein bisschen so eine Mischung aus Deutschbrocken und
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Englisch und zwischendurch immer mal wieder beratschlagen, wie man jetzt irgendwas
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übersetzen kann und bei denen auf der anderen Seite genauso,
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dass sie dann halt Englisch, Deutschbrocken und Farsi benutzt haben und das
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war alles irgendwie, das war richtig nett.
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Und ich hatte irgendwann auch, war diese ganze schlechte Laune,
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die ich über Tag hatte, die war einfach verflogen.
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Und deswegen habe ich das auch getwittert und habe also unter anderem bei Twitter
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geschrieben, dass uns die Ausländer schon die ganze schlechte Laune wegnehmen.
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Und das war tatsächlich der erfolgreichste Tweet, den ich bisher jemals geschrieben habe.
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Da waren da über 200 Leute, ich glaube, Stand jetzt sind es 221,
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die da auf den Favoritenstern gedrückt haben. Beziehungsweise ist ja mittlerweile
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kein Stern mehr. Twitter hat das ja geändert.
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Es ist ja jetzt ein Herz und das heißt jetzt auch nicht mehr favorisieren, sondern gefällt mir.
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Das ist immer so ein bisschen beängstigend, wie sehr sich Twitter im Augenblick
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zu einem zweiten Facebook weiterentwickelt. Ich finde das nicht so gut.
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Ja, es ist halt Twitter und Twitter war halt immer cooler als Facebook,
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aber offenbar sind da doch die Investoren, die sagen, Leute,
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wenn ihr nicht so seid wie Facebook, dann seid ihr nicht erfolgreich und dann
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kriegt ihr auch kein Geld mehr von uns und das wäre natürlich sehr schade,
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denn irgendwann müsste Twitter dann wahrscheinlich die Tore schließen und das möchte ich auch nicht.
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Insofern werde ich zumindest das in Kauf nehmen, aber was mich echt stört,
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ist dieses Experiment, was sie jetzt gemacht haben oder angefangen haben mit
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nicht mehr chronologischen Timelines.
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Das war für mich immer das Killer-Feature bei Twitter, dass ich mich darauf
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verlassen konnte, die alten Tweets stehen unten und dann nach oben hin werden
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sie immer neuer, immer aktueller.
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Das mag ich wahnsinnig gerne an Twitter. Sie haben ja damit schon mal so angefangen
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zu experimentieren mit diesem Gesprächsfaden. Ich weiß nicht,
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wie sehr ihr bei Twitter auch drin seid.
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Früher war es ja so, dass es strikt eine chronologische Reihenfolge gab.
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Von alt ganz unten nach neu ganz oben.
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Und dann gibt es aber Leute wie mich zum Beispiel. Also ich habe halt den Anspruch,
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selbst an einem Tag, wo ich wenig bei Twitter reingeguckt habe,
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möchte ich eigentlich trotzdem alles lesen, was in meiner Timeline stattfindet.
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Und da sitze ich dann abends da und scrolle die Timeline durch und antworte
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dann eben auch mit mehreren Stunden Versatz zum Teil auf einen Tweet.
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Und bisher war es dann so, dass dann irgendwann, was weiß ich,
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morgens um sieben jemand geschrieben hat.
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Der Kaffee ist aber heute wieder doof und drei Stunden, vier Stunden,
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fünf Stunden später schreibt jemand als Antwort darauf, nein du bist doof,
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der Kaffee ist lecker, keine Ahnung.
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Und das steht dann natürlich erstmal so ziemlich zusammenhanglos in der Gegend
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rum, man muss dann die Antwort nochmal neu,
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gesondert öffnen, um zu sehen, worauf derjenige geantwortet hat und das haben
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sie jetzt geändert vor schon ein paar Jahren,
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dass dann also der Ursprungstweet, auf den jemand geantwortet hat,
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nochmal hochgeholt wird und dann wird diese Verbindung mit so einer kleinen
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blauen Linie dargestellt.
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Das ist dann natürlich auch schon nicht mehr chronologisch, aber da hilft es
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der Übersichtlichkeit.
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Und was sie jetzt machen ist eben, wie es Facebook auch tut,
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nach einem nicht näher benannten Algorithmus zu entscheiden,
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hey, das ist ein populärer Tweet, der könnte den Leuten gefallen,
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den stellen wir mal nach oben.
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Und da kannst du es halt haben, also bei Facebook, und das ist eben einer der
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Gründe, warum ich bei Facebook auch weggegangen bin, dass dann irgendwie drei
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Wochen alte Sachen vorne stehen und man denkt sich so, hä, das habe ich doch alles schon gelesen.
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Und man muss dann wirklich suchen, wie die, also dass man die neuen Status-Updates
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dann bekommt und das möchte ich eigentlich bei Twitter nicht haben.
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Das ist nicht das, wie ich mir Twitter vorstelle.
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Ich hoffe, dass es bei einem Experiment bleibt, denn ich möchte mir ungern ein
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neues Social-Media-Dings suchen, das ich dann bevorzugt vor allen anderen benutze.
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Ansonsten waren wir gestern mal wieder in Husum bei unserer neuen Wohnung.
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Wir haben gestern schon die Übergabe gemacht mit unserem neuen Vermieter,
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obwohl der Mietvertrag erst zum 15. Januar beginnt.
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Kleinigkeiten müssen da jetzt noch gemacht werden. Da sind wir also zusammen durchgegangen.
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Das ist wirklich Kleinkram. Dann haben wir noch ein paar Mängel aufgenommen
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ins Übergabeprotokoll. Das sind eigentlich streng genommen keine Mängel.
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Es ist aber gut, wenn das notiert ist, also dass die Türrahmen Gebrauchsspuren
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haben, dass es im ersten Stock irgendwelche Setzrisse gibt.
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Die sind auch übertapeziert, das sieht man nicht. Das ist halt,
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je nachdem wie das Licht drauf fällt, dann merkt man da eine Unebenheit in der Wand.
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Wie gesagt, sind wir alle überzeugt, das ist kein Mangel, aber es ist gut, wenn es drin steht.
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Und das haben wir jetzt also gemacht. Und danach habe ich dann noch mal fast
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anderthalb Stunden in der Wohnung ausgemessen, wenn ich den Anspruch habe,
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einen maßstabsgetreuen Grundriss mal zu zeichnen von dem Ding.
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Den haben wir nämlich nicht und deswegen habe ich also versucht,
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so genau wie möglich und so gründlich wie möglich alle Daten von allen Zimmern
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aufzunehmen, damit wir auch dann eine Grundlage haben, auf der wir schon mal
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rum experimentieren können,
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wie wir die Wohnung überhaupt einrichten.
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Ich habe da ein Freeware-Grundrissprogramm gefunden bei Chip.
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Ich komme jetzt nicht auf den Namen, ich verlinke das nochmal.
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Wo ich das dann auch eintragen konnte.
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Und da kann man auch schon virtuell dann Möbel reinstellen und kriegt dann auch
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die Möglichkeit, das da 3D-mäßig durchzulaufen.
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Und ja, so können wir jetzt dann schon mal so ein bisschen gucken,
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wie wir es vielleicht machen wollen.
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Mal sehen. Ich habe so eine Idee, wie das Wohnzimmer vielleicht aussehen könnte.
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Ob das dann im Endeffekt so zu praktizieren ist, müssen wir sehen.
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Das ist alles, ja, mal gucken. Also von vielen Möbeln, die wir jetzt schon,
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also ich habe jetzt die Maße der Räume, die sind alle notiert.
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Und auch die Positionen von Steckdosen und Lichtschaltern und von dem Programmierdingsbums,
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von der Heizung ebenfalls.
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Das habe ich jetzt alles schon soweit klar, was ich jetzt natürlich nicht habe,
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ich habe jetzt nicht angefangen, unsere Möbel auszumessen.
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Also es gibt so ein paar Möbel, wo ich zufällig die Größe weiß,
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dann ist es ja okay, da schreibe ich es dann halt hin, aber,
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Bei ganz vielen anderen Sachen, da ist es dann halt nur so ein grober Näherungswert.
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Also ich habe mir auch zum Beispiel sehr genau aufgeschrieben,
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wie groß die Heizkörper sind und wo die Rohre längs laufen und sowas,
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dass wir das alles wissen.
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Denn wir haben zum Beispiel ein Zimmer, was so meine Podcast-Kemenate dann wird,
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da läuft das Rohr halt offen, einmal komplett an der Wand lang in 20 Zentimetern Höhe.
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Das ist natürlich eher so Mittel, wenn man da noch was hinstellen möchte.
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Natürlich muss man da nicht ran aber man kann dann eben auch nichts wirklich
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genau Press an die Wand stellen, das geht dann halt nicht muss ich mir mal überlegen
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was wir dann an der Stelle damit machen das weiß ich noch nicht,
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sind ja sowieso jetzt erstmal alles nur Ideen was ich ganz cool finde,
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das habe ich schon rausgefunden wir haben jetzt endlich mal eine programmierbare
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Heizung hier in der Wohnung,
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ist ja mehr ein Haus als eine Wohnung da gibt es halt an und aus bei der Heizung und das ist.
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So ein bisschen knifflig, weil ich glaube, dass wir da auch ziemlich viel Geld verbrennen.
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Und mit dem neuen Gerät kann ich jetzt also ganz genau einstellen,
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zu welchen Zeiten das Ding anfangen soll zu heizen, wann es aufhören soll.
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Ich kann auch das für jeden Tag einzeln einstellen.
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Ich kann zum Beispiel auch sagen, und das finde ich eigentlich ganz gut,
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wir sind von dann bis dann im Urlaub.
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Das heißt also, in der Zeit soll dann den ganzen Tag die Nachtautomatik drin sein,
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und an dem Tag, am letzten Urlaubstag endet dieses Programm und wenn wir wieder
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da sind, dann ist es halt dann wieder muckelig warm in der Wohnung.
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Das finde ich eigentlich ganz gut.
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Ja, ich finde es auch völlig in Ordnung, dass die „Steuerung“
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nur über einen Eingabedingsbums an der Wand stattfindet und dass da jetzt nicht
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noch irgendeine App-Steuerung dabei ist. Obwohl das auch so spielkindmäßig ganz cool wäre, glaube ich.
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Vielleicht wäre dann noch im nächsten Schritt zu überlegen, an die Heizkörper
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noch programmierbare Thermostate einzubauen, damit man die Temperatur auch für
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jeden einzelnen Raum passgenau regeln kann. Das könnte ich mir auch noch gut vorstellen.
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Das ist die Frage, ob wir das irgendwann mal machen, keine Ahnung.
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Ja, das war also dieses und dann haben wir mit unseren iranischen Freunden uns
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noch getroffen, die hatten wir dann noch abgeholt, weil,
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wir wollten denen einfach mal so den Deich zeigen, die waren schon ein paar
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Mal in Husum und waren aber noch nie im Wasser.
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Also nicht, dass es im Iran nicht auch eine Küste gäbe, aber es gibt da halt
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keine Nordsee und keinen Deich, glaube ich.
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Und da sind wir einmal, weil wir auch mit dem Hund raus mussten,
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sind wir mit dem ein bisschen durch die Gegend gestapft da am Dockkoog.
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Auch wieder sehr nett. Ich glaube.
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Das ist halt auch so tatsächlich das Husumer-Naherholungsgebiet.
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Ich glaube, dass es da am Sommer tatsächlich recht voll ist.
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Zumindest lässt die ganze Infrastruktur darauf schließen.
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Mal gucken, wie das dann wird. Bin sehr gespannt und ich freue mich auch drauf.
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Ich glaube, das könnte echt cool werden.
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Und danach waren wir Döner essen. Die Jungs stehen total auf Döner.
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Achso, dann sind wir noch über den Weihnachtsmarkt gestolpert.
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Der ist nicht so wahnsinnig groß in Husum.
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Einmal eine kurze Runde gedreht, um noch ein bisschen was Süßes für hinten dran zu bekommen.
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Und da fiel mir eine Geschichte ein, die ich noch gar nicht erzählt habe im Podcast. Das war super.
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Und wahrscheinlich ist es wieder eine dieser Geschichten, die nicht so witzig
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sind, wenn man sie nacherzählt.
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Wir waren vor einigen Wochen auf dem Husumer Weihnachtsmarkt.
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Ich weiß gar nicht mehr, was der konkrete Anlass war.
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Keine Ahnung, wir waren auf jeden Fall da und standen an so einer Bude,
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haben uns gerade was zu essen geholt und,
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sind dann an so einen Tisch gegangen, hatten natürlich den Hund dabei und dann
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kam so eine Hundebesitzerin an, eine junge Frau und die ging also auf Molly
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zu und sagte, oh, wer bist du denn, hallo?
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Und neben ihr stand so ein Typ, der völlig irritiert guckte und sagte: „ich bin der Nico.“
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Also so irritiert war er glaube ich nicht, ich glaube das war schon irgendwie
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Absicht, aber wahnsinnig geistesgegenwärtig, sehr cool und wir haben uns also
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sehr Schrott gelacht darüber.
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Schöne Geschichte, mochte ich gerne.
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Wenn das die Stimmung ist, die in Husum vorherrscht, dann haben wir alles richtig
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gemacht. Mal gucken, mal abwarten.
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Dann wollte ich noch erzählen, dass wir am Dienstag das nächste Nord-Süd-Gefälle rausbringen.
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Da solltet ihr euch jetzt schon mal einen Haken in den Kalender machen,
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denn das ist wieder eine fantastische, sehr hörenswerte Folge geworden.
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Da wird Podcast-Geschichte geschrieben.
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Also das möchte ich an der Stelle nur nochmal erwähnen.
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Der Vollständigkeit halber dann auch noch, weil ich mehrfach jetzt über diese
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NDR Spendenaktion „Hand in Hand für Norddeutschland“ gesprochen habe,
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für die ich ja als Reporter unterwegs war und ganz viele,
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Flüchtlingshilfe-Initiativen vorgestellt habe, da war jetzt am Freitag der große
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Spendenmarathon, der Finaltag der Aktion, wo wir also von, weiß nicht,
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die Telefone waren von 5 bis 22 Uhr geschaltet und ich habe mich da auch zwei Stunden hingesetzt.
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Da konnte man dann anrufen, kostenlose Nummer und konnte dann sozusagen eine
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telefonische Einzugsermächtigung für einen bestimmten Betrag erteilen.
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Und das war dann also unsere Aufgabe am Telefon, die Daten aufzunehmen von den
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Leuten, also Name, Spendensumme und die Bankverbindung.
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Und gegebenenfalls, wenn sie eine Spendenbescheinigung wollten,
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dann eben auch gleich die Adresse mit dazu.
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Insgesamt sind 1,8 Millionen ungefähr zusammengekommen.
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Ganz ausgesprochen cooles Ergebnis, also NDR weit, in allen Bundesländern, in denen der NDR sendet.
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Und das war, muss ich sagen, ziemlich cool.
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Also auch sehr schön so mit den Leuten zu sprechen, die also zum Teil auch sehr
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viel Lob hatten für die Aktion.
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Dafür, dass es eben genau der richtige Zeitpunkt auch war, mal für Flüchtlingshilfe zu sammeln.
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Das fanden sie auch überwiegend gut, denn einen hatte ich dabei,
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der gesagt hat, der das Gespräch schon begonnen hat, das ist ja schon wieder
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mit den Flüchtlingen, ich sage, wie schon wieder, was?
0:15:59–0:16:03
Ja, jeden Abend sehe ich das hier im Fernsehen, im NDR, jetzt schon wieder nur
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„Hand in Hand“ überall die ganze Zeit und bei mir vor der Tür lungern sie rum
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und 40 Leute und keine Mark kriegen sie von mir. Wofür zahle ich eigentlich immer noch GZ?
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Ja, gut, es war wie gesagt zum Glück der Einzige,
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der so gemeckert hat. Ja, Gott, also ich war am Freitag da ein bisschen betrübt,
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muss ich sagen, weil mich das ja doch einfach sehr geärgert hat.
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Solche Leute sind ja so diese Engstirnigkeit, dieses Dumpfe, was da mit drin steckt.
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Aber andererseits denke ich mir, für den einen, den ich jetzt am Telefon hatte,
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hatte ich aber auch, weiß ich nicht, 20 oder 30 Leute dabei, die,
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die gespendet haben und zwar von 20 bis 100 Euro war so die Preisklasse und.
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Da waren Leute dabei, die halt gesagt haben, hey, gute Idee,
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ich gebe mein Geld gerne dafür und im Endeffekt spricht das Ergebnis ja auch
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eine deutliche Sprache, 1,8 Millionen,
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ist schon wirklich gut, muss man einfach mal sagen.
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Dann nur noch zwei Hausmeisterthemen, sage ich mal. Und zwar gibt es ja mein
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kleines Blogger- und Podcaster-Projekt mit dem Namen „Wie klingt dein Tag?“
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Dafür gibt es jetzt einen Huffduffer-Feed. Das ist ein Dienst,
0:17:31–0:17:33
über den ich beim ersten Mal bei der Pod-Union was gehört habe.
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Und Klaus Backhaus hat mich darauf hingewiesen, dass man ja,
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also „wie klingt dein Tag“, im Prinzip wie gespuckt dafür wäre.
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Und zwar kann man mit Huffduffer einen Podcast-Feed erstellen,
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ja aus lauter Audios, also man kann sich so quasi ein Themen-Feed zusammenbauen.
0:17:53–0:17:57
Also wenn ich jetzt, was weiß ich, sagen wir mal, mich über,
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ach ich weiß es nicht, Fußball informieren möchte, dann kann ich halt irgendwelche
0:18:02–0:18:05
Sportpodcasts oder irgendwelche Fußballpodcasts abonnieren.
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Vielleicht finde ich aber auch in den anderen Podcasts, die ich abonniert habe,
0:18:10–0:18:13
noch einzelne Folgen, die sich mit Fußball beschäftigen.
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Und diese einzelnen Folgen aus vielen verschiedenen Podcasts kann ich dann in
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Hafter vereintragen und da wird dann ein RSS-Feed draus generiert,
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den man auch wieder abonnieren kann.
0:18:24–0:18:27
Ich hoffe, das war jetzt hinreichend kompliziert, dass es wirklich niemand verstanden hat.
0:18:28–0:18:31
Also bleiben wir mal bei „Wie klingt dein Tag?“
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Wenn ich was für „Wie klingt dein Tag“ veröffentliche, dann läuft das durch meinen
0:18:36–0:18:38
Podcast-Feed in euren Podcatcher.
0:18:39–0:18:44
Und genauso ist es auch bei den anderen, die da mitmachen. Und jetzt könnte
0:18:44–0:18:47
es ja möglicherweise Leute geben, die sagen, hey, ich finde „Wie klingt dein Tag?“
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total gut und möchte das gerne von ganz vielen verschiedenen Leuten haben.
0:18:52–0:18:57
Und ich möchte einen Feed haben, in dem nur diese Wie-Klingt-dein-Tag-Geschichten
0:18:57–0:19:01
mit drin sind. Und zwar am besten gesammelt von allen. Und dafür gibt es Huffduffer.
0:19:02–0:19:08
Da muss ich einfach die URL der einzelnen Audiodatei einfügen,
0:19:08–0:19:13
Titel, kurze Beschreibung dazu, und dann fließt das in diesen RSS-Feed ein.
0:19:14–0:19:20
Funktioniert natürlich nur bei den Teilnehmern, die halt auch mindestens einen
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RSS-Feed anbieten, weil ich da dann die Adresse der Audiodatei rausfummeln kann.
0:19:26–0:19:31
Wir haben ein paar dabei, die das nicht tun, die bei YouTube oder Mixcloud oder
0:19:31–0:19:33
Soundcloud veröffentlichen, da komme ich halt nicht ran.
0:19:33–0:19:37
Das heißt, so ganz vollständig ist die Liste leider nicht,
0:19:37–0:19:43
aber bei allen, die in einem Blog veröffentlichen und die das in einen Feed
0:19:43–0:19:49
gießen können, da sind die, wie klingt dein Tagbeiträge, für mich extrahierbar und.
0:19:50–0:19:53
Da mache ich dann einen Huffduffer-Feed von jedem Monat.
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Das ist so ein bisschen aufwendig, weil das halt nur händisch funktioniert,
0:19:57–0:20:01
notgedrungen. Also ich bin auch nicht sicher, ob es da mit.
0:20:04–0:20:11
Diesem If-This-Then-That-Tweet-Dingsbums da, ob man damit irgendwie das automatisieren könnte.
0:20:11–0:20:15
Das ist ja so ein Dienst, der irgendwelche Ereignisse im Internet überwacht
0:20:15–0:20:19
und wenn dies passiert an einer Stelle, dann tu dies an anderer Stelle.
0:20:20–0:20:24
Damit kann man wahnsinnig viel machen. Ich kenne jemanden, der sich eine E-Mail
0:20:24–0:20:27
schicken lässt, wenn seine Waschmaschine fertig ist zum Beispiel.
0:20:27–0:20:34
Weil er mit irgendeinem Rezept von diesem Dienst, die, wie war denn das?
0:20:35–0:20:38
Also seine Waschmaschine hängt an einer Steckdose von der Fritzbox,
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die den Stromverbrauch überwacht. Und wenn der Stromverbrauch unter ein bestimmtes
0:20:42–0:20:45
Niveau sinkt, dann ist das das Zeichen dafür, dass die Waschmaschine fertig ist.
0:20:46–0:20:50
Und dann schickt die Fritzbox eine E-Mail an irgendwas.
0:20:51–0:20:56
Und er kriegt dann von einem anderen Dienst durch dieses If This Then That Dingsbums
0:20:56–0:21:00
da, kriegt er glaube ich eine SMS oder irgendwas. Also das habe ich nicht verstanden.
0:21:01–0:21:03
Wenn ich es nochmal finde, ich glaube er hat darüber geblockt,
0:21:03–0:21:04
dann werde ich das verlinken.
0:21:05–0:21:11
Und möglicherweise wäre das auch der Schlüssel dazu, diesen Huffduffer-Feed zu generieren.
0:21:12–0:21:14
Aber ich weiß nicht, ob das geht und ich weiß auch nicht wie,
0:21:14–0:21:18
denn ich habe noch nicht mal, also ich habe nicht im Ansatz die Programmierskills,
0:21:18–0:21:19
die dafür notwendig wären.
0:21:19–0:21:23
Insofern wäre das möglicherweise ein Fanprojekt für jemanden,
0:21:23–0:21:27
der echt ganz viel Langeweile hat, der könnte sich damit auseinandersetzen, ob das geht oder nicht.
0:21:27–0:21:31
Aber ehrlich gesagt, noch sind die Teilnehmerzahlen ja so überschaubar.
0:21:33–0:21:37
Dass es für mich kein Problem ist, das jedes Mal händisch zu machen.
0:21:37–0:21:41
Blöd wird es nur, wenn ich irgendwann mal über den Achten im Urlaub sein sollte.
0:21:42–0:21:46
Denn dann würde ich natürlich meinen eigenen Beitrag automatisiert veröffentlichen,
0:21:46–0:21:49
und könnte dann halt nicht sammeln.
0:21:49–0:21:51
Wie es bei den anderen aussieht.
0:21:52–0:21:53
Insofern, ja…
0:21:54–0:21:58
Werde ich mir dann einfach einen Hausmeister suchen, der in meiner Abwesenheit
0:21:58–0:22:02
diesen Huffduffer-Feed erstellt oder ihr müsst halt in dem Fall dann entsprechend
0:22:02–0:22:05
warten, bis ich aus dem Urlaub wieder da bin und das dann selber machen kann.
0:22:06–0:22:09
Ja, ansonsten für den letzten Punkt bleiben wir auch gleich beim Thema Feed.
0:22:10–0:22:14
„Jörn Schaas feiner Podcast“ war ja eine Zeit lang mal bei iTunes vertreten und
0:22:14–0:22:19
dann gab es irgendeinen merkwürdigen und auch nicht reproduzierbaren Schluckauf,
0:22:20–0:22:22
in meinem Blog und meinem Podcast Plugin.
0:22:23–0:22:27
Das hat auf irgendeine Weise und aus irgendeinem nicht nachvollziehbaren Grund
0:22:28–0:22:33
auf einmal das Titelbild des Podcasts nicht mehr mitgeliefert im Feed.
0:22:34–0:22:39
Und das ist insofern blöd, als dass das Bild ein echtes Pflichtfeld ist.
0:22:39–0:22:46
Das muss dabei sein, sonst schmeißt iTunes den Feed gnadenlos und automatisiert raus. Punkt.
0:22:46–0:22:50
Und das ist genau das, was mir passiert ist. Ich war bei iTunes mit „Jörn Schaas bei einem Podcast“.
0:22:50–0:22:54
Ich hatte auch ein paar sehr nette Rezensionen, über die ich mich sehr gefreut
0:22:54–0:22:57
habe und dann verschwand auf einmal das Bild aus dem Feed und ich bin bei iTunes
0:22:57–0:22:59
rausgeflogen, habe das erst relativ spät auch gemerkt,
0:23:01–0:23:05
und ich selber kann es nicht korrigieren, weil aus irgendeinem Grund ich iTunes
0:23:05–0:23:06
noch nicht mal runterladen kann.
0:23:06–0:23:12
Mein Browser weigert sich standhaft und es ist nicht nur Firefox,
0:23:12–0:23:14
sondern auch bei Chrome und auch beim Internet Explorer.
0:23:14–0:23:18
Ich kann die Installationsdatei von iTunes nicht runterladen,
0:23:18–0:23:19
habe ich hier auch schon mehrfach erzählt.
0:23:21–0:23:24
Deswegen kann ich da mich selber nicht mit befassen. Ich weiß nicht warum,
0:23:25–0:23:28
aber ich finde es jetzt auch nicht so doof, ehrlich gesagt, denn iTunes ist
0:23:28–0:23:29
ja wirklich ein Schmerz im Arsch.
0:23:29–0:23:34
Aber es gibt ja zum Glück genug Leute, die iTunes haben aus den verschiedensten Gründen.
0:23:34–0:23:38
Unter anderem, ich weiß gar nicht, wer hat mich beim ersten Mal eingetragen?
0:23:38–0:23:40
Ich glaube entweder Dotti. Ich glaube es war Dotti.
0:23:41–0:23:46
Und dieses Mal hat Dieter es versucht, mich bei iTunes einzutragen.
0:23:47–0:23:50
Das hat aber nicht geklappt, weil es einen Timeout-Fehler gab.
0:23:51–0:23:55
Ich weiß nicht, wie der entstanden ist, ich kann es auch nur sehr bedingt nachprüfen,
0:23:55–0:24:00
also ich merke das in meinem eigenen Podcatcher, dass der manchmal die Verbindung
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abbricht, weil es ihm zu lange dauert, bis der Server antwortet mit dem Feed und auch dieser,
0:24:05–0:24:09
wunderbare Feed-Validator, mit dem man einen RSS-Feed auf Fehler überprüfen
0:24:09–0:24:13
kann, auch der sagt mehrfach hintereinander, nee Freundchen,
0:24:13–0:24:15
das dauert mir zu lange, ich habe keinen Bock auf den Scheiß.
0:24:17–0:24:22
Ja, da geht wirklich nur mehrfach probieren, ich bin jetzt auch mit Dieter so
0:24:22–0:24:26
verblieben, dass er es noch ein, zweimal versucht und wenn es dann wieder,
0:24:26–0:24:30
wegen eines Timeouts dann nicht klappt, ja mein Gott, dann bin ich halt nicht
0:24:30–0:24:33
bei iTunes, dann muss ich damit leben ist jetzt auch nichts,
0:24:33–0:24:37
also ich glaube auch nicht, dass das für so einen kleinen Podcast wie meinen was bringt,
0:24:37–0:24:41
mal ganz im Ernst, wenn man es nicht schafft mit seinem Podcast in ganz kurzer
0:24:41–0:24:46
Zeit sehr viele positive Rezensionen einzusammeln, dass man also auf der Startseite
0:24:46–0:24:49
von iTunes angepriesen wird, dann,
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bringt iTunes glaube ich sowieso nicht so viel, weil da halt einfach mehrere
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Millionen Podcasts eingetragen sind und das dauert dann echt lange,
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bis man bei Jörn Schaars feinem Podcast ankommt.
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Ja, deswegen lassen wir es einfach sein. Wenn es nicht sein soll,
0:25:03–0:25:08
dann ist es halt so und insofern finden wir uns einfach, finde ich mich schon
0:25:08–0:25:11
jetzt damit ab, dass es halt möglicherweise einfach nicht funktioniert.
0:25:12–0:25:15
Jörn Schaas‘ feinen Podcast bei iTunes einzutragen. Ist dann halt so.
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Ich sage an diesem Punkt vielen Dank fürs Zuhören.
0:25:20–0:25:23
Vielen Dank auch für Kommentare und Flattrklicks und so weiter.
0:25:23–0:25:27
Das finde ich sehr großartig. Vergesst nicht, am Dienstag das Nord-Süd-Gefälle
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zu abonnieren, weil am Dienstag um 12 die neue Folge erscheint.
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Ansonsten noch eine fantastische Woche für euch und bis bald.

 

Mit Bezug auf diese Episode:

Das Kleingedruckte:

Diese Jörn Schaars feiner Podcast-Episode wurde am 13.12.2015 aufgenommen und veröffentlicht. Sie steht unter Creative Commons Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International License-Lizenz. Zu hören ist: Jörn Podcastcover: Siegfried Fock, Tobias Migge Musik: Jason Shaw („Jenny’s Theme„, CC-BY-SA)