Essen wie anno dunnemals zu meiner Bundeswehrzeit. Ich habe noch eine alte Ein-Mann-Ration von 1998 in einem Umzugskarton gefunden und einen Teil davon gegessen.
Twix heißt wieder Raider. Zumindest kurz.
Meine kleine Serie von Erinnerungen ist in der letzten Zeit ein wenig kurz gekommen. Das liegt nicht etwa daran, dass ich keine uralten Geschichten mehr hätte oder dass hier gerade, wie auch schon völlig ungerechtfertigt vermutet, der Blog-Blues einzieht, nein, ich habe gerade schlichtweg keine Zeit.
Die erste richtige Weihnachtsfeier von Antenne Koblenz war ein All-Time-Classic, wie man neudeutsch so schön sagt. Eine spaßige, kleine Show und eine riesige Überraschung mit anschließendem Chillen bei Pizza und Shisha. Voll geil!
Na ja, technisch gesehen habe ich nur mitgeholfen es zu reparieren. Was allerdings für einen 10jährigen mitunter eine beachtliche Leistung sein kann, wenn sein Beitrag zur Reparatur so entscheidend ist wie meiner.
Dieser Artikel aus meiner „Erinnerungen“-Serie erzählt die Geschichte meines bis dato liebsten Autos, das mich auch nach dieser Episode noch monatelang begleitet hat und mit dem ich in einem Jahr 40.000 km fuhr.
An die Zeit in Koblenz erinnere ich mich ja ganz gern. Auch an diese Episode, obwohl mir danach ziemlich schlecht war.
Ich habe es letzte Woche schon erzählt: Vor etwa 10 Jahren war ich mal campen am Biggesee. Wie bereits geschildert war der Platz eigentlich voll von Holländern.
Es ist gut zehn Jahre her, dass ich einmal relativ unverhofft zu einem Kurzurlaub am Biggesee bei Olpe kam. Mein Bruder war dort in einer Ferienfahrschule und damit er a) nicht so allein ist und b) nicht von Fleisch fällt, weil er nicht kochen kann, schickten meine Eltern mich mit dort hin.
In diesem Artikel aus der „Erinnerungen“-Reihe geht es um Schnecken und wie man damit zusammen mit etwas Glück viel Geld machen kann.