JSFP485: 11 Jahre

Von Lazy-Writing-Geburtstagsfeiern auf Disney+, die mit ihren Eltern essen. Oder so ähnlich.

Die Dauer der Episode 0:10:30Diese Episode erschien am 26. Januar 2025 um 14:51Downloads 561 Downloads

 
Seit ziemlich genau elf Jahren gibt es diese kleine Produktion inzwischen schon. Davon erzähle ich noch einmal kurz und berichte dann etwas ausführlicher von den Treffen mit den Eltern der beiden Gastteenies, einer kleinen Bürokratie-Rundreise und unserem Medienkonsum.

Diese Episode hat 9 Kapitelmarken und jede von ihnen ist durchschnittlich ca. 1 Minuten und 10 Sekunden lang.

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Shownotes:

 

Transkription der Episode anzeigen

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Moin und herzlich willkommen zu Jörn Schaars feinem Podcast Episode 485.
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Ich bin Jörn Schaar und ihr seid es nicht.
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Ich darf euch alle beglückwünschen zu 11 Jahren Jörn Schaars feiner Podcast.
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25.01.2014 ist hier die erste Episode online gegangen.
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Die ist komplett nicht hörbar, also nicht empfehlenswert, weil sie sich seitdem
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eine ganze Menge verändert hat. Ich habe mir Gedanken gemacht darüber,
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ob ich in Zukunft oder anfangen sollte, einen Personal-Podcast zu machen.
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Und eigentlich ist das entstanden im Rahmen eines Podcast-Workshops,
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der in Kiel stattgefunden hat, wo mich jemand gebeten hat, dass ich doch mal Podlove erklären soll.
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Und um etwas zu haben, was man dann veröffentlichen kann, weil es eben nicht
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um die Produktion gehen sollte, sondern nur um das Prinzip Podlove zu erklären,
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da habe ich diese Folge produziert, inhaltlich wie gesagt ein bisschen dünn aus heutiger Sicht.
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Aber gestern war also der große Tag.
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Was gestern auch war, wir haben die Eltern eines unserer Gastteenies getroffen,
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die hatten sich überraschend angekündigt zu einem Besuch.
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Das ist eigentlich nicht so, naja, also das ist nicht so gern gesehen seitens
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der Austauschorganisationen, denn die Kinder, die auf einen Schüleraustausch
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gehen, die sollen da eigentlich ja Selbstwirksamkeit lernen,
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neue Kulturen einerseits kennenlernen oder auch andere Formen von Zusammenleben,
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andere Formen von Familienleben in erster Linie.
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Und das ist relativ schwierig, wenn sich dann die leiblichen Eltern da mit reinhängen
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in dieses ganze Geschehen.
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Aber nichtsdestotrotz war es total nett mit denen. Die haben jetzt miteinander
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das Wochenende verbracht und wir haben uns gestern zum Frühstück getroffen in
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Eckernförde im Café Strandgeflüster, was tatsächlich sehr nett war.
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Wir waren überrascht, wie voll es ist für die Jahreszeit.
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Ich glaube, dass man in der Touri-Saison dort schlechte Karten hat,
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wenn man nur mit einem Tag Vorlauf reserviert. Das, glaube ich, funktioniert nicht.
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Vor einer Woche hatte ich ja schon gesagt, dass wir Teresa verabschiedet haben,
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die ist nach Brasilien abgereist und wir haben uns am Montag noch einmal mit
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ihren Eltern getroffen, die einfach mal uns kennenlernen wollten,
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gab hier entspannt Käffchen zu Hause, dann sind wir nach Eckernförde gefahren,
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haben dort ein bisschen uns die Stadt angeguckt und im Luzifer zusammen gegessen
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und dann sind die irgendwann auch mit dem Zug abgereist, weil die jetzt dann
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noch eine kleine Deutschlandrundreise machen wollen,
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bevor sie dann wieder nach Brasilien fahren.
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Und am Freitag, ich hatte glaube ich letzte Woche erzählt, dass das deutsche
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Schulzeugnis in Brasilien nicht anerkannt wird.
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Deswegen muss es da eine sogenannte Apostille geben.
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Und jetzt ist also seit dieser Woche auch das Schulzeugnis fertig.
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Und ich war dann also damit erst beim Bildungsministerium, die eine sogenannte
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Vorbeglaubigung durchgeführt haben.
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Und das wurde dann nochmal vom Innenministerium bestätigt.
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Alles ganz aufregend, hat jeweils 10 Minuten gedauert, bis das erledigt war
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und hat 20 Euro gekostet, plus dann eben Porto nach Brasilien.
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Und jetzt hoffen wir, dass der Brief rechtzeitig da ist, dass sie den noch bei
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der Schule einreichen kann, dass das alles funktioniert und sich am Ende gewissermaßen
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auch gelohnt hat, die ganze Hektik.
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Donnerstag war ich dienstlich unterwegs mal wieder mit dem Carsharing-Auto und
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das hat alles okay funktioniert.
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Inzwischen bin ich, also es wird einfacher damit unterwegs zu sein,
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weil ich langsam ungefähr einschätzen kann, wie weit ich mit einer Ladung komme
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und wo ich gut nachladen kann.
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Es ist aber trotzdem immer noch so, dass ich hier,
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bevor ich dann losfahre, erstmal eine Stunde vor Google Maps gucke und sage,
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okay, wo fahre ich längs, dass ich auch ja an einem Schnelllader vorbeikomme,
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der funktioniert und wo ich weiß, dass da viel Platz ist.
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Ich will mich da gar nicht beschweren über Elektroautos, sondern das ist halt
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tatsächlich, ja, ich fahre seit fast 30 Jahren mit fossilen Treibstoffen.
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Natürlich hat man da ein anderes Bauchgefühl dafür, was Reichweite angeht.
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Und das fehlt mir einfach mit dem Elektroauto noch.
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Das ist einfach noch ungewohnt, zumal ich das ja auch nicht so regelmäßig habe.
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Aber langsam nähern wir uns immer mehr an.
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Ja, Disney+ bleibt noch eine ganze Weile in der Familie,
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das hatte ich ja schon mal erwähnt, wie es dazu kam und ja,
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also Netflix ist jetzt gerade nicht wahnsinnig attraktiv im Moment,
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für das, was wir da suchen,
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gibt es gerade nicht so wahnsinnig viel und Disney+ bietet da im Augenblick
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einfach gerade ein bisschen mehr, die App geht mir so unfassbar auf den Keks,
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aber ich ertrage es jetzt einfach, habe ich für mich beschlossen.
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Genau, ich habe also Mandalorian angefangen und ich mag die Serie,
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weil sie einerseits zwischen so einem Stoischen alles im Griff haben, viel rumlaufen,
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viel so gucken und ordentliche Action hin und her pendelt.
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Das gefällt mir. Inhaltlich ist es okay.
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Es gibt ja den Begriff des MacGuffin, also ein Gegenstand, wegen dem sich die Handlung bewegt.
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Und das ist halt wirklich so ein MacGuffin-Drehbuch par excellence.
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Wir haben also den Mandalorian, der eben diesen kleinen grünen,
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wurde immer als Baby-Yoda bezeichnet, diesen Grogu, so heißt er,
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zu einem Jedi bringen soll.
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Und es ist aber schwierig, die Jedi zu finden, von der Timeline her und deswegen
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brauche ich jetzt überhaupt erstmal eine Idee, wie finde ich den Kontakt zu
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den Jedi und dann fragt er hier und ja, ich kann dir sagen,
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wo und da musst du aber den Job für mich erledigen, damit
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du die Informationen bekommst und so geht das eigentlich von Folge zu Folge
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und irgendwie wird es dadurch ja einigermaßen vorhersehbar und natürlich gibt
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es eine alles überstrahlende Bedrohung und Und der große Bösewicht Moff Gideon,
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der ging mir richtig auf den Sack.
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Ende der zweiten Staffel. Ich spoilere das jetzt einfach. Wer das nicht hören
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möchte, weil er das noch sehen will, der kann jetzt vorspulen.
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Es gibt gleich noch eine Kapitelmarke dazu.
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Moff Gideon fand ich also als Figur schwierig.
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Ich kann gar nicht genau sagen, weswegen. Ich glaube, weil der so allwissend
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war, weil der Informationen hatte, die niemand anders hat und auch nicht klar war, wo er die her hat.
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Und aber was mich am meisten gestört hat, dann sind sie endlich irgendwann auf seinem Schiff,
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sondern haben sie es endlich geschafft mit diesem mit lauter Tricks und Cleverness
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und hin und her ihn einzukesseln ihn zu fangen, zu fesseln, zu entwaffnen,
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hin und her, bliblubla und dann während sie,
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die ganze Serie hindurch im Vorbeigehen Dutzende, Hunderte Leute einfach abknallen
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ohne sich auch nur eine Sekunde darüber Gedanken zu machen, bleibt der am Leben.
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Auch wenn das dringend angezeigt wäre, weil er halt, also er ist halt ein Arsch.
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Er ist halt auch noch unsympathisch.
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Und dann liegt er da und darf noch seine Rede halten, wie die jetzt alle sterben
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werden, weil er diese Dark Trooper aktiviert und hin und her.
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Und man hat die ganze Zeit eigentlich das Gefühl, der Typ ist gerade immer noch
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eine Bedrohung, auch wenn er entwaffnet und gefesselt auf dem Boden liegt.
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Also warum bleibt das jetzt der eine, der verschont wird, wenn Leute irgendwie
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im Vorbeigehen abgeknallt werden, weil sie sich irgendwie, keine Ahnung,
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haben falsch geguckt oder, ja, also, ja klar, natürlich dramaturgische Gründe, bla bla bla,
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war trotzdem irgendwie für den Affen hatte ich danach schlechte Laune, fand ich wirklich doof.
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Nach Staffel 2 habe ich dann auf Empfehlung erstmal „Book of Boba Fett“ geguckt.
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Das war auch okay, fand ich nett, ich kenne halt Boba Fett nur als den Typ mit
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dem Helm, der im Hintergrund steht
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und der am Ende des einen Films in die Sarlacc-Grube reingeschmissen wird.
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Und mal seine Hintergrundgeschichte zu hören und dass er überhaupt danach dann
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noch eine weitere Geschichte hat, das fand ich einfach spannend und schön erzählt
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und passt irgendwie dazu.
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Und natürlich verwirbt sich das alles irgendwie mit dem Mandalorian.
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Und jetzt beginne ich also mit Mandalorian Staffel 3.
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Ich hoffe, dass die ein bisschen weniger doof wird.
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Also Moff Gideon ist offensichtlich vor ein Gericht gestellt worden.
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Ich bin relativ sicher, dass der in Staffel 3 nochmal wiederkommt und noch bedrohlicher ist.
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Warum hätten sie ihn sonst am Leben lassen sollen? Naja, hin und her.
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Viel mehr ist gar nicht zu erzählen diese Woche. Es gibt eine neue Folge Camping Caravan Podcast.
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Wir haben mit einem weiteren Marco gesprochen, der mit dem Motorboot unterwegs
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ist und uns ein bisschen was erzählt hat über Camping auf dem Wasser.
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Und es gibt eine neue Folge Haialarm. Seit dem 20.
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Ist die veröffentlicht. Und da haben wir uns „Shark Side of the Moon“ angeguckt,
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ein Trash-Feuerwerk von Asylum, von der Firma, die auch die ganzen „Sharknado“-Filme produziert hat.
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Im Kalten Krieg wurden von den Russen Hai-Mensch-Hybriden erschaffen,
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die sind aus dem Labor ausgebrochen und damit sie nicht die Erde überrennen,
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hat man sie auf den Mond geschossen, buchstäblich.
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Das ging natürlich nicht ohne einen menschlichen Köder und der Wissenschaftler,
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der mit denen hochgeflogen ist, der lebt da auch immer noch,
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findet aber erst eine NASA-Mission heraus, die zufällig erst auf die Haie stößt
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und dann von ihm gerettet wird.
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Und natürlich schaffen sie es irgendwie da wieder runter und sie schaffen es,
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die Mondbasis der Hai-Hybriden zu zerstören. Aber am Ende war das alles für den Affen.
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Und wie das dazu kommen konnte, das erklären wir euch in dieser,
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doch wie ich finde, ziemlich unterhaltsamen Episode.
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Abgesehen davon bin ich der Meinung, dass alle, die sich nicht aktiv gegen das
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Erstarken des Rechtsextremismus einsetzen und insbesondere Friedrich Merz von
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ihren politischen Ämtern zurücktreten sollten.
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Bis sie das tun oder bis eine weitere Folge erscheint von Jörn Schaars feinem Podcast: Alles Gute.

 

Mit Bezug auf diese Episoden:

Das Kleingedruckte:

Diese Jörn Schaars feiner Podcast-Episode wurde am 26.01.2025 aufgenommen und veröffentlicht. Sie steht unter Creative Commons Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)-Lizenz. Zu hören ist: Jörn Podcastcover: Siegfried Fock, Tobias Migge Musik: Jason Shaw („Jenny’s Theme„, CC-BY-SA)