JSFP372: So rumfahr'n

Von wenig serviceorientierten Staren am besten Dönerspieß auf dem Golfplatz der 1.000 Fragen. Oder so ähnlich.

Die Dauer der Episode 0:25:14Diese Episode erschien am 9. Oktober 2022 um 13:19Downloads 553 Downloads

 
Wir waren viel unterwegs und haben dem Gastteenie Teile von Süd-Dänemark gezeigt, es gab Hotdogs, Softice und Sort Sol. Außerdem hatte ich gleich zwei schlechte Kundenerfahrungen und einen ausgesprochen guten Döner. Golf gespielt habe ich, wir haben eine neue Windschutzscheibe und mit den 1.000 Fragen endet die Episode dann auch schon wieder.

Diese Episode hat 11 Kapitelmarken und jede von ihnen ist durchschnittlich ca. 2 Minuten und 17 Sekunden lang.

Shownotes:

Mein Golftrolley steht neben dem Ball auf der Bahn 5 des Husumer Golfclubs. Am Trolley ist ein grau-grüner Regenschirm befestigt, der Himmel ist grau. Man kann es nicht erkennen, aber es regnet.
Golf geht bei jedem Wetter
Screenshot eines Posts in einer Querdenken-Gruppe bei Telegram, in der die Sabotage an der Bahninfrastruktur damit in Zusammenhang gebracht wird, das "die Mächtigen" Angst vor einer Demonstration haben.
Was Verschwörungsideologen zu der Sabotage am Bahnfunk sagen

 

Transkription der Episode anzeigen

0:00:10–0:00:17
Moin und herzlich willkommen zu Jörn Schaars feinem Podcast Episode 372. Ich bin Jörn Schaar und ihr seid es nicht.
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Ich möchte kurz von einem kleinen Dänemark-Ausflug erzählen. Mit dem Gastteenie waren wir kurz auf Römm. Wir haben einfach einen Tagesausflug gemacht, sind also auf die dänische Insel Rømø gefahren, waren da am Strand,
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es wurde geshoppt und wir haben in Lakolk dann Hotdog gegessen
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an einem, so eine Art Imbissbude, haben dabei Stare beobachtet, die wie größere Spatzen ganz frech versucht haben, mit uns über unsere Essensreste zu sprechen,
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und sind dann von dort aus weitergefahren nach Tønder.
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Tønder ist eine Kleinstadt, ganz in der Nähe der deutschen Grenze
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eigentlich. Das ist eine schöne Altstadt, kann man schön so ein bisschen rum bummeln.
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Nichts großes, aber auch ein sehr schönes, sehr schöner Laden, die alte Apotheke:
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Da gibt es halt lauter so, ja, Stehrümpel, sage ich immer, Sachen, die man dekorativ irgendwo hinstellen kann. Zur Weihnachtszeit ist das komplett nur Weihnachtsartikeln gewidmet und außerhalb der Weihnachtszeit, also außerhalb der Adventszeit viel mehr,
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sind die Weihnachts Artikel nur im Keller und das ganze Ding hat irgendwie, ich weiß nicht,
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100.000 Quadratmeter. Ich habe keine Ahnung. Es ist riesengroß, geht über sechs Stockwerke.
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Das ist schon sehr, sehr bemerkenswert, was Sie da veranstalten. Und das sind Sachen, die alle wirklich gut aussehen, aber die halt im Wesentlichen rumstehen.
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So und Gesche und Euginia waren dann in dem Laden, und ich habe gedacht: Ich setze mich mit dem Hund hier gegenüber in ein Cafe und bestelle mir eine heiße Schokolade.
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Und das war wieder einmal,
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ich Mag es ja, wenn Leute ihren Job richtig machen und so, aber insofern war da alles voller Hass.
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Also ich saß im Außenbereich dieses Cafes, um mich rum auch noch mehrere andere besetzte Tische und zwei oder drei Leute, die da Bestellung aufgenommen haben, serviert haben.
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Also es war jetzt nicht so, dass ich irgendwie der Exot war, der draußen saß.
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Beide Servicekräfte haben mich unabhängig voneinander mehrmals angeguckt,
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ich habe die üblichen "Guten Tag, ich würde gerne bestellen"-Gesten gemacht, also das ist ja immer eher so ein Gesichtsausdruck, weil ich winken als unhöflich empfinde, und
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die kamen dann zum Teil auch auf mich zu und haben dann aber - kurz vor mir sind sie abgebogen und haben noch mal irgendwo an einem Tisch Stühle rangestellt oder die Teller weggeräumt oder von einem anderen Tisch die Bestellung aufgenommen.
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Aber es kam die ganze Zeit keiner zu mir
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und ich wollte jetzt auch nicht sagen "Entschuldigung, ich würde jetzt hier gerne mal was bestellen", sondern ich habe gedacht, okay, ihr wollt was verkaufen. Wenn ihr mich hier einfach bequem sitzen lasst, ist mir das ja auch recht.
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Und dann saß ich da. Also ich habe nicht auf die Uhr geguckt, aber ich würde sagen, ungefähr eine Dreiviertelstunde, vielleicht eine Stunde, ohne dass irgendjemand zu mir gekommen wäre, um mal zu fragen "Kann ich Ihnen was bringen?"
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Und das fand ich schon relativ bemerkenswert.
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Also bis zum Schluss kam da keiner vorbei und wir sind dann ins Auto gestiegen und die zwölf Minuten nach Aventoft gefahren.
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Das ist gerade soeben auf deutscher Seite, um uns da die Sort Sol anzugucken.
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Das ist ein Naturereignis, das schwarze Sonne genannt wird. Und weil schwarze Sonne, soweit ich das verstanden habe, eher ein problematischer Begriff ist, benutze ich lieber den dänischen dafür "Sort Sol".
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Und da geht es nämlich darum, dass im dänischen Grenzgebiet es Felder gibt, in denen Stare übernachten, also insbesondere eben im Herbst und im Frühjahr, wenn deren Zugzeit beginnt.
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Stare sind ja Teilzügler, die gehen auf Vogelzug, aber fliegen nicht so wahnsinnig weit.
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Sie sammeln sich da, um dort zu übernachten. Die sind sehr gesellige Tiere, die im Schwarm fliegen und auch übernachten und
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deren Strategie gegen den Einfall von Raubvögeln ist halt, dass sie zu Hunderttausenden aufsteigen und so krasse Formationen fliegen und das sieht dann wirklich aus wie eine riesengroße Wolke.
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Schätzungsweise müsste das ungefähr eine halbe Million Tiere gewesen sein, habe ich einen Natur Führer sagen hören, der um uns herum war.
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Wahrscheinlich ein bisschen mehr und das ist halt voll das Ereignis im Herbst und im Frühjahr.
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Abends, eine Stunde vor Sonnenuntergang und morgen, so ungefähr eine Stunde nach Sonnenaufgang, sieht man das, weil die die Viecher sind irgendwo in der Gegend unterwegs und sammeln sich dann halt an diesem einen Punkt und kommen dann da hin.
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Und die Leute, die sich das angucken wollen, kommen aus ganz Dänemark wirklich busseweise.
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Das war so eine ganz schmale Landstraße, die komplett zugeparkt war von Leuten, die das sehen wollten.
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Es war ziemlich spektakulär, aber halt nicht so, dass die jetzt in irgendwelche Höhen aufgestiegen wären und diesen typischen Tanz der Stare aufgeführt hätten.
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Einfach deswegen, weil an dem Tag ein Raubvogel da war, der sie irgendwie in Gefahr gebracht hätte.
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Und was dann passiert, ist halt einfach man sitzt da, da kommt dann ein - aus dem Nichts taucht auf einmal ein relativ großer Schwarm auf und die fliegen über dieses Feld.
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Und dann hast du so das Gefühl, die sehen dann unten ihre Kumpels sitzen und dann gehen sie in so 90 Grad Sturzflug, um sich eben zu denen zu setzen. Und es sieht so ein bisschen aus, als würden Blätter von einem von dem Baum runterfallen.
0:05:37–0:05:45
Das fand ich total beeindruckend und und ganz, ganz toll. Und das ist ein Thema, das schon länger auf der Liste für Natürlich.SH steht.
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Wir sind halt bisher einfach nicht dazu gekommen, aber dazu auch später noch mal mehr.
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So, dann wollte ich noch erzählen über den den Steinschlag an unserem Auto. Das war ja diese Sache,
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ich bin mit dem Steinschlag zu Carglass gefahren. Der hat gesagt: "Das können wir reparieren, aber wahrscheinlich reißt die Scheibe dann."
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Ich habe, wie ich das, wie das meine Pflicht ist, dann eben mit der Versicherung gesprochen und die haben gesagt "Ja, Reparaturversuch als erstes. Und wenn das dann nicht funktioniert Scheibe tauschen bei 300 € Selbstbehalt."
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Und wie es halt so kommen musste, die Scheibe musste getauscht werden.
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Und was ich dann noch dazu gebucht habe, die bieten also natürlich, die rechnen das ja mit der Versicherung ab, aber dann wollen die ja von mir auch noch Geld haben.
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So also bieten sie noch irgendwelche Zusatzleistungen an, neue Scheibenwischer oder dies das Ananas. Und konkret hat er mich überzeugt mit einer Versiegelung der Windschutzscheibe.
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Keine Ahnung, was, was das ganz genau ist, aber er sagt, da braucht man im Prinzip die Scheibenwischer nicht mehr einschalten, weil ab einer Geschwindigkeit von 80 Regenwasser an der Scheibe abperlt.
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Also er sagt also, wenn er nach Hamburg fährt und es regnet, dann hat er die Scheibenwischer aus auf der Fahrt nur innerorts, wenn er langsamer fährt als 80. Also WENN er langsamer wird. (kichern) Dann muss er die Scheibenwischer ab und zu mal anmachen.
0:07:13–0:07:20
Und das konnte ich jetzt noch nicht so richtig verifizieren, weil es nicht geregnet hat, wenn ich unterwegs war.
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Aber zumindest auf einer kurzen Strecke, wo ich so um die 70 gefahren bin, gab es einen kurzen Regenschauer und das sah schon relativ "abperlig" aus.
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Insofern bin ich relativ überzeugt davon, eine okaye Investition getan zu haben. Es waren jetzt 40 € extra, wollte ich mal ausprobieren und das ist ja etwas, das man eventuell, wenn das sich irgendwann abnutzt stelle ich mir vor, noch mal machen lassen kann.
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Zum Beispiel, wenn ich denn wirklich so dauerhaft überzeugt davon bin.
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Ach, und wo wir gerade vorhin, wo ich von schlechtem Service gesprochen haben, lustige Geschichte:
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Wir haben neulich wieder irgendwie angefangen rum zu spinnen: Was machen wir denn, wenn unser Auto irgendwann kaputt geht?
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Also der ist jetzt ja schon ziemlich alt, der hat schon relativ hohe Fahrleistung, ist auch ein Diesel und so und irgendwann werden wir den ersetzen müssen.
0:08:08–0:08:22
In nicht allzu ferner Zukunft, schätze ich mal, irgendwann wird der Punkt sein, wo es sich nicht mehr lohnt, das Auto weiter zu reparieren, so wie wir das immer machen. Wir fahren ein Auto, bis es wirklich komplett im Arsch ist und tauschen es dann gegen ein anderes gebrauchtes Fahrzeug aus.
0:08:22–0:08:25
Und jetzt kamen wir irgendwie, ich weiß nicht wie.
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In welchem Zusammenhang auf die Idee: Was für ein Auto könnte denn der Nachfolger sein?
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Und dann haben wir gesagt okay, jetzt also 2035, dürfen keine neuen Verbrenner mehr verkauft werden.
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Das heißt, es wird dann auch irgendwie, es könnte Verschiebungen geben am Gebrauchtwagenmarkt.
0:08:44–0:08:47
Nicht, dass wir jetzt regelmäßig gucken würden. Wir haben gerade keinen Bedarf.
0:08:47–0:08:52
Wir sammeln mal Ideen. Und wir haben dann überlegt, ob der nächste vielleicht ein Bulli sein könnte.
0:08:53–0:08:59
Also ein so ein Bus, so ein Transporter, den man vielleicht auch mal zum Camping benutzen könnte für ein, zwei Nächte.
0:09:00–0:09:04
So, und dann haben wir gesagt, das wäre geil, wenn es das in Elektro gäbe.
0:09:04–0:09:14
Stellt sich raus gibt es von Volkswagen jetzt seit diesem Herbst und da gibt es auch ganz okaye Leasingraten oder man könnte den ja vielleicht finanzieren, hin und her, bla bla bla.
0:09:14–0:09:27
Darüber haben wir uns Gedanken gemacht. Und dann dachte ich Mensch, ich muss ja sowieso das Auto irgendwann abholen von Car Glass und bin danach dann zum örtlichen VW Händler gefahren, weil ich gedacht habe, vielleicht haben die den da oder sie kriegen ihn vielleicht rein.
0:09:27–0:09:35
Man könnte sich den Wagen vielleicht mal angucken, weil nur so der Car-Konfigurator auf der Volkswagen Seite. Das war jetzt halt irgendwie nix.
0:09:35–0:09:39
Ja und es kam, wie es kommen musste. Ich hatte ein ähnliches Erlebnis wie in dem Kaffee in Tønder.
0:09:39–0:09:52
Ich habe also ungefähr eine Viertelstunde mir sehr interessiert diverse Autos angeguckt, weil ich halt dachte, da sitzen ja Leute, deren Job es ist, Autos zu verkaufen und da müsste ja irgendjemand auf mich zukommen und sagen "Kann ich Ihnen helfen?"
0:09:53–0:09:59
Ist nicht passiert. Ich habe dann irgendwann in Richtung eines der Schreibtische geguckt, wo jemand saß.
0:09:59–0:10:12
Der ist daraufhin aufgestanden und hat den Raum verlassen. Und wie sich später herausstellte, und ich habe dann gedacht okay, dann gehst du jetzt halt zu irgendeinem von den Fiffis hin und sprichst den halt an, einer von denen, die jetzt da noch im Raum waren, hatte gerade aufgelegt.
0:10:12–0:10:17
Bin ich also hin, ich sach "Hier so und so, das und das interessiert mich. Der ID.Buzz, so heißt er,
0:10:17–0:10:24
können Sie mir da irgendwie was zu sagen?" Sagt er: "Nee, das fällt in die Abteilung Nutzfahrzeuge, das macht mein Kollege, der sitzt dahinten", und ihr könnt raten:
0:10:24–0:10:26
Das ist der, der gerade rausgegangen war.
0:10:27–0:10:33
Also konnte der Typ auch sehen. "Ach, der ist nicht da. Ich rufe ihn mal an!" Dann klingelte auch ein Telefon, das auf diesem Schreibtisch lag, der unbeaufsichtigt war.
0:10:34–0:10:45
Und dann ist der Mensch also aufgestanden, freundlicherweise und hinter dem hergegangen, in so einer Art Aufenthaltsraum. Und ich hörte auch die Stimme des Menschen, mit dem ich gesprochen hatte: "Du hast da einen Kunden."
0:10:47–0:10:57
Und er kam dann kurze Zeit später wieder und sagte: "Ja, der Kollege kommt gleich." Und ich bin dann noch zehn Minuten dageblieben und dann habe ich gedacht okay, der will offenbar kein Auto verkaufen und bin wieder gegangen.
0:10:57–0:11:04
Und so was regt mich halt so kolossal auf. Das ist so eine Branche, die seit Jahren am Quaken ist.
0:11:05–0:11:15
Sie verdienen nichts, sie können nur noch über die Werkstattleistung ihre ihre Autohäuser finanzieren und sie kriegen gerade mal irgendwie 2 % Provision für einen verkauftes Auto.
0:11:17–0:11:32
Naja gut, also wenn man sich dann überlegt, das ging im konkreten Fall ist das ein Auto, das kostet um die 70.000, davon 2 % ist schon mal das Monatsgehalt dieses Mitarbeiters inklusive Lohnnebenkosten.
0:11:32–0:11:42
Dazu könnte man sagen, da gibt es ein grundsätzliches Interesse, dass da vielleicht eine Art von Verkaufsgespräch mal angezeigt wäre.
0:11:43–0:11:48
Es stellt sich raus Nein, also ganz offensichtlich ist das nicht so.
0:11:48–0:11:59
Naja, ich werde jetzt noch mal ein anderes Autohaus von einem von einer anderen Firma aufsuchen und mal gucken, ob die sich irgendwie ob das sich anders darstellt. Und ansonsten,
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also wir haben ja keinen, wir haben ja keinen Druck. Dann halt nicht. Das ist ja auch relativ einfach.
0:12:10–0:12:22
Dann gab es eine Veranstaltung, an der wir teilgenommen haben, die Herzdame und ich, nämlich den Korrespondentenempfang des Deutschlandradios. Das ist eine Veranstaltung zur lokalen Kontaktpflege.
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Und jetzt eben anlässlich meiner neuen Stelle, wurden also ungefähr 120 Multiplikatoren nach Kiel eingeladen, in die Lille-Brauerei.
0:12:31–0:12:34
Ich musste eine Rede halten. Es war ein richtig toller Abend.
0:12:34–0:12:37
Also was war jetzt nicht so wahnsinnig steif.
0:12:37–0:12:44
Natürlich ein bisschen in Schicki, aber es war wirklich nett und die Leute waren interessiert und aufgeschlossen.
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Und wenn meine Frau nicht da gewesen wäre, wäre ich an dem Abend jämmerlich verhungert und verdurstet, denn es waren so viele, die dann mit mir reden wollten, darüber von welcher Firma sie kommen und was wir vielleicht zusammen machen könnten.
0:12:55–0:13:02
Und ich hätte da eine Idee für ein Thema. Und melden Sie sich da mal, hier ist meine Karte blablabla und sie hat mir halt immer mal so strategisch ein Bier rein gereicht.
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Oder mein Teller mit Häppchen, dass ich irgendwie, dass ich irgendwas zu essen hatte.
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Das fand ich sehr, sehr toll und es war halt insgesamt einfach auch ein schöner Abend mit sehr, sehr guten Gesprächen und sehr inspirierenden Sachen, weil ich dann halt auch beim paar Sachen gemerkt habe so "Ja Mensch, das hast du noch nicht auf dem Zettel gehabt" und da müsste ich mich mal drum kümmern,
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das ist also jetzt dann
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der Plan für die nähere Zukunft. Und was eben auch passiert ist, was sie auch gemacht hat, war, sich mit mehreren dieser Multiplikatoren zu unterhalten und ins Gespräch einfließen zu lassen
0:13:38–0:13:45
"Wir machen da ja auch noch was anderes, wir haben ja noch diesen Natürlich.SH-Podcast" und da sind doch einige sehr drauf angesprungen,
0:13:45–0:13:53
und hatten gleich auch zum Teil relativ konkrete Ideen, was man da machen kann, zum Beispiel diversen Naturschutzverbänden oder auch von einer Uni,
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erinnere ich noch, oder von einer Forschungseinrichtung.
0:13:57–0:14:02
Also könnte sein, dass wir da jetzt wieder ein bisschen mehr einsteigen.
0:14:02–0:14:14
Das Problem ist immer auch weiterhin die Terminfindung. Wann haben wir beide mal Zeit und den Hund betreut und auch noch eine Gesprächspartnerin, ein Gesprächspartner? Ja, mal gucken, wie das wird.
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Wir sind aber im Augenblick wieder mal guter Dinge und vielleicht schaffen wir ja tatsächlich sogar zwei Folgen in diesem Jahr.
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Das wäre ja schön. Und ich habe den vermutlich besten Döner gegessen, den ich bisher jemals hatte.
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Ich hatte in Kiel zu tun und habe gedacht, Mittagessen wäre ganz gut. Und ich hatte mich erinnert an den Dönerdude. Da habe ich, glaube ich, schon mal davon gesprochen. Also ein Typ, der auf Insta unterwegs ist und in Kiel Dönerläden testet und die auch bewertet.
0:14:43–0:14:49
Und der hatte also geschrieben von Agora Döner in Kiel-Gaarden, dass das so gut sein soll. Also gut, dann fahr ich da mal hin.
0:14:50–0:15:00
Und Gaarden, das ist für die Leute, die nicht aus dem Norden kommen oder keinen Bezug zu Kiel haben. Das ist so ein bisschen - gilt als sozialer Brennpunkt. Altes Werftarbeiterviertel,
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inzwischen leben da überwiegend Leute mit Migrationshintergrund oder mit niedrigem Einkommen.
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Und deswegen gilt das so ein bisschen als, ja,
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nein, ich will nicht sagen Ghetto, das wäre falsch. Aber viele Leute aus Kiel bezeichnen das so, und entsprechend trauen sich da nicht so viele Leute hin, habe ich das Gefühl.
0:15:21–0:15:30
Das ist so ein bisschen der vorherrschende Gedanke gewesen. Also wenn ich mit Leuten über Gaarden spreche, dann höre ich ganz häufig so "Nee, da kann man ja nicht hingehen."
0:15:31–0:15:37
Also das ist so eine, so eine Stimmung, die man in Kiel häufig wahrnimmt. Mir ist das egal,
0:15:37–0:15:41
gerade wenn es um Döner geht, dann gehe ich auch dahin, wo es wehtut.
0:15:44–0:15:55
Und es hat sich gelohnt. Erst mal fand ich die Atmosphäre da ganz schön, dass in der Elisabethstraße, also wirklich mitten im Kern von Gaarden und das ist halt so, ja, es ist wirklich ein bisschen eine eigene Welt.
0:15:55–0:16:02
Also es ist halt einfach unheimlich viel los auf der Straße, wahnsinnig viele Leute unterwegs, die bleiben stehen, die unterhalten sich, die stehen vor Läden.
0:16:03–0:16:10
Das ist einfach ganz, ganz spannend zu sehen. Parken ist da ein bisschen schwierig. Da ist einfach gibt es keine, keine großen Möglichkeiten.
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Also ich habe so ein bisschen abseits gestanden und bin da zu diesem Laden hin, zu Agora Döner.
0:16:16–0:16:29
Und was soll ich sagen? Es ist immer ein hervorragendes Zeichen, wenn da nicht ausschließlich Deutsche sind. Also Leute mit Migrationshintergrund, wenn die, wenn die auch da sind, sich in ihrer Landessprache unterhalten, da ihre Freizeit verbringen, Tee trinken.
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Also dann hat der Laden irgendwie was authentisches, dann ist das kein schlechter Laden.
0:16:34–0:16:42
Das andere gute Zeichen ist halt auch, wenn mehrere Leute hinter der Theke stehen, wo eine den ganzen Tag damit beschäftigt ist, das Gemüse frisch zu schneiden und man das sehen kann.
0:16:42–0:16:50
Und natürlich also man sieht sofort, dieser Spieß, da ist scheinbar 0 % Hackfleisch Anteil.
0:16:50–0:16:56
Das Fleisch wird frisch runter geschnitten und kommt direkt in den Fladen. Das ist ja auch so eine Kieler Unsitte:
0:16:57–0:17:11
Das ist etwas, das ich fast ausschließlich in Kiel beobachte, dass der Spieß sich den ganzen Tag dreht. Und dann kommt dann immer mal einer und schneidet dann eine Ladung von ab und dann wird das aber in so einen Warmhaltebehälter getan, das Fleisch und wird da aufbewahrt. Und ich frage mich immer:
0:17:12–0:17:16
Die arme Wurst, die unten den Bodensatz am Abend abbekommt,
0:17:17–0:17:23
wie geht's dem nach dem Essen? Und hier ist es halt so, dass das Fleisch direkt abgeschnitten wird und direkt aufs Brot kommt.
0:17:24–0:17:30
Und es ist unglaublich lecker. Das Fleisch, die Soßen, Salat. Das ganze Gemüse ist frisch, supergeil.
0:17:31–0:17:35
Gute Stimmung in dem Laden. Die sind flott unterwegs. Das ist also das hat sich wirklich gelohnt.
0:17:35–0:17:42
Auch das Brot ist selbst gemacht und wahnsinnig fluffig. Das habe ich in der Form auch noch nicht gehabt. Also die haben da irgendwie noch mal so ein ganz anderes Rezept.
0:17:43–0:17:47
Also das war wirklich ein Highlight. Agora Döner Elisabeth Straße in Kiel Garden.
0:17:48–0:17:54
Absolute Empfehlung und das war sicherlich nicht das letzte Mal, das ich da gegessen habe.
0:17:54–0:17:56
Das war wirklich, wirklich gut.
0:17:57–0:18:04
Golf gespielt habe ich auch endlich mal wieder viel zu lange her, seit ich das letzte Mal überhaupt auch nur in der Nähe eines Golfplatzes war.
0:18:04–0:18:09
Also fünf Wochen ist es her und das war nur eine Trainings Stunde.
0:18:10–0:18:17
Ihr wisst ja, was ich in den vergangenen Folgen erzählt habe, über meine Versuche auf dem Golfplatz. Das stand nicht immer so unter einem guten Stern.
0:18:18–0:18:25
Und jetzt habe ich also gesagt, ich will mal wieder mehr Zeit nehmen und habe also Samstagmorgen 18 Loch gespielt.
0:18:26–0:18:34
Und es war dafür, dass ich so lange gar nicht gespielt habe oder noch nicht mal ansatzweise geübt habe. War das wirklich ganz okay!
0:18:34–0:18:48
Und was ich schön fand. Also diese Trainingsstunde, die ich da neulich hatte, die hat insofern wirklich was gebracht, dass ich einige Fehler erkannt habe und verbessern konnte mit dem, was ich im letzten Training geübt habe.
0:18:49–0:18:59
Also das heißt, ich habe abgeschlagen mit dem Driver und der Ball flog und machte dann auf einmal so eine Rechtskurve und dann fiel mir auf "Ach ja, das hat er erklärt."
0:18:59–0:19:05
Ich muss dann eben im letzten Moment vorm Treffen mit dem Handgelenk noch so einen kleinen Kick mitgeben, aktiv zuschlagen.
0:19:05–0:19:14
Und das ist eben der Schlüssel: Spielen, spielen, spielen und Konzentration und ganz viel selbst kontrollieren. Stehe ich richtig? Fasse ich den Schläger richtig an?
0:19:14–0:19:16
Und diese ganzen Kleinigkeiten am Schwung.
0:19:16–0:19:28
Und dann ist es mir tatsächlich auch noch gelungen, daneben auch noch das Spiel zu genießen. Also mich nicht so doll zu ärgern über Sachen, die schlecht laufen, sondern mich mehr zu freuen über Sachen, die ich gut hinbekommen habe.
0:19:28–0:19:41
Das kann man auf einer Privatrunde, gerade wenn man alleine ist und niemand hinter einem spielt, kann man das auch mal machen, dass man dann mehrmals abschlägt. Und um einfach nochmal zu sagen okay, der Ball war jetzt so scheiße oder der ist direkt ins Gebüsch geflogen, den suche ich gar nicht erst.
0:19:41–0:19:48
Ich habe auch ein paar Mal geschlagen und wusste "Aha, der Ball liegt da jetzt irgendwo rechts, aber ich weiß, ich könnte den besser schlagen" und habe das dann also noch mal versucht.
0:19:48–0:19:54
Und das hat also ganz hervorragend funktioniert, dann auch gute Laune zu haben beim Spiel.
0:19:54–0:20:04
Und es ist ja auch immer das, was ich so mag: morgens als erster auf dem Platz sein, auf dem Fairway noch kurz mit dem nächsten Schlag zu warten, bis die Rehe die Bahn überquert haben.
0:20:04–0:20:09
So was Insgesamt ein richtig schöner Golftag trotz Wind, trotz Regenschauern.
0:20:09–0:20:22
Das war so ein bisschen eine kleine Unterbrechung, die es gab, dass dann es kurz mal ordentlich gegossen hat. Aber darauf war ich vorbereitet. Ich hatte einen Schirm dabei, ich hatte eine Regenjacke dabei, da habe ich halt so fünf Minuten Pause gemacht und konnte dann weiterspielen.
0:20:24–0:20:29
Und was ich eben sagte Konzentration ist der Schlüssel. Fing auf einmal mein Handy an durchzudrehen.
0:20:29–0:20:39
Ich hatte vergessen, das stumm zu stellen und wir haben mit den anderen. Mit den Korrespondenten haben wir so ein Signal-Chat und das piepte in einer Tour. Und ich dachte Was ist denn jetzt los, was kann das sein?
0:20:39–0:20:51
Und habe dann in der Pause mal drauf geguckt und dann ging es halt um diese Bahn-Störung, die da aufgetaucht ist. Da brauchte also irgendeine Redaktion jemanden, der was dazu macht und die haben dann verzweifelt versucht, wen zu finden.
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Und irgendwie hatte keiner Zeit. Und ich ja eigentlich auch nicht.
0:20:56–0:21:08
Ich habe mir so relativ kommentarlos dann ein Foto von meinem Golfwagen geschickt, dass ihrr jetzt auch in den Shownotes seht, oder bzw. auch in der Kapitelmarken-Illustration und habe geschrieben: "Ich habe auch keine Zeit."
0:21:08–0:21:13
Was auch vollkommen legitim ist, am Wochenende zu sagen ich bin jetzt gerade mal nicht da.
0:21:14–0:21:18
Es hat mich aber insofern nicht losgelassen, dass halt ganz viele gesagt haben, sie haben keine Zeit.
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Dann habe ich dann später doch noch mal angerufen und sie hatten dann aber zwischenzeitlich jemanden gefunden und da war auch im Wesentlichen das schon so halb geklärt. Jetzt ist ja geht es ja nur noch um die Frage nach der Sabotage.
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Aber was es eben auch gemacht hat, war ich war dann gedanklich so sehr bei einem möglichen Beitrag, bei dem, was da eventuell jetzt los ist, was man dazu machen müsste,
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und so weiter und so fort, dass ich an zwei Löchern richtig schlecht gespielt habe, weil ich einfach unkonzentriert war, weil ich nicht bei mir war, nicht bei meinem Spiel war, sondern mit dem Kopf eben auf der Arbeit.
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Konzentration ist der Schlüssel.
0:21:50–0:21:57
Schön finde ich in dem Zusammenhang übrigens auch, das war ja, es war ja in Berlin diese Großdemo von der AfD.
0:21:58–0:22:08
In den üblichen Telegram-Kanälen wird jetzt also schon gemutmaßt, dass das eine gezielte Aktion war, weil ausgerechnet zur Hauptreisezeit zu dieser Demo
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jetzt dieses Kabel durchtrennt worden ist oder diese Kabel durchtrennt worden sind.
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Also es entbehrt natürlich jeglicher Grundlage, schätze ich mal, aber
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ich finde es einfach so wahnsinnig witzig, dass die aus allem, aus allem eine Verschwörung stricken.
0:22:29–0:22:34
An allem ist die globale Finanzelite schuld. Es ist Wahnsinn.
0:22:35–0:22:46
1000 Fragen. Das ist eine Liste von Fragen, die man sich selbst stellen kann, um sich besser kennen zu lernen. Viele von denen sind so pseudo-philosophisch formuliert, dass es da keine vernünftige Antwort darauf gibt. Andere,
0:22:46–0:22:50
da bin ich einfach nicht die Zielgruppe, richten sich eher an Instagram-Prinzessinnen.
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Und dann gibt es noch die dritte Kategorie von Fragen, die so privat sind, dass ich keine Lust habe, sie zu beantworten, weil das nicht an die Öffentlichkeit gehört.
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Aus den anderen wähle ich per Zufallsgenerator was aus und beantworte das dann mehr oder weniger ausführlich.
0:23:05–0:23:12
398 ist die erste für heute. Wie nimmst du Tempo aus deinem Alltag? Das funktioniert tatsächlich sehr, sehr gut auf dem Golfplatz.
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Tempo rausnehmen, das ist auch wichtig. Nicht so hektisch zu werden, sich Zeit zu nehmen für das, was man da macht.
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Und das ist wirklich so im Idealfall die Auszeit, die ich ab und zu einfach mir nehme.
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In dem Sinn, dass ich da auch ganz bewusst üblicherweise mein Telefon ausschalte oder zu Hause lasse, um eben den Alltag wirklich hinter mir zu lassen. Weil ich auch mit mir selbst und mit meinem Spiel so viel zu tun habe, dass ich den Alltag da ganz gut ausblenden kann.
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So, und das sind dann zwar nur so 3 bis 4 Stunden, in der Regel aber immerhin.
0:23:48–0:23:56
139. Was kochst du, wenn du Gäste hast? Das ist super unterschiedlich, denn es kommt natürlich sehr darauf an, was für Gäste das sind.
0:23:56–0:24:05
Also sind das Leute, die Fleisch mögen oder nicht? Gibt es irgendwo eine Art Unverträglichkeit, auf die ich Rücksicht nehmen muss? Oder, oder, oder?
0:24:05–0:24:12
Wenn ich mir das frei aussuchen kann und die Zahl der Gäste nicht viel zu groß ist, dann ist es Spaghetti Carbonara.
0:24:12–0:24:18
Weil ich wirklich stolz darauf bin, wie gut mir das in der Regel gelingt und weil ich das auch sehr gerne esse.
0:24:19–0:24:26
Wenn's mehr Leute werden, dann ist es meistens Chili. In der Regel sin carne, kann man gut machen mit so ein bisschen Sojahack mit rein.
0:24:27–0:24:31
Das sind eigentlich so die beiden Alternativen. Gelegentlich wird auch mal gegrillt.
0:24:32–0:24:40
Das machen wir tatsächlich relativ selten in letzter Zeit. Naja, und die letzte für heute 725. Was würdest du mit einer zusätzlichen Stunde pro Tag anfangen?
0:24:40–0:24:50
Wenn also der Tag nicht 24, sondern 25 Stunden hätte, dann würde ich wahrscheinlich zwei Stunden Mittagsschlaf machen. Jeden Tag. Also sofern das denn geht.
0:24:50–0:24:57
Bzw. Die Chance, dass dann genug Zeit ist für einen Mittagsschlaf, die wäre ja höher. Nämlich um.
0:25:00–0:25:08
Einen gewissen Prozentsatz. Abgesehen davon bin ich der Meinung, dass Christian Lindner als Bundesfinanzminister zurücktreten sollte.
0:25:08–0:25:13
Bis das passiert oder bis sie eine weitere Folge erscheint. Von Jörn Schaars feinem Podcast wünsche ich euch alles Gute.

 

Das Kleingedruckte:

Diese Jörn Schaars feiner Podcast-Episode wurde am 09.10.2022 aufgenommen und veröffentlicht. Sie steht unter Creative Commons Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)-Lizenz. Zu hören ist: Jörn Podcastcover: Siegfried Fock, Tobias Migge Musik: Jason Shaw ("Jenny's Theme", CC-BY-SA)

1 comment on JSFP372: So rumfahr'n

  1. Ach Jörn, ich höre Dir gerne zu! Deine Stimme ist einfach angenehm und hin und wieder glückt Dir auch eine originelle Formulierung.
    Ich freue mich, daß Du endlich eine Sportart gefunden hast, die Dir Spaß macht, nachdem das Fahrradfahren vor Jahren offensichtlich sang- und klanglos aus Deinem Leben verschwand. Kalorienverbrauch reicht als Motivation eben nicht aus…
    Passiert Dir das öfter mit dem Durchsichtigsein bei Dienstleistern? Vielleicht stimmt was nicht mit Deiner Frisur?
    Na ja, ich werde auch in Zukunft Deine sensationellen Neuigkeiten aus dem Norden hören.
    Gruß von Paul

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