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Willkommen zu Jörn Schaars feinem Podcast Episode 90. Ich bin Jörn Schaar und ihr seid es nicht.
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Das war eine ziemlich stressige Woche. Ich weiß gar nicht weswegen.
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Es war einfach unglaublich viel zu tun.
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Und ja, es war insgesamt ziemlich stressig auf der Arbeit. Wir hatten,
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oder ich hatte noch sehr viel auf dem Zettel und war viel unterwegs.
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Und das führte dann auch dazu, dass ich, also diese ganze Geschichte kumulierte
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dann auch darin, dass ich am Mittwoch eine furchtbar schlechte Laune hatte.
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Ich bin schon mit dem falschen Fuß aufgestanden und das war alles irgendwie
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doof. Man kennt sie vielleicht, wenn es irgendwie, es gibt so Tage,
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wo man einfach nölig ist und so einen hatte ich erwischt am Mittwoch und habe dann noch.
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Auf der Arbeit so das gemacht, was nun keinen Aufschub duldete und bin dann relativ früh gegangen.
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Und ja, eigentlich hätte ich dann den restlichen Abend gerne abgesagt,
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weil es mir einfach, mir war einfach nicht danach Besuch zu empfangen und dann
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auch noch gleich so viel.
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Wir hatten also fünf Gäste da, die alle bekocht werden wollten und eine brachte
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dann auch noch was mit und drei von denen sind iranische Flüchtlinge.
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Die hat meine Frau kennengelernt im Rahmen ihrer ehrenamtlichen Arbeit in der
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Flüchtlingsunterkunft,
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und sie sagte halt, die sind so sympathisch und so nett und da ist es halt einfach
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schade, wenn die nur sich im Deutschunterricht sehen und so keine Zeit miteinander
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verbringen und deswegen hat sie die eingeladen.
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Noch mit einer anderen Bekannten von ihr, die sie auch da kennengelernt hat, eine Deutsche.
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Die hat die Jungs dann mitgebracht, abends so, ich weiß nicht,
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angekommen, halb sieben oder was.
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Und ja, wir hatten im Endeffekt dann ein Kartoffelgratin, wir hatten Nudelsalat,
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Frikadellen, hatte jemand mitgebracht und ich habe Putenschnitzel in Cornflakespanade gemacht.
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Und wie gesagt, ich hatte ehrlich gesagt so überhaupt keine Lust auf den Abend,
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aber wie das manchmal so ist, also ich kenne das,
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von Parties, zu denen ich eingeladen bin und wo ich eigentlich kurz davor bin
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abzusagen, das sind meistens die Besten und so war es auch an diesem Abend am
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Mittwoch, es war einfach toll.
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Es hat richtig Spaß gemacht, wir haben uns super verstanden,
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wir haben Quatsch gemacht miteinander, wir haben Witze gerissen,
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natürlich gegessen, das schafft ja auch schon so ein bisschen eine Beziehung, finde ich immer.
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Wir haben dann noch irgendwie Musik gehört, natürlich nur von deutschen Interpreten,
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damit die mal einen Eindruck kriegen, was bei uns so läuft.
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Da war Rammstein da mit dabei, Andreas Burani und die unvermeidliche,
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Helene Fischer.
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Ja und es war einfach ein lustiger Abend und das alles trotz einer gewissen
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Sprachbarriere, weil die halt erst Deutsch lernen und aber ganz okay Englisch
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können, aber halt dann auch wieder nicht alle.
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Also das war alles so ein bisschen so eine Mischung aus Deutschbrocken und
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Englisch und zwischendurch immer mal wieder beratschlagen, wie man jetzt irgendwas
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übersetzen kann und bei denen auf der anderen Seite genauso,
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dass sie dann halt Englisch, Deutschbrocken und Farsi benutzt haben und das
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war alles irgendwie, das war richtig nett.
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Und ich hatte irgendwann auch, war diese ganze schlechte Laune,
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die ich über Tag hatte, die war einfach verflogen.
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Und deswegen habe ich das auch getwittert und habe also unter anderem bei Twitter
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geschrieben, dass uns die Ausländer schon die ganze schlechte Laune wegnehmen.
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Und das war tatsächlich der erfolgreichste Tweet, den ich bisher jemals geschrieben habe.
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Da waren da über 200 Leute, ich glaube, Stand jetzt sind es 221,
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die da auf den Favoritenstern gedrückt haben. Beziehungsweise ist ja mittlerweile
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kein Stern mehr. Twitter hat das ja geändert.
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Es ist ja jetzt ein Herz und das heißt jetzt auch nicht mehr favorisieren, sondern gefällt mir.
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Das ist immer so ein bisschen beängstigend, wie sehr sich Twitter im Augenblick
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zu einem zweiten Facebook weiterentwickelt. Ich finde das nicht so gut.
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Ja, es ist halt Twitter und Twitter war halt immer cooler als Facebook,
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aber offenbar sind da doch die Investoren, die sagen, Leute,
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wenn ihr nicht so seid wie Facebook, dann seid ihr nicht erfolgreich und dann
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kriegt ihr auch kein Geld mehr von uns und das wäre natürlich sehr schade,
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denn irgendwann müsste Twitter dann wahrscheinlich die Tore schließen und das möchte ich auch nicht.
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Insofern werde ich zumindest das in Kauf nehmen, aber was mich echt stört,
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ist dieses Experiment, was sie jetzt gemacht haben oder angefangen haben mit
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nicht mehr chronologischen Timelines.
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Das war für mich immer das Killer-Feature bei Twitter, dass ich mich darauf
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verlassen konnte, die alten Tweets stehen unten und dann nach oben hin werden
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sie immer neuer, immer aktueller.
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Das mag ich wahnsinnig gerne an Twitter. Sie haben ja damit schon mal so angefangen
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zu experimentieren mit diesem Gesprächsfaden. Ich weiß nicht,
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wie sehr ihr bei Twitter auch drin seid.
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Früher war es ja so, dass es strikt eine chronologische Reihenfolge gab.
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Von alt ganz unten nach neu ganz oben.
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Und dann gibt es aber Leute wie mich zum Beispiel. Also ich habe halt den Anspruch,
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selbst an einem Tag, wo ich wenig bei Twitter reingeguckt habe,
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möchte ich eigentlich trotzdem alles lesen, was in meiner Timeline stattfindet.
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Und da sitze ich dann abends da und scrolle die Timeline durch und antworte
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dann eben auch mit mehreren Stunden Versatz zum Teil auf einen Tweet.
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Und bisher war es dann so, dass dann irgendwann, was weiß ich,
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morgens um sieben jemand geschrieben hat.
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Der Kaffee ist aber heute wieder doof und drei Stunden, vier Stunden,
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fünf Stunden später schreibt jemand als Antwort darauf, nein du bist doof,
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der Kaffee ist lecker, keine Ahnung.
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Und das steht dann natürlich erstmal so ziemlich zusammenhanglos in der Gegend
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rum, man muss dann die Antwort nochmal neu,
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gesondert öffnen, um zu sehen, worauf derjenige geantwortet hat und das haben
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sie jetzt geändert vor schon ein paar Jahren,
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dass dann also der Ursprungstweet, auf den jemand geantwortet hat,
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nochmal hochgeholt wird und dann wird diese Verbindung mit so einer kleinen
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blauen Linie dargestellt.
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Das ist dann natürlich auch schon nicht mehr chronologisch, aber da hilft es
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der Übersichtlichkeit.
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Und was sie jetzt machen ist eben, wie es Facebook auch tut,
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nach einem nicht näher benannten Algorithmus zu entscheiden,
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hey, das ist ein populärer Tweet, der könnte den Leuten gefallen,
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den stellen wir mal nach oben.
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Und da kannst du es halt haben, also bei Facebook, und das ist eben einer der
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Gründe, warum ich bei Facebook auch weggegangen bin, dass dann irgendwie drei
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Wochen alte Sachen vorne stehen und man denkt sich so, hä, das habe ich doch alles schon gelesen.
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Und man muss dann wirklich suchen, wie die, also dass man die neuen Status-Updates
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dann bekommt und das möchte ich eigentlich bei Twitter nicht haben.
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Das ist nicht das, wie ich mir Twitter vorstelle.
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Ich hoffe, dass es bei einem Experiment bleibt, denn ich möchte mir ungern ein
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neues Social-Media-Dings suchen, das ich dann bevorzugt vor allen anderen benutze.
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Ansonsten waren wir gestern mal wieder in Husum bei unserer neuen Wohnung.
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Wir haben gestern schon die Übergabe gemacht mit unserem neuen Vermieter,
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obwohl der Mietvertrag erst zum 15. Januar beginnt.
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Kleinigkeiten müssen da jetzt noch gemacht werden. Da sind wir also zusammen durchgegangen.
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Das ist wirklich Kleinkram. Dann haben wir noch ein paar Mängel aufgenommen
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ins Übergabeprotokoll. Das sind eigentlich streng genommen keine Mängel.
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Es ist aber gut, wenn das notiert ist, also dass die Türrahmen Gebrauchsspuren
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haben, dass es im ersten Stock irgendwelche Setzrisse gibt.
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Die sind auch übertapeziert, das sieht man nicht. Das ist halt,
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je nachdem wie das Licht drauf fällt, dann merkt man da eine Unebenheit in der Wand.
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Wie gesagt, sind wir alle überzeugt, das ist kein Mangel, aber es ist gut, wenn es drin steht.
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Und das haben wir jetzt also gemacht. Und danach habe ich dann noch mal fast
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anderthalb Stunden in der Wohnung ausgemessen, wenn ich den Anspruch habe,
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einen maßstabsgetreuen Grundriss mal zu zeichnen von dem Ding.
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Den haben wir nämlich nicht und deswegen habe ich also versucht,
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so genau wie möglich und so gründlich wie möglich alle Daten von allen Zimmern
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aufzunehmen, damit wir auch dann eine Grundlage haben, auf der wir schon mal
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rum experimentieren können,
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wie wir die Wohnung überhaupt einrichten.
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Ich habe da ein Freeware-Grundrissprogramm gefunden bei Chip.
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Ich komme jetzt nicht auf den Namen, ich verlinke das nochmal.
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Wo ich das dann auch eintragen konnte.
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Und da kann man auch schon virtuell dann Möbel reinstellen und kriegt dann auch
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die Möglichkeit, das da 3D-mäßig durchzulaufen.
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Und ja, so können wir jetzt dann schon mal so ein bisschen gucken,
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wie wir es vielleicht machen wollen.
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Mal sehen. Ich habe so eine Idee, wie das Wohnzimmer vielleicht aussehen könnte.
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Ob das dann im Endeffekt so zu praktizieren ist, müssen wir sehen.
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Das ist alles, ja, mal gucken. Also von vielen Möbeln, die wir jetzt schon,
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also ich habe jetzt die Maße der Räume, die sind alle notiert.
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Und auch die Positionen von Steckdosen und Lichtschaltern und von dem Programmierdingsbums,
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von der Heizung ebenfalls.
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Das habe ich jetzt alles schon soweit klar, was ich jetzt natürlich nicht habe,
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ich habe jetzt nicht angefangen, unsere Möbel auszumessen.
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Also es gibt so ein paar Möbel, wo ich zufällig die Größe weiß,
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dann ist es ja okay, da schreibe ich es dann halt hin, aber,
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Bei ganz vielen anderen Sachen, da ist es dann halt nur so ein grober Näherungswert.
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Also ich habe mir auch zum Beispiel sehr genau aufgeschrieben,
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wie groß die Heizkörper sind und wo die Rohre längs laufen und sowas,
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dass wir das alles wissen.
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Denn wir haben zum Beispiel ein Zimmer, was so meine Podcast-Kemenate dann wird,
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da läuft das Rohr halt offen, einmal komplett an der Wand lang in 20 Zentimetern Höhe.
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Das ist natürlich eher so Mittel, wenn man da noch was hinstellen möchte.
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Natürlich muss man da nicht ran aber man kann dann eben auch nichts wirklich
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genau Press an die Wand stellen, das geht dann halt nicht muss ich mir mal überlegen
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was wir dann an der Stelle damit machen das weiß ich noch nicht,
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sind ja sowieso jetzt erstmal alles nur Ideen was ich ganz cool finde,
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das habe ich schon rausgefunden wir haben jetzt endlich mal eine programmierbare
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Heizung hier in der Wohnung,
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ist ja mehr ein Haus als eine Wohnung da gibt es halt an und aus bei der Heizung und das ist.
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So ein bisschen knifflig, weil ich glaube, dass wir da auch ziemlich viel Geld verbrennen.
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Und mit dem neuen Gerät kann ich jetzt also ganz genau einstellen,
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zu welchen Zeiten das Ding anfangen soll zu heizen, wann es aufhören soll.
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Ich kann auch das für jeden Tag einzeln einstellen.
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Ich kann zum Beispiel auch sagen, und das finde ich eigentlich ganz gut,
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wir sind von dann bis dann im Urlaub.
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Das heißt also, in der Zeit soll dann den ganzen Tag die Nachtautomatik drin sein,
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und an dem Tag, am letzten Urlaubstag endet dieses Programm und wenn wir wieder
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da sind, dann ist es halt dann wieder muckelig warm in der Wohnung.
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Das finde ich eigentlich ganz gut.
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Ja, ich finde es auch völlig in Ordnung, dass die „Steuerung“
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nur über einen Eingabedingsbums an der Wand stattfindet und dass da jetzt nicht
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noch irgendeine App-Steuerung dabei ist. Obwohl das auch so spielkindmäßig ganz cool wäre, glaube ich.
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Vielleicht wäre dann noch im nächsten Schritt zu überlegen, an die Heizkörper
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noch programmierbare Thermostate einzubauen, damit man die Temperatur auch für
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jeden einzelnen Raum passgenau regeln kann. Das könnte ich mir auch noch gut vorstellen.
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Das ist die Frage, ob wir das irgendwann mal machen, keine Ahnung.
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Ja, das war also dieses und dann haben wir mit unseren iranischen Freunden uns
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noch getroffen, die hatten wir dann noch abgeholt, weil,
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wir wollten denen einfach mal so den Deich zeigen, die waren schon ein paar
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Mal in Husum und waren aber noch nie im Wasser.
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Also nicht, dass es im Iran nicht auch eine Küste gäbe, aber es gibt da halt
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keine Nordsee und keinen Deich, glaube ich.
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Und da sind wir einmal, weil wir auch mit dem Hund raus mussten,
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sind wir mit dem ein bisschen durch die Gegend gestapft da am Dockkoog.
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Auch wieder sehr nett. Ich glaube.
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Das ist halt auch so tatsächlich das Husumer-Naherholungsgebiet.
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Ich glaube, dass es da am Sommer tatsächlich recht voll ist.
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Zumindest lässt die ganze Infrastruktur darauf schließen.
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Mal gucken, wie das dann wird. Bin sehr gespannt und ich freue mich auch drauf.
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Ich glaube, das könnte echt cool werden.
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Und danach waren wir Döner essen. Die Jungs stehen total auf Döner.
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Achso, dann sind wir noch über den Weihnachtsmarkt gestolpert.
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Der ist nicht so wahnsinnig groß in Husum.
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Einmal eine kurze Runde gedreht, um noch ein bisschen was Süßes für hinten dran zu bekommen.
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Und da fiel mir eine Geschichte ein, die ich noch gar nicht erzählt habe im Podcast. Das war super.
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Und wahrscheinlich ist es wieder eine dieser Geschichten, die nicht so witzig
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sind, wenn man sie nacherzählt.
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Wir waren vor einigen Wochen auf dem Husumer Weihnachtsmarkt.
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Ich weiß gar nicht mehr, was der konkrete Anlass war.
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Keine Ahnung, wir waren auf jeden Fall da und standen an so einer Bude,
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haben uns gerade was zu essen geholt und,
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sind dann an so einen Tisch gegangen, hatten natürlich den Hund dabei und dann
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kam so eine Hundebesitzerin an, eine junge Frau und die ging also auf Molly
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zu und sagte, oh, wer bist du denn, hallo?
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Und neben ihr stand so ein Typ, der völlig irritiert guckte und sagte: „ich bin der Nico.“
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Also so irritiert war er glaube ich nicht, ich glaube das war schon irgendwie
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Absicht, aber wahnsinnig geistesgegenwärtig, sehr cool und wir haben uns also
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sehr Schrott gelacht darüber.
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Schöne Geschichte, mochte ich gerne.
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Wenn das die Stimmung ist, die in Husum vorherrscht, dann haben wir alles richtig
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gemacht. Mal gucken, mal abwarten.
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Dann wollte ich noch erzählen, dass wir am Dienstag das nächste Nord-Süd-Gefälle rausbringen.
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Da solltet ihr euch jetzt schon mal einen Haken in den Kalender machen,
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denn das ist wieder eine fantastische, sehr hörenswerte Folge geworden.
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Da wird Podcast-Geschichte geschrieben.
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Also das möchte ich an der Stelle nur nochmal erwähnen.
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Der Vollständigkeit halber dann auch noch, weil ich mehrfach jetzt über diese
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NDR Spendenaktion „Hand in Hand für Norddeutschland“ gesprochen habe,
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für die ich ja als Reporter unterwegs war und ganz viele,
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Flüchtlingshilfe-Initiativen vorgestellt habe, da war jetzt am Freitag der große
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Spendenmarathon, der Finaltag der Aktion, wo wir also von, weiß nicht,
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die Telefone waren von 5 bis 22 Uhr geschaltet und ich habe mich da auch zwei Stunden hingesetzt.
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Da konnte man dann anrufen, kostenlose Nummer und konnte dann sozusagen eine
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telefonische Einzugsermächtigung für einen bestimmten Betrag erteilen.
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Und das war dann also unsere Aufgabe am Telefon, die Daten aufzunehmen von den
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Leuten, also Name, Spendensumme und die Bankverbindung.
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Und gegebenenfalls, wenn sie eine Spendenbescheinigung wollten,
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dann eben auch gleich die Adresse mit dazu.
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Insgesamt sind 1,8 Millionen ungefähr zusammengekommen.
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Ganz ausgesprochen cooles Ergebnis, also NDR weit, in allen Bundesländern, in denen der NDR sendet.
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Und das war, muss ich sagen, ziemlich cool.
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Also auch sehr schön so mit den Leuten zu sprechen, die also zum Teil auch sehr
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viel Lob hatten für die Aktion.
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Dafür, dass es eben genau der richtige Zeitpunkt auch war, mal für Flüchtlingshilfe zu sammeln.
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Das fanden sie auch überwiegend gut, denn einen hatte ich dabei,
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der gesagt hat, der das Gespräch schon begonnen hat, das ist ja schon wieder
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mit den Flüchtlingen, ich sage, wie schon wieder, was?
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Ja, jeden Abend sehe ich das hier im Fernsehen, im NDR, jetzt schon wieder nur
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„Hand in Hand“ überall die ganze Zeit und bei mir vor der Tür lungern sie rum
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und 40 Leute und keine Mark kriegen sie von mir. Wofür zahle ich eigentlich immer noch GZ?
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Ja, gut, es war wie gesagt zum Glück der Einzige,
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der so gemeckert hat. Ja, Gott, also ich war am Freitag da ein bisschen betrübt,
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muss ich sagen, weil mich das ja doch einfach sehr geärgert hat.
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Solche Leute sind ja so diese Engstirnigkeit, dieses Dumpfe, was da mit drin steckt.
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Aber andererseits denke ich mir, für den einen, den ich jetzt am Telefon hatte,
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hatte ich aber auch, weiß ich nicht, 20 oder 30 Leute dabei, die,
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die gespendet haben und zwar von 20 bis 100 Euro war so die Preisklasse und.
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Da waren Leute dabei, die halt gesagt haben, hey, gute Idee,
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ich gebe mein Geld gerne dafür und im Endeffekt spricht das Ergebnis ja auch
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eine deutliche Sprache, 1,8 Millionen,
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ist schon wirklich gut, muss man einfach mal sagen.
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Dann nur noch zwei Hausmeisterthemen, sage ich mal. Und zwar gibt es ja mein
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kleines Blogger- und Podcaster-Projekt mit dem Namen „Wie klingt dein Tag?“
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Dafür gibt es jetzt einen Huffduffer-Feed. Das ist ein Dienst,
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über den ich beim ersten Mal bei der Pod-Union was gehört habe.
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Und Klaus Backhaus hat mich darauf hingewiesen, dass man ja,
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also „wie klingt dein Tag“, im Prinzip wie gespuckt dafür wäre.
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Und zwar kann man mit Huffduffer einen Podcast-Feed erstellen,
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ja aus lauter Audios, also man kann sich so quasi ein Themen-Feed zusammenbauen.
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Also wenn ich jetzt, was weiß ich, sagen wir mal, mich über,
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ach ich weiß es nicht, Fußball informieren möchte, dann kann ich halt irgendwelche
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Sportpodcasts oder irgendwelche Fußballpodcasts abonnieren.
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Vielleicht finde ich aber auch in den anderen Podcasts, die ich abonniert habe,
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noch einzelne Folgen, die sich mit Fußball beschäftigen.
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Und diese einzelnen Folgen aus vielen verschiedenen Podcasts kann ich dann in
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Hafter vereintragen und da wird dann ein RSS-Feed draus generiert,
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den man auch wieder abonnieren kann.
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Ich hoffe, das war jetzt hinreichend kompliziert, dass es wirklich niemand verstanden hat.
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Also bleiben wir mal bei „Wie klingt dein Tag?“
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Wenn ich was für „Wie klingt dein Tag“ veröffentliche, dann läuft das durch meinen
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Podcast-Feed in euren Podcatcher.
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Und genauso ist es auch bei den anderen, die da mitmachen. Und jetzt könnte
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es ja möglicherweise Leute geben, die sagen, hey, ich finde „Wie klingt dein Tag?“
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total gut und möchte das gerne von ganz vielen verschiedenen Leuten haben.
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Und ich möchte einen Feed haben, in dem nur diese Wie-Klingt-dein-Tag-Geschichten
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mit drin sind. Und zwar am besten gesammelt von allen. Und dafür gibt es Huffduffer.
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Da muss ich einfach die URL der einzelnen Audiodatei einfügen,
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Titel, kurze Beschreibung dazu, und dann fließt das in diesen RSS-Feed ein.
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Funktioniert natürlich nur bei den Teilnehmern, die halt auch mindestens einen
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RSS-Feed anbieten, weil ich da dann die Adresse der Audiodatei rausfummeln kann.
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Wir haben ein paar dabei, die das nicht tun, die bei YouTube oder Mixcloud oder
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Soundcloud veröffentlichen, da komme ich halt nicht ran.
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Das heißt, so ganz vollständig ist die Liste leider nicht,
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aber bei allen, die in einem Blog veröffentlichen und die das in einen Feed
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gießen können, da sind die, wie klingt dein Tagbeiträge, für mich extrahierbar und.
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Da mache ich dann einen Huffduffer-Feed von jedem Monat.
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Das ist so ein bisschen aufwendig, weil das halt nur händisch funktioniert,
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notgedrungen. Also ich bin auch nicht sicher, ob es da mit.
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Diesem If-This-Then-That-Tweet-Dingsbums da, ob man damit irgendwie das automatisieren könnte.
0:20:11–0:20:15
Das ist ja so ein Dienst, der irgendwelche Ereignisse im Internet überwacht
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und wenn dies passiert an einer Stelle, dann tu dies an anderer Stelle.
0:20:20–0:20:24
Damit kann man wahnsinnig viel machen. Ich kenne jemanden, der sich eine E-Mail
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schicken lässt, wenn seine Waschmaschine fertig ist zum Beispiel.
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Weil er mit irgendeinem Rezept von diesem Dienst, die, wie war denn das?
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Also seine Waschmaschine hängt an einer Steckdose von der Fritzbox,
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die den Stromverbrauch überwacht. Und wenn der Stromverbrauch unter ein bestimmtes
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Niveau sinkt, dann ist das das Zeichen dafür, dass die Waschmaschine fertig ist.
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Und dann schickt die Fritzbox eine E-Mail an irgendwas.
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Und er kriegt dann von einem anderen Dienst durch dieses If This Then That Dingsbums
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da, kriegt er glaube ich eine SMS oder irgendwas. Also das habe ich nicht verstanden.
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Wenn ich es nochmal finde, ich glaube er hat darüber geblockt,
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dann werde ich das verlinken.
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Und möglicherweise wäre das auch der Schlüssel dazu, diesen Huffduffer-Feed zu generieren.
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Aber ich weiß nicht, ob das geht und ich weiß auch nicht wie,
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denn ich habe noch nicht mal, also ich habe nicht im Ansatz die Programmierskills,
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die dafür notwendig wären.
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Insofern wäre das möglicherweise ein Fanprojekt für jemanden,
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der echt ganz viel Langeweile hat, der könnte sich damit auseinandersetzen, ob das geht oder nicht.
0:21:27–0:21:31
Aber ehrlich gesagt, noch sind die Teilnehmerzahlen ja so überschaubar.
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Dass es für mich kein Problem ist, das jedes Mal händisch zu machen.
0:21:37–0:21:41
Blöd wird es nur, wenn ich irgendwann mal über den Achten im Urlaub sein sollte.
0:21:42–0:21:46
Denn dann würde ich natürlich meinen eigenen Beitrag automatisiert veröffentlichen,
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und könnte dann halt nicht sammeln.
0:21:49–0:21:51
Wie es bei den anderen aussieht.
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Insofern, ja…
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Werde ich mir dann einfach einen Hausmeister suchen, der in meiner Abwesenheit
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diesen Huffduffer-Feed erstellt oder ihr müsst halt in dem Fall dann entsprechend
0:22:02–0:22:05
warten, bis ich aus dem Urlaub wieder da bin und das dann selber machen kann.
0:22:06–0:22:09
Ja, ansonsten für den letzten Punkt bleiben wir auch gleich beim Thema Feed.
0:22:10–0:22:14
„Jörn Schaas feiner Podcast“ war ja eine Zeit lang mal bei iTunes vertreten und
0:22:14–0:22:19
dann gab es irgendeinen merkwürdigen und auch nicht reproduzierbaren Schluckauf,
0:22:20–0:22:22
in meinem Blog und meinem Podcast Plugin.
0:22:23–0:22:27
Das hat auf irgendeine Weise und aus irgendeinem nicht nachvollziehbaren Grund
0:22:28–0:22:33
auf einmal das Titelbild des Podcasts nicht mehr mitgeliefert im Feed.
0:22:34–0:22:39
Und das ist insofern blöd, als dass das Bild ein echtes Pflichtfeld ist.
0:22:39–0:22:46
Das muss dabei sein, sonst schmeißt iTunes den Feed gnadenlos und automatisiert raus. Punkt.
0:22:46–0:22:50
Und das ist genau das, was mir passiert ist. Ich war bei iTunes mit „Jörn Schaas bei einem Podcast“.
0:22:50–0:22:54
Ich hatte auch ein paar sehr nette Rezensionen, über die ich mich sehr gefreut
0:22:54–0:22:57
habe und dann verschwand auf einmal das Bild aus dem Feed und ich bin bei iTunes
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rausgeflogen, habe das erst relativ spät auch gemerkt,
0:23:01–0:23:05
und ich selber kann es nicht korrigieren, weil aus irgendeinem Grund ich iTunes
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noch nicht mal runterladen kann.
0:23:06–0:23:12
Mein Browser weigert sich standhaft und es ist nicht nur Firefox,
0:23:12–0:23:14
sondern auch bei Chrome und auch beim Internet Explorer.
0:23:14–0:23:18
Ich kann die Installationsdatei von iTunes nicht runterladen,
0:23:18–0:23:19
habe ich hier auch schon mehrfach erzählt.
0:23:21–0:23:24
Deswegen kann ich da mich selber nicht mit befassen. Ich weiß nicht warum,
0:23:25–0:23:28
aber ich finde es jetzt auch nicht so doof, ehrlich gesagt, denn iTunes ist
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ja wirklich ein Schmerz im Arsch.
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Aber es gibt ja zum Glück genug Leute, die iTunes haben aus den verschiedensten Gründen.
0:23:34–0:23:38
Unter anderem, ich weiß gar nicht, wer hat mich beim ersten Mal eingetragen?
0:23:38–0:23:40
Ich glaube entweder Dotti. Ich glaube es war Dotti.
0:23:41–0:23:46
Und dieses Mal hat Dieter es versucht, mich bei iTunes einzutragen.
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Das hat aber nicht geklappt, weil es einen Timeout-Fehler gab.
0:23:51–0:23:55
Ich weiß nicht, wie der entstanden ist, ich kann es auch nur sehr bedingt nachprüfen,
0:23:55–0:24:00
also ich merke das in meinem eigenen Podcatcher, dass der manchmal die Verbindung
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abbricht, weil es ihm zu lange dauert, bis der Server antwortet mit dem Feed und auch dieser,
0:24:05–0:24:09
wunderbare Feed-Validator, mit dem man einen RSS-Feed auf Fehler überprüfen
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kann, auch der sagt mehrfach hintereinander, nee Freundchen,
0:24:13–0:24:15
das dauert mir zu lange, ich habe keinen Bock auf den Scheiß.
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Ja, da geht wirklich nur mehrfach probieren, ich bin jetzt auch mit Dieter so
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verblieben, dass er es noch ein, zweimal versucht und wenn es dann wieder,
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wegen eines Timeouts dann nicht klappt, ja mein Gott, dann bin ich halt nicht
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bei iTunes, dann muss ich damit leben ist jetzt auch nichts,
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also ich glaube auch nicht, dass das für so einen kleinen Podcast wie meinen was bringt,
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mal ganz im Ernst, wenn man es nicht schafft mit seinem Podcast in ganz kurzer
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Zeit sehr viele positive Rezensionen einzusammeln, dass man also auf der Startseite
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von iTunes angepriesen wird, dann,
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bringt iTunes glaube ich sowieso nicht so viel, weil da halt einfach mehrere
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Millionen Podcasts eingetragen sind und das dauert dann echt lange,
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bis man bei Jörn Schaars feinem Podcast ankommt.
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Ja, deswegen lassen wir es einfach sein. Wenn es nicht sein soll,
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dann ist es halt so und insofern finden wir uns einfach, finde ich mich schon
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jetzt damit ab, dass es halt möglicherweise einfach nicht funktioniert.
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Jörn Schaas‘ feinen Podcast bei iTunes einzutragen. Ist dann halt so.
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Ich sage an diesem Punkt vielen Dank fürs Zuhören.
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Vielen Dank auch für Kommentare und Flattrklicks und so weiter.
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Das finde ich sehr großartig. Vergesst nicht, am Dienstag das Nord-Süd-Gefälle
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zu abonnieren, weil am Dienstag um 12 die neue Folge erscheint.
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Ansonsten noch eine fantastische Woche für euch und bis bald.