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Moin und herzlich willkommen zu Jörn Schaars feinem Podcast Episode 92.
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Ich bin Jörn Schaar und ihr seid es nicht. Heute mal so ein bisschen im Stil
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von Brombeerfalter, Sprechgröstl und Bobsonbob.
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Ich sitze im Auto, während ich diesen Podcast aufzeichne. Das hat auch einen
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ganz bestimmten Grund und da komme ich dann später zu.
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Jetzt möchte ich erstmal sagen, frohes neues Jahr euch allen.
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Vielen Dank, dass ihr mir im vergangenen Jahr die Treue gehalten habt.
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Und schön, dass ihr auch euch vertraglich verpflichtet habt, das auch in 2016 zu tun.
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Da freue ich mich doch ganz außerordentlich.
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Hinter Jörn Schaas Feinem Podcast liegt an für sich ein ganz cooles Jahr.
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Es gab eine Menge neuer Hörer gefühlt.
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Zumindest ist die Zahl der Retweets gestiegen.
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Meine Statistik ist leider nicht ganz so genau, dass ich sagen könnte,
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ob das auch sich auf die Download-Zahlen niedergeschlagen hat.
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Ich gehe einfach mal davon aus.
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Das ist das Gesetz der großen Zahlen. Je mehr man retweetet wird,
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desto mehr wird man auch gehört.
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Da bin ich ziemlich fest von überzeugt. Das ist das eine.
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Dann gab es eine ganze Menge coole Kooperationen. Und zum Beispiel bin ich der
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Off-Sprecher, von „Den macht sogar meine Oma“. Ausgerechnet ich mache was für
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einen Fußball-Podcast.
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Ich meine letztlich, ich habe ja auch mal in ganz grauer Vorzeit mein Geld mit
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Auftragsarbeiten verdient.
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Also Hörfunkwerbung gesprochen, PR-Beiträge gesprochen, so ganz fiese Schleichwerbung,
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also ganz fies auf der dunklen Seite der Macht unterwegs gewesen.
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Würde ich heute auch gar nicht mehr machen. aber ich war jung und brauchte das
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Geld heute habe ich das Geld und brauche was Junges,
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Und dafür geht es dann auch nochmal gleich doppelt in die Chauvi-Kasse.
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Ich mache halt auch Auftragsproduktionen, wenn es sein muss.
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Und in diesem Fall habe ich es ganz besonders gerne gemacht,
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denn Stefan Proksch und seine Produktionen höre ich immer gerne und Nick,
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von den „Wochennotizen“ auch.
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Und dementsprechend war mir das ein besonderes Festessen für die beiden,
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in ihrem Fußball-Podcast was einzusprechen.
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Denn, wie gesagt, es ging da um diverse Variationen, von denen macht sogar meine Oma,
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als Ausruf offensichtlich, wie man ihn von Fußballfans kennen könnte,
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wenn man sich für Fußball in irgendeiner Form interessiert.
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Ich muss zugeben, ich habe den Podcast noch nie gehört, außer die Nullnummer.
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Weil mich einfach das Thema Fußball so überhaupt nicht interessiert.
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Ich weiß gar nicht, was die da veranstalten.
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Ich habe allerdings mal gehört, was sie mit meiner Stimme und mit meinem Beitrag dazu gemacht haben.
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Und da war ich eigentlich ganz zufrieden und dann brauche ich da jetzt auch
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nicht weiter nachhaken, was damit sonst weiter passiert.
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Ansonsten war ich jetzt gerade vor kurzem erst sozusagen der Running Gag im
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Adventskalender der Sprechwaisen.
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Die haben in ihrem VIP-Feed sich tatsächlich jeden Morgen um vier oder fünf
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oder was getroffen und haben mit zu viert ihre Adventskalender aufgemacht und
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haben sich gegenseitig erzählt, was da drin ist und haben dann irgendwie noch
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so den einen oder anderen doofen Spruch dazu losgelassen.
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Und zwischendurch oder am Ende oder am Anfang, je nachdem, wie es ihnen halt
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gerade gepasst hat, haben sie dann eben mich eingesprochen und ich hatte eingespielt
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und ich hatte vorher ein paar Aufnahmen geschickt, 24 bzw.
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Insgesamt waren es dann 28 Variationen von Ich habe Schokolade in meinem Adventskalender.
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Und bis auf den 24. war dann auch jeden Tag bei mir Schokolade drin.
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Und am 24. haben sie, oder für den 24.
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Haben wir noch was nachproduziert, nämlich mit irgendwelchem anderen Quatsch.
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Und entschieden haben sie sich dann schlussendlich für eine Tüte voll Elefantenkacke,
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die ich dann am 24. aus meinem Adventskalender gezogen habe.
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Und das war dann ja wohl ein Comic Relief.
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Kurz danach oder am 24. haben sie, glaube ich, die Folge veröffentlicht,
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wo ich dann auch in der regulären Sprechweisen-Ausgabe zu Gast war.
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Und das fand ich total spannend. Wir haben ein ganz kurzes Vorgespräch nur geführt,
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aber auch gar nicht darüber gesprochen, was wir eigentlich machen wollen,
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wohin die Reise gehen soll.
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Und haben dann die Aufnahme gestartet.
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Und ich hatte das Gefühl, dass das Gespräch gar nicht so richtig in die Gänge
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kommt, dass wir also alle noch so ein
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bisschen in der Kennenlernen und Uns-Einfinden-Phase sind des Gesprächs.
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Im Endeffekt war die Folge dann wahnsinnig unterhaltsam, fand ich zumindest.
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Also ich mochte das, ich habe das gerne dann auch nochmal nachgehört und fand
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aber am Tag der Aufzeichnung das Gespräch, das wir nach der eigentlichen Produktion dann noch hatten,
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wesentlich fruchtbarer und wesentlich unterhaltsamer, weil wir danach,
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also die Sprechweisen, das dauert ja immer nur eine Stunde und,
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im Endeffekt waren wir dann irgendwie bei 1,12 oder so und da kamen wir gerade
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so richtig in Fahrt und hatten uns so ein bisschen aufeinander eingegroovt und
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im Endeffekt haben wir dann aber noch locker anderthalb, zwei Stunden weiter gequatscht.
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Und das hätte ich eigentlich auch gerne im Podcast gehört, aber das passt halt
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dann wieder nicht rein. Sprechweisen dauern eine Stunde, Punkt.
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War auch völlig in Ordnung, wie gesagt, die Folge selber fand ich dann total nett.
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Und in den Outtakes ist ja dann auch vieles von dem aufgetaucht,
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was wir da noch besprochen haben. Von daher war es für mich dann auch völlig in Ordnung.
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Ja, das also so als kleines Fazit, was den Podcast angeht.
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Was mich persönlich angeht, ich habe meine guten Vorsätze nicht so richtig eingehalten.
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Ich hatte ja vor einem Jahr um diese Zeit erzählt.
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Dass ich so als guten Vorsatz neben nachhaltig abnehmen mir vorgenommen hatte,
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mehr zu erleben, mehr Abenteuer zu machen und auch mehr abseits der Arbeit coole Sachen zu tun.
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Das hat beides ungefähr ein halbes Jahr gehalten und dann hat es irgendwie sich
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verlaufen. Dann war irgendwie, ich will nicht sagen die Luft raus,
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aber dann ist es halt irgendwie, weiß ich nicht, ja doch, dann war die Luft
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raus und zwar aus beiden Vorsätzen.
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Ja, das hat also, wir stehen wieder bei Null, um es mal so zu sagen.
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Da muss ich also jetzt dann nochmal ran im neuen Jahr und muss das,
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also ich werde das einfach beibehalten und mir überlegen, was jetzt so kommt,
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was ich Cooles machen kann.
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Ich muss auch mit der linken Hand schalten, weil ich in der Rechtshand,
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ich muss immer das Aufnahmegerät in der rechten halten und das macht es so ein bisschen knifflig.
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Was ich mir also vorgenommen habe für 2015, das hat Bestand auch für 2016 und,
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da bin ich gespannt, ob das dann diesmal klappt, dass ich da ein bisschen mehr,
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einerseits Disziplin und andererseits mehr Abenteuergeist beweisen werde,
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was sich dann natürlich auch als Nebeneffekt auf dem Podcast niederschlagen
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wird, weil ich dann auf einmal wieder was zu erzählen habe.
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Und was war noch? Jetzt habe ich natürlich normalerweise, wenn ich Podcast aufnehme,
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habe ich immer meinen Kalender.
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Ich schreibe mir meine Themenideen immer so stichwortartig in einen Termin in
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meinen Google-Kalender.
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Den habe ich dann auch offen auf dem Handy und kann dann immer so raufschielen, so spickzettelmäßig.
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Das kann ich jetzt natürlich während der Fahrt schlecht, denn mir fehlt die
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dritte Hand, die ich bräuchte, um das Telefon festzuhalten bzw.
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Um zu lenken und zu schalten. Das muss ja dann auch noch irgendwie passieren.
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Also es ist kompliziert.
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Nee, dann gucke ich doch einfach mal so ein bisschen schärfer zurück auf die letzten zwei Wochen.
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Geht los im Prinzip mit der Weihnachtswoche. Wir haben ja zum ersten Mal überhaupt
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uns einen Weihnachtsbaum gekauft, die Herzdame und ich.
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Das war ganz aufregend, denn eigentlich haben wir noch nie einen Weihnachtsbaum
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haben müssen, in Anführungszeichen, weil wir Weihnachten und die Feiertage immer
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bei unseren Eltern waren.
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Und dann haben wir gesagt, warum sollen wir einen Baum haben,
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wenn wir den sowieso nie sehen? Wir sind ja nicht da. Das ist ja Quatsch.
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Und jetzt haben wir aber kurz vor Weihnachten relativ spontan noch Leute zu
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uns eingeladen für den ersten Feiertag zum Abendessen.
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Also unsere Freunde aus dem Iran und noch ein paar andere Leute von der Flüchtlingshilfe,
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die meine Frau da mitmacht.
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Und da waren wir insgesamt, sollten wir dann neun Leute sein,
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im Endeffekt waren wir glaube ich sieben, ja sieben.
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Und ich hatte gesagt, ich mache einen Rinderbraten und Rotkohl und dann hat
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noch jemand Kroketten mitgebracht und es gab auch noch,
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noch irgendwas. Salate, diverse Salate.
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Und auch großartig. Ich habe also beim Hofladen unseres Vertrauens angerufen,
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um das Fleisch zu bestellen.
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Ich sagte, ja, ich habe noch nie
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einen Rinderschmorbraten gemacht für neun Leute. Wie viel nimmt man da so?
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Beziehungsweise acht, weil wir ja eine Vegetarierin dabei hatten.
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Sagt, ja, also musst du auf jeden Fall dreieinhalb bis vier Kilo nehmen.
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Habe ich dann auch gemacht und ich habe dann erst danach ins Rezept geguckt.
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Und da stand dann drin, Für acht Portionen nehmen sie zwei Kilo Rinderbraten.
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Hat sich also richtig gelohnt. Das Gute war in dem Zusammenhang,
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dass die Jungs aus dem Iran, weil deren Namen fangen alle mit A an,
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deswegen nennen wir sie meistens das A-Team.
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Und die mochten den Rotkohl nicht so gerne und das Thema Korketten war ihnen auch irgendwie suspekt.
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Und da haben sie sich also sehr auf das Fleisch kapriziert und insofern ist
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dann gar nicht so viel übrig geblieben. Also es waren irgendwie fünf oder sechs
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Scheiben, die dann am Schluss noch auf dem Teller waren.
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Das war dann auch völlig in Ordnung. Ich war auch grundsätzlich ganz zufrieden mit dem Braten.
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Es hat nicht annähernd so lange gedauert, wie ich gedacht habe.
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Nach anderthalb Stunden war das Ding fertig und auch schon ein bisschen zu trocken.
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Also ich habe es zwar alle Tricks versucht, regelmäßig übergießen und mit Senf
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bestreichen und schninken fettig.
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Hat alles nichts geholfen. Ich habe wahrscheinlich auch einfach zwischendurch,
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hätte ich das Ding einfach mal nicht so lange in Ruhe lassen sollen.
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Ich habe auch mal 20 Minuten mich nicht drum gekümmert am Stück und das ist
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wahrscheinlich dann zu viel gewesen. Weiß ich nicht.
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Vielleicht hätte ich einfach früher mal gucken sollen.
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Ich weiß nicht. Also es waren grundsätzlich, mir war es zu trocken,
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alle anderen waren zufrieden und fanden es lecker.
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Und damit ist eigentlich auch schon alles gesagt.
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Das war dann völlig in Ordnung. Wir haben dann aber auch geil,
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Rotkohl hatte ich aus dem frischen Kopf Rotkohl gemacht,
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weil ich, ich weiß gar nicht, also ich hätte es wahrscheinlich sogar aus dem
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Glas machen wollen, aber die Herzdame sagte, Mensch, lass uns das doch mal machen
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mit dem frischen Rotkohl.
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Im Endeffekt hat mich dann aber in der Küche gestanden, hab das Ding klein geschnitten,
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und das war auch sehr cool.
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Ich konnte nur auch wieder da die Menge nicht so richtig einschätzen und habe
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zwei Köpfe Rotkohl gekauft.
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Nach einem waren anderthalb Töpfe voll und ich habe gesagt, wahrscheinlich reicht das schon.
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Und so war es auch. Wir haben dann dadurch, dass eben das A-Team nicht so viel
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Rotkohl gegessen hat, sondern nur so ein paar Bissen aus Höflichkeit.
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Hatten wir dann also insgesamt noch für drei Tage Rotkohl.
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Das Zeug hebt sich ja zum Glück gut auf, das ist ja dann alles in Ordnung.
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Aber langsam kann ich es auch nicht mehr sehen und jetzt liegt hier halt noch
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ein zweiter Kopf Rotkohl zu Hause rum, wo ich mir auch noch Gedanken machen
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muss, was wird denn nun daraus? Weiß ich noch nicht.
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Ja, Heiligabend, lassen wir aus, das war Familie, da war auch,
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also es war halt auch wirklich nichts, ist nichts passiert, was man jetzt irgendwie
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hier im Podcast erzählen müsste, da war nichts los, also es war natürlich was
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los, aber halt nicht so spannend.
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Am zweiten Feiertag waren wir auf dem Geburtstag meines Neffen.
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Auch da war nicht allzu viel Spannendes für den Podcast dabei.
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Und am quasi dritten Feiertag, am 27. war ich mit ein paar Jungs beim Golfen. Das war ja was.
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Das ist so eine Gruppe von Durchgeknallten, die sich relativ regelmäßig sowieso
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schon zum Golfen treffen.
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Und die haben eben so für sich entwickelt, so eine kleine Tradition,
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dass man sich halt trifft zum Abgolfen am 27. in der Regel und zum Angolfen.
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In diesem Fall jetzt am 3. Januar. Das habe ich leider nicht geschafft aus dienstlichen Gründen.
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Und wir wollten eigentlich auf gut Bissenmoor spielen. Da ist aber der Platz abgesoffen.
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Und deswegen haben sie sich kurzfristig dann für den Golfclub Oberalster entschieden, in Tangstedt.
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Und ja, also ist noch eine Neunlochanlage bis April,
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und das war, ich habe das nur so jetzt auf dem Platz aufgeschnappt,
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die hatten wohl irgendwie das Konzept, die wollten da so einen Nobel-Golfplatz
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draus machen, wo man also wirklich nur.
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Für den Geldadel sollte das wohl sein.
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Und da sollte man dann irgendwie einen fünfstelligen Aufnahmebetrag bezahlen,
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also mittelfünfstellig und sollte dann aber dafür auch Sterneküche am Platz
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haben und sollte da, weiß ich nicht, dann,
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im Zweifelsfall im Clubhaus anrufen können, um sich ein Cappuccino an Loch 7
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zu bestellen oder sowas.
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Aus dem Konzept ist wohl nichts geworden, wie ich das verstanden habe.
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Man ist aber jetzt immer noch bei einer relativ hohen Aufnahmesumme.
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Ich wollte noch nachgucken, wie hoch die liegt. Sie haben sie reduziert,
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aber sie ist immer noch unrealistisch hoch.
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Das Ganze, wie gesagt, eine Neunlochanlage in einem Zustand, wollen wir sagen…
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Für das Zielgruppensegment, das sie ansprechen, jetzt eher nicht so.
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Also kann man schön spielen, wird aber bei der zweiten Runde dann auch schon
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langsam ein bisschen langweilig.
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Ja, gut.
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Mein Score war jetzt, der tut jetzt nicht wirklich was zur Sache,
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das muss man auch mal fairerweise sagen.
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Ich habe auch nicht so richtig, also wir haben natürlich gezählt,
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aber es ging ja um nichts.
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Und ich habe wahrscheinlich wieder mein Handicap nicht gespielt,
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aber das hängt auch damit zusammen, dass ich einfach enorm lange nicht gespielt
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habe, nämlich seit Sommer.
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Und dann ist es halt auch einfach, ja, dann, also finde ich,
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dann brauche ich auch gar nicht groß gucken, wie die Wertung ist.
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Ich habe nicht ganz schlecht gespielt. Es waren ein paar Löcher dabei,
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die wirklich gut funktioniert haben. Es waren auch ein paar Schläge dabei,
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mit denen ich sehr zufrieden war. Aber es war eben auch eine Menge Grütze.
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Und da bin ich ja sowieso immer so, ja, Mund abwischen und weiter.
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Und von daher, ja, war eine runde Geschichte, hat Spaß gemacht mit den Jungs,
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sie hatten einen netten Flight, mit dem wir gespielt haben, also war wirklich
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nett und einer von denen hatte etwas dabei, das fand ich total großartig,
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nämlich Pokerchips fürs Golfen.
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Das sind dann so, ja, wie man halt Pokerchips kennt, die gibt es in Rot,
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für Minuspunkte und in Blau für Pluspunkte und dann gibt es verschiedene Ereignisse,
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für die du so einen Chip bekommst, Zum Beispiel, wenn du einen Ball ins Wasser
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schlägst, dann kriegst du einen roten Chip.
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Oder wenn du einen Sandbunker triffst, dann kriegst du auch einen roten Chip.
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Oder wenn du, weiß ich nicht, den Ball von außerhalb des Grüns ins Loch chipst,
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also sogenannten Chip in.
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Oder was gab es denn da noch für blau? Habe ich mich natürlich gar nicht so groß interessiert.
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Achso, für nur einen Putt, wenn man… Oh, scheiße, jetzt bin ich hier.
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Hamburg, Kiel Hat doch alles richtig gemacht.
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Ich muss mal kurz gucken, dass ich hier die richtige Auffahrt treffe,
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denn das ist ja alles nicht ganz so einfach. Ich glaube, wenn ich Richtung Kiel
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fahre, soll ich auch, dann klappt es.
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Achso, genau. Und ich hatte eben einen blauen Chip auch relativ lange dafür,
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dass ich nur einen Putt gebraucht habe auf dem Grün.
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Und so weiter und so fort. Es gibt da, ich glaube, 10 oder 20 verschiedene Sachen,
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für die man irgendeine Farbe von Chip oder irgendeinen dieser Chips bekommen kann.
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Und am Ende wird dann abgerechnet, zusätzlich zum eigentlichen Spielergebnis,
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guckt man dann eben nochmal genau drauf, wer jetzt wie viele Chips von welcher Sorte hat.
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Und das war total unterhaltsam, weil das die Runde halt einfach nochmal so enorm aufgelockert hat,
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weil man halt mit einer gewissen Häme seine Chips dann übergeben kann,
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denn du behältst so einen Chip so lange, bis jemand anders dieses Ergebnis spielt.
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Also wenn ich den Chip für den One-Putt bekomme, dann darf ich den so lange
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behalten, bis jemand anders nur noch einen Putt braucht und dann kann ich ihn
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aber genauso auf die gleiche Weise wieder zurückholen.
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Das heißt aber auch, wenn du auf dem Grün bist und bist halt als Erster dran,
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spielst einen Putt, freust dich, dass du einen Chip hast, dann kommt der Nächste,
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der auch mit einem Schlag einputtet und dann kommt der Dritte, der es auch macht.
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Also das ist halt einfach wahnsinnig witzig.
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Und wir hatten eben auch die Szenen, dass irgendjemand,
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seinen Ball in den Bunker geschlagen hat und als er nach unten guckte,
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um zu gucken, ob er einen Grasbüschel rausgeschlagen hat, lag da schon der Chip
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für ihn bereit, weil ihn jemand anders gleich hingelegt hatte.
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Und das ist einfach wahnsinnig witzig, es macht einen Heidenspaß,
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so die Runde noch ein bisschen mit einer gewissen Extrawürze zu versehen.
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Und da kann man dann natürlich auch noch sagen, was weiß ich,
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derjenige, der die meisten Minuspunkte hat, der muss dann einen ausgeben oder weiß der Schinder was.
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Das hat auf jeden Fall enorm viel Spaß gemacht und ja, da bin ich glaube ich
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nächstes Jahr, wenn ich es einrichten lässt, bin ich wieder dabei,
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obwohl wenn sie es wieder am 27.
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Machen, bin ich ja wahrscheinlich dann auf dem Kongress.
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Ich werde ja dieses Jahr zum ersten Mal zum Kongress fahren, habe ich beschlossen,
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nachdem ich eigentlich schon seit Jahren mal dahin möchte und mich aber immer
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nicht so richtig getraut habe, weil ich auch immer gedacht habe,
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Mensch, das ist ja eigentlich so,
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die Zeit zwischen den Tagen, da ist man ja vielleicht auch gerne mal zu Hause
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und da will man ja dann auch mal so ein bisschen Privatsphäre haben oder so
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ein bisschen gemütlich sein und sowas.
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Und da sagt meine Frau, aber bist du bescheuert? Nein. Wenn du irgendwelche
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Nerd-Sachen machen willst, dann mach das doch. Das ist doch genau das Richtige.
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Und insofern ärgere ich mich, dass ich nicht schon vor drei,
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vier Jahren mal zum Kongress gefahren bin. Nein, das ist also dieses Jahr schon mal gesetzt.
0:18:42–0:18:45
Mal gucken, wie es dann in den nächsten Jahren ist.
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Also irgendwann, ich werde ja auch irgendwann mal wieder arbeiten müssen zwischen
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den Tagen, so wie in diesem Jahr.
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Das ist nämlich das, was ich dann den Rest des Jahres gemacht habe, nach diesen Golfen.
0:18:55–0:18:58
Ich habe gearbeitet, war auch schön alleine im Büro.
0:19:00–0:19:08
Und habe mich also da letztlich ruhig verhalten, wollen wir mal ganz ehrlich sein.
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Es war halt einfach nicht viel los. Es sind ein paar Sachen,
0:19:12–0:19:15
die abzuarbeiten waren, so tagesgeschäftmäßig. Das habe ich auch gemacht.
0:19:17–0:19:20
Und ansonsten, ja mein Gott, was soll zwischen den Jahren groß passieren?
0:19:20–0:19:23
Aber es muss halt jemand da sein und dieses Jahr war ich es.
0:19:24–0:19:28
Und das war dann auch völlig in Ordnung. Das hat uns allerdings dann so ein
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bisschen mit Silvester aus der Bahn geworfen. Wir haben überlegt,
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was können wir machen, weil unser Hund ja so ein furchtbarer Schisser ist, was Knallerei angeht.
0:19:38–0:19:45
Da reicht tatsächlich ein Böller und dann ist dieses Tier total außer sich vor lauter Angst.
0:19:45–0:19:51
Die zittert minutenlang und ist also so verängstigt, dass sie noch nicht mal
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mehr Leckerli annimmt. Und das heißt bei unserem Hund wirklich was.
0:19:54–0:20:00
Also wenn dieses Tier kein Knabbern mehr haben will, dann ist irgendwas ganz, ganz schlimm im Magen.
0:20:01–0:20:04
Und deswegen haben wir gesagt, wir wollen also gucken, dass wir wegkommen.
0:20:05–0:20:07
Haben uns vielleicht noch ein bisschen später umgekümmert, muss man auch sagen.
0:20:07–0:20:11
Wir hatten dann überlegt, eine Ferienwohnung auf Sylt zu mieten,
0:20:11–0:20:17
weil auf Sylt gibt es ein Böllerverbot. Da gibt es dann zum Ausgleich ein zentrales
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Feuerwerk. Das war dieses Jahr in Hörnum, also an der Südspitze.
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Und deswegen habe ich gedacht, dann gucken wir einfach mal irgendwo möglichst
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weit weg davon, nach einer Ferienwohnung, wo Hunde erlaubt sind.
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Haben wir auch was gefunden, auch für einen Spottpreis, also knapp 300 Euro pro Nacht.
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Und wahrscheinlich hätten wir es sogar gemacht, wenn die nicht dann auf unsere
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Buchungsanfrage hin zurückgeschrieben hätten, so ja, ist ja nett,
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dass sie buchen, also sinngemäß, jetzt nicht im Wortlaut,
0:20:46–0:20:50
nett, dass sie buchen, aber für den Zeitraum haben wir einen Mindestaufenthalt von drei Nächten.
0:20:51–0:20:56
Da habe ich gesagt, ja gut, okay, dann geht es nicht, weil ich eben ja vorher
0:20:56–0:21:00
gearbeitet habe, noch am 30. bis abends um 22 Uhr.
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Dann hätten wir also am 31. morgens hinfahren können und wir hätten aber gleichzeitig auch am 1.
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Mittags wieder abreisen müssen, ganz einfach, weil ich nämlich am 2.
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Und am 3. Januar auch gearbeitet habe und dann geht es halt nicht bei einem
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Zimmerpreis von 300 Euro pro Nacht will man natürlich jetzt auch nicht unbedingt
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so ein oder zwei Nächte verfallen lassen.
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Wo man natürlich dann auch die Frage stellen muss ob 200 Euro,
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300 Euro für so ein Ferienhaus dann wirklich gerechtfertigt sind.
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Also was muss das für ein Luxustempel gewesen sein?
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War es wahrscheinlich noch nicht mal, sondern das ist da noch.
0:21:39–0:21:42
Es ist halt Sylt, muss man auch sagen. Es ist eben das Billig-Segment.
0:21:42–0:21:45
Wir müssen mal gucken, nächstes Jahr werden wir uns da ein bisschen frühzeitig
0:21:45–0:21:49
drum kümmern müssen, dass wir da ein bisschen besser aufgestellt sind.
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Vielleicht einfach auch mal auf einer anderen nordfriesischen Insel gucken.
0:21:53–0:21:58
Wenn da jemand Tipps hat, was cool ist mit Hund an Insel und Knallerfrei,
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bitte gerne jetzt schon mal in die Kommentare.
0:22:01–0:22:04
Das schreibe ich mir alles auf und werde mir das sehr genau merken,
0:22:04–0:22:10
damit wir nächstes Jahr oder dieses Jahr an Silvester nicht ganz so doof dastehen wie 2015.
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Was wir gemacht haben, war dann, wir haben den Wohnwagen angespannt und sind
0:22:16–0:22:17
nach Nordstrand gefahren.
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Einfach deswegen, weil also bei uns in der Gegend, wo wir jetzt noch wohnen,
0:22:23–0:22:28
da wird eben so ab mittags im Prinzip durchgängig geböllert bis nachts um drei
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und das wollten wir halt unserem Hund nicht antun und haben dann gesagt, na okay,
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dann gehen wir halt und dann sind wir halt weg.
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Und haben uns entsprechend dann auf den Weg gemacht. Und uns hatte jemand gesagt,
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dass es auf Nordstrand eben, dass da auch nicht so viel geböllert wird und schon gar nicht so lange.
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Als wir ankamen, wurden wir gleich eines Besseren belehrt, denn da wurde sehr wohl geknallt.
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Wenn auch nicht so doll, muss man auch mal sagen. Und dadurch,
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dass halt einfach viel weniger Leute da wohnen auf einem Flecken,
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ist das eben auch ein bisschen weniger insgesamt.
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Gut, wir hatten zwischendurch auch so ein paar Stunden, wo dann wirklich gar
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keine Böller geflogen sind.
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Und so, als es langsam auf Mitternacht zuging, so ich glaube halb zwölf oder
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sowas, sind wir dann halt einfach mit dem Hund ins Auto gestiegen und sind anderthalb
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Stunden über die Insel gefahren, bis wir irgendwo ein Plätzchen gefunden hatten,
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direkt hinterm Deich und ganz weit weg von allem.
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Wo wir dann also das Feuerwerk sehen, aber eben nicht hören konnten.
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Und da war der Hund total entspannt. Wir waren es dann dementsprechend auch.
0:23:35–0:23:41
Und da haben wir gemütlich im Wohnwagen Silvester gefeiert. Ich hatte nachmittags
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noch gleich angefangen zu kochen.
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Das ist bei mir so ein bisschen Familientradition. Meine Mutter hat zu Silvester
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immer Chili gemacht und das habe ich irgendwie so ein bisschen übernommen.
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Aber wenn wir Silvester feiern, dann koche ich Chili. Und ja,
0:23:58–0:24:02
man verstößt ja auch gegen ein Gesetz, als wenn man bei Chili nicht immer mindestens
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das Dreifache der benötigten Menge kocht.
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Also wir haben dann noch, es gab eine vegetarische Variante für meine Frau und
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dann hatten wir noch einen Kumpel von uns da und ich, der wollte aber nichts.
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Das habe ich aber auch erst erfahren, nachdem ich eingekauft hatte.
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Da habe ich die Portionsgröße natürlich immer noch ein bisschen reduziert,
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aber trotzdem haben wir also anderthalb Tage eigentlich davon gegessen.
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Wir haben dreimal davon essen können. Genau, es waren drei Mahlzeiten. Und zwar jeder von uns.
0:24:38–0:24:42
Aber das ist auch, ich glaube, ich bin fest überzeugt, dass man gewisse Gerichte
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nicht in kleinen Portionen kochen kann.
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Eintopf zum Beispiel, Rinderbraten, überhaupt alle Arten von Braten.
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Und dann gehört auch dazu natürlich das Chili als eine besondere Form des Eintopfs.
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Das schmeckt auch einfach gut, wenn man große Portionen macht.
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Beziehungsweise ich bin überzeugt davon, es schmeckt scheiße,
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wenn man es nicht macht, wenn man kleine Portionen macht.
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Und dann muss man es im Zweifelsfall eben einfrieren oder man muss dann,
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keine Ahnung, irgendwas machen. Dann geht’s.
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Gut, achso, das hatte ich noch vergessen. nach dem Golfen,
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also war ich noch nicht richtig zu Hause, war ich schon wieder verletzt.
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Ich habe mich nämlich beim Aufräumen an einer Dose geschnitten.
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Also ich habe mich ja, also das ist der Klassiker.
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Die Dose lag oben im Mülleimer oben auf und ich wollte da noch was reintun,
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habe die so ein bisschen runtergedrückt, was ich eben nicht gesehen hatte,
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war, dass der Deckel noch an der Dose dran hing.
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Und das ist halt so eine Dose mit so einer Aufreißlasche. Dementsprechend ist
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der Deckel ein bisschen scharfkantig. Und ich habe da so richtig mit dem Finger
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drauf gedrückt und habe das erst gar nicht so richtig geschnallt.
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Mein lieber Schwan, das hat vielleicht gezogen. Also da hatte ich auch drei Tage von gut.
0:26:03–0:26:08
Habe auch sofort erstmal natürlich das ein bisschen ausbluten lassen,
0:26:08–0:26:12
dass da, falls irgendwie das verunreinigt ist, das gleich sich selber reinigt.
0:26:13–0:26:16
Dann ein bisschen kalt Wasser drüber laufen lassen und Pflaster drauf.
0:26:16–0:26:19
Und das hat aber nicht lange gedauert, zwei Minuten war das Pflaster durch.
0:26:21–0:26:23
Da habe ich gesagt, na gut, okay, bevor wir jetzt noch einen Tanz machen,
0:26:23–0:26:25
dann machen wir mal einen Verband drum.
0:26:25–0:26:29
Jetzt muss man aber fairerweise sagen, dass ich das letzte Mal einen Verband
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angelegt habe, ist 15 Jahre her, 16.
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Das war im Erste-Hilfe-Kurs bei der Bundeswehr.
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Ja, ich habe gedient, bevor ihr fragt.
0:26:41–0:26:45
Da war es schon eher so mittel, da hat das Ding schon nicht gehalten.
0:26:45–0:26:49
Und seitdem habe ich mich nie wieder mit der Thematik „Verband anlegen“ beschäftigt.
0:26:49–0:26:53
Und so sah das Ding auch aus. Also wir hatten dann auch niemanden im Haus,
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der jetzt irgendwie noch fähiger war als ich. Ja, und,
0:27:01–0:27:05
das hat dann für einen Moment hat das was gebracht, um so ein bisschen abzuwarten,
0:27:05–0:27:08
dass die Blutung irgendwann aufhört. Aber ich habe dann noch,
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ich glaube noch am Abend, noch vorm ins Bett gehen, habe ich gesagt,
0:27:11–0:27:12
komm, den Verband, das schenken wir uns mal.
0:27:13–0:27:16
Die Wunde scheint einigermaßen verschlossen. Lass mal ein Pflaster raufmachen,
0:27:16–0:27:20
das reicht. Aber wehgetan hat es dann halt trotzdem immer noch ein paar Tage.
0:27:20–0:27:25
Und ja, inzwischen bin ich wieder einigermaßen schmerzfrei.
0:27:27–0:27:31
Es gab auch keinen Hinweis auf eine Blutvergiftung oder dergleichen.
0:27:32–0:27:36
Von daher sind meine Befürchtungen eigentlich unbegründet gewesen,
0:27:37–0:27:39
was mich sehr freut, muss man auch ehrlich sein.
0:27:42–0:27:47
Ja, ich glaube, das war so im Wesentlichen das, was ich erlebt habe in der Zeit.
0:27:47–0:27:50
Achso, ja, dann natürlich noch so ein bisschen Hausmeisterkram.
0:27:52–0:27:58
Ich hatte in den vergangenen Episoden immer mal wieder von meinem Podcast-Feed
0:27:58–0:28:03
gesprochen und der Idee, dass ich damit ja gerne wieder bei iTunes gelistet wäre.
0:28:04–0:28:08
Dann war es also erst so, dass der Feed insgesamt ein bisschen zu groß war,
0:28:08–0:28:12
dass iTunes also gesagt hat, mit der Feedgröße nehmen wir dich nicht an, Freundchen.
0:28:13–0:28:17
Dann habe ich das korrigieren können und der nächste Versuch,
0:28:17–0:28:22
der lief dann auf einen Timeout hinaus und dann hat Ingo von Sprechwaisen-Pothorst,
0:28:23–0:28:27
vorgeschlagen, ich sollte doch einfach meinen Feed an Feedburner übergeben,
0:28:28–0:28:32
und dann den von Feedburner generierten Feed bei iTunes einreichen,
0:28:32–0:28:39
in der Hoffnung, dass FeedBurner meinen Feed nicht einfach nur durchreicht, sondern cached,
0:28:39–0:28:44
dass also dann die Frage nach dem Timeout sich erledigt hätte.
0:28:45–0:28:49
Was soll ich sagen? FeedBurner cached nicht.
0:28:49–0:28:53
Also die speichern das nicht. Es ist nicht so, dass FeedBurner meinen Feed abruft
0:28:53–0:28:59
und dann einen aktuellen Stand bei sich speichert und von sich aus die Inhalte
0:28:59–0:29:04
dann weitergibt, sondern FeedBurner leitet im Prinzip einmal nur durch und.
0:29:06–0:29:10
Zählt dann nach irgendeinem Muster eine Statistik raus.
0:29:11–0:29:16
Das hilft mir natürlich nicht, wenn auch über den FeedBurner-Feed ein Timeout kommt.
0:29:17–0:29:20
Das war alles nicht so schicklich.
0:29:21–0:29:24
Von daher, also dieses Experiment ist dann auch eher gescheitert.
0:29:25–0:29:31
Also zumindest habe ich jetzt einen Timeout mit diesem korrigierten Feed bekommen.
0:29:31–0:29:33
Ich werde das jetzt nochmal scheißhalber…
0:29:36–0:29:40
Werde ich nochmal diesen Feed an ein paar freiwillige Tester verteilen.
0:29:41–0:29:45
Das ist übrigens ganz großartig. Ihr wisst, wer ihr seid.
0:29:46–0:29:51
Vielen Dank für die große Bereitschaft, meinen Feed bei iTunes einzutragen.
0:29:51–0:29:56
Das ist ganz toll, wie viele sich da gemeldet haben und wie viele da sofort
0:29:56–0:29:57
ihre Hilfe angeboten haben.
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Ich fürchte nur, es wird auch dieses Mal wieder nicht gehen.
0:30:03–0:30:06
Mal sehen. Wir probieren das einfach noch ein letztes Mal und ansonsten ist
0:30:06–0:30:11
dieses Experiment dann halt einfach gescheitert so lange, bis ich mich dazu entscheiden kann,
0:30:12–0:30:16
dann die Zeit und möglicherweise auch das Geld in die Hand zu nehmen,
0:30:16–0:30:21
mal in einen neuen Server zu investieren und meinen Blog und den Podcast nochmal
0:30:21–0:30:23
komplett neu aufzusetzen.
0:30:23–0:30:25
Denn da hat sich doch eine Menge
0:30:25–0:30:28
Müll, glaube ich, auch angesammelt in der Datenbank von meinem WordPress.
0:30:29–0:30:33
Das war die Idee von Dieter, der mir schon mal sehr geholfen hat,
0:30:34–0:30:35
bei dem Versuch den Feed einzutragen.
0:30:36–0:30:42
Dass irgendein Plugin, das ich bei WordPress aktiv habe, das ganze Blog so sehr
0:30:42–0:30:47
ausbremst, dass es einfach zu lange dauert, den Feed zu generieren.
0:30:48–0:30:51
Und dass deswegen dieser Timeout stattfindet, dass es also gar nicht so sehr
0:30:51–0:30:59
an der Verbindung liegt, sondern möglicherweise eben daran, dass meine Blogsoftware
0:30:59–0:31:01
damit nicht nachkommt. Ich weiß es nicht.
0:31:02–0:31:07
Also ich, als ich mal alle Plugins abgeschaltet hatte, da hat es funktioniert.
0:31:08–0:31:12
Da gab es keinen Timeout. Nur es sind halt alles, also ich habe halt ausschließlich
0:31:12–0:31:14
Plugins im Einsatz, die ich auch brauche.
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Mal sehen, ich muss da nochmal ein bisschen genauer gucken. Ich werde auch da
0:31:19–0:31:21
einfach nochmal ausmisten müssen.
0:31:22–0:31:25
Eigentlich muss ich auch mal langsam wieder ein neues Design über das Blog drüber ziehen.
0:31:27–0:31:32
Das geht ja relativ einfach, aber ich habe natürlich an dem Design,
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das ich jetzt habe, damit bin ich grundsätzlich zufrieden. Das finde ich schon schön.
0:31:37–0:31:39
Das ist halt nur nicht mehr zeitgemäß es ist nicht responsiv.
0:31:42–0:31:46
Es wird auch nicht mehr weiterentwickelt von dem Typen der es mal designt hat
0:31:46–0:31:51
es wird da nicht mehr weiter dran gearbeitet das heißt es wird auch kein entsprechendes Update geben,
0:31:52–0:31:56
und es hat sich auch einfach also WordPress hat sich halt auch einfach ein bisschen
0:31:56–0:31:57
weiterentwickelt als dieses,
0:31:59–0:32:04
Design mitgehen kann und das ist so ein bisschen knifflig da muss ich mir mal weil,
0:32:06–0:32:08
ja, das steht auch auf dieser To-Do-Liste,
0:32:09–0:32:12
dass ich eigentlich mal das alles neu machen müsste.
0:32:12–0:32:17
Und dann eben auch gleich mit einem neuen Design, wo ich jetzt aber nicht…
0:32:18–0:32:23
Auch noch sagen will, dass ich da was richtig Eigenes machen werde,
0:32:23–0:32:28
sondern ich suche mir halt einfach so ein 0815-Standard-Template und mache da
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bestenfalls dann noch ein Stockfoto rein oder irgendwas, das ich vielleicht
0:32:32–0:32:33
selber fotografiert habe oder so.
0:32:34–0:32:39
Und dann ist es das auch. Viel mehr wird da an der Stelle nicht passieren.
0:32:40–0:32:45
Ansonsten habe ich mich jetzt endgültig entschlossen, mich bei Flatter abzumelden.
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Ein Flatter für die vielen, vielen Menschen, die es wahrscheinlich nicht kennen,
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das ist ein Dienst, bei dem man Mikrospenden verteilen kann.
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Das heißt also, man meldet sich da an, legt sich ein Konto an,
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ein Benutzerkonto, das man über diverseste Dienste mit Geld aufladen kann.
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Und dann kann man halt sagen, ich möchte jeden Monat von diesem Betrag,
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den ich da raufgeladen habe, Summe X, also entweder nimmt man halt den ganzen
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Betrag, was weiß ich, sagen wir mal, ich habe jetzt 50 Euro da hochgeladen.
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Habe 50 Euro überwiesen, dann kann ich halt sagen, ich möchte im Monat auch
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diese 50 Euro verflättern, was ich persönlich für extrem übertrieben halte.
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Ich habe immer so zwischen, je nach Laune, zwischen 3 und 8 Euro im Monat verflettert.
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Das kann man einstellen und dann kann man eben bei den Blog-Einträgen oder Podcast-Episoden,
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die einem extrem gut gefallen, kann man auf einen kleinen grünen Flatter-Button drücken,
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und am Ende des Monats rechnet Flatter dann aus, okay,
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der will jetzt 3 Euro verflättern, der hat auf 30 Flatter-Buttons geklickt in diesem Monat.
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Das heißt, jeder von den Vögeln, die er da beflettert hat, bekommt dann 10 Cent.
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Und so rechnet sich das dann halt alles durch die Gegend und es gibt da eine Menge,
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Netto-Zahler, also eine Menge Leute, die mehr zahlen, als sie einnehmen über
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Flatter und es gab einige wenige, die,
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sehr hohe Einnahmen hatten, also bei den Podcastern zum Beispiel Holger Klein,
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der hat da einen Großteil seines Lebensunterhalts wirklich mit bestritten,
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weil er aber auch sehr, sehr viele Podcasts produziert hat.
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Und dementsprechend auch mit einer hohen Reichweite dann eine Menge Flatter-Klicks bekommen hat.
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Jetzt hat sich Flatter eine ganze Zeit, da gab es immer so ein bisschen Gerüchte.
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Dass die vor dem Exitus stehen. Die haben sich selber auch nicht so richtig
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geäußert, wie es jetzt weitergehen soll.
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Da ist halt jahrelang nichts passiert. Das lief halt, das System.
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Aber niemand hat sich wirklich darum gekümmert und niemand hat wirklich was dran gemacht.
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Und dann hielt sich also dieses Gerücht, dass Flatter irgendwann eingehen würde,
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sehr hartnäckig. Und dann gab es offenbar irgendwie so einen merkwürdigen Blogpost
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von den Flatter-Leuten,
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was einige dafür gedeutet haben, dass Flatter irgendwann dicht macht.
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Und dann setzte so ein Exodus ein. Da haben also sehr viele Benutzer ihre Konten
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dann geschlossen, haben es abgemeldet und haben ihr Geld rausgezogen.
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Und jetzt gab es aber ein Redesign und ich habe eigentlich gesagt,
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ich möchte das noch abwarten. Ich möchte noch mal gucken, da regt sich noch
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was. Ich finde eigentlich dieses System gut.
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Gar nicht mal so sehr, weil ich damit jetzt irgendwelche horrend hohen Einnahmen
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gemacht hätte, ganz im Gegenteil.
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Zumal das Geld, was ich bekommen habe, ich auch gleich wieder in den Kreislauf
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zurückgegeben habe, zum großen Teil zumindest.
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Also ich finde es deswegen gut, weil man eben dadurch im Prinzip,
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das ist so wie so eine Art Like-Button ohne Facebook.
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Also damit kann man eben als Nutzer von einem Medienprodukt,
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das irgendjemand herausgibt, kann man halt relativ leicht und relativ komfortabel sagen, das mag ich.
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Und eben in der Masse der Leute, die das genau so sagen, da kommt dann eben
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ein möglicherweise relativ erklecklicher Geldbetrag zusammen.
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Ich weiß gar nicht, also im Zuge, in der Zeit, in der ich podcaste,
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habe ich glaube ich irgendwie, weiß ich nicht, lass es 20 Euro sein,
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die da zusammengekommen sind.
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Und das ist halt in der Summe, im Prinzip ist das halt ein kleines Trinkgeld,
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aber es sagt für mich eine Menge aus.
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Es sagt eben eine Menge Wertschätzung aus, dass also Leute sagen,
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okay, also halt so, wie man symbolisch auch etwas für einen Euro verkaufen kann.
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Also wenn ich irgendwie ein Haus habe, das ich unbedingt loswerden will und
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ich habe jemanden, der dieses Haus unbedingt braucht, dann kann ich dem natürlich
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auch den symbolischen Euro verkaufen.
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So ähnlich ist es ja auch bei Flatter. Natürlich mache ich da jetzt keine Riesensprünge
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davon, weil ich irgendwie im Monat einen Euro 62 eingenommen habe.
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Aber hey, da sind Leute, die sich hinsetzen und die sagen, Mensch,
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was der Dicke da gemacht hat, das gefällt mir, das möchte ich wertschätzen.
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Also dann gibt man eben so einen kleinen Betrag und das, ja,
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weiß ich nicht, das hat so eine Aussage von, ja, gut gemacht, vielen Dank.
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So wie man im Restaurant aufrundet oder keine Ahnung.
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Also mir fällt da kein Vergleich ein, der einerseits nicht hinkt und andererseits
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aber genau diese Zahlungen nicht abwertet. Und das ist das große Problem daran.
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Wenn man versucht zu erklären, was Flatter für den Beflatterten bedeutet,
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dann höre ich das bei vielen Podcast-Kollegen irgendwie so raus,
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dass sie dabei mutmaßlich aus Versehen diese Spenden dann halt auch kleinreden
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und das so ein bisschen abwerten. Das möchte ich auf gar keinen Fall.
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Aber ich habe auch immer gesagt, es ist mir nicht wichtig, mit diesem Podcast
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Geld zu verdienen, sondern es ist mein Hobby.
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Und mir ist eigentlich Reichweite viel wichtiger. Also ich freue mich noch mehr
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als über Flatterklicks, freue ich mich darüber, wenn Leute meinen Podcast empfehlen
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und ihn weiter erwähnen und so weiter.
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Aber ich wollte ja über Flatter sprechen. Was jetzt also passiert ist bei Flatter,
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die haben ein neues Design, das ich persönlich nicht sehr gelungen finde,
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weil es viel unübersichtlicher ist.
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Sie haben auch diese Monatsstatistik wohl rausgeschmissen, also wenn man jetzt
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Einnahmen darüber generiert und das Geld auch für sich verwendet,
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dann muss man es ja natürlich versteuern. Das ist ja ein,
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Das ist ein Einkommen und das ist natürlich schwierig, wenn man dann nicht sagen
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kann, ich habe in diesem Monat so und so viel eingenommen und im letzten Monat so und so viel.
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Und wenn man sich das dann mühsam zusammenrechnen muss, dann ist es halt echt knifflig.
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Das ist schon mal so ein Punkt. Und was sie jetzt auch gemacht haben,
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sie haben offenbar die API geschlossen, also man kann nicht mehr aus einer App heraus flattern.
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Und das war bei vielen Podcast-Apps so ein bisschen das Killer-Feature,
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deswegen war Flatter bei Podcastern auch so beliebt, weil es eben einige Podcast-Clients gab
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oder ja immer noch gibt, die grundsätzlich in der Lage sind,
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automatisch auf den Flatter-Button zu drücken.
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Das heißt, ich habe meinen Podcatcher so eingestellt, wenn 95% der Episode gespielt
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sind, dann soll dieser Flatter-Button ausgelöst werden, damit ich es nicht selber
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machen kann oder machen muss.
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Denn wenn ich unterwegs bin, dann höre ich Podcasts, habe das Handy in der Hosentasche,
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und dann mache ich was anderes, als das rauszukramen und auf den Flatter-Button zu drücken.
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Dafür gibt es auch das hervorragende Flatter-Board von Christian Bettnarek,
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das kann man dafür auch super benutzen.
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Aber es war natürlich die komfortabelste Lösung war immer, das über die App
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gleich automatisch machen zu lassen.
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Das geht jetzt nicht mehr und das ist für mich eigentlich jetzt so der Punkt,
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wo ich sehe, dass Flatter mutmaßlich dann jetzt endgültig sterben wird,
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weil eben, ja, also bei mir sind die Flatter-Klicks, die jetzt sowieso schon,
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auf einem nicht so hohen Niveau waren, nochmal eingebrochen und ich glaube.
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Also auf Null. Und mutmaßlich wird es ja auch nicht mehr besser,
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wenn diese Autoflatter-Funktion jetzt nicht mehr funktioniert.
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Von daher kann ich es dann auch jetzt einfach sein lassen. Und dann kann ich
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auch sagen, Leute, ihr habt es verkackt, liebe Flatter-Menschen.
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Ich suche mir was anderes, wie ich die Podcasts unterstützen kann,
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die mir das Geld wert sind. Es gibt eine Menge davon.
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Vielleicht werde ich auch einfach Patreon-Nutzer und…
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Ja, also das hat bei Twitter hat das mal jemand geschrieben,
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vor ein paar Monaten und ich glaube es war Thomas, der geschrieben hat,
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naja, für die paar Kandidaten, die regelmäßig großzügig von mir beflettert werden,
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da kann ich auch einen Dauerauftrag einrichten.
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Und das ist ja im Prinzip das, was Patreon macht, muss man auch mal fairerweise sagen.
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Hinzu kommt natürlich andererseits die Überlegung, wenn man da eine Firma dazwischen
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schaltet, die dieses Unterstützen für einen übernimmt, sei es jetzt ein Flatter
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oder sei es Patreon, was jetzt gerade im Podcast der Kreisen ja schon eine ganze
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Weile ziemlich hochkocht.
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Wenn man das dazwischen schaltet, die wollen ja auch Geld verdienen und das
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machen sie halt darüber, dass sie sich einen Teil vom Kuchen abschneiden,
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bevor sie ihn weitergeben.
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Und ich meine, gehört zu haben, das waren irgendwie bei Flatter alles in allem,
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an die 8 Prozent, ne, ich weiß nicht, ach, da hat sich Dottie so drüber aufgeregt
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und zu Recht aufgeregt in ihrem Podcast.
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Hört da bitte mal rein, als sie darüber gesprochen hat, weil sie fand das nämlich
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richtig scheiße, wie viel Flatter da am Ende an Gebühren abgezogen hat.
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Ich weiß jetzt die Prozentzahl nicht mehr, sie hat das aber gesagt,
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müsstet ihr vielleicht da nochmal gucken oder vielleicht ist Dottie auch geistesgegenwärtig
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genug, unter dieser Episode zu kommentieren, wie viel es denn nun wirklich war,
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was Flatter abgezogen hat. So ähnlich ist es auch bei Patreon.
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Wenn man bei Patreon 5 Dollar an einen Podcast spendet oder sich bereit erklärt,
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jeden Monat 5 Dollar zu bezahlen, dann zieht auch Patreon da noch ein bisschen
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was ab und ich glaube, da sind es auch irgendwie so 5 Prozent oder so, die da weggehen.
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Das muss halt klar sein, wenn man dieses System für sich nutzt und zwar auf
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beiden Seiten, an beiden Enden,
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der Schnur oder des Seils, an dem wir gemeinsam ziehen, Strang.
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Wir ziehen an einem Strang.
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Denn einerseits, also wenn ich jetzt jemandem, wenn ich jetzt sage,
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ich möchte diesem Podcast X im Monat 5 Dollar spenden, dann erwarte ich natürlich
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auch, dass da 5 Dollar auch bei denen ankommen.
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Was aber Patreon macht, ist, die überweisen dann 4,61 Dollar zum Beispiel.
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So, und das ist natürlich nicht in Ordnung. Man müsste also dann streng genommen
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sagen, auf Patreon-Seite, lieber Spender, wenn du möchtest, dass da 5 Dollar
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ankommen, dann musst du uns aber 5,50 Dollar bezahlen.
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Das wäre ein bisschen transparenter, das wäre ein bisschen fairer.
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Ja, also natürlich findet man irgendwo in den Tiefen der Seite von Patreon auch
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einen Hinweis darauf, wie viel Gebühren denn da nun jeweils fällig werden bei jeder Transaktion.
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Ja, da muss man natürlich auch bewusst nach suchen. Also ich bin noch so ein
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bisschen unschlüssig, wie ich in Zukunft meine Liebe an andere Podcaster verteilen möchte.
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Ich weiß es noch nicht. Also Patreon ist im Augenblick wohl das Mittel der Wahl.
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Ich persönlich finde es für meine Produktion einfach zu großkalibrig.
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Da ist die Reichweite glaube ich auch nicht da, dass sich das lohnt.
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Also abgesehen davon, dass ich ja auch nicht, wie gesagt, ich will ja nicht
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reich werden mit Podcasten.
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Ich halte das ja für Quatsch. Aber es gibt Leute, die das wollen und die sollen das gerne benutzen.
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Ich werde einfach noch prominenter meinen Wunschzettel verlinken,
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wenn Wenn jemand meint oder sich berufen fühlt, zu sagen, ich möchte aber etwas zurückgeben,
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dafür, dass ich mich hier nahezu wöchentlich blendend unterhalten lasse und
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jedes Mal mich abrolle, wenn ich Jan Schaasfein Podcast höre vor Lachen,
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weil das einfach so ein cooler Typ ist mit so guten Gedanken.
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Und dann ja, bitte, spendet. Spendet mir eure Aufmerksamkeit.
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Spendet mir das Wertvollste, was ihr habt, nämlich eure Lebenszeit.
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Ihr könnt nicht mehr geben als mir eure Zeit.
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Wir haben alle nur das eine Leben. Diese Zeit, die wir haben, ist endlich.
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Und wenn ihr euch hinsetzt und mir zuhört bei dem, was ich hier fase,
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dann habt ihr mir das Wertvollste geschenkt, was ihr besitzt,
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nämlich eure Lebenszeit.
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Und das ist Auszeichnung genug.
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Und wenn ihr jetzt auch noch wollt, dass ich das mitbekomme,
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dann drückt ihr einfach auf den Button von Twitter oder Facebook oder Google
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Plus oder was euer soziales Netzwerk ist und teilt den Link zu den Episoden
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oder gleich zum Feed oder sonst wie was.
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Das ist die allergrößte Belohnung, finde ich, die man für seinen Podcast bekommen
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kann. Natürlich kann man sich das nicht aufs Brot schmieren.
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Man kann davon die Miete nicht bezahlen, aber ich bin in der glücklichen Situation,
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dass ich das auch nicht muss.
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Und insofern lasse ich es dabei einfach mal bewenden und ich,
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wie gesagt, überlege mir, wie ich
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in Zukunft meine Zuneigung zu anderen Podcast-Produktionen zeigen möchte.
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Dann vielleicht noch ein kurzer Ausblick darauf, was mich jetzt in der kommenden
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Woche erwartet. Ich habe ja vorhin schon gesagt, dass ich die Woche zwischen
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den Tagen alleine im Büro war
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und da mich ja auch wirklich wund gearbeitet habe. Es war ja furchtbar.
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Ich habe für mich beschlossen, dass ich sozusagen als Ausgleich dafür diese
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Woche mal frei mache. Ich habe frei.
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Ach genau, ich wollte auch erzählen, warum ich hier im Auto sitze.
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Das fällt mir an der Stelle auch wieder ein. dann dauert noch einen kleinen
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Moment, dann erfahrt ihr, warum ich im Auto podcaste.
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Ich habe frei diese Woche, denn ich werde ein bisschen Renovierungsarbeiten
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in unserer neuen Wohnung machen.
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Wir wollen das Wohnzimmer nochmal streichen. Wir wollen schon mal gucken,
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dass wir erste Installationsarbeiten vornehmen. Vielleicht schon mal ein paar
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Lampen anbringen, da wo es schon geht und wo wir auch schon Lampen haben oder brauchen vielmehr.
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Wir wollen auch mal gucken, dass wir den Anschluss für die Waschmaschine schon
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mal so weit vorbereiten, dass das Umzugsunternehmen dann nachher das Ding nur
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noch hinstellen und anschließen muss.
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Und möglicherweise werden wir es auch schaffen, ein neues Schlafsofa zu besorgen.
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Wir haben schon eins ausgesucht, die Herzdame und ich.
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Das steht jetzt allerdings noch im Möbelhaus, das Ding. Und vielleicht,
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ich werde jetzt mal rausfinden müssen, ob das tatsächlich auch am Lager ist,
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oder ob das bestellt werden muss und wie es dann mit der Zustellung funktioniert.
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Ich weiß es noch nicht, aber auch das steht auf der To-Do-Liste für diese Woche.
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Genauso wie ein bisschen Gartenarbeit auch noch angesetzt ist und das alles
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idealerweise bis Freitag.
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Freitag habe ich noch einen dienstlichen Termin und dann das Wochenende möchte
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ich dann darauf verwenden, mich geistig und moralisch darauf vorzubereiten,
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dass ich dann in der kommenden Woche wieder arbeiten muss.
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Genau, jetzt noch zum Schluss vielleicht noch der Hinweis oder die Erklärung,
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warum ich heute im Auto podcaste.
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Ich komme gerade vom Einführungsgottesdienst. Meine Frau startet ja ins Vikariat,
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also quasi den praktischen Teil der Ausbildung zur Pastorin und sie ist jetzt offiziell seit 01.01.
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Im Dienst der Kirche, sozusagen Beamtin auf Widerruf heißt es glaube ich.
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Und heute war jetzt also der offizielle Festakt, wo sie ihre Ernennungsurkunde
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feierlich nochmal überreicht bekam und,
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so ganz offiziell ins Vikariat aufgenommen wurde mit den ganzen Kollegen,
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die dann noch auch mit anfangen jetzt.
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Und das war in Ratzeburg und da bin ich natürlich hingefahren und weil die Strecke
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von Heide aus knapp zweieinhalb Stunden dauert, habe ich gedacht,
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kann ich auf der Tour auch dann schön ein bisschen Podcast aufzeichnen.
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Zumal ich mutmaßlich jetzt den Rest des Tages nicht dazu komme,
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denn ich renoviere die Wohnung nicht alleine, wobei Renovieren wirklich sehr
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hoch gegriffen ist, sondern meine Eltern sind da, um mich so ein bisschen zu unterstützen.
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Und die hatten nun ihre Hilfe angeboten. Und wer wäre ich denn,
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wenn ich dann nicht sagen würde, okay Leute, ihr streicht mal hier die Wohnung,
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ich muss in der Zwischenzeit kurz noch ein bisschen im Liegestuhl chillaxen.
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So ungefähr wird es laufen.
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Und die sind jetzt mit ihrem Auto schon vorgefahren.
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Ich fahre in unserem Auto hinterher und podcaste in der Zwischenzeit.
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Und wir werden jetzt gleich nochmal hinfahren, uns die Wohnung nochmal angucken,
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nochmal einen Plan machen, was wir denn alles ganz genau machen wollen und in
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welchen zeitlichen Abfolgen.
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Und dann, denke ich, ist der Tag für heute auch erstmal vorbei.
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Und wir müssen dann sehen, dass wir die Sachen, die getan werden müssen,
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dass wir die auch dann hinbekommen, dass wir bis Ende der Woche damit auch durch sind.
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Und im Idealfall ist dann am Donnerstagabend das Wohnzimmer geschnitten,
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der Garten einigermaßen wieder in der Reihe.
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Ist der Anschluss für die Waschmaschine soweit vorbereitet und möglicherweise
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sogar unser neues Schlafsofa schon im Wohnzimmer platziert und aufgebaut.
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Und das wäre natürlich so das Sahnehäufchen, wenn das wirklich klappen würde.
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Gut, ich glaube, das war es jetzt aber tatsächlich mit den aktuellen Sachen.
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Dann bleibt mir im Prinzip nur noch der Ausblick.
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Ich wollte noch hinweisen darauf, dass nächste Woche Samstag,
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also jetzt eigentlich diese Woche, der kommende Samstag ist der 8. Januar.
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Und wenn der 8. ist, dann wisst ihr Bescheid, dann ist auch wieder, wie klingt dein Tag Tag?
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Das heißt, es geht darum, repräsentative Geräusche zu finden,
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die irgendwie euren Tag darstellen, erlebbar machen, hörbar machen und die möchte ich hören.
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In euren Blogs, in euren Podcast-Feeds. Dazu wird spätestens am 7.
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Ein Ankündigungsartikel online gehen, der das alles nochmal erklärt.
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Wer möchte, kann sich da auch Intro und Outro runterladen. Für die Aktion muss man aber nicht.
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Viel wichtiger ist tatsächlich, dass ihr unter diesem Artikel kommentiert.
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Dass ihr dabei seid. Und wenn ihr schon was fertig habt für den 8.,
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das am 8. veröffentlicht wird, dann bitte auch da schon gerne verlinken.
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Denn dann kann ich das alles sammeln, kann es nochmal unter meinem eigenen,
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wie klingt dein Tag-Tag-Beitrag veröffentlichen und kann es vor allem dann auch
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alles in diesen Haftdaffer-Feed zum Projekt reinziehen.
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Man kann das ja so machen, dass man eben bei Haftdaffer einzelne Episoden von
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Podcasts in einen neuen RSS-Feed gießt und da also so ein bisschen kuratieren kann.
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Und das habe ich jetzt also angefangen auf eine Idee von Klaus Backhaus hin.
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Vielen Dank dafür nochmal, das ist wirklich super.
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Auch wenn das im Augenblick noch ein bisschen Arbeit macht, das ist sehr schlecht,
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bis gar nicht zu automatisieren.
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Zumindest für mich nicht im Augenblick. Und das, ja, mein Gott,
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da mache ich es halt händisch.
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Und es geht auch leider nicht mit allen, weil wir auch ein paar Leute dabei
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haben, die keinen Permalink zu ihrem MP3 mitschicken.
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Wenn zum Beispiel jemand nur bei YouTube veröffentlicht, hatten wir auch mal,
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war auch mal einer, was ich total gut fand, weil zu den Geräuschen dann immer
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auch noch passende Bilder liefen.
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Aber da habe ich halt dann keinen MP3. und wenn ich kein MP3 habe,
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dann kann ich das nicht in den Haftafler-Feed mit aufnehmen und dann ist.
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Halt der halt in diesem Feed nicht vertreten, so schön, dass was er da gemacht
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hat, dann in diesem Fall auch tatsächlich war vielleicht gibt es da irgendwann
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auch nochmal eine Lösung ich weiß es noch nicht, das werden wir sehen,
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Muss ich mir mal angucken. Wichtig ist ja erstmal, dass ihr alle mitmacht.
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So viele Leute wie möglich sollten mitmachen, das in ihren Blogs und Podcast-Feeds,
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einbauen und selbstverständlich auch davon erzählen und andere dazu animieren.
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Denn ich persönlich mag das total gerne, Geräusche zu hören.
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Einfach nur mal so ein bisschen Atmo stehen lassen und einfach mal laufen lassen.
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Also ich sage immer so mindestens 30 Sekunden sollten das schon sein.
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Das kann aber auch eine Collage werden. Ich habe auch Leute dabei,
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die immer so 10, 12 Minuten Geräusche abliefern.
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Finde ich auch immer ganz spannend, das mal zu hören.
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Weil die halt dann wirklich auch den ganzen, ich muss ja hier so ein bisschen
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entschuldigen, dass ich mit der Jacke so raschle, aber mein Kopfhörer ist aus
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dem Ohr gefallen. Deswegen muss ich den wieder reinfummeln und dann macht es halt Geräusche.
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Finde ich auch total großartig, wenn es Leute gibt, die sich wirklich die Mühe
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machen, ihren kompletten Tagesablauf nachzuzeichnen mit Geräuschen.
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Das finde ich total geil.
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Ich bin ja immer eher puristisch und überlege mir halt immer,
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was ist die Tätigkeit, die ich an dem Tag hauptsächlich mache.
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Was habe ich hauptsächlich zu tun?
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Zum Beispiel im Büro sitzen und Beiträge schreiben. Dann habe ich halt die ganze
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Zeit nur so Tastaturgeklapper eingespielt.
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Das reicht ja schon also man muss da gar nicht so viel Aufwand treiben,
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aber je mehr Aufwand ihr treibt desto geiler finde ich es ehrlich gesagt
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und das animiert mich auch mir da ein bisschen mehr Arbeit mitzumachen mit der
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ganzen Geschichte und das werde ich jetzt dann ich weiß noch nicht wie mein 8.
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Januar aussieht aber es wird,
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Also zumindest das Audio-Ergebnis davon wird ein bisschen großflächiger ausfallen.
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Und es wäre schön, wenn du da einen toten Winkel checken würdest,
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denn ich bin da in dem Winkel drin. Ja, dankeschön.
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So, diese ganzen Geschichten, das wollte ich noch erzählen. Und ich hatte noch
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irgendwas, was ich euch noch mit auf den Weg geben wollte für diese Woche.
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Aber ich weiß es nicht mehr.
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Ich werde das gegebenenfalls nachtragen, wenn es mir wieder einfällt.
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Und falls es mir nicht einfällt, dann hört ihr jetzt das Outro von Jörn Schaas für einen Podcast.
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Ich wünsche euch eine fantastische Woche, sage vielen Dank fürs Zuhören und,
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ja, gute Fahrt in diesem Fall jetzt.
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Wir hören uns, tschüss.
2 Kommentare zu „JSFP092: Im Auto podcasten“
Hallo, lieber Jörn,
bei der Auszahlung meines flattr-Guthabens wurden (soweit ich das in dieser Unübersichtlichkeit sehen konnte) von flattr UND dem Moneybooker Skrill insgesamt ca. 18% an Gebühren abgezogen.
Ich persönlich zeige „meine Zuneigung“ inzwischen meist in Form von Amazon-Gutscheinen, die schon ab Kleinstbeträgen möglich sind oder mit Einkäufen über den Amazon-Werbelink des jeweiligen „Beschenkten“.
Liebe Grüße von der „geistesgegenwärtigen“ Dotti
Auf Dich ist Verlass, vielen Dank für die Aufklärung!