JSFP280: Lausch und Flausch

Von doch nicht ins Watt gehen, Sterne gucken und beflauscht lauschen. Oder so ähnlich.

Die Dauer der Episode 0:36:43Diese Episode erschien am 16. August 2020 um 16:12Downloads 940 Downloads

 
Neben einem ausführlichen Blick auf die Arbeitswoche spreche ich viel und gern über die neueste Vergrillung, technische Schwierigkeiten in der Podcast-Post-Produktion und natürlich über Podstock-Remote. Das ist gewissermaßen das Methadon-Programm für all jene, die in diesem Jahr besonders traurig darüber sind, dass unsere Lieblings-Bepuschelungs-Veranstaltung Podstock corona-bedingt nicht stattfinden kann. Für die Casa Schaarsa jedenfalls kann ich sagen, dass wir näher nicht heran hätten kommen können.

Diese Episode hat 14 Kapitelmarken und jede von ihnen ist durchschnittlich ca. 2 Minuten und 37 Sekunden lang.

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Shownotes

Hier noch ein paar Impressionen:

Das Bild zeigt einen Tisch im Landhaus-Stil auf dem Getränke, Grillsaucen und diverses Essen steht. Im Vordergrund steht ein Teller, der komplett von einem Stück Flanksteak eingenommen wird.
Eine kleine Vergrillung
Rüdiger und Martin nehmen am Podquiz von Philipp teil
Es gab Chili!

 

Transkription der Episode anzeigen

Jörn
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Moin und herzlich willkommen zu Jörn Schaars feinem Podcast Episode 280.
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Ich bin Jörn Schaar und ihr seid es nicht.
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Kleine Vorbemerkung, es ist heiß in Nordfriesland und deswegen ist das Fenster
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auf und die Tür, damit hier ein bisschen Luftzug durchgeht und ich nicht komplett
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eingehe hier unterm Dach.
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Wenn es also ein paar Nebengeräusche gibt, dann bitte ich das zu entschuldigen.
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Beginnen wir mit dem Corona-Update wie üblich in diesen Tagen.
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Kurz nach der Aufzeichnung,
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ich hatte ja vergangene Woche am Sonnabend schon aufgezeichnet und am Sonntag
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veröffentlicht und an diesem Sonntag waren wir im Wohnwagen und haben es uns
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gut gehen lassen und wir haben einen längeren Tagesausflug gemacht,
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waren ein bisschen unterwegs und zwar nach Eckernförde.
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Das war total nice, weil es halt einfach eine schöne Stadt ist und Strand direkt in der Innenstadt.
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Da waren wir nun nicht, weil es schon auf der Anreise klar war, es würde voll sein.
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Aber wir sind ein bisschen durch die Fußgängerzone flaniert,
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weil wir Bock auf Waffeln hatten.
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Wir wollten unbedingt Waffeln essen und waren dort in einem Eiskaffee.
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Und ich weiß nicht mehr, wie es hieß. Verdammt, ich wollte mir das aufschreiben.
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Ist mir jedenfalls aufgefallen, A, die haben verdammt leckere Waffeln und B,
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wirklich perfekter Umgang mit dieser ganzen Corona-Thematik.
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Wir waren noch nicht richtig auf dem Gelände der Außenbestuhlung,
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da kam schon jemand zu uns und zeigte uns den Tisch und legte uns eine Speisekarte hin,
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wo mit einem Kugelschreiber gleich so ein vorbereiteter Zettel drangeheftet war für unsere Daten.
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Da stand auch gleich drauf, wofür die verwendet werden, also DSGVO-Belehrung
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gleich mit dazu, inklusive Löschfristen und wenn wir mehr Infos hätten,
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dann gäbe es die im Laden, könnten wir anfordern.
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Auch so Personal, alle mit Maske und auf Abstand bedacht und so weiter.
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Also das hat richtig gut funktioniert. Da war ich sehr begeistert.
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Anders am Donnerstag, da fand eine Corona-Demo statt.
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Eine Hygienedemo oder eine Demonstration für weniger Corona.
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Was weiß ich. Auf jeden Fall auf dem Husumer Marktplatz.
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Vorne schwurbelte jemand was halbwegs Zusammenhangloses. Ich wollte da wirklich
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nicht zuhören. Das war mir vollkommen egal.
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Als wir vorbeigelaufen sind, ging es irgendwie um Vitamine und dass die Pflanzen
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immer weniger davon hätten und so weiter und so fort. Ich wollte da nicht zuhören.
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Ich wollte auch so ein bisschen Abstand gewinnen, damit es nicht so aussieht,
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als würde ich dem zuhören.
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Ich würde sagen, da waren ungefähr 20, 30, die zugehört haben und etliche,
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die halt zufällig da waren und dann halt sitzen geblieben sind,
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weil sie halt im Schatten irgendwie ihr Eis essen wollten oder sonst irgendwas.
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Also stabil 1,4 Millionen Leute auf Abstand.
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Immerhin, ja, immerhin waren die
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auf Abstand zueinander. Das muss man ja fairerweise dann noch hochhalten.
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Ja, ansonsten, wir hatten Besuch diese Woche.
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Roddy war da, ist immer noch da, wird wohl heute irgendwann abreisen.
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Der war, weil es für mich eine komplett normale Arbeitswoche war,
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war da hauptsächlich mit der Herzdame unterwegs.
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Die haben Ausflüge gemacht, aber wir waren dann zusammen alle gemeinsam essen.
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Und zwar im Restaurant Wiesendanger. Das ist eins der Fischrestaurants von Husum.
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Ganz fantastisch. Und danach noch im Pub.
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Das war gestern Abend, vorgestern Abend am Freitag.
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Haben wir uns da das ein bisschen gut gehen lassen. Und es war sehr, sehr gut.
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Ja, und wie schon gesagt, ich hatte eine relativ normale Arbeitswoche.
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Das spektakulärste war der, nee, das zweitspektakulärste, wollen wir ehrlich sein.
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Anfang der Woche, ich glaube am Dienstag oder so, war ich in St.
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Peter-Ording, denn die haben ein neues System zur Besucherlenkung.
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Nämlich erstmal wollen sie ermitteln, wie voll das an manchen Stellen ist.
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Gibt es so ähnlich mit dem Strandticker schon an der Ostseeküste in der Lübecker
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Bucht, wo also die Strandkorbvermieter sagen, okay, jetzt sind hier so viele
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Leute am Strand, jetzt ist das voll.
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Dann rufen die eine Hotline an und dann sagt jemand, alles klar, auf Rot.
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Und dann ist dieser Strandabschnitt grundsätzlich gesperrt. Und das kann man
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dann eben auf so einer Homepage strandticker.de kann man sich das angucken.
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Und in St. Peter-Ording geht man einen etwas anderen Weg. Zum einen haben die
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nicht das Problem, dass am Strand zu wenig Platz wäre.
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Der ist 12 mal 2 Kilometer groß, da findet man noch ein Plätzchen.
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Die Schwierigkeit sind die Zugänge, also Strandparkplätze, die Zufahrten dahin und auch die Fußwege.
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Also alle Wege an den Strand sind eben das Problem, da wird es halt mal eng.
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Und dafür gibt es jetzt also ein System, das mit Kameras und Lasersensoren die
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Zu- und Abgänge misst und auch wie viele Leute sich vielleicht in einem Bereich aufhalten.
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Zum Beispiel gibt es so einen schmalen Streifen Fußgängerzone auf dem Weg von
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der Ortsmitte zur Seebrücke.
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Und da haben sie jetzt also so ein System entwickelt, was also alle Minuten
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ein Foto macht. Das wird automatisch analysiert.
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Und dieses System zählt dann eben, wie viele Menschen da sind,
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ohne einzelne Personen zu erkennen oder zu verfolgen und schmeißt das Bild nach
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ein paar Millisekunden dann wieder weg.
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Darüber haben wir gesprochen. Ich habe das im Radio ein bisschen erklärt für
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die Nachrichten und auch ein bisschen
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ausführlicher noch in einem anderen Kollegengespräch, wie man sagt.
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Das hat also ganz gut funktioniert und ja, ich war dann halt einfach einen netten
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Tag in St. Peter-Ording.
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Mir ist es da sowieso ganz häufig zuvor und im Sommer erst recht und jetzt halt
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noch mal mehr und es gibt Leute, die das mögen und die da gerne hinwollen.
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Du hast Sylt und St. Peter-Ording und dann lange nichts an der Westküste von
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Urlaubsorten her. Sollen sie mal alle machen.
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Mittwochabend waren wir noch Perseiden gucken. Das war toll.
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Ja, so ein kleiner, nennen wir es mal Mini-Ausflug irgendwie.
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Wir sind dann so gegen 22 Uhr, 22.30 Uhr losgefahren, raus zum Dockkoog.
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Hatten Picknick-Decken dabei und haben uns dann da irgendwo auf die Wiese gelegt.
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Mit Blickrichtung so ganz grob nach Nordost.
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Und haben da einfach, ich würde sagen, eine Stunde oder so gelegen.
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Und einfach in den Himmel geguckt. Das sollte man viel häufiger machen.
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Das ist ja so fantastisch.
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Die ganzen Sterne zu sehen. Da ist tatsächlich an der Stelle relativ wenig Lichtverschmutzung.
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Wahrscheinlich findet man irgendwo noch Orte, wo noch weniger ist.
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Vielleicht irgendwo auf einer Hallig oder auf Nordstrand. Da muss man sich aber
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dann halt auskennen und muss irgendwo eine Ecke finden, wo man hin kann und
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wo nicht zufällig irgendwelche Kühe stehen. Das ist ja auch immer schwierig.
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Aber das war richtig schön, da einfach rumzuliegen und Sterne anzugucken und
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dann eben auch die Sterne schnuppen. und da haben wir ein paar schöne gesehen.
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Nicht so viele, wie ich gedacht hätte, aber wir waren, glaube ich,
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auch ein bisschen früh wieder weg,
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und der Höhepunkt, die größte Anzahl war ja sowieso in den Nachmittagsstunden
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des Mittwochs, also von daher haben wir den Höhepunkt ja ohnehin verpasst,
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von daher, aber es hat sich trotzdem gelohnt.
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Ich wüsste gar nicht, wann ich das letzte Mal mich irgendwo hingelegt habe,
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um die Sterne zu beobachten.
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Vorher haben wir übrigens noch gegrillt, das habe ich ganz vergessen.
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Der Grill war mal wieder an und ich war mal wieder bei unserem Stadtschlachter Clausen.
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Das ist einfach ein sehr, sehr guter Schlachter, wobei Schlachter ist der norddeutsche
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Ausdruck für Metzger oder Fleischer.
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Also es ist nicht so, dass die selber schlachten, aber die kaufen halt irgendwie
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von regionalen Leuten ein, lassen die Viecher dann im Husumer Schlachthof schlachten
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und auch zerlegen und den Rest machen die dann selber.
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Und es gab also Hühnchen, Schwein und die hatten Flanksteak da vom Grill.
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Ich bin ja ein riesen Flanksteak-Fan. Es gab da schon mal ein paar Eindrücke
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von in einer Podcast-Folge, werde ich euch verlinken.
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Damals musste ich mir das wirklich kommen lassen, weil der Metzger in Heide
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gesagt hat, das ist immer US-Fleisch, denn deutsches Flanksteak,
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das ist nicht so gut und die Rinder werden anders gezüchtet, bla bla bla.
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Ich habe ganz vergessen nachzufragen, wo die das jetzt her hatten.
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Aber ich weiß eigentlich, dass die regional einkaufen. Von daher,
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ja, es war cool. Es war richtig lecker.
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Es war natürlich ein mordsmäßiger Lappen, möchte man ja fast sagen.
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Ich glaube, es waren ungefähr zwei Kilo Fleisch.
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Und auch mit der Zubereitung hat es richtig gut geklappt. Das klappt immer besser.
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Also der Grill und ich, wir gewöhnen uns langsam aneinander.
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Folgetag gab es die Reste davon nochmal zum Mittag und zum Abendessen.
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Das war doch reichlich, was wir da hatten.
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Ja und Donnerstag hätte ich eigentlich…
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Am Donnerstag hätte ich eigentlich nach Westerhever gesollt.
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Westerhever eigentlich eine sehr schöne, einsame Gegend von Nordfriesland.
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Halbinsel Eiderstedt ganz in der Nähe von St. Peter-Ording.
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Es steht ja der berühmteste Leuchtturm Deutschlands.
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Dieser Leuchtturm und da in der rechts und links daneben zwei kleine Häuser
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auf so einer Warft, ganz weit ab im Deichvorland.
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Richtig hübsch da, also wirklich auch ein lohnendes Ausflugsziel kann man echt gut mal machen.
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Man parkt da auf so einem Parkplatz
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innendeichs und läuft dann ungefähr eine Dreiviertelstunde bis zum Leuchtturm.
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Und außerhalb von Corona-Zeiten gibt es dann da auch Führungen und irgendwie
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die Schutzstation Wattenmeer bietet da noch irgendwie Wattwanderung an und Kram.
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Das ist wirklich nice, das kann man mal machen.
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Und das hat sich auch der Herr Söder gedacht, der dann gesagt hat,
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ja, ich komme dann mal und gehe mal ganz privat mit meinem Freund Daniel Günther,
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dem schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten, im Watt spazieren und wer
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kommen will, der kann kommen.
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Es war kein öffentlicher Termin. Das heißt, wer kommen will,
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kann kommen, ist falsch.
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Es war ein presseöffentlicher Termin und es waren ursprünglich keinerlei lokale
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Politiker dazu eingeladen, also nicht die örtlichen Bundestagsabgeordneten,
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keine Landtagsabgeordneten aus der Region, keine Ortsbürgermeister oder, oder, oder.
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Und dabei gab das auch so ein bisschen Verwerfung, weil natürlich der örtliche
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Bürgermeister sich dann übergangen fühlte und gesagt hat, ich muss aber auch dabei sein.
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Dann auch die Landespolitik, weiß ich jetzt gar nicht, wie die das gesehen haben.
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Aber das Spannendste war ja eigentlich…
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Der Plan war ursprünglich, dass wir uns alle treffen um 15.15 Uhr am Deichparkplatz
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und dann gemeinsam mit den beiden Ministerpräsidenten und deren Tross rausgeführt
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werden von jemandem von der Schutzstation ins Watt,
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da eine kleine Runde drehen und dann zum Leuchtturm gehen. So, das war der Plan.
0:11:03–0:11:06
Und dann haben sich 60 Journalisten angemeldet, die mitwollten.
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Und da hat das Land gesagt, das ist jetzt aber doof, weil wir ja selber die
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Grenze, die Personenobergrenze für Wattführungen auf 50 Personen begrenzt haben.
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Das heißt, das wäre gar nicht möglich gewesen.
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Ja, und dann haben sie gesagt, da machen wir einen Fotopunkt im Watt.
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Haben da also was abgesperrt mit so einer 200 Meter langen Leine,
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dass die Fotografen und die Kamerateams eben auch schön auf Abstand stehen können zueinander.
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Und die Ministerpräsidenten würden
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sich dann darauf zubewegen und daran entlang gehen und weiß der Geier was.
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Und würden dann eben zum Leuchtturm gehen und dort nochmal sprechen.
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Denn das ist das Nächste, weswegen es Verwerfungen mit der lokalen Politik gab.
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Also es sollte ein rein privater Termin werden. Es war gar nicht angedacht,
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dass irgendjemand über irgendwelche lokalen Themen spricht.
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Trotzdem, wenn sie schon mal am Leuchtturm sind, dann wollten sie sich auch
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hinsetzen mit den Leuten von der Schutzstation Wattenmeer, die da also FÖJ machen
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und so weiter und wollten mit denen reden.
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Und das war das, was dann den örtlichen Bürgermeister so genervt hat,
0:12:14–0:12:18
denn er ist selber Landwirt und er und seine Kollegen, Landwirte von Eiderstedt,
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haben halt das Problem, dass zweimal im Jahr ganz viele Nonnengänse,
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auf ihrem Vogelzug eben da Rast machen, auf Eiderstedt und an anderen Stellen
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von der nordfriesischen Nordseeküste,
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um sich da eben ein paar Tage lang die Bäuche voll zu hauen,
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um Energie zu sammeln für den anstrengenden Flug, entweder eben in den Süden
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oder wieder nach Hause Richtung Sibirien.
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Das ist ein Riesenproblem, weil die denen die Wiesen leer fressen und die interessiert
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gut und weiß der Geier was. Das ist also richtig doof.
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Darüber wollten sie gerne sprechen, weil sie brauchen da echt Entschädigung.
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Genauso das Thema Wolf und Schafszüchter und so weiter und so fort.
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Das wollten sie alles ansprechen und haben gesagt, die doofen Ökos dürfen jetzt
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reden und wir nicht. Fanden sie blöd. Naja.
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Und das war, glaube ich, dann der Grund, warum eben dann zumindest später der
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Ortsbürgermeister eingeladen worden ist.
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Zumindest liest es sich so in den entsprechenden Zeitungsartikeln darüber.
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Und dann fand das ja aber alles gar nicht statt. Also ganz viel Rauch um nichts, denn am Tag vorher,
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am Abend vorher, 19.30 Uhr, twitterte Söder, dass er nicht kommen kann,
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weil er diese kleine Corona-bedingte Panne im Freistaat hat,
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dass also sie irgendwelche Teststationen aufgebaut haben, haben da auch über
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40.000 Leute getestet, die aus dem Urlaub zurückgekommen sind.
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Und weil sie das aber alles per Hand in der Excel-Datei reinschreiben mussten,
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dauerte das dann doch sehr lange, bis die Leute ihr Ergebnis bekommen haben.
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Und naja, da waren dann halt auch ungefähr 1000 Positivgetestete dabei,
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die über Tage nichts davon erfahren haben und mindestens einer von denen ist
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nach Zeitungsinformationen,
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dann weitergefahren nach Hamburg und hat da eben Leute getroffen,
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Familienbesuch, eine kleine Party, sowas. Läuft richtig gut.
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Naja, konsequenterweise hat Söder dann gesagt, dann komme ich halt nicht,
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denn ich werde jetzt auf der Brücke gebraucht und da hat er natürlich auch recht,
0:14:21–0:14:23
Denn so nutzt ihm das doppelt.
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Er ist in Bayern derjenige, der die Zügel in der Hand hält.
0:14:26–0:14:31
Er ist im Norden, macht er sich nicht zum Vollspaten, weil er eben nicht da ist, wo er hingehört.
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Also von daher hat er im Prinzip dann alles richtig gemacht.
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Und ich hatte einen Tag frei. War ja auch schön.
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Das eigentliche Highlight ist natürlich jetzt gerade die Veranstaltung,
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die auch noch läuft, das Remote Podstock.
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Eigentlich wären wir ja jetzt gerade in der Nähe von Hildesheim und würden Podstock feiern.
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Diese wunderbare Veranstaltung, wo immer so ungefähr 120 Podcast-EnthusiastInnen
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zusammenkommen und einfach drei Tage flauschigstmöglich eskalieren.
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Da ist so eine Kulturherberge. Ich habe da schon tausendmal drüber gesprochen.
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Ein Podstock ist einfach eine Veranstaltung für sich.
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Da kommen Leute zusammen, die gleiche Interessen teilen und es ist immer sehr,
0:15:16–0:15:17
sehr angenehm, sehr, sehr nett.
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Leute, die sich das Ticket nicht leisten
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können, werden von der Community dahingetragen im übertragenen Sinn.
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Also ich weiß nicht, wir haben letztes Jahr haben wir für ein Pärchen,
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die haben halt gesagt, so schade, wir können dies ja nicht kommen,
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wir können uns das Ticket nicht leisten, von der Anreise ganz zu schweigen.
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Und das dauerte irgendwie keine 24 Stunden, da war das Geld zusammengesammelt,
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weil halt alle irgendwie ein bisschen was in den Hut geschmissen haben und dann
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hatten sie halt ihr Ticket. Und so ist da der Spirit.
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Also das ist so eine sehr offene Willkommen sei bei uns, wie du bist Stimmung, die ich da wahrnehme.
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Und das findet leider dieses Jahr nicht statt, was alle sehr,
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sehr traurig gemacht hat.
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Aber es ist natürlich vernünftig, das genau so zu machen in diesen Tagen, ohne Frage.
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Und wäre wahrscheinlich von den Auflagen her jetzt auch gegangen,
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weil es halt hauptsächlich draußen stattfindet und man hätte auch die Innenanteile
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irgendwie wahrscheinlich nach draußen verlegen können.
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Aber ehrlich gesagt, mit den Zahlen, die wir jetzt wieder haben.
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Perfekte Entscheidung, das genau so zu machen. Und wer weiß denn,
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ob das Wetter so ist, wie es jetzt heute ist mit 30 Grad.
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Es hätte ja auch sein können, dass wir drei Tage Regen haben.
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Und dann sitzen wir zusammen mit 100 Leuten in einer ehemaligen Jugendherberge,
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die, ich würde mal sagen, grob für die Hälfte ausgelegt ist,
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eigentlich. Denn wir eskalieren da halt auch ziemlich doll, was den Platz angeht.
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Es ist halt viel mit Camping, mit draußen kochen und so weiter.
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Und das geht halt auch nur, wenn das Wetter dafür ist.
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Naja, also insofern war das schon genau richtig, so traurig es eben ist.
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Und jetzt haben sie sich also dann überlegt, kurz nach der Absage,
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dass sie das Ganze in eine Online-Veranstaltung umwandeln.
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Die läuft jetzt zum Zeitpunkt der Aufnahme auch noch.
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Jetzt ist nur gerade was dran, wo ich jetzt inhaltlich nicht so davor bin.
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Und dadurch dann nutze ich die Zeit und mache hier ein bisschen Podcast selber.
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Ja, also was da passiert ist, dass man also,
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die haben sich erstmal grundsätzlich ein Programm überlegt, was gestreamt werden
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sollte und haben dann das noch geöffnet und haben noch sich überlegt,
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wie können wir das noch weitermachen und haben also einerseits eben eine Reihe
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von Veranstaltungen, die.
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Die zugeliefert wurden, also in Form von, jetzt wird es wieder so technisch,
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also es gibt ja dieses Studio-Link,
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mit dem wir zum Beispiel das Nord-Süd-Gefälle aufzeichnen oder auch viele Episoden
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vom Haialarm-Podcast, das ist einfach eine Software, mit der man über Voice-Over-IP
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in HiFi miteinander sprechen kann und es klingt dann so, als säße man in einem
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Raum und es fühlt sich tatsächlich auch so ein bisschen so an.
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Es ist so ein bisschen wie telefonieren, nur geil.
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So, würde ich es mal beschreiben. Und darüber kann man eben auch einen Livestream
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machen oder man kann halt so, das war jetzt das Konzept hier,
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eine Zentralstelle anrufen und sein Signal da hinschicken und von dort wird
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es dann nochmal audiomäßig im Blick behalten und in den Stream geschickt, in den offiziellen.
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Und parallel dazu gab es eben auch die Möglichkeit auf einem zweiten Slot,
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da wurde dann automatisiert zwischen den Streams hin und her geschaltet.
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Das war auch noch eine Option.
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Und heute am Sonntag ist dann so ein Workshop-Programm, wo man entweder nur
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Audio oder nur Video streamen kann nach dem gleichen Prinzip.
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Weil das eben so eine, ja, normalerweise ist das halt so eine Puschelveranstaltung,
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wo wir halt alle zusammensitzen und uns das anhören oder halt auch nicht,
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gibt es jetzt eben das Online-Äquivalent dazu.
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Also man kann auch gleichzeitig dann auf dem zentralen Portal mein.podstock.de
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ein virtuelles Lagerfeuer anzünden.
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Das ist dann eine Sitzung in einer BigBlueButton-Instanz und kann da mit Leuten chatten.
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Supergeil. Oder man macht es halt so wie wir und macht ein digitales Hörpicknick.
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Und das ist halt das, was wir bei uns im Garten gemacht haben.
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Ich habe es immer Sektion Nordfriesland genannt. Meine Frau hat das Hashtag
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Deich Podstock erfunden in Anlehnung an unsere kleine Gartenparty vor einem Jahr.
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Wir hatten, ja, also wir haben unseren Gartentisch gehabt, da haben wir so ein
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Pavillon drüber gestellt, dass wir ein bisschen Schatten hatten und eben eine
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Konstruktion aus zwei Tischen,
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weil von hier aus auch insgesamt vier Programmpunkte teilweise komplett,
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teilweise mitbespielt wurden.
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Also Rüdiger und Martin haben am Podquiz teilgenommen von hier aus,
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Gesche und Abby haben gepodcastet Martin hat noch eine Solo-Folge gemacht also
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er hat dann die Nullnummer und die erste Episode seines Podcasts
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„Stichwort Städereform“ aufgezeichnet, die jetzt halt noch am Start gehen soll,
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und später war Martin auch noch beim Podetry Slam dabei, das alles von hier,
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von uns, aus dem Garten ich hatte also meinen Audiokram so weit wie möglich rausgestellt,
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Das Notebook, Audiointerface, eine Monitorbox, damit man auch die anderen hört, Headsets.
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Und habe das dann alles irgendwie so zusammengefrickelt. War ein bisschen stressig,
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ehrlich gesagt, weil ich mit ein paar Sachen einfach in der Konfiguration so
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noch nichts zu tun hatte.
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Aber es hat alles super funktioniert.
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Und mit einer sehr hohen Fluptizität hat das Ganze stand.
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Ich war wirklich beeindruckt. Also Podstock ist Audio- und Videomäßig schon,
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finde ich, immer sehr professionell und das hat es dieses Mal auch nochmal wieder unter Beweis gestellt,
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was ambitionierte Hobbyisten so hinbekommen, ist echt beeindruckend.
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Genau, also wir hatten zwei Programmpunkte direkt aus dem Garten und zwei Beteiligungen,
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das Ganze eben, so wir hatten dann noch, was hatten wir denn,
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Roddy hatte Chili gekocht und wir waren dann alles in allem,
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glaube ich, irgendwie acht Leute, die da waren.
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Und hatten eben eine schöne Zeit. Rüdiger hatte noch irgendwie zum Pavillon
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so ein paar Lichterketten dazu gemacht, die wir abends angemacht haben.
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Und es war wirklich so eine fantastische Veranstaltung, halt so nah an Podstock, wie es nur geht.
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Und ich habe noch nicht mal wirklich am virtuellen Lagerfeuer gesessen,
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sondern wir waren wirklich im Garten, haben den Stream laufen lassen und wenn
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wir halt dran waren, dann kam der halt aus
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der Monitorbox statt aus dem WLAN-Lautsprecher und es war richtig nice.
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Und abends haben wir noch irgendwie, Da war ich aber schon halb im Bett.
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Da haben wir uns nochmal ins Lagerfeuer eingeloggt. Das ist halt auch schwierig.
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Du kannst halt, wenn du mit acht Leuten am Tisch sitzt, wo sich irgendwie drei
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oder vier Gespräche gleichzeitig abspielen, dann auch noch in so ein Video-Chat-Tool
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rein, wo irgendwie 20 oder 30 andere Leute drin sind.
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Das hat halt einfach nicht funktioniert. Deswegen haben wir uns das gleich geschenkt.
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Aber ich werde mich da gleich nochmal einloggen für den Rest des Abends und
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nochmal gucken, wie es so läuft, wie es so war, wie es so ist. Ja, Podstock.
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Funktioniert auch remote. Also mit dem, so wie wir es gemacht haben hier für
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uns, war es wirklich eine schöne, angenehme Veranstaltung in einem angenehmen Kreis.
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Und ich weiß auch, dass Leute, die bei sich zu Hause einfach nur saßen, einfach nur,
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das klingt so abwertend, aber die halt das mit dem Laptop, Notebook,
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Tablet, was auch immer, zu Hause genossen haben, auch die hatten,
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glaube ich, eine ganz, ganz gute Zeit.
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Zumindest habe ich noch nichts anderes wahrgenommen einige, doch einige haben
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geschrieben mich macht das zu traurig gerade, ich habe zu doll Heimweh.
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Ich bin dann nächstes Jahr wieder dabei das habe ich auch wahrgenommen aber,
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ja, es hat eben, für mich hat es super funktioniert und ich freue mich drauf
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gleich noch ein bisschen am Lagerfeuer zu sitzen, das wird super.
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Dann nur noch zwei kleine Podcast-bezogene Hinweise.
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Zum einen die neue Nord-Süd-Gefälle-Folge ist da mit leichten technischen Problemen.
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Tatsächlich gibt es manchmal so Momente, wo ich die Möglichkeiten von Auphonic
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nicht hundertprozentig durchschaue, wo ich auch irgendwie was nicht verstehe.
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So in diesem Fall war es halt so, es war am Tag der Aufzeichnung auch wieder
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wahnsinnig heiß, ich hatte hier das Fenster offen und dachte,
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wenn wir jetzt sowieso immer mal wieder Straßengeräusche hören,
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dann kann ich ja auch mein Atmo-Mikrofon rausstellen und kann die halt so drunter mischen,
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damit es ein bisschen schicker klingt.
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Ich dachte, dass das schick ist, wollen wir ehrlich sein. Ich habe für mich
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gedacht, das ist ein nettes kleines Gimmick, das kann man so machen.
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Und habe das alles zusammengemischt in Ultraschall, dann rausgerendert,
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zur Auphonic gespielt. Jetzt wird es übrigens wahnsinnig technisch.
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Das ist jetzt wirklich super nerdig, super zum Einschlafen auch.
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Und dann kann man halt einstellen, dass diese Spur im Hintergrund laufen soll.
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Und ich fand, dass ich das vom Pegel her so ausgelenkt habe,
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dass es gut im Hintergrund lief, aber nicht gestört hat. Und habe das auch so
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auf die Einstellungen übertragen, dass da nichts weiter mit passieren soll auf dieser Spur.
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Das hat aber irgendwie nicht geklappt. Also offenbar gab es an einigen Stellen,
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wurde das nicht nochmal ein bisschen abgesenkt, sondern verstärkt.
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Und zwar so doll, dass man dann uns teilweise gar nicht mehr gehört hat.
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Das haben uns Leute zurückgemeldet über Twitter und den Blog.
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Und gut, konnte ich jetzt gestern nicht mehr reparieren, habe ich heute Morgen
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gemacht, aber jetzt ist die Folge wieder online.
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Und da muss ich ja sagen, sind einfach die Leute von Auphonic so fantastisch,
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denn wenn man so einen Fehler gemacht hat, dann kann man den kostenlos korrigieren.
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Und das geht einfach dadurch, dass man bei der Produktion auf „Edit“ drückt und
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solange sich die Ausgangsdaten nicht ändern, also sprich, wenn man keine neuen Dateien hochlädt,
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dann kann man das einfach nochmal neu starten mit neuen Einstellungen und es
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wird einfach genauso durchgerechnet ohne dass was vom.
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Zeitguthaben dafür verbraucht wird das finde ich total nice,
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hat mir wirklich geholfen denn ich habe es dann nochmal dreimal durchrechnen
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lassen bis ich dann gesagt habe, okay, jetzt haben wir noch so ein bisschen
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Restgeräusch übrig aber nicht so viel, dass es stören könnte.
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Hoffe ich. Mal gucken, ob das vielleicht auch jemand noch ein bisschen anders sieht.
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Ganz ähnlich bin ich verfahren mit der neuen Haialarm-Episode,
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die wir auch schon aufgezeichnet haben. Nummer 50, ganz aufregend,
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kommt am 20. August in eure Podcatcher.
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Und diesmal haben wir ein bisschen was anders gemacht. Wir haben nämlich das
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Spiel „Maneater“ gespielt,
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wo man in die Rolle eines Hais schlüpft und im ersten Level durch irgendwelche
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Südstaaten-Sümpfe schwimmt, um dort Robben, Schildkröten und später auch Alligatoren zu fressen.
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Das wird ganz aufregend. Das ist tatsächlich wirklich ein cooles Spiel,
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das richtig Spaß macht. Ich bin halt kein Gamer. So, das war ich noch nie.
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Ich hatte als Kind irgendwie so ein Sega Mega Drive. Der hat ein Steuerkreuz,
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Menü und Start und dann noch drei weitere Buttons.
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Und damit hatte ich schon genug zu tun. Und bei der Xbox sind es jetzt halt
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zwei Joysticks, ein Steuerkreuz, vier Tasten und dann nochmal vier Trigger-Tasten,
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die alle benutzt werden.
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Und zum Teil gleichzeitig und mit mehreren Funktionen, z.B.
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Der rechte Joystick, damit steuert man ob man rauf, runter oder nach rechts
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und links schwimmen möchte.
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Wenn man den nach unten drückt, also rein drückt in das Gamepad,
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dann wendet man sich sozusagen der drohenden Gefahr zu.
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Das hat mich komplett überfordert. Also ja, ich habe da keine Routine drin.
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Aber wie gesagt, hatte ich noch nie.
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Also als Kind, das war für uns tatsächlich, das war früher immer so ein Highlight.
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Am Wochenende sind unsere Eltern mit uns irgendwie in die nächstgrößere Stadt gefahren.
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Da gab es irgendwie so eine Karstadt-Filiale mit einer riesen Spielzeugabteilung.
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Und da standen eben auch zwei Konsolen. Ich weiß gar nicht mehr welche.
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Keine Ahnung, ist auch völlig unerheblich. Und da war immer eine Traube Kinder drumherum.
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Halt Kinder aus der Stadt, die nachmittags sowieso immer da waren,
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um dort kostenlos Videospiele zu spielen.
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Dann haben wir uns halt dazugestellt, haben ein bisschen mitgeguckt und haben
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gesagt, so ja, dürfen wir auch mal spielen?
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Und dann war halt immer so die Verabredung, ja okay, bis einer stirbt in dem Spiel.
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Bis du halt irgendwie so versagst und jetzt fängst du dann an irgendwie und
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kannst die Steuerung nicht, kannst das Spiel nicht, nach zwei Minuten machst
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du irgendeinen Fehler, bist weg.
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Also stellst du dich wieder hinten an.
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Und das waren halt irgendwie dann so zehn Vollprofis, die halt dann irgendwie
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Level um Level gespielt haben, für uns war es dann einfach super langweilig und genauso,
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analog dazu, wenn ich Freunde besucht habe, die irgendwelche Konsolen hatten,
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die halt auch da den ganzen Nachmittag dran gezockt haben und super routiniert
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waren bei irgendwie hier „Street Fighter“ oder wie das hieß,
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mein Kumpel Daniel, der kannte alle Moves von allen Figuren und alle Spezialtricks
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und das ist doch ganz einfach du musst einfach nur zurück, zurück,
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zurück oben, unten A, B, B, A unten, unten, B, B, A, A, A, B und dann macht er den Feuerball.
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Ja, okay, dann versuche ich das mal und dann kommt es halt komplett durcheinander
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und er macht das halt irgendwie in zwei Sekunden und hat dann irgendwie nach
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zwei Feuerbällen gewonnen.
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Das war so meine Spiel-Experience bisher und dann hat es auch,
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glaube ich, also ich würde mal grob schätzen, dass ich danach also in den vergangenen sagen wir mal.
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25 Jahren hatte ich keine Spielkonsole mehr in der Hand.
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Und so ähnlich war dann auch meine Performance. Aber das könnt ihr euch alles
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anhören in der neuen Folge vom Haialarm Podcast, wo wir das so ein bisschen
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dokumentiert haben, wie ich mich in diesem Spiel angestellt habe.
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Ich bin gespannt, ob es euch ähnlich viel Spaß macht wie uns,
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denn das war ein großes Hallo.
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Kommen wir zu den 1000 Fragen. Mache ich ja auch gelegentlich eine Liste von
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1000 Fragen an dich selbst, wo ich nicht wirklich Zielgruppe bin,
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das haben wir hier schon mehrfach besprochen, das richtet sich doch eher an
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Frauen, das erkennt man in ganz vielen Fällen an der Fragestellung und ich wähle
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dann immer so ein paar Fragen aus per Zufallsgenerator,
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die ich dann beantworten möchte und zwar habe ich jetzt die 821,
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wie gut gedeihen Pflanzen bei deiner Pflege?
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Und das ist tatsächlich eine witzige Geschichte, nämlich gar nicht.
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Ich erinnere mich noch, als ich, also meine Mutter hatte, also mein Opa hatte
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einen Gartenbaubetrieb und meine Mutter hat sein Talent geerbt,
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mit Pflanzen umzugehen.
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Und irgendwie gingen alle davon aus, dass ich das auch hätte. Stimmt aber gar nicht.
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Ich hatte immer mal wieder einzelne Pflanzen, die es nicht lange bei mir ausgehalten
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haben. Und als ich dann meine erste größere Wohnung bezogen habe …
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Im Volontariat in der Nähe von Koblenz, das weiß ich noch, habe ich den Umzug
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mit einem Kumpel von mir gemacht, aus einer Einzimmerwohnung in eine Zweizimmerküche Bad.
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Und wir kamen das erste Mal da rein, dritter Stock unterm Dach und hatten schon
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irgendwie so zwei Kisten dabei.
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Und wir kamen rein und das war halt so, die Vorbesitzer, die Vormieter hatten
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im Flur ging es rechts ab ins Schlafzimmer links ins Bad und diese Schlafzimmertür,
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die hatten sie zugemacht, weil sie da einen Schrank stehen hatten.
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Da war also so ein Holzbrett davor, konnte man von außen nicht sehen, dass da eine Tür war.
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Und wir sind also geradeaus durchgegangen in die Küche und er steht in der Küche,
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guckt sich so um und sagt, ja, das ist ja eine richtig schöne Wohnung hier und
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sah dann noch den Durchgang ins Wohnzimmer und guckt zu den Ecke und sagt,
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ach, hier geht das ja noch weiter, das ist ja Hammer.
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Das weiß ich noch, das war so, ja, mein Gott, wir hatten halt nichts finanziell.
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Jedenfalls war das die erste Wohnung, die man wirklich als solche bezeichnen konnte.
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Und da hat mein Bruder mir zum einen Zug einen Gummibaum geschenkt,
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weil er der Meinung war, dass in jeder Wohnung ein Gummibaum stehen sollte.
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Und dieses arme Ding, das ist so jämmerlich verendet bei mir.
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Ich hatte nämlich zu diesem Gummibaum dann von meinen Eltern so eine Vorrichtung
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bekommen, mit der man Pflanzen automatisch bewässern konnte.
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Das war im Wesentlichen eine Glaskugel und so ein Terrakotta-Konus,
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den man da, also du hast dann die Glaskugel vollgemacht mit Wasser und dann
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diesen Konus da drauf von oben und dann mit dem Terrakotta-Teil in den Pflanzkübel gesteckt.
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Und dann sollte das also da so durchdiffundieren und die Pflanzen würden dann feucht bleiben.
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Der Gummibaum war ja noch ganz klein und ich glaube, dass ich das einfach mit
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dem Wasser überdosiert habe und möglicherweise auch mit dem Dünger.
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Ich weiß es nicht. Ich wollte jedenfalls, dass es ihm gut geht und der ließ
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immer mehr Blätter hängen und hatte dann am Ende nur noch eins,
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was auch doll runterhing. Und ich hatte dann auf der Arbeit,
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ich habe da mein Volontariat gemacht und habe eine Sendung moderiert bei einem Lokalradio.
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Und wir hatten eine Pressemitteilung bekommen „der Pflanzendoktor hat Sprechstunde“.
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So bringen Sie Ihre Problempflanze mit und lassen sich von uns erklären,
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was sie für ein Problem hat.
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Schädlingsbefall oder weiß der Geier und dann kriegen wir das schon irgendwie
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hin, sagt er. Und ich kam also vorbei.
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Er hat gesagt, prima, ich bringe meine Blume mit. Ich habe meinen Gummibaum,
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der ist im Arsch und hatte den dann dabei.
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Und bin mit diesem Ding also dahin gefahren und habe das Mikro natürlich dabei
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gehabt. Es war dann auch gleich ein Thema bei uns und ein Beitrag und ich habe
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mir das also erklären lassen.
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Und das war wirklich wie im Film. Also ich habe diese Pflanze hingestellt und
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dann fiel auch das letzte Blatt noch ab und dann sagt er, ja,
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der ist tot, das sieht man ja gleich.
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Guck mal hier, der ist ja, da konnte, und da hat er dann mit dem,
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also der war schon ganz aufgeweicht von unten. Das war also viel,
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der ist komplett ersoffen.
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Das hat mir richtig leid getan. Eine andere Geschichte in dem Zusammenhang.
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Ich hatte dann ja, also mir hatte eben nicht nur diese komische Bewässerungsgeschichte,
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ist mir geschenkt worden, sondern
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auch noch eine Flasche Dünger und die brauchte ich ja dann nicht mehr.
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Also habe ich die halt, die stand so rum und habe die dann bei irgendeinem anderen
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Umzug, ich glaube nach Kiel, wiedergefunden.
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Und da hatten wir im Treppenhaus so eine, oh Gott, das war wirklich schlimm,
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ich habe mich danach wirklich in der Wohnung verbarrikadiert,
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habe da auch wieder ganz oben gewohnt und auf der Treppe zum Dachboden stand
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ein riesengroßer Fikus.
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Keine Ahnung, der war ein Monsterteil.
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Und der war total trocken. Da habe ich gedacht, ja, komm hier ein bisschen Wasser
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ran und meinst du es gut, nimmst du auch noch einen Schluck Dünger dazu.
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Und ich wusste gar nicht, offenbar kann Dünger umkippen.
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Jedenfalls hat das noch zwei Tage gedauert und dieser Fickus war komplett nackt.
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Der hat alle Blätter abgeschmissen, da war nichts mehr.
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Oh Gott, das war so unangenehm. Ich hörte dann nur irgendwie zwei Tage später
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jemanden im Treppenhaus ganz furchtbar fluchen.
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Also da war jemand wirklich, wirklich stocksauer und der Fikus ist dann auch
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verschwunden. Also der war wirklich auch tot danach.
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Ich bin also ja, um diese Frage zu beantworten, gar nicht. Ich bin ein Pflanzenmörder. Punkt.
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Wobei Mord natürlich auch das Mordmerkmal ist ja auch Heimtücke.
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Das erfülle ich wohl nicht.
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Nächste Frage und dann haben wir auch Ende für heute. 340. Verfolgst du deinen
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eigenen Weg? Ja, welchen denn sonst?
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Also allein schon. Nee, habe ich schon immer gemacht.
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Ja, kann ich nicht anders sagen. Also ich wusste schon sehr lange,
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dass ich beim Radio arbeiten will, dass ich in die Medien möchte.
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Wir haben viel Diskussion gehabt darüber und ob ich nicht was Anständiges lernen
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will oder studieren. Denn tatsächlich habe ich es mit dem Studieren versucht,
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das hat aber nicht geklappt.
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Es gab genau einen Studiengang, den mochte ich total gerne, hätte ich richtig
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gerne gehabt, Medientechnik in der Nähe von Leipzig.
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Wie hieß denn das?Kaff da nochmal? Mittweida.
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Da war ich sogar zum Test, da war es so eine Mischung aus NC und Eignungstest
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und den habe ich irgendwie im ersten Versuch, ich glaube, um sieben Plätze bin
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ich da nicht reingekommen und die haben dann in der Uni auch gesagt,
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naja, der Studiengang ist so neu, wir haben noch nicht mal Alumni.
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Also die Wahrscheinlichkeit, dass jemand nicht antritt, ist sehr, sehr gering.
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Sie können jetzt dann halt warten, ich gucke gerade mal in Ihre Unterlagen, sieben Semester.
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Und damals war ich halt noch so drauf, dass ich dachte, ich darf keine Zeit
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verlieren, anstatt ich einfach sage, ja mein Gott, dann mache ich jetzt halt
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drei Jahre was anderes, was soll’s.
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Dann habe ich halt gesagt, die hat die dann halt nicht und habe mich mit was
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anderem beschäftigt, nämlich Radiomensch zu werden. Ich habe ganz viele Praktika
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gemacht und irgendwelche Minijobs noch angenommen nebenbei und hin und her.
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Aber ich habe es durchgezogen und bin jetzt da, wo ich heute bin und nämlich
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am Ende dieser kleinen Podcast Veranstaltung für heute.
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Apropos Veranstaltung, ich muss jetzt auch dringend zum Lagerfeuer von Podstock Remote zurück.
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Abgesehen davon bin ich der Meinung, dass Horst Seehofer als Bundesinnenminister zurücktreten sollte.
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Bis das passiert oder bis eine neue Folge von Jörn Schaars feinem Podcast
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erscheint, wünsche ich euch eine fantastische Zeit. Tschüss, bis bald.

 

Mit Bezug auf diese Episoden:

Das Kleingedruckte:

Diese Jörn Schaars feiner Podcast-Episode wurde am 16.08.2020 aufgenommen und veröffentlicht. Sie steht unter Creative Commons Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)-Lizenz. Zu hören ist: Jörn Podcastcover: Siegfried Fock, Tobias Migge Musik: Jason Shaw („Jenny’s Theme„, CC-BY-SA)