Von Döner in KArtons von Männern mit Kopfhörer. Oder so ähnlich.
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12. Juli 2026 um 19:53
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Kurz vor dem Urlaub musste ich nochmal alles an Energie mobilisieren, um mit den Aufträgen fertig zu werden, die noch anstanden. Dabei halfen ein neuer Döner, ein sehr großer Karton und eine lustige Personenbeschreibung.
Diese Episode hat 7 Kapitelmarken und jede von ihnen ist durchschnittlich ca. 1 Minuten und 14 Sekunden lang.
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Moin und herzlich willkommen zu Jörn Schaars feinem Podcast Episode 552.
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Ich bin Jörn Schaar und ihr seid es nicht.
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Diese Woche war unfassbar anstrengend. Ich hatte, ich glaube,
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vier Sachen, die fertig werden mussten oder fünf?
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Keine Ahnung, ich habe jedenfalls bis Freitagabend um elf am Rechner gesessen,
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um alles noch vor dem Wochenende in die Wege zu leiten. War auch noch viel unterwegs im Land.
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Und bei der Gelegenheit ist mir auch was aufgefallen.
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Wenn ich in der Nähe von Schleswig zu tun habe und es so ungefähr Mittagszeit
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ist, dann gehe ich gerne zum örtlichen Edeka-Markt.
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Denn die haben so ein richtig gutes Bistro. Die machen immer guten Mittagstisch,
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und wenn mir das nicht so schmeckt, was die da haben, dann gehe ich halt quasi
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zweieinhalb Meter um die Ecke und da gibt es wirklich sehr, sehr gute Fischbrötchen,
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und da hole ich mir dann was.
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Und nun ist das ein Edeka-Markt, der hat vor einiger Zeit eine gewisse Bekanntheit,
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bekommen, denn die Familie, die diesen Markt betreibt, heißt Fick mit Nachnamen.
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Und sie haben für ihre Mitarbeitenden T-Shirts gemacht, die die auch immer noch
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tragen. wo auf dem Rücken draufsteht: „der beste Fick im Norden.“
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Ich finde das brüllend komisch, super. Und jetzt habe ich also in der Gegend
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zu tun gehabt und war noch nicht so richtig nah an Schleswig dran und wollte
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also das Navi einschalten.
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Und wie immer, wenn ich im Auto unterwegs bin, ist mein Handy mit Android Auto verbunden.
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Und dann kann man das Mikrofon anklicken und inzwischen ist es ja Gemini, was man da fragt.
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Und ich habe festgestellt, nicht nur, wenn ich sage: „auf dem Weg nach Hause“
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„machen wir jetzt noch einen Zwischenstopp bei Edeka Fick in Busdorf“,
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nicht nur, dass „Fick“ dann nicht ausgeschrieben wird, sondern da steht dann wirklich
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in Display F und drei Sternchen,
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sondern er sagt es dann auch nicht.
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„Wir fahren jetzt zu Edeka in Bustorf“ und das finde ich total beeindruckend.
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Ich habe ehrlich gesagt aber noch nicht ausprobiert, ob er bei irgendeinem anderen
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Edeka den Namen des Inhabers mit dazu sagt.
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Aber das fand ich bemerkenswert.
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Und Freitag war ich noch, vormittags hatte ich einen Termin in Heide und auf dem Rückweg war klar,
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der Rest des Tages war ziemlich voll mit Sachen und deswegen habe ich dann auch
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auf Empfehlung einen anderen Döner, einen neuen Döner mal ausprobiert,
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nämlich Yaman Döner in der Eckernförde.
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Da zahlt man 9 Euro für einen Drehspießdöner.
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Andererseits muss ich auch sagen, der ist großzügig belegt. Und obwohl da so
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viel drauf ist, ist er trotzdem sehr gut essbar.
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Auch die Schärfe hat mir sehr gut gefallen. Auch die anderen Soßen waren gut. Der Salat war frisch.
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Natürlich ist das teuer, 9 Euro für einen Döner.
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Aber er ist jetzt auch nicht komplett aus der Luft gegriffen.
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Und ich bin jetzt auch nicht jemand, der kommentiert, das war zu teuer,
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der hätte 6 Euro kosten dürfen.
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Weil mir das nicht zusteht ich habe keine Ahnung, was die an Miete bezahlen
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ich weiß nicht, wie die Gehaltsstruktur ist, was die einkaufen und selbst wenn
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es ein bisschen zu teuer ist ja, meine Güte, Döner kostet halt nun mal so viel.
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Bei uns im Dorf, zahle ich auch 8.
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Und da ist weniger drauf also wenn ich den Döner hier im Dorf zugrunde lege,
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als die Messlatte für das was ein Döner gerade kostet dann muss man sagen,
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ist 1 Euro mehr auch für das, was ich da bekommen habe durchaus gerechtfertigt.
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Und es gibt großartige Nachrichten, die Kartonsuche für Saugfried ist zu Ende.
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Ich hatte, die Älteren erinnern sich, das ist, oh Gott, das ist schon fast ein halbes Jahr her.
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Ich hatte in Episode 534 davon gesprochen, dass Saugfried in die Werkstatt muss,
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weil er nicht mehr wischt.
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Er hat noch ein paar andere Probleme, aber das ist das Wichtigste.
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Und der Support hatte mir sehr unkompliziert dann geantwortet,
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dass sie mir ein Porto-Dingsbums dafür UPS schicken würden.
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Ich müsste es nur den Roboter einpacken mitsamt der Station,
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meine Behälter entleeren, sauber machen, bla bla bla.
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Und dann würde der repariert werden. Ich nehme an, das wird auch was kosten,
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weil die Garantie längst abgelaufen ist.
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Soll mir aber egal sein. Ich fand nur lächerlich, dass sie geschrieben haben,
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am besten benutze ich den Originalkarton für den Versand.
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Ich habe noch nie von irgendwas den Originalkarton länger aufgehoben als unbedingt notwendig.
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Und von dem Ding sowieso nicht. Das war eine Riesenkiste, die habe ich sofort,
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klein geschnitten und in unserem Papiercontainer getan, weil wir ja sowieso
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hier gerade umgezogen waren. Die Bude stand voll Kram, alles war durcheinander,
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da wollte ich nur wirklich nicht noch irgendwo im Karton rumstehen haben.
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Also der war weg und ich habe dann die ganze Zeit überlegt, wie kriege ich jetzt
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einen adäquat großen Karton, bis ich jetzt neulich bei uns im Dorf im Edeka war und da stand.
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Also so ein Einkaufswagen, den man normalerweise benutzt mit so einem Korb,
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sondern mit so einer Plattform unten für Getränkekisten zum Beispiel.
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Und da war ein Karton drauf, wo ich gedacht habe, der passt.
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Das ist der Karton, den ich brauche.
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Ich habe also die Dame an der Kasse angesprochen, die da auch die Chefin ist.
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Ich sage, wenn ihr den Karton da drüben leer habt, dann bitte nicht wegschmeißen, den brauche ich.
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Ich sage, okay, kann ich nicht versprechen, dass das nicht passiert.
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Ich mache da einen Zettel drauf.
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Ich weiß aber auch nicht, wann der leer ist. Wir haben gerade keine Leute,
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die packen. Da ist Ware drin, keine Ahnung, wann der leer ist.
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Ich sage, nee, ist kein Problem. Ich komme einfach heute Nachmittag wieder.
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Und dann gucken wir mal, da war er immer noch voll, stand auch noch an der gleichen
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Stelle. Nächsten Morgen war ich wieder da, nicht wegen des Kartons, sondern sowieso.
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Da stand er immer noch genau an der gleichen Stelle und habe mich auch gar nicht mehr darum gekümmert.
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Und irgendwann, ich weiß nicht, ob es derselbe Nachmittag war oder einen Tag
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später sogar, rief mich die Herzdame an.
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Hast du bei Edeka einen Karton gestellt? Ich sage, ja, der ist jetzt da.
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Und es ist ja nicht so, dass, also klar kennt man sich dann irgendwann,
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aber ich habe an der Stelle herausgefunden, Supermärkte haben ganz offensichtlich
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interne Spitznamen für Stammkunden und ich bin offenbar der Mann mit dem Kopfhörer.
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Denn so hat die Dame mich meiner Frau beschrieben.
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Also die hat uns auch schon mal zusammen gesehen, sagt aber auch,
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sie weiß jetzt überhaupt gar nicht, ob wir wirklich zusammengehören und dann
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ist ja auch immer so ein bisschen doofe Situation, wenn man da was annimmt.
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Und dann sagt sie, der Mann mit dem Kopfhörer, gehört der zu Ihnen?
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Ja, ich bin der Mann mit dem Kopfhörer. Aber das ist schon mal gut.
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Jetzt habe ich also den Karton hier liegen.
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Es stellt sich raus, der ist tatsächlich ein bisschen zu groß.
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Das ist aber ja was Gutes, denn das bedeutet, mit ein wenig Verpackungsmaterial,
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Füllmaterial, kann ich dann den,
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Saugfried auch transportsicher einpacken und entsprechend die Versandmeldung
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folgt. Da sind wir aber noch nicht.
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Also Kram ist bestellt, ist im Zulauf und dann geht die Luzi ab.
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Keine Ahnung, was das jetzt sollte. Hier ist jetzt jedenfalls erstmal Sommerpause.
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Wir haben Urlaub. Es kommt noch eine Folge Hai-Alarm.
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Und das war’s.
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Also sprich nächste Woche kein Jörn Schaars feiner Podcast.
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In der Woche drauf vielleicht. Kommt drauf an, wie ich dazu komme.
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Wir haben also viel vor, haben wir wenig. Wir müssen den Keller jetzt mal wieder klarkriegen.
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Nach der Überschwemmung steht da immer noch alles kreuz und quer.
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Trockener laufen immer noch, ist aber auch schon fast wieder trocken.
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Nichtsdestotrotz hätte ich
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dann jetzt langsam schon gerne irgendwie mein Studio wieder einsatzbereit.
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Das heißt, da werden wir dann mal durchfeudeln und alles wieder hinstellen und
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den Schreibtisch wieder anschließen, Netzwerk anbringen und so weiter und so
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fort, dass man da wieder arbeiten kann.
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Jetzt, also ich bin ja hier durchaus arbeitsfähig, wir haben ja dieses große
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Privileg, dass wir hier unfassbar viel Platz haben und ich einfach in einem
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der Gästezimmer sitzen kann an einem Schreibtisch mit meinem Notebook und kann hier mein Kram machen.
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Aber es ist natürlich nicht annähernd so, naja, ergonomisch,
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wie ich das normalerweise habe.
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Und das muss jetzt also das Ziel sein, das wiederherzustellen in der kommenden
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Woche und dann auch noch so ein bisschen mit dem Wohnwagen los.
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Aber das erzähle ich dann, wenn es soweit ist, beziehungsweise wenn wir wieder da sind.
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Abgesehen davon bin ich der Meinung, dass Katharina Reiche als Bundeswirtschaftsministerin
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zurücktreten sollte, bis sie das tut oder bis eine weitere Folge erscheint von
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Jörn Schaars feinem Podcast: Alles Gute.
Mit Bezug auf diese Episode:
- JSFP534: Komma klar, KI (vom 15. Februar 2026 um 7:57 Uhr)
Das Kleingedruckte:
Diese Jörn Schaars feiner Podcast-Episode wurde am 12.07.2026 aufgenommen und veröffentlicht. Sie steht unter Creative Commons Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)-Lizenz. Zu hören ist: Jörn Podcastcover: Siegfried Fock, Tobias Migge Musik: Jason Shaw („Jenny’s Theme„, CC-BY-SA)
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