JSFP353: Politik, Golf & Nerdkram

Von neuen Youtube-Abos auf dem Golfplatz des Landeshauses. Oder so ähnlich.

Die Dauer der Episode 0:12:40Diese Episode erschien am 15. Mai 2022 um 11:47Downloads 593 Downloads

 
Ich gehöre seit einigen Tagen zur Youtube-Prominenz: Ein Video auf meinem Kanal hat mehr als 500.000 Abrufe. Davon erzähle ich heute, rekapituliere die Landtagswahl und erzähle von schönen Erlebnissen in Gärten und auf Golplätzen, bevor ich zu einer neuen Software komme, die ich spannend finde.

Diese Episode hat 9 Kapitelmarken und jede von ihnen ist durchschnittlich ca. 1 Minuten und 24 Sekunden lang.

Shownotes:

Ein selbstgegrillter Cheeseburger liegt auf einem Teller. Das Licht der Abendsonne und der passende Filter geben ihm eine Optik wie aus einem Werbeprospekt.
Screenshot der Statistiken aus dem Youtube-Backend, der den rasanten Anstieg der Zugriffe auf das fragliche Video zeigt.

 

Transkription der Episode anzeigen

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Music.
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Neun und herzlich willkommen zu Jörn Schaars feinem Podcast Episode 353! Ich bin Jörn Schaar und ihr seid es nicht.
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Erst mal schöne Grüße an alle neuen YouTube-Abonnent*innen. Ich habe ja einen YouTube Kanal auf dem meine Podcastepisoden auch veröffentlicht werden und gelegentlich landen da auch richtige Videos, wie zum Beispiel das aus der ASMR-Folge oder sonst irgendwas.
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Und inzwischen habe ich da rund 1000 Abos.
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Die kommen scheinbar alle über ein Video aus dem Miniatur Wunderland von 2018, in dem der Millenium Falcon auf dem Knuffingen Airport landet. Das sind komplett belanglose anderthalb Minuten, für die es aber ungewöhnlich viele Kommentare gab. Also überhaupt mal Kommentare.
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Die habe ich entfernt, weil mir einige von denen ziemlich fischig aussahen.
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Habe die Kommentare auch geschlossen und dabei dann gesehen, was da los ist.
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Dieses Video hat inzwischen fast 390.000 Abrufe,
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und aus den Kanalstatistiken kann ich sehen, dass es 769 neue Abos in den vergangenen 28 Tagen gibt an sehr steile Anstieg der Abrufe seit dem 5. Mai.
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Offenbar gibt es ein Video, das noch älter ist von jemandem, der eine andere Aufnahme vom Miniatur Wunderland gepostet hat.
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Und da taucht mein Video vom Millennium Falcon in den Kommentaren auf.
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Und ja, deswegen kann ich jetzt sagen, ich bin stolzer Besitzer eines 300.000, fast 400.000 mal gesehenen Videos auf YouTube, das heißt das platinene Mikrofon oder wie auch immer
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das heißt bei denen es ist nicht mehr weit weg.
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Völliger Irrsinn. Ansonsten mal ganz kurz der Vollständigkeit halber: Das ganze Thema Landtagswahl ist doch ganz gut an mir vorübergegangen,
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steckte mir doch ein bisschen doller in den Knochen, als ich dachte und deswegen war ich ganz froh, dass ich dann nicht gebraucht wurde beim G7-Außenministertreffen, konnte also Zuhause bleiben.
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Am Abend ist ein bisschen was von den geplanten Sachen weggebrochen. Ein paar spontane Anfragen kamen dann hingegen noch dazu, auch gerade im Vorfeld.
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Die letzten beiden Tage vor der Wahl war dann doch noch mal ein bisschen was zu tun,
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was so nicht geplant war am Wahlabend. Es war unglaublich wuselig im Landeshaus.
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Es hatten sich wohl ungefähr 1000 Journalisten angemeldet und so fühlte sich das da darin auch an, Also der Plenarsaal war wieder das ZDF Studio.
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Im ersten Stock waren die Fernsehstudios von NDR und ARD, unten waren die ganzen Radios, die da live gesendet haben. Und ich war ehrlich gesagt ganz froh, dass wir da nicht auch noch drin waren.
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Das war mir zu krass und zu hektisch.
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Draußen am Ü-Wagen, das war wirklich so eine Oase der Ruhe.
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Insgesamt hat das alles sehr gut geklappt. Ich war einigermaßen zufrieden, das Feedback war sehr gut.
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Ich würde mal sagen so Feuertaufe in etwa bestanden.
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Wenn ihr das Ganze ein bisschen ausführlicher hören wollt, dann guckt doch mal in die aktuelle Folge vom Nord-Süd-Gefälle rein, denn da haben wir das auch noch mal besprochen.
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Eines der Highlights in dieser Woche war am Montag das Treffen mit Christoph vom ESC-Schnack.
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Wir haben uns bei im Garten getroffen, haben Burger gegrillt. Das war wirklich der perfekte Abschluss für dieses anstrengende Arbeitswochenende.
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Und das schöne war, es gab dann noch eine spontane Schalte mit DeutschlandfunkKultur, denen ist irgendwas weggebrochen.
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Und dann haben sie gesagt, dann schalten wir doch noch mal nach Schleswig-Holstein.
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Und da saß ich dann also bei Christoph in der Gartenhütte mit meinem iRig und dem iPhone und habe da entsprechend ein bisschen was über die Landtagswahl erzählt.
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Golf gespielt habe ich dann auch. Nachdem ich ja wie gesagt nicht nach Wangels musste, konnte ich zu Hause bleiben, bisschen arbeiten,
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in erster Linie ausschlafen und war dann gestern am Samstag noch mal auf dem Golfplatz, als es auch das erste Mal seit Monaten habe 18 Loch gespielt und es war jetzt nicht ganz scheiße, also war auch nicht gut.
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Wollen wir auch ehrlich sein? Ein paar. Ich habe einfach viel zu viele Löcher gestrichen.
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Vier an der Zahl, wo ich einfach.
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Ja, also das war einfach auch Quatsch.
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Da habe ich mich ganz häufig nicht genug konzentriert oder war zu hektisch.
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Gerade beim Putten lasse ich einfach gerade zu viel liegen.
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Das war mitunter ganz schön scheiße. Ich habe es aber auch geschafft, an einem Loch PAR zu spielen. Also da war ich mit dem ersten Schlag auf dem Grün und musste dann nur noch zweimal putten. Das war sehr schön.
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Insofern also es war, wie gesagt, alles nicht. Es war dafür, dass ich auch so lange Pause gemacht habe jetzt.
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Arbeitsbedingt war das wirklich okay, das Ergebnis.
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Im Turnier hätte ich mich ein bisschen geärgert, aber es war schön. Wir haben also gutes Wetter gehabt, es war ein bisschen windig und da habe ich dann immer so zwischen Zipper-Hoodie an und aus gewechselt.
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Das ging ganz gut und ich habe das, ich glaube zum Ersten Mal ein Kuckuck gesehen. Ich habe die sonst immer nur gehört.
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Und gestern war es glaube ich an Loch elf, dass da einmal der Kuckuck sich auch gezeigt hat. Der saß da erst im Gras und ich dachte, es ist ein bisschen kleine Taube.
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Und dann ist er noch ein bisschen einmal quer über die Bahn geflogen, hat sich auf so eine Bunkerharke gesetzt und hat also es war sehr eindeutig, dass er das war, der der Kuckuck gerufen hat.
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Und dann habe ich gewartet, bis er damit fertig ist und habe dann erst weiter gespielt, weil ich jetzt auch,
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also ich war mir sicher, dass ich ihn nicht gefährden würde mit einem Golfschlag, aber ich wollte das auch auf jeden Fall vermeiden, dieses edle Tier bei seinem Ruf zu stören.
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Was echt gut geklappt hat, weil ich damit null Aufwand hatte
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diese Woche, war die Umstellung meines Handy Vertrages von Vodafone auf die Telekom. Das war hatte ich eigentlich schon seit Jahren vor, weil das Netz beständig schlechter wird und weil die Rechnung beständig teurer wurde.
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Und ich bin immer wieder auf irgendwelche Rückwerbegeschichten reingefallen.
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Das hat mich im Nachhinein immer so gestört, weil das natürlich am Telefon versprechen die dir irgendwie das Blaue vom Himmel runter und sie kriegen das und dieses und da zahlen sie weniger als hier. Und na ja, im Endeffekt habe ich einen absurd hohen Betrag für meine Handyrechnung bezahlt. Ich möchte noch nicht mal drüber sprechen, wie hoch.
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Aber es war wirklich unfassbar frech.
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Ja, natürlich habe ich die Abbuchung immer mal gesehen und dachte ja, da ist noch irgendwas extra.
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Hast du den Gigacube angehabt oder sonst irgendwas und habe mich da nicht weiter drum gekümmert. Bis dann irgendwann.
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Sie die mussten offenbar irgendwas umstellen. Auf jeden Fall kriegte ich auf einmal die Rechnung nicht nur in der App serviert, sondern auch als als Email und habe dann halt reingeguckt und dachte so viel bezahlst du jeden Monat, das kann nicht sein.
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Und habe dann also zum nächstmöglichen Termin die Kündigung ausgesprochen.
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Habe mit Rot reingeschrieben, dass sie mich auf gar keinen Fall versuchen sollen, rückzuwerben.
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Diesmal hat es auch wirklich funktioniert. Die haben sich nicht getraut hier anzurufen. Es gab eine Bestätigung per Brief glaube ich oder per E Mail. Egal, dass das jetzt dann auch damit erledigt sei und so hier bestätigt.
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Ding Ding Ding hatte auch gleich die Rufnummernübernahme zur Telekom angemeldet.
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Auch das hat einwandfrei funktioniert. Am elften Mai um Mitternacht wurde von einen zum anderen Provider umgeschaltet.
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Ich war regelrecht irritiert, wie gut das funktioniert. Und jetzt bin ich.
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Ich habe jetzt einen Vertrag, den ich mit dem ich weniger bezahle, mit dem ich mehr bekomme.
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Und das klingt erst mal sehr, sehr gut. Und ich bin gespannt, wie lange das auch sehr gut ist.
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Dann habe ich noch was ausprobiert aus der Kategorie Nerdkram.
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Und zwar habe ich einen Tipp von Daniel befolgt und das Programm Publii ausprobiert.
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Das ist ein Editor, ein Offline Editor, der so ein bisschen funktioniert wie Word und mit dem man eine Website bauen kann.
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Oder die Inhalte sammeln kann für eine Homepage und der schmeißt dann HTML raus und lädt das auch direkt aus dem Editor auf die Seite hoch.
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Und mein Ziel ist ja, das What's in your pants?-Blog von WordPress weg zu einer statischen Seite zu bringen. Einfach damit ich weniger Wartungsaufwand habe und weniger Hickhack mit Hackern.
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Und der positiven Nebeneffekt ist die Seite ist dann halt einfach schneller.
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Genau. Und das ist also so ein bisschen der Gedanke, das ist einigermaßen unhackbar und trackingfrei.
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Sieht auf den ersten Eindruck erst mal sehr gut aus. Und es ist es macht erst mal den Eindruck, dass es leicht bedienbar ist.
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Man muss sich da so ein bisschen rein fummeln. Es gibt verschiedene Templates, die man noch nach installieren kann und dies das Ananas.
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Und es gibt auch ein Tool, mit dem man von WordPress migrieren kann. Das kommt aber mit Podcast, Episoden oder Podlove-Templates nicht klar.
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Das heißt, es ist schon so gedacht, dass es für Blogartikel ist.
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Kann ich irgendwie nachvollziehen. Ja, das heißt jetzt aber auch ich muss also jede Episode zu Fuß anlegen, dann einen Player einbauen manuell.
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Das ist ziemlich einfach. Der Editor ist leicht bedienbar und erklärt sich im Wesentlichen von selbst. Man kann entweder so ein What you see is what you get editor so nach dem Prinzip Microsoft Word benutzen. Es gibt aber auch einen Block-Editor, wie es jetzt bei WordPress üblich ist.
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Oder wenn man Markup kann, kann man auch das benutzen.
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Aber das scheint eine Lösung zu sein, mit der ich das Projekt so halbwegs easy archivieren kann, ohne dass ich damit langfristig weiter Arbeit habe.
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Das ist jetzt also erst mal eine Fleißarbeit. Aber erst mal muss ich wirklich durchdringen, wie ich das wie das Ding funktioniert, weil Preview funktioniert nicht.
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Und jetzt habe ich das schreibe dann in ein neues Verzeichnis auf den Webserver synchronisiert und auch da sehe ich nichts, weil ich die Seite nicht aufrufen kann. Ich lande dann immer bei einer 404 Seite.
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Das habe ich schon gedacht. Ich werde mir einen günstigen Webspace schießen und das mal mal ausprobieren, aber das weiß ich auch noch nicht so ganz genau.
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Mal gucken. Irgendwie wird mir da noch was einfallen. Das ist auf jeden Fall erst mal ein erster Test, der ganz gut funktioniert hat. Und darauf werde ich jetzt mal aufbauen.
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Das ist, wie gesagt, so ein bisschen Fleißarbeit an einem Wochenende, wo irgendwie nix los ist oder so, da könnte das schon klappen.
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Da haben wir einen Film gesehen auf DVD, und zwar "die Unbeugsamen". Dass ein Film über die Frauen in der Bonner Republik, den hat Gesche geschenkt bekommen von einer Bekannten, die als Gleichstellungsbeauftragte arbeitet.
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Und die hat nämlich diesen Kinoabend organisiert mit diesem Film, zu dem sie eigentlich hin wollte, Dann klappte das nicht. Und dann hat sie eben die DVD geschenkt bekommen.
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Und dann haben wir uns jetzt neulich angeguckt. Ich bin dabei fast eingeschlafen, muss ich gestehen. Das lag aber nicht am Film, sondern an mir.
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Ich fand den Film wahnsinnig faszinierend, weil er eben Frauen aus der Bonner Republik porträtiert hat und deren Leistungen quasi für die.
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Also für die Position der Frauen im Bundestag. Und das war ziemlich beeindruckend.
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Es war auch unheimlich schön gedreht, tolle Bilder, schön inszeniert und was ich richtig fand Männer kamen nur dann zu Wort, wenn es, wenn man sie brauchte, um den Kontext zu verstehen.
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Es gab viele Archivaufnahmen aus dem Bundestag.
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Da kamen dann immer mal Männerstimmen, häufig auch nur die Stimmen. Man hat die Männer nicht immer gesehen.
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Das fand ich ganz gut. Gesche meinte im Nachgang noch. Es wäre auch schön gewesen, sozusagen, wenn die Leute, die die Männer, die damals, also die in dem Film, in Archivaufnahmen vorkamen, wenn die das noch mal reflektieren könnten.
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Aber irgendwie, finde ich, braucht der Film das nicht.
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Also das, was ich gesehen habe, war eigentlich so, dass ich das Gefühl hatte, wenn man da jetzt noch mal ein Mann zu befragt, das dann die Position der Frauen wiederum geschwächt würde.
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Wobei sie auch sagt, es geht ja nicht darum, die Aussagen der Frauen zu hinterfragen, sondern die Aussagen der Männer noch mal nach heutigem Stand abzuklopfen, ob sich deren Standpunkte geändert haben.
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Ja, kann man glaube ich, so und so sehen.
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Mir hat es so gereicht. Ich fand den ganz gut, den Film.
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Abgesehen davon bin ich der Meinung, dass die Aktivitäten von Hans-Georg Maaßen und Horst Seehofer von einem unabhängigen Untersuchungsausschuss untersucht werden sollten.
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Bis das passiert oder bis eine neue Folge erscheint von Jörn Schaars feinem Podcast wünsche ich euch eine fantastische Zeit. Tschüss!

 

Mit Bezug auf diese Episode:

Das Kleingedruckte:

Diese Jörn Schaars feiner Podcast-Episode wurde am 15.05.2022 aufgenommen und veröffentlicht. Sie steht unter Creative Commons Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)-Lizenz. Zu hören ist: Jörn Podcastcover: Siegfried Fock, Tobias Migge Musik: Jason Shaw ("Jenny's Theme", CC-BY-SA)